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Bionicle Wars 1

"The enemy inside"

Bionicle Wars

The medal of Mata Nui

Medal of Mata Nui

"The enemy inside"


Einer böser Schatten! Bearbeiten

Im Palast des Ordens herrschte Unruhe und Hektig. Das einfache Personal lief zwischen den Büros und Sprechsäälen hin und her. Takanuva und Axonn waren gerade erst eingetroffen als sie das ganze Chaos sahen. Sie suchten Brutaka auf, der vor drei Tagen mit der Gefangenen Roodaka nach Daxia zurück gekehrt war. Hier wollte Helryx ihr einen erneuten Prozes machen. Doch aus einem undevinierbaren Grund hatte die Herrin den Prozess spontan einfach abgebrochen und auf 6 Wochen vertagt. Für die drei Titanen war das alles kaum mehr nach vollziehbar. Sie waren sich in einem Punkt einig! Mit der Herrin des Ordens stimmte etwas nicht. Aber keiner von ihnen hatte eine Idee. So vergingen die Tage mit immer neuen Aufträgen, die sie ganz und gar ohne irgend einen tieferen Sinn waren.

Das einzige was aus diesen Missionen hervorging, war das die Agenten des Ordens von einander getrennt waren. Axonn, Brutaka und Takanuva waren somit die einzigen Agenten des Ordens die sich aktuell auf Daxia befanden. Das beunruhigte die drei Titanen sehr, denn egal wie gut sie alleine und im Team Kämpfen konnten, in einem echten Ernstfall hätten sie wirklich Probleme. Die drei Titanen wurden erst recht komisch, als Helyx auch sie getrennt auf Missionen fehrnab von Daxia schickte. Unzufrieden über diesen Umstand verließen das Büro der Herrin des Ordens. Erst etwa 800 Meter vom Palast des Ordens entfernt, sprachen sie wieder mit einander. "Was meinst du Brutaka?" fragte Axonn, "sollen wir wirklich auf diese Missionen gehen?" "Ja!" antwortete Brutaka, "aber nur zum Schein!" "Was hältst du davon?" fuhr Axonn an Takanuva fort. "Ich sehe es genauso, "sprach dieser, "gehen wir nur zum Schein auf die Missionen!"

Helryx lief in ihrem Büro auf und ab. Sie wusste nicht mehr was sie tun sollte. Einerseits wollte sie ihren Sohn schützen andererseits wuchs der Druck, den dieser auf sie ausübte. Die Herrin des Ordens wusste, was geschehen würde, wenn Rahgos seine Anonymität verlieren würde. Helryx wusste das sie ihren bösen Sohn, den sie aber als Mutter liebte, vor seinem Onkel schützen musste. Brutaka war ein zu mächtiger Kämpfer, so das Rahgos keine Chance gegen ihn hätte. Desweiteren würde Brutaka auch auf sie eine innere Wut entwickeln, wenn er erfahren würde, das seine einst große Liebe, die Beziehung nie über eine Freundschaftliche hatte kommen lassen, von seineem Bruder ein Kind hatte.

Eines wusste Helryx nicht, Brutaka hatte mit ihr längst abgeschlossen und das mit Rahgos würde ihn völlig kalt lassen. Dennoch würde er Rahgos mehr oder weniger brutal töten wollen, denn dieser war ein Feind des Ordens, diese brauchten von Brutaka nicht mit Gnade rechnen.

Der im Hintergrund Bearbeiten

Rahgos genoss es den Druck auf seine Mutter auszuüben. Das seine Mutter ihn liebte und zu schützen versuchte nahm er gar nicht war. Für den Sohn von Helryx und Akaturb war die Anonymität nur eine strategisch günstige Position, aus der er die Fäden unbermerkt von der Aussenwelt ziehen konnte. Dem Bösen Schatten war es durchaus bekannt, das der Orden über fähige, gut organisierte Vahkitruppen und exellente Agenten verfügte. Er hegte auch den Verdacht, dass sie bereits die Lunte gerochen hatten. Er musste die Agenten und die Vahki des Ordens also irgend wie loswerden bevor er sich und seine Soldaten an die Spitze des Ordens setzen konnte. Aber da gab es ein Problem. Die Vahki waren von dem Orden mit der Zusammenarbeit eines Turagas namens Dume wesentlich verbessert worden. Sie waren nicht mehr diese dummen Roboter von Früher. Desweiteren waren die Pläne dieser neuen Vahki nicht in den Archiven des Ordens aufbewahrt. Dieser Vertrag von den Vahki musste dementsprechend wohl von einem einzelnden Ordensmitglied ausserhalb des Ordens ausgehandelt worden sein.

Aber eine ernste Bedrohung sah er nur in seinem Onkel, Botar und Hydraxon. Diese hasste er wie eine Rahikranheit da sie seinen Vater, den er verehrte und dessen Ziele er jetzt weiter verfolgte, hatten hinrichten lassen. Er sann nicht wirklich auf Rache. Denn die Macht und Befehlsgewalt über die drei wäre eine Genugtuung die wesentlich bösartiger wäre als die drei zu töten. Rahgos hielt einen Moment inne. Er musste etwas nachsehen. Seine Mutter müsste wieder einmal etwas für ihn erledigen, damit er ein weiteres Ziel erreichen konnte. Wenn er sich gegenüber ehrlich war, musste er sich eingestehen, dass er noch etliche Vorbereitungen machen musste um seinem großen Plan näher zu kommen. Mit einem miesen Grinsen im Gesicht verließ er den Raum und suchte Helryx auf.

" Was willst du jetzt schon wieder von mir?" fragte Helryx nervös. Ohne Worte gab Rahgos ihr ein Dokument in die Hand. Die Toa war schockiert, dass sie ein weiteres Agententeam zersplitten sollte. "Das kann ich nicht tun, " sprach sie bedrückt, "ich kann nicht den Mitgliedern die mir vertrauen, so etwas antuen!" "Und ob du das kannst!" lachte Rahgos hämisch, "oder möchtest du, dass ich mich dem Orden vorstelle?" Die Toa blickte traurig drein, "wie du möchtest!" Zufrieden mit sich selbst ging Rahgos wieder und suchte 3 Titanen auf, die er wiederum gut kannte. "Ihr wisst was zu tun ist!" sagte er. Die drei Titanen nickten. Dann verschwanden sie wieder. "Bald geht es mir schon ein wenig besser!", dachte Rahgost leise.

Das erste Opfer Bearbeiten

Umbra bewachte den Eingang zum Archiv von Daxia. Ein Bote trat an den Titan heran und übergab ihm eine Nachricht. Warum soll ich meinen Posten verlassen und Alt hier alleine zurück lassen, fragte dich der Titan. Aber wenn Helryx es so wollte. Umbra meldete sich bei Alt ab und suchte seinen neuen Standort auf. Kaum nach dem der Titan gegangen war, erschienen drei andere und betraten das Archiv. Alt der den 4 Matoranern zusah wie sie die Bücher in die Transportboxen einräumten bemerkte die drei Titanen die sich ihm näherten. Sie sahen ihn an und dann die 4 Matoraner. Plötzlich packten zwei von ihnen Alt und hielten ihn fest. Das Mitglied des Ordens war machtlos und seine Versuche sich aus den Armen und Fäusten seiner Gegner zu befreien scheiterten. Die 4 Matoraner rannten panisch davon doch der dritte Titan, zog eine dreiläufige Plasmaflinte und schoss den Matoranern hinter her.

Jeder Schuß saß und ließ die armen Wesen wie leblose Puppen herumwirbeln ehe sie tot zu Boden fielen. Alt war entsetzt und wütend. Auch Tränen liefen über seine Kanohi. "So!" lachte der Titan mit der Plasmaflinte, "die lästigen Zeugen sind wir schon mal los!" Alt versuchte sich erneut aus den Händen seiner Gegner zu befreien. "Lass ihn ruhig los!" sprach der Anführer der drei, "macht euch keine Sorgen!" Alt hastete zu einem der toten Matoraner und nahm ihn hoch. Ein Matoranerfaust großer Durchschuß unter der linken Brust hatte den Matoraner auf der Stelle getötet. "Du verdammter Mistkerl!" schrie Alt voller Zorn und Trauer, "Dafür wirst du bezahlen!" "Ach was!" lachte der Anführer und drei weitere Schüsse erhalten im Archiv.

