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Prolog: Bearbeiten

Die Nordmatoraner drengelten aus dem Schiff an den Strand. Bima, Kaimana die immer noch im Rollstuhl saß und Cloud, der Zwillingsbruder von Sorax beobachteten die Matoraner die auf dem Strand umher liefen. Nach den dramatische Ereignissen vor 6 Wochen war nichts mehr zu sehen. Frischer Neuschnee bedeckte den Kontinent als wäre nie etwas geschehen. Nur die Ruinen und geräumten Dörfer erinnerten an das Drama vergangener Tage. Doch die Matoraner waren Glücklich, sie waren wieder zuhause.

Bima schob den Rollstuhl durch den Schnee zum großen Zelt. Dort verteilten die Ärtzte und Sanitäter Medi und Voratspacks an die Matoraner damit diese für die Reise zu ihren alten Dörfern gewatmet waren. Zudem hatte der Rat ihnen Karen anfertigen lassen. Insgesamt herschte eine gute Stimmung. Nur Scorpi litt vor sich hin. Lillidh hatte sich immer noch nicht von ihren Verletzungen erholt und lag noch immer im künstlichen Koma.



The Maroran turns home. Bearbeiten

"Warum bist du nicht traurig über den Tod deines Bruders?" fragte Kaimana Cloud. "Ich denke das er das nicht gewollt hätte," antwortete dieser, "ich halte ihn in ehrenhafter Erinnerung und werde ihn auch nicht endtäuschen." "Das ist die richtige Einstellung!" sprach Bima und reichte Kaimana eine Scheibe Brot. Bima schob sie an den Tisch, er und Cloud setzten sich auf die Bank. "Die Suppe ist zum Essen da!" grinste Kaimana, "nicht um nur drin rum zu rühren." Sie blickte in die Richtung in der auch Cloud sah. Es waren Abgesandte des Ordens. Sie erkannte sofort Brutaka und Axonn wieder. "Gute Besserung!" sprach das gutmütige Muskelpaket, dann grüßte er die anderen. Brutaka ging sofort zu Memphite. Sie umarmten sich und waren glücklich sich zu sehen. "Habt ihr Rahgos schon gefast?" fragte sie während sie ihn anlächelte.

"Ja haben wir!" erklärte Brutaka, "Rahgos war völlig neben der Spur!" "Aber er sagte die Warheit!" fuhr Brutaka fort, "was zum Makuta ist im Universum blos los!" Memphite schüttelte den Kopf, "das werden wir noch an Hand der gesammelten Daten, ermitteln müssen!" Beide sahen zu den Matoranern herüber. Sie sammelten sich in kleinen Gruppen und zogen von einem Zelt zum nächsten. "Was gebt ihr ihnen?" fragte Brutaka. "Sie bekommen Werkzeug und Vorräte damit sie wieder in ihre Dörfer ziehen können." lachte Memphite zufrieden, "auf dem Nördlichen Kontinent ist der Alptraum nun vorbei!" Brutaka reichte Memphite die neue Unterarmwaffe und hielt sie fest. So konnte diese sie noch viel besser anlegen. Der kleine Computer startete den Suchlauf. "Wir werden Rahgos nicht nach Daxia oder in die Grube bringen!" sagte Brutaka aufeinmal. Memphite sah ihn mit großen Augen an. "Axonn und ich vermuten das es unter den Ordensmitgliedern einen Doppelagenten gibt!" flüsterte Brutaka.

Die erste Matoranergruppe verließ das Lager und verschwand in den Weiten des Kontinents. So nach und nach leerte sich das Lager bis nur noch die Ratsmitglieder und die Abgesandten des Ordens da waren. Jadek schüttelte Helryx die Hand und übergab ihr einen Metallkoffer. "Die Daten sind noch nicht voll ausgewertet," erklärte er, "aber sobald wir mehr Wissen, werden wir es euch zukommen lassen." Helryx bedankte sich und verabschiedete sich. Auch Brutaka trennte sich wieder von Memphite, "wir sehen uns zu Hause!". Memphite winkte ihm hinter her. Nach dem sie auch ihr neues Klingenmodul angelegt, angepasst und dekodiert hatte half sie die Zelte ab zubauen. Cloude sah sich das Destralbike seines Bruders an was jetzt ihm gehörte.

Nur Scorpi saß unglücklich im Lazaretschiff und strich über Lillidhs Kanohi. Ihr Zustand war immer noch unsicher. Sie hatte wohl doch mehr abbekommen als zunächst angenommen.

Epilog: Bearbeiten

Der Krieg auf dem Nördlichen Kontinent war zu ende. Jetzt offenbarte sich aber etwas das zulange übersehen wurde. Etwas das nirgends wo Aufgezeichnet war oder je drüber berichtet wurde. In den Kontinenten schlummerte etwas das unter unglücklichen Umständen geweckt werden konnte. Zu was dieses im Stande war hatten Lillidh, Kaimana und Sorax am eigenden Leib erfahren müssen. Jetzt würde man jeden Kontinet einer gründlichen Untersuchung zukommen lassen. Nur so kann gegen eine Gefahr wie dieser früh genug vorgegangen werden.

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