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Underground 1

Underground Parties "Demi Hunter!"

Underground

Underground Parties "Demi Hunter!"

Underground Parties

"Demi Hunter!"


Einleitung: Bearbeiten

Die Ereignisse beginnen Zeitgleich mit dem Ende der Hauptkämpfe des Vahki Demitoa Krieges. Als ein ausgewählter Truppenverband der Demitoa mit einem Vahkitransporter Konwoy nach Metru Nui teleportiert wurden. Diese versuchen in Metru Nui eine neue Basis im Untergrund zu errichten. Dabei wissen sie nicht welche Kräfte sich bereits in diesem befinden. Genauso wie der Orden dem Veräter Rahgos den Kampf erklärt hat so werden die Untergrundgruppen wohl nicht lange auf sich warten lassen um die neuen Eindringlinge aus ihrem Reich fehrn aller Augen wieder zu vertreiben, koste es was es wolle! Die Jagdt wird bald eröffnet werden und noch weniger Gnade kennen als die des Ordens. Die Unterwelt ist nicht mehr der Zufluchtsort für Veräter! Sie werden überall lauern, Demitos siet auf der Hut denn sonst kommen sie euch holen.

Die Demi Hunter

Prolog: Bearbeiten

"Secret Invasion"

Fern ab des brutalen Geschehens auf den Schlachtfeldern teleportierten sich die Reservetruppen der Demies nach und nach an einen anderen Ort. Rahgos hatte ihnen befohlen in Metru Nui verstecke zu suchen und dort zu verbeleiben bis er sie brauchen würde. Sie sollten auch noch etwas anderes vorbereiten. Die schwere technische Einrichtung beanspruchte 8 große Vahkitransporter. Was in den Kisten und Spezialbehältern war wussten sie nicht. Jediglich das Rahgos das Objekt hatte in Destral abbauen lassen. Auf der Liste stand noch eine weitere Forderung. Beschafft mir je eine weibliche Toa aus jedem Element. Die Generäle waren sich nicht bewusst wo für ihr Anführer dies benötigte, aber es wa ihnen auch auf eine Art Egal. Auftrag war Auftrag und wurde erfüllt ohne das man darüber nachdachte oder Fragen stellte. Der Konvoi verließ das Teleporterfeld nahe Ko Metru. Kein Matoraner oder anderer Toa hatte sie gesehen. Ausser ein Rahiwesen. Dieses Rahiwesen schien reges Interrese an dem Konvoi zu zeigen. Da es den Toa aber nicht als Gefährlich erschien ignorierten sie es. Das dieses Wesen die Demies verfolgte registrierten sie nicht. Für sie war es nur ein scheinbar dummes Rahitier.

Irgend wo in Metru Nui. Rahgost saß in seinem neu eingerichteten Büro und sah in das Labor hinunter. Die sechs Maschinen liefen und das einwand frei. Das er nun der Staatsfeind Nr. 1 war gefiel ihm so richtig gut. Das er aber seine Macht und seine Armee verloren hatte interresierte ihn nicht mehr. Er plante jetzt etwas neues. Der Matoraner der ihm auch in Xia geholfen hatte brachte ihm die erwünschten sechs Röntgenaufnahmen der weiblichen Toa. Rahgos studierte sie und ein Grinsen legte sich in seine Kanohi. Was auch noch kommen würde, er würde vorberreitet sein. Niemand wusste das er und seine engsten Vertrauten hier waren.

Wirklich niemand?

Onu Metru Bearbeiten

Die Gruppe der Demitoa schlich durch die Gassen von Onu Metru und verfolgten eine Toa des Elementes Stein. Sie hatten sie bereits vor zwei Tagen erspäht und die Bilder ihrem Herrn zugeführt. Dieser stimmte zu und befahl das diese Toa entführt werden sollte. Sie verfolgten sie leise weiter und das vermeidliche Opfer schien sie auch nicht zu bemerken. Das sie dabei aber selbst beobachtet wurden bemerkten die acht Toa nicht. Wie ein Schatten folgte Scorpi ihnen auf Schritt und Tritt. Wo kamen diese Toa her, fragte sich Scorpi. Er prüfte die Umgebung und hielt ausschau nach Lillidh. Seine junge Verlobte legte sich auf der anderen Straßenecke auf die Lauer und wartete. Wie ein Raubrahi verharte sie zwischen den zwei Schornsteinen des Hauses. Sie sah die acht Toa die kurz hinter der Toa des Steins auf dem Weg her schlichen. Auch für Lillidh waren diese Toa neu, ausser das sie über keine Elementarkräfte verfügten, wusste sie nichts über sie. Lillidh suchte Scorpi mit den Augen und fand ihn ebenfalls in Angriffsposition. Ihr Lehrer und Verlobter gab ihr ein Handzeichen und Lillidh sprang in einer Luftdrehung auf die Häuserzeile auf anderen Straßenseite. Dabei feuerte sie aus ihren zwei Phasenpistolen.

Die Demitoa erschraken als hinter ihnen 4 ihrer Kameraden zu Boden sackten und kein Angreifer zu sehen war. Sofort gingen sie in eine Angriffsposition, die für den Kampf im offenen Feld ausgelegt war. Hier zwischen den Häusern erwies diese sich als völlig nutzlos. Ein tiefroter Feuerstrahl schoß von der Rechten Seite in die Demis und setzte 3 von ihnen in Brand. Sie schrien vor Panik und Schmerzen. Der letzte von dem Trupp suchte von Angst erfüllt das weite. Rahgos musste etwas vergessen haben, als er Metru Nui als neues Ziel gewählt hatte. An diesem Tage hatte der erste Demitoa festgestellt, das der Orden bei weitem nicht der schlimmste Feind gewesen war. Hier in den Straßen von Metru Nui war ein Gegner verborgen der die Vahki und den Orden weit in den Schatten stellte. Der Demi rannte und rannte doch ein derber Tritt von der linken Seite brachte ihn zu fall. Der Demi sah Scorpi mit angsterfüllten Augen an.

Lillidh sah nicht hin und drehte sich weg. Der Demi schrie vor Schmerzen als Scorpis Klinge in den Torso eindrang und sich den Weg zur Kehle arbeitete. Mit einem leisen Röcheln verabschiedete sich der Demi vom Reich der Lebenden. "Das war ja wiederlich!" murmelte Lillidh gequält, "ein einfaches Abstechen oder Enthaupten hätte gereicht!" "Im Grunde hast du Recht, mein Schmuserahi!" sprach Scorpi, "aber es ist manchmal von Notwendigkeit, ein Abschreckendes Zeichen zusetzten!" Da musste Lillidh Scorpi doch irgend wie recht geben. "Lass uns weiter suchen," sprach sie wieder mit besserer Laune, "vieleicht laufen hier ein paar mehr von denen Rum!" Damit lag die junge Toa richtig. An einer anderen Ecke des Metrus hatten die Demis eine Toa des Steins betäubt und in ein Stasisfeld verfrachtet. Gerade als der Demi die Maschine versiegel wollte traf ihn Lillidhs Schwert und schnitt ihn tief in die Schulter. Der Demi wollte schreien doch die Klinge wurde mit einem starken Ruck diagonal nach unten gerissen und trennte den einen Teil des Demitoa von seinem Körper.

Scorpi setzte wieder auf Feuer und sein Inferno Blaster spie tiefrotes Verderben über die Demis. Sie schriehen und wällsten sich auf dem Boden bis das Feuer sie vernichtete. Drei weitere machte der erfahrene Toa des Steins in einem Messertanz fertig. Sie taumelten noch einmal umher bevor sie zusammenbrachen. Lillidh war jetzt sauer und setzte auch ihren Drachenkopf ein. Die Energiekugels, welche aus allen Rottönen bestand traf auf einen Demitoa. Der Körper flog von einer Explosion begleitet gegen die Wand eines Hauses. Ein Toafaust großer Durchschuß verzierte seinen leblosen Körper. "Wow,.....!" stammelte Scorpi, "was ist das denn?" "Naja," antwortete Lillidh ihrem Verlobten verlegen, "eine selbst erfundene Waffe von mir!"

Po Metru Bearbeiten

Die Demitoa verließen den Vahkitransporter und gingen auf die Statuen zu den Links und Rechts des befestigten Wegen errichtet waren. Einer von ihnen wurde auf einmal von einer unsichtbaren Kraft in die höhe geschleudert und viel laut schreiend zu Boden. Die Demis drehten bei und rannten zu dem Vahkitransporter zurück. Doch sie stopten ruckartig. Vor der Maschine stand eine Toa der Erde und sah sie an. Sie passte hervoragend in das Chema der Toa die sie für Rahgos entführen sollten. Sie richteten ihre Waffen auf die Toa die nur die Arme ausstregte und mit den Fingern schnippste. Im nu explodierte der Vahkitransporter. Die Toa der Erde erschien ihnen sehr jung doch war sie stärker als sie. Azusas Schwert blitze auf und die Geschosse prallten an der Klinge ab. Die Demitoa an der Spitze flogen nach hinten, mit einer tiefen Schnittverletzung. Die anderen wollten fliehen doch Azusa holte sie ein. Die Köpfe flogen und Körper vielen in den Staub. Sie blickte sich um ob noch ein Demitoa am Leben war. Sie sah einen in der Fehrne davon laufen. Sie zog, schoß und steckte die Hydroblade Rifle wieder weg. Alles in einer abgestimmten und graziösen Bewegung. Der Demitoa viel getroffen nach vorne und blieb liegen.

Ein weiterer Vahkitransporter bewegte sich auf Po Metru zu. Jadek zog seine Schwerter und stellte sich in die Bahn des Fahrzeugs. Die Demis beschleunigten den Transporter als sie den Toa sahen. Das große mechanische Konstrukt donnerte auf Jadek zu. Staub wehte auf und Funken flogen als der Vahkitransporter über den Toa rumpelte. Doch als der Demitoa am Steupult in die Rückenkamera sah, erschrak er. Der Toa stand unversehrt da. Im gleichen Moment sackte das Gehäuse des Transporters nach unten und die Beine vielen nach Links und nach Rechts auf den Boden. Laut scheppernd und krachend schlug das Gehäuse auf dem sandigen Boden auf. Die Demitoa waren noch immer benebelt als sich eine breit Klinge durch das Dach des Gehäuses schnitt. Nur einer war bei Sinnen und rannte von dem Frack weg. Er drehte sich um und sah wie das Fahrzeug von innen aus zerbeulte oder Risse austraten. Die Schrei und das Reisen und Brechen von Waffen und Körpern ließ ihn in Mark und Bein erzittern. Nach dem alle Geräusche erloschen waren, ging er hastig zu dem Transporter zurück und kletterte hinein.

Das was er jetzt sah, ließ ihn erstaren. Der Demitoa musste gegen seine Panik und Übelkeit ankämpfen. Seine Toakamaraden waren im wahrsten Sinne des Wortes in Stücke gehackt worden. Das Protplasma liefi über den Boden oder von der Wand. Was für ein Toa war das, der so etwas anrichten konnte. Dieses Massaka übertraf alles was er aus seiner Ausbildung gehört hatte. Das Gemetzel war zu füchterlich um es zu beschreiben. Er kletterte wieder aus dem Fahrzeug und wollte sich so schnell es geht verziehen. Doch auf dem Boden der Wüste erwartete ihn bereits der Toa, der das Protoplasmabad angerichtet hatte. Jadek hob den Demitoa am Hals hoch und schüttelte ihn solange bis dieser alle seine Waffen verloren hatte und fürchterlich schwindelig war. Er sah dem Demi in den Augen an, das dieser in seiner ganzen Exestens noch nie jemanden geschadet hatte. "Versprich mir das du mit niemandem über mich sprichtst!" sprach Jadek mit ernstem Ton, "du hast gesehen zu was ich im Stande bin!" Der Demitoa schwor es Jadek auf den Großen Geist. Jadek sah die Wahrheit des Schwures und ließ den verängstigten Toa ziehen.

Dann wandte er sich wieder dem kaputen Vahkitransporter zu. Azusa trat zu ihm als er Gerade die Kanohi der zerstückelten Gegner einsammelte. "Respekt!" lachte Azusa und rührte mit ihrer Schwertspitze in der Protoplasmalache. "Danke!" erwiederte Jadek und küste Azusa, "das dürfte erst mal Abschreckend genug sein!" Beide Toa stiegen aus dem Vahkitransporter Frack und gingen mit ihren erbeuteten Kanohimasken und Klingen zu ihren Flugmaschinen. Jadek sah zufrieden zu Azusa hinüber die den Sack der Kanohimasken der Demitoa, die sie erledigt hatte, in den Stauraum ihres Rokoh T3 Kobald schob.

Le Metru Bearbeiten

Die eusserst brutalen Ableben ihrer Kamaraden hatte viele Demitoa stark demoralisiert. Selbst die regelmäßige Anwesenheit ihres Anführers Rahgos änderte nichts daran. Sie hielten auf das Cafe zu und zogen ihre Waffen. Die Matoraner und Toa wurden Überrascht und konnten nichts anderes tun, als sich zu ergeben. Die Demitoa beganen sofort die Geiseln zu sortieren. Die Matoraner zu einen, die männlichen Toa an die andere Seite. Die weiblichen Toa brachten sie in den Hinterhof des Cafes und unterzogen diesen die Prüfung mit der Maschine die Rahgos ihnen dafür mit gegeben hatte. Sie waren gerade dabei die 5 infrage kommenden Kanditatinnen in Handketten zu legen als einer von ihnen mit einer bizarren verdrehung nach hinten viel. Protoplasma lief über seine Kanohi. Ein weiterer sackte zusammen. "Wir werden beschossen!" schrie einer der Demitoa noch bevor ihn ein Plasmastrafl traf und seinen Hals durchschoss. Sofort sackte er zusammen. Die Demis hielten ihre Waffen jetzt auf die Geisen. "Stellt das Feuer ein," schrie der Anführer des Trupps und deutete auf eine Toa die auf den Boden kniete, "oder wir werden alle Geiseln erschießen!" Doch nach dem er dies gesagt hatte, sauste ein Geschos an seinem Hals vorbei. Der vermeitlich Streifschuß traf die Ader und den Demi hinter dem Anführer.

Beide Demitoa vielen sofort um. In dem Cafe waren nur die Schrei und Schüsse zu hören. Die Demis die sich noch im Cafe befanden gingen in Angriffsposition. Nikila schritt durch die toten Demis, die sie niedergeschossen hatte und zog ihnen die Kanohimasken ab. Die Geiseln hatte sie mit Beteubungskugeln vorübergehend zum Schlafen geschickt. Sie brauchte keine Zeugen. In dem Cafe herschte eiskalte Stille. Die Demis und die Geiseln hatten Angst. Plötzlich viel ein Demi nach hinten eine lange gebogene Klinge hatte ihn an die Wand genagelt. Drei weitere Demis gingen vorsichtig nach draussen um nach dem Angreifer zu schauen. Nidihik rutschte vom Dach und landet geräuschlos hinter zwei Demis. Seine Faustklingen sausten nach unten und stachen tief zwischen die Hals und Sculterpartien der Demitoa. Sofort sackten dieses zusammen. Dann drehte er sich weg und ließ die anderen Demis ins leere Feuern, naja nicht ins leere. Er zog den dritten Demi der nach draußen gegangen war aus dessen Versteck und schubste ihn in das Feuer seiner Kamaraden.

Die anderen Demis stellten das Feuer ein doch ihr eigender Kamarad war bereits durch ihr Feuer gesiebt worden. Nun erschien ein grüner Toa vor dem noch unbeschädigtem großen Fenster des Cafes. Die Geschosse der Hydroblade Rifle durchschlugen das Glas und bohrten sich in die Demitoa. Sie hatten keine Chance. Selbst die hinter die Theke gesprungen waren gingen unter dem Geschosshagel unter. Das Holz splitterte und die Demis schrien als sie von unzähligen Treffern nieder gestreckt wurden. Dann vielen einige Nebelgranaten in das Cafe. Als die Matoraner und Toa wieder zusich kamen, war der Toa samt den Kanohimasken der getöteten Geiselnehmer verschwunden. In einer Seitenstraße trafen sich Nidihiki und Nikila wieder. "Gute Arbeit!" lachten sie zusammen und gingen in ie Nacht davon.

Ta Metru Bearbeiten

Für die Demitoa entpuppte sich das Metru als ein Spießrutenlauf. Hier und da vielen Schüsse und wieder ging einer von ihnen zu Boden. Dies erinnerte den Anfüher an die Kämpfe gegen die Vahki. Doch dieses mal kämpften sie gegen Matoraner. Wieder erschienen 5 Matoraner zwischen den Ruinen und legten ein Speerfeuer über die Demitoa. Zwei wurden verlezt und drei gingen zu Boden. Marlenes Schüsse waren preziese und tödlich. Die Matoraner der MSF zeigten ihre Kriegskunst in Perfektion. Ahokii lag auf dem Boden und sah durch den Spalt die Demis wie sie in Formation gingen. Er zog seine Pistole und schoss durch den Spalt den Demis in die Hacken und Kniekehlen. Als diese dann unter Schmerzen herum rollten, gab er ihnen die Gnadenstöße. Kuhul und seine Pioniere schritten versteckt an den Demis vorbei bis sie links von diesen standen. "Feuer frei!" schrie Kuhul. Die Demis die es gehört hatten drehten sich um und sahen nur noch die Kugeln der automatischen Waffen der Matoraner. Auch Rufus und Lucrtcia ließen sich es nicht nehmen einmal wieder zu kämpfen.

Die Demis den die Flucht gelang war es eine Demütigung gegen Matoraner oder Turag versagr zu haben. Rufus hatte seinen Schwertkampfstil, den er als Toa bis in Detail trainiert hatte seiner Turagagestalt angepasst und verbesseret. Die Demis hatten zudem den Nachteil, das der um einiges kleinere Turaga sehr gut die schwer zuschützenden Zonen des Toakörpers attakierte. Rufus stach und schnitt bevorzugt in die Hüftgelenke und Kniekehlen. Lucretcia die hinter Rufus kam, durchtrennte die Kehlen oder gar die ganzen Hälse der Demis. Tops schoss, duellierte und hantierte mit anderen bösen Dingen seiner Agentenausrüstung herum. Die Demis hatten dem Matoranischen Specialagent nichts entgegen zu setzen. Die Demis wurden ob sie es wollten oder auch nicht in einer Sackkasse gedrängt von der es kein Entkommen gab. Rahgos teleportierte einen Titanen zu seinen Truppen. Doch durch die Vorarbeit von Tops und den Pionieren von Kuhul waren die Matoran Special Forces auf diesen vorbereitet.