Am nächsten Morgen war der Makuta los. Eine ganze Vahki Division hatte den Bezirk und das Archiv abgeriegelt. Botar und Hydraxon sahen sich schweigend an. "Wir haben 5 Opfer zu beklagen, "sprach Hydraxonn in ein Memogerät, "vier Angestellte des Archivs allesamt Matoraner und einen totes Mitglied des Ordens!" Hydraxon wusste sehr genau welches Ordensmitglied da tod auf dem Boden in einer Protoblasmalache lag. Es war Alt, er war mit drei Schüssen aus kurzer entfernung niedergeschossen worden. Botar machte weiter Notizen und musste einen weiteren Matoraner zu der Opferliste hinzufügen. Nach dem die beiden das Archiv verlassen hatten, fragte Hydraxon: "Wer könnte das gewesen sein?" "Ich weiß es nicht," murmelte Botar niedergeschlagen, "aber kurz bevor dies hier geschehen ist, wurde Umbra, der hier ebenfalls Stationiert war, zu einer anderen Position zugewiesen worden."

Mehr Vahki Bearbeiten

Die noch lebenden Ordensmitglieder waren über den brutalen Mord an Alt, einen von ihnen und den vier angestellten Matoranern des Archivs schwer getroffen. Dies traf besonders Helryx, denn sie hatte durch das versetzen von Umbra den Mördern indirekt geholfen. Sie war entsetzt darüber, wagte es aber nicht ihren Sohn darauf an zusprechen. Rahgos wiederum beobachtetet das Verhalten der anderen Ordensmitglieder mit großer Sorge. Noch so einen Fehler dürfte er nicht machen. Denn er würde seine Mutter und somit seinem Machtmittel schaden. Zu seinem weiteren Ärger hatte man die Zahl der Vahki vorort vervierfacht. So, dass es kaum einen Ort in Daxia gab, an dem man nicht auf Vahki Wachgruppen traf. Diese Nebenwirkung hatte er nicht einkalkuliert. Aber was das andere anging war er zufrieden. Seinem Plan rückte er zumindest einen winzigen Schritt näher. Zu seinem größten Ärgerniss gehörte, das diese Vahki zu der Terminatet Vahki Class angehörten.

Rahgos musste unbeding nach Xia. Es gab etwas zu kontrollieren. In der zwischenzeit waren Axonn, Brutaka, Takanuva und Trinuma heimlich zu den Commandanten der 4 neuen Vahki Divisionen ernannt worden. Dies geschah verborgen vor den Augen von Helryx, da man ihr immer weniger zu trauen vermochte. Das Abziehen von Umbra kurz vor dem Mord an Alt hatte tief an dem Vertrauen zu der Herrin des Ordens genagt. Die anderen Mitglieder des Ordens gewannen langsam an Mut sich gegen Helryx zu stellen, auch wenn sie von der Kraft der Toa wussten. Takanuva und seine Vahki Division landeten auf dem Flugfeld von Daxia. Brutaka und Axonn wollten ihm später folgen. Trinuma musste zuerst noch etwas erledigen. Ihm war ein Schreiben in die Hände gefallen, das super wichtig war.

Krakua und Mazeka suchten auf Stelt nach einem Artefakt als die Luftschiffe am Himmel erschienen. Die beiden Ordensmitglieder dachten an Deep Gore und wollten ihre Waffen ziehen. "Steck deine Waffen weckt!" fauchte Triinuma wütend, "wir gehören zum Orden!" Krakua und Mazeka steckten ihre Waffen weg und entschuldigten sich. Nach dem Trinuma ihnen von dem Mord an Alt berichtet hatte, schwiegen sie vor trauer. "Ich bin hier um euch zu retten!" sprach Trinuma und beruhigte sich, "ihr schwebt in absoluter Lebensgefahr!" Mazeka und Krakua verstanden ihren Freund und folgten ihm auf das Luftschiff. "Verdammt!" schrie der Anführer der drei Titanen als die Luftschiffe am Himmel davon glitten. "Las uns abhauen!" bevor uns noch der zweite Fisch durchs Netzt geht." sprach ein anderer der drei Titanen. Dann stiegen sie auf ihre Powerflieger.

Das zweite Opfer Bearbeiten

Umbra raste so schnell er konnte vor seinen Gegnern davon. Woher wussten sie, dass er hier war? Sie hatten ihn buchstäblich überrascht und ihm blieb nur die spontane Flucht. Er war genau wie sein Freund Alt verraten worden. Irgendwer aus dem Orden wollte seinen Tod genau so wie er Alts Leben gefordert hatte. Einer der Powerflieger drehte bei und bog in eine Seitenstraße weg. Umbra hoffte das der eine Angreifer nicht wieder auftauchte denn gegen zwei hatte er eine Chance sich seiner übrigen Gegner zu entledigen. Er machte sich kampfbereit und sah die Titanen vor ihm an. Er zeigte ihnen keine Angst und genauso wenig Respekt. "Du solltest uns Respekt entgegenbringen!" sprach einer der beiden. "Warum?"; antwortete Umbra mutig, "Warum sollte ich feigen Mördern Respekt zollen?" "Das wäre besser für dich!" lachte der Titan, "es würde dir viel Ärger ersparen!"

Umbra hörte ein Drönen hinter sich. Er drehte sich um und sah den Powerflieger auf sich zu rasen und schloß seine Augen. Die beiden Titanen gingen bei Seite als das Ordensmitglied zwischen ihnen vorbeiflog. Umbra schrie vor Schmerz als er hart über den Boden schrammte. Vor lauter Schmerzen konnte Umbra sich nicht bewegen. Nur verschwommen sah er die drei Titanen vor ihm stehen. Sein Blick wurde wieder Scharf und er konnte die 3 Plasma Flinten erkennen. Tuyet, die zufälligerweise auch in Xia war hörte Schüsse. Die Toa rannte in die Richtung aus der die Schüsse gekommen waren. Sie sah einen Titanen sterbend am Boden liegend. "Umbra!" schluckte die Toa entsetzt. "Ja, der bin od... od... oder der war ich!" keuchte der Titan schwach, "bitte räche mich!" Umbras Augen erloschen nun für immer.

Brutaka und Takanuva erschienen hinter der sprachlosen Toa des Wassers. "Ich war es nicht!" sprach Tuyet verängstigt als sie die beiden sah. "Das wissen wir!" sagte Brutaka, "wir wollten dich auch nicht verdächtigen!" "Wir haben die Mörder gesehen." fügte Takanuva hinzu. Die drei setzten einen Sender neben den toten Umbra und rannten davon. Die drei Powerflieger entfernetn sich vom Tatort und die drei Titanen waren mit der erfüllung ihrer Aufgabe zufrieden. Sie näherten sich einer Kreutzung die in eine andere Gasse führte. Auf einmal wurde einer von ihnen unruhig. "Wir sind aufgeflogen!" fauchte er wütend, "wir hätten nicht so oft auf diesen verfluchten Umbra schießen dürfen!" "Warum nicht?" fragte der Anfüher angespannt, "Wir sollten auf Nummer sicher gehen, so dass er auch wirklich draufgeht!"

Das Ende der Attentäter! Bearbeiten

Einer der Titanen wollte sich zu der Aussage seines Anführers äußern als er laut aufschreiend von seinem Powerflieger gerissen wurde. Der führerlose Powerflieger krachte nur mit leichten Kratzern in eine Sitzecke eines Eiscafes. Die anderen beiden Titanen hörten die lauten Schreie ihres Dritten. Die dazukommenden Geräusche von Knacken, Brechen und Reißen trieb sie voran. "Was verdammt ist das?" fragte der eine seinen Anfüher. Dieser wusste keine Antwort. Auf einmal tauchte Brutaka vor ihnen auf und eine seiner Klingen schnitt in die unter Hälfte des Powerfliegers. Sie schnitt sauber weiter bis sie das Fluggerät auf ganzer Länge zerschnitten hatte. Beide Fliegerteile stürtzen mitten auf die Kreutzung. Der Anführer wollte wieder auf die Beine doch er musste schmerzlich feststellen, das seine Füße unterhalb des Knöchels mit abgetrennt waren. Plötzlich erschien Brutaka direkt vor ihm und trat ihn mit unbeschreiblicher Wucht.

Der Titan flog in einen Container der neben einem Vahki Transporter stand. Die tiefe Bäule in dem Container zeigte die Wucht des Aufpralls. Der Anfüher zog sich an dem Container hoch als die blitzende Klinge nur knapp über seiner Kanohi sauste. Das war noch mal knapp dachte der Titan. Auf einmal spürte er wie seine Hände neben ihm auf den Boden fielen. Er blickte auf den Schnitt der auch den Container und die zwei Beine des Vahkitransporters durchtrennt hatte. Leise ächzent viel der Transporter um und begrub den Attentäter unter sich. "Sei Gnädig!" flehte der eingeklemmte Titan, "bitte sei gnädig!" "Wart ihr etwa den Matoranern und Alt im Archiv von Daxia gnädig?" fragte Brutaka zornig, "oder wart ihr Umbra gegenüber gnädig?"

Brutaka sah genüsslich zu wie seine Blitze in den umgestürzten Vahkitransporter und den eingeklemmten Attentäter einschlugen. Dieser schrie vor Schmerzen. Brutaka ging auf den zuckenden Attentäter zu und zog sein Schwert. Die Klinges sauste über den Boden und schnitt dabei einige Zentimeter in diesen. Das Augenlicht des Attentäters erlosch als sein Kopf über den Boden rollte. Brutaka hob den Kopf des Attentäters auf und schritt auf die Toa des Wassers zu. Tuyet hatte auch den Kopf des zweiten Attentäters mit gebracht. Der dritte und letzte der drei Attentäter floh so schnell der Powerflieger nur konnte doch die beiden Kugeln aus purem gebündeltem Licht kamen immer näher.

Die Explosion des Fliegers schleuderte ihn noch fast 100 Meter durch die Luft. Der Verbrecher rappelte sich wieder auf. Plötzlich verlor er wieder den Boden unter den Füßen. Takanuva hatte ihn am Hals gepackt und hochgehoben. Bevor der Attentäter eine seiner versteckten Klingen ziehen konnte wurde er hart durch ein Wand geschlagen, wodurch er die Klinge fallen ließ. Im nächtsten Moment flog er in gegengesetzter Richtung durch die Wand auf der anderen Seite. Als er sich gesammelt hatte, wurde ihm anders zumute. In dieser Straße lagen die übel zugerichteten Körperteile eines seiner Kameraden, jener der zuerst von einem unsichtbaren Wesen von seinem Powerflieger geholt worden war.

Bevor er schlucken konnte packte ihn Takanuva wieder am Hals und schleuderte ihn auf die Kreuzung. Der benebellte Schuft sah den umgestürtzten Vahkitransporter und seinen eingeklemmten und kopflosen Anfüher. Er sprang nach vorne und rannte los doch er kam nicht sehr weit. Die lange und breite Klinge des Schwertes von Takanuva durchbohrte seine Brust. Sofort sackte er auf die Kniehe und röchelte. Takanuva hob den Attentäter am Hals hoch und sah ihm in die Augen. "Das ist für das Attentat im Archiv!" sprach er mit einer dröhnenden Stimme und stieß die Klinge bis zur Parierstange nach vor. Der Attentäter schrie vor Schmerz. "Und das ist für Umbra!" fuhr Takanuva zornig fort und zog die Klinge langsam wieder zurück. Wieder schrie der Attentäter vor Schmerzen.

Das Ordensmitglied setzte den Attentäter ab. Dieser sah nur das Protoplasma aus der Wunde laufen und als er aufsah, sah er nur das Aufblitzen von Klingen. Vor Takanuvas Augen zerviel der Attentäter in 4 Teile. Der Titan hob den Kopf des Attentäters auf und ging zu Brutaka. Dieser hielt jetzt auch den Kopf des Attentäters in der Hand den Tuyet buchstäblich zerrissen hatte. Beide Titanen verabschiedeten sich von Tuyet und teleportierten sich fort. Tuyet ging noch mal zu ihrem Opfer und sah es nachdenklich an. Wenn ich das wirklich gewesen sein soll, dachte sie besorgt, habe ich den Hunterseeker vieleicht doch noch nicht gut genug unter Kontrolle.

Epilog: Bearbeiten

Die beiden Morde an Umbra und Alt hatten die Folge das viele andere Mitglieder des Ordens von Mata Nui begannen an ihrer Herrin zu zweifeln. Die inneren Zerwürfnisse in Helryx wurden immer stärker. Rahgos war kurz davor seine eigende Mutter in eine Marionette zumachen. Er sah nur noch einen Ausweg um seine Ziele schneller als geplant durch zu setzen. Er musste so schnell wie Möglich die Kräfte aus Daxia los werden. Das Zeichen dafür war Krieg. Wenn es ihm Gelänge den Orden dazu zu bewegen Destral, Xia und Odina gleichzeitig anzugreifen, währen die verbleibenden Kräfte in Daxia nicht stark genug und müssten auf seine Hilfe setzten.

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