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Cover-Takanuva´s Blog
In Takanuva`s Blog erzählt Takanuva (Skorpi63) seinen Aufenthalt in dem Idekria Universum aus seiner Sicht.
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Kapitel 1Bearbeiten

Ich bin Takanuva, Toa des Lichts. Auf meiner Mission auf den Weg nach Karda Nui wurde ich schon drei falschen Stationen zum Opfer. Schon wieder sitzte ich im Raum zwischen den Dimensionen. Gerade musste ich miterleben wie einer der größten Helden, Matoro, sich Teridax zum Opfer warf und ihn von innen her besiegte. Ich hoffe nie wieder etwas so schlimmes sehen zu müssen. Wie dem auch sei, ich kann nur hoffen, dass ich endlich in meinem Universum ankomme. Schon wieder sehe ich ein Licht in der Ferne und laufe darauf zu. Es ist zwar sehr schwer gegen die Strömung anzukommen, aber schließlich schaffe ich es in das Licht zu gehen. An den Vorgang habe ich mich bereits gewöhnt. Ich landete mal wieder hart auf dem Boden und sah vor mir eine Tür. Ich merke, dass hinter mir jemand steht und drehe mich um. Sofort greife ich zu meiner Waffe, denn mit "denen" habe ich schon einmal schlechte erfahrungen gemacht.

Kapitel 2Bearbeiten

"Kennt ihr eine gewisse Tuyet? fragte ich die Toa Hagah, worauf mir Norik sofort eine Antwort gab. "Nein, wer bist du?" Fragte er mich, was verständlich war, ich vergaß immer wieder, dass mich in diesen anderen Universen niemand kannte. Auf einmal kam mir ein Gedanke, "Kennt ihr die Toa Nuva?" fragte ich, und vergaß dass sie meinen Namen wissen wollten. "Keine Toa Nuva! Wer bist du?" keifte mich Norik abermals an. "Mein Name ist Takanuva." antwortete ich. Und als ich merkte, dass ich schon wieder in einem falschen Universum war drehte ich total durch. Auf einmal erzählte Norik etwas von der Maske des Lichts. "Die Kanohi Avohkii?" fragte ich sofort "das ist meine Maske ich trage sie. Ich bin der Toa des Lichts und habe in meinem Universum Teridax besiegt. Nun bin ich auf der Reise nach Karda Nui. Ich habe schon drei falsche zwischenstops gemacht. Ich kenne euch in einem der anderen Parallel Universen wart ihr böse und Anhänger von der bösen Tuyet." In diesem Moment merkte ich, dass Gaaki versuchte etwas zu sagen, sie wurde aber immer von mir unterbrochen. "Ich denke die Freundin von dem Feuertoa, den wir in Protodermis gesperrt haben hieß Tuyet." "Ja, Gaaki. Aber sie war nicht böse."

Kapitel 3Bearbeiten

"Wie auch immer." Keuchte ich "wisst ihr wo sie ist?", während ich das sagte sah ich hoffnungsvoll in die Runde, ich denke ich kannte die Antwort schon, aber Fragen kostet ja nichts. Ich lies die Toa Hagah gar nicht mal antworten, so aufgeregt war ich. "Sie war in einem anderen Universum böse. könnt ihr mir sagen wo Brutaka ist?" Gaaki setzte sich auf den Boden und ihre Maske fing an zu leuchten. (Ein Zeichen dafür, dass sie sie benutzte). Wenig später öffnete sie die Augen und erzählte was sie gesehen hatte. "Ich habe versucht eine oder einen Brutaka zu sehen, aber ich sah immer die vier Toa, die hier auf Destral waren, und eine blau-goldene Kreatur. Ich hoffe das hilft
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dir." Sagte Gaaki enttäuscht zu mir. "Blau-gold?" Schrie ich überglücklich "das ist Brutaka! Wisst ihr wo Tuyet ist?" Ich konnte gar nicht fassen was für ein Glück ich hatte. "Sie wollte nach Olda Nui, das ist die Hauptstadt des südlichen Kontinents. Wir können dich leider nicht dort hinbringen, wir müssen die Maske des Lichts suchen".

Die Information ist schon genug. Ich werde Tuyet und Brutaka finden und wenn ich es getan habe komme ich zurück und helfe euch bei der suche nach dieser Maske!" Während ich das sagte zeigte ich auf meine Maske und rannte hinaus.