Der Titan schritt aus dem Teleporterfeld und sah nach Vorne. Über dreißig Matoraner knieten etwa 400 Meter vor ihm auf dem Boden mit geschulterten schweren Waffen. Der Titan erkannte zuspät das es zuviele Geschosse waren um sie alle abzuwehren. Die Explosionen rißen Stahlplatten, Gelenke und Gliedmaßen ab. Kampfunfähig und Übel zugerichtet rette er sich wieder in das Teleporterfeld hinein. Einige der kleinen Raketen schoßen dadurch in das Teleporterfeld hinein und in das unterirdische Versteck von Rahgos. Die Kämpfe neigten sich dem Ende. Die schüsse der Matoraner ließen nach und sie gingen dazu über die Kanohimasken ihrer Gegner einzusammeln. Kuhul schritt an einem Demitoa vorbei der noch lebte. Mit festen Schritt setzte er seinen Fuß auf dessen Brus, drückte den Lauf seiner Pistole auf den Hals und löste den Schuss. Der Demitoa zuckte noch einmal dann verlosch das Licht seiner Augen.

Tuyets Raserei

Brutales Ende in der Lagerhalle!

Tuyets Raserei Nemesis

Für die Trophäensammlung!

Ga Metru Bearbeiten

Die beiden Vahkitransporter trnnten sich. Einer ging vor den Nord und einer vor den Südeingang der Lagerhalle. Die Demitoa sprangen aus dem Transporter ins freie und schritten auf das große Schiebetor zu. "Hier drinne befindet sich also die Wahre die Rahgos braucht?" fragte einer seinem General. Dieser nickte nur. Da das Haupttor an der Nordseite verschlossen war und es nicht von Vorteil war, aufzufallen brach man lediglich die kleine Tür neben dem Tor auf und betraten die Lagerhalle. Sie war bersten voll mit Kisten und anderen Behältern. "Los sucht die Kisten!" befahl der General. Die Demitoa schwärmten aus. Der erste hatte sich eine sehr abseitsliegende Kistenansammlung vorgenommen, als er nur einen leichten Windzug wahrnahm. Er drehte sich zu diesem um und spürte aufeinmal wie vor seinen Augen eine Toa des Wassers erschien, ihre Augen glühten dunkelrot. Die Toa der Hände mit drei langen Krallen versehen war packte die Kanohi des Demitoa und versetze ihm einen Tritt. Auf der anderen Seite der Halle hörte ein anderen Demi einen lauten schrei. Er drehte sich um und sah wie staub und Holzspäne aufwehten und eine unbekannte Masse einen weiteren Demitoa erfasste und gegen die Wand schleuderte.

Sofort eilte er zu der Stelle an dem der Toa gegen die Wand befödert wurde. Das Geschoss entpuppte sich als einer seiner Demis. Diesem war aber die Kanohi geraubt worden. Dieser sowohl auch der von ihm getroffene Demi waren Tod. Der General drehte sich um und sah in den Tunnel, den der Seine in den Kisten hinterlassen hatte. Zwei weitere Demis eilten zu ihrem Generals und sahen nur noch wie dieser von einer krallenbesetzten Hand in die Kiste gezogen wurde. Sie hörten seine Schreie und rannten schneller um ihrem General bei zustehen. Ein Schwal aus Protoplasma gefolgt von dem Kanohi beraubten Kopfes des Generals empfing sie. Noch bevor sie reagieren konnten fuhren drei Klingen vor und durchbohrten ihre Rüstungen. Weiter Demitoa kamen an die Stelle nur um ihre Kameraden leblos und ohne Kanohi Masken vor zu finden. "Zurück zur Tür!" schrie einer von ihnen. Alle noch lebenden Demis rannten zu der Tür und rissen an ihr. "Diese verdammte Tür ist verschlossen!" wimmerte ein Demitoa. "Warte ich schieße die Tür auf!" sagte ein stämmiger Demitoa und richtete seine Waffe auf die Tür. Er wollte den Abzug betätigen, doch es folgte nur ein Schrei. Ein Teil der Waffe und die Finger des Schützen vielen auf den Boden.

Der Toa wedelte mit seinen fingerlosen Hände umher und sein Protoplasma verteilte sich im Raum. Im nächsten Moment blieb dieser stehen. Protoplasma lief über eine unsichtbare aber sehr langsam sichtbar werdendende Klinge. Die Demitoa versuchten sich verzweifelt gegen die Toa zu wehren doch sie gingen in einem Protoplasmameer unter. Am Südtor herrschte Hektig und Aufruhr, sie wollten ihren Demibrüdern beistehen deren Schreie sie hörten. Doch auf der Dachspitze erschieh eine Toa. Sie richtete ihre zwei Cordak Blaster Typ II auf die Demitoa. Die Raketen schlugen in den Transporter ein und dieser verteilte sich von einer großen Explosion begleitet über der Freifläche vor der Lagerhalle. Noch bevor der pechschwarze Qualm nach gelassen hatte, ging ein verheherender Hagel von Protostahlbolzen der die noch immer aufgeriebenen Demitoa zu Boden riß. Levika stopte ihr Feuer erst als alle Demis als zuckende Körper am Boden lagen. Nach dem dies eingetreten war, sprang sie vom Dach und sammelte die Kanohi Masken ein.

Ko Metru Bearbeiten

Takafu stand etwa 1.000 Meter von den Demitoa entfernt, er sah sie an und sie ihn. "Hände hoch!" befahl einer der Demis, er musste wohl der Anfüher sein. "Wie ihr wollt!" sprach der Toa gelassen und hob seine Hände in die höhe. Dann ballte er seine Fäuset und die zwei Säulen aus Eiskristallen zersprangen. Der Nebel aus Splittern und Schnee machte eine Sicht unmöglich. Zudem trennten die beiden oberen Stücke der Eisseule die Demis von den anderen. Da sie im Nebel nichts sehen konnten war ers für Takafu ein leichtes Spiel. Köpfe und Gliedmaßen flogen, Protplasma spritzte umher oder lief auf dem Boden. Nach nur wenigen Minuten war der Kampf vorbei. Der Nebell aus Eis und Schnee ließ nach und gab das Gemetzel für die Nachhut der Demitoa frei. Sie stockten und würgten als sie ihre übel zugerichteten Brüder sahen und das Protoplasma auf dem Boden anfrohr. Das Bild demoraliesierte sie so stark das sie sich köpfüber zurück zogen. Doch ihre Vahkietransporter waren nur noch brennende Fracks. Sie steckten in der Klemme. Matokai trat aus dem Schatten und sah die aufgebrachten Demitoa. Was auch immer sie tuen würde, er würde sie vernichten. Die Demis rannten als loser Haufen die Straße entlang und Takafu schoß sich mal hier und mal da einen aus der rennenden Meute.

Die panische Ansammlung kam an einer Kreuzung vorbei auf deren rechten Seite Matokai wartete, seine 12 Cordak Raketen rasten in die Menge und explodierten. Körper und Körperteile flogen umher und die Druckwelle brachte die andren Demis zu fall. Dominat schritt Matokai an ihnen vorbei und erschoss sie aus nächster nähe. Die die es dennoch schaften auf zustehen streckte Takafu mit einem Prezisionsschuß nieder. So zog es sich hin bis alle Demis tod und mehr oder weniger erkennbar die Straßen verzierten. Die beiden Toa gingen zwischen den leblosen Körpern vorbei und suchten die unbeschädigten Kanohimasken. Doch sie fanden fast keine, ihr Angriff war echt ziemlich übel gewesen. Aber es gab noch ein paar Demis die Überlebt hatten. Sie teilten sich in zwei Grüppchen von je fünf Toa auf, eine Gruppe suchten zwischen den Türmen des Wissens schutz die andere in einer Baustelle. Beides entpuppte sich nich gerade als klever.

Ein Demi brach die Tür des Turm auf und rannte hinein. Die anderen 4 sahen ihm hinter her nach einigen Minuten beschlossen noch zwei sich im Turm zu verstecken. Die letzten beiden blieben vor dem Turm. Auf einmal spürten sie nur einen schnellen Stoß und eine Klingengruppe durchstieß ihre Hälse. Die drei die im Turm warteten hörten das zischen der Klingen und das Umfallen ihrer Kamaraden. Sie rannten weiter nach oben als zwei von ihnen merkten, das etwas zwischen ihnen stand. Im nächsten Moment brach einer Links und einer Rechts durch die Wände des Turms und stürtzte in die Tiefe. Die auf der Baustelle hatten sich zwischen Containern und Baumaterial verschanzt. Einer der aussen stand und Wache hielt flog aufeinmal im hohen Bogen in die Baugrube ein Toa erschien vor ihnen, den einen Cordak Blaster auf sie und einen in die Baugrube. Erst erklangen die abschüsse der Raketen und dann erhob sich eine Explosion aus der Grube.

Im Kolloseum Bearbeiten

Dume lag ein breites Grinsen im Gesicht. Seine ungewollten Gäste hatten sich in der Arena versammelt und sahen um sich. Dume überlegte noch mal wie es war als hier die Toa Metru durch geschüttelt wurden. Er gab seinem Assistenten ein Handzeichen und dieser tippte auf eine Stelle des Modells. Sofort stiegen und sanken die secheckigen Säulen und schleuderten die Demitoa durch die Luft. Dume beobachtete zusammen mit den Matoranern der M SF und seinen Vahki das Schauspiel. Irgend wann nach ca. einer Stunde ließ er das Feld abschalten. Die Demitoa waren so benebelt, das sie heruwankten und von links nach rechts stolperten. Zudem lagen ihre Waffen überall herum. Die Vahki brachten die immer noch nicht bei klarem Kopf befindlichen Demis in die Zellen. Dume ging wieder in sein Arbeitszimmer und beriet sich mit Ahokii, Marlene und Kuhul. Rufus, Lucretcia und Tops waren noch auf dem Weg. Der Senat würde jetz über die Gefangenen endscheiden und Dume war irgend wie dafür, das man sie dem Orden von Mata Nui übergeben sollte. Auch Kuhul vertrat diese Ansicht. Denn auch die M S F hatte nicht gerade wenige Gefangene. Sie mussten in irgend einer Form richtig bestraft werden.

Da die Untergrund Parteien und Metru Nui nicht sonderlich unter den Demis gelitten hatte, sondern eher umgekehrt, lag es am Orden ein Urteil zu fällen. Als auch der Rest des Senats im Arbeitszimmer erschienen war, stellte Dume den Sichtkontakt zum Palast des Ordens von Mata Nui her.

Epilog: Bearbeiten

Rahgost war sauer. Er hatte in nur einer Woche über 210 Demitoa verloren. Dies verdeutlichte ih, das sein erscheinen in Metru Nui doch nicht so unauffällig gewesen war. Er wahr von einem gerade verlorenen Krieg in einen neuen Krieg gerutscht. Aber dieser Krieg unterschied sich sehr deutlich von dem anderen. Diesmal kannte er seine Gegner nicht, was ihm ein gezieltes Vorgehen erschwerte.

Ein weitres Ptoblem war das seine Truppen, auch wenn sie noch immer Zahlenmäßig sehr hoch war, diese Mega Metropole nicht kannten. Sein Gegner hingegegen schon. Auch die mit abstand sehr brachiale Vorgehensweise seines Gegners ließ darauf schliesen das diese den Untergrund nicht teilen wollten. Eines hatte er jetzt schmerzhaft fest stellen müssen, im Untergrund gab es noch andere mächtige und grausame Feinde.

Er war nicht alleine
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