Kapitel 4Bearbeiten

Als ich auf der Straße stand packte mich das Grauen. Ich war auf Destral gelandet, aber niemand war da. Es ähnelte einer Geisterstadt. Hier und da krabbelten ein paar Rahi umher und als ich einen Schritt nach vorne ging, bemerkte ich dass ich aus versehen einen Fikou zertrampelt hatte. Es war nicht sehr von Vorteil so groß zu sein.

"Hallo? Ist da jemand?" Schrie ich und im selben Moment fiel mir ein, dass ich so die Makuta auf mich aufmerksam machen könnte. Ich nahm mir meine Powerlanze und war für alles Bereit. Ich lief durch die Straßen, hier und da waren noch ein paar Läden und Werkstätten.

"Was zum Makuta ist hier passiert?" Fragte ich mich und zog in erwägung zurück in die Festung zu gehen und die Toa Hagah zu fragen, da erreichte ich die Küste. Ich wusste nicht in welche Richtung ich fliegen sollte, aber ich wusste eines: Ich musste Brutaka so schnell wie möglich finden, es ging um das Leben der Toa Nuva, die in diesem Universum gar nicht existierten. Ich schwang mich also in die Lüfte und flog einfach in die Ferne. Ich wusste nicht wie lange ich unterwegs war, aber irgendwann sah ich eine Insel in der Ferne.

Kapitel 5Bearbeiten

Ich hielt auf die Insel zu und dachte mir das könnte möglicherweise Olda Nui sein, denn so eine gewaltige Festung hatte ich noch nie gesehen, sie schien sogar noch größer zu sein als das Kolloseum von Metru Nui. Ich war aus irgendeinem Grund sehr zufersichtlich, aber auf einmal wird auf mich mit Feuerbällen geschossen. Ich zögere nicht lange und verursache eine gewaltige Lichtdruckwelle, die alle Feuerbälle ins Meer schleudert. Danach setzte ich zum Sturzflug an um den Angreifern keine Möglichkeit zu lassen erneut nachzuladen. Langsam erkenne ich was mich da abgeschossen hat. Auf der Mauer der Insel standen viele Katapulte, geladen mit Feuerbällen. Ich fliege vor eines dieser Katapulte und trau meinen Augen nicht. Das war ich - Takua.

Kapitel 6Bearbeiten

Ich schwebte einen Moment lang stocksteif in der Luft.

"Wer zum Makuta bist du!" Schrie Takua, ich meine ich, ich meine ich in einem anderen... ach ist ja egal, auf jeden Fall antwortete ich sofort mit "Ich bin Takanuva, der Toa des Lichts. Ich suche jemanden und vielleicht kannst du mir helfen,... - Takua." Als ich, ich meine Takua das hörte erhellte sich sein blick, war aber immernoch misstrauisch.

"Woher kennst du meinen Namen?" fragte er äh ich meine ich. "Das ist eine lange Geschichte." Antwortete ich. "Ich bringe dich mal zu unseren Herrschern, die können entscheiden was sie mit dir machen. "Kaum hatte ich, ähh... Takua das gesagt brachte er mich schon zu Festung. Ich wollte ihm ähh mir noch ein Paar Fragen stellen, doch ich ähh ich meine Takua hörte nicht auf zu reden. Das war das erste mal an dem ich erkannte, dass ich in meinen alten Matoraner Zeiten auch mal nerven konnte.

Kapitel 7Bearbeiten

Wir erreichten eine Schwere Metall, nein Protodermis Tür, auf dieser war eine Maske aufgraviert, ich kannte diese Maske nicht, sie schien mir jedoch bekannt. Takua öffnete die Tür und es stellte sich heraus, dass wir in einem Thronsaal gelandet waren. Das große rot-schwarze Wesen trug die Maske, die auf der Tür war, und neben ihm saß ein Toa des Feuers. Die Maske die er trug, sah aus wie eine große Huna, natürlich kann ich das nicht beurteilen, aber von den
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Beschreibungen Vakama´s her könnte es stimmen.


"Wer ist er?" Begann der Rote Toa zu reden.

"Er nennt sich selbst Takanuva." Antwortete Takua.

"Ich bin auf der Suche nach Tuyet, kennt ihr sie?" Als ich das sagte erhellte sich der Blick des Feuertoas.

Kapitel 8Bearbeiten

Er schwieg dennoch. Auf ein mal stand er auf und machte eine Geste, die mir zu verstehen gab hinter ihm her zu kommen. Der Toa öffnete eine Tür und hinter ihr war ein kleiner Raum, als ich eintrat kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Wände waren eine große Landkarte des Ganzen Idekria Universums. Ich drehte mich gerade um als der Toa des Feuers zu mir sprach.

"Mein Name ist Toa Kava, ich bin, oder besser gesagt war, ein Toa Olda. Daher kenne ich Tuyet."

"Dann kannst du mir sagen wo sie ist?" Fragte Takanuva hoffnungsvoll. "Richtig, ich kann dir sagen wo sich Tuyet jetzt wahrscheinlich aufhalten wird." Sagte Kava und zeigte auf einen Punkt auf der Karte.

"Das ist Olda Nui. Die Hauptstadt des südlichen Kontinents. Wenn er ihre Bestimmung so will wirst du sie dort finden."

Kapitel 9Bearbeiten

Ich bedankte mich bei Kava und gab ihm eine Umarmung. "In keinem Paralleluniversum war es für mich so einfach wie in diesem." Sagte ich. "Ich verstehe zwar nicht was du redest, aber nimm das." Antwortete Kava und gab mir eine Runde Schachtel. Danach verließen wir das Landkarten Zimmer und kamen wieder in den Thronsaal. Kava verabschiedete sich von mir und wünschte mir alles gute.

"Takua, du bringst unseren Gast wieder zurück, von wo du ihn her hast." Sagte Kanoya. Und das tat ich... ich meine Takua auch.

"Ich weiß zwar nicht woher, aber ich denke ich kenne dich." Sagte Takua und sah mich fragend an während wir zurück zur Mauer gingen.

Kapitel 10Bearbeiten

"Dieses Gefühl habe ich auch." Sagte ich während wir die Küste erreichten. "Takua, tu mir einen Gefallen."

"Aber klar doch, ich kenne dich zwar nicht aber ich fühle mich mit dir verbunden, dieses Gefühl hatte ich noch nie, nicht einmal in meinem gesamten Leben."

"Gut. Bitte lass niemals deinen besten Freund im stich, ich habe es getan, und habe ihn zwei mal fast verloren." Takua nickte und ich flog davon, ich wollte nicht, dass mein anderes ich mich in einer anderen Welt weinen sah. Ich weiß nicht wie lange ich flog aber irgendwann entdeckte ich Festland, das musste der südliche Kontinent sein. Ich landete auf der Insel und öffnete Kava´s runde Schachten, was sich darin befand hatte ich noch nie zuvor gesehen, aber was auf diesem seltsamen Ding stand sah aus wie eine Landkarte.

Kapitel 11Bearbeiten

Ich sah auf die Karte, doch alles schien irgendwie anderst zu sein, wie es auf dieser Karte beschrieben wurde. Ich studierte die Karte für ungefähr 20 Minuten, doch kam nicht weiter. Auf ein mal stand ein Toa hinter einem Busch.

"Brauchst du Hilfe?" fragte der Toa des Eises "mein Name ist Jadekaiser, und ich will dir helfen".

"Ich könnte Hilfe gebrauchen." Sagte ich fröhlich "kennst du eine gewisse Tuyet?"

"Tuyet?, Ja natürlich kenne ich sie, wir waren zusammen in einem Team, a..." Ich ließ Jadekaiser nicht fertig erzählen, da ich wusste dass jetzt ein "aber" folgen würde.

"Kannst du mich zu ihr bringen? Es ist sehr wichtig! Sie kann mir vielleicht helfen Bruataka zu finden und in mein eienes Universum zurückzukommen."

"Ich würde gerne", sagte Jadekaiser und sah den traurigen Blick auf meinen Augen "und ich tue es."

Kapitel 12Bearbeiten

Jadekaiser und ich sind unterwegs, um Tuyet zu suchen. Ich erzählte ihm, dass er in meinem Universum gar nicht existierte, und über ihn auch sehr wenig bekannt war, man kannte nicht einmal seinen Namen. Über diese Tatsache schockiert liefen wir nun Stumm nebeneinander her.

"Bitte sag doch wieder was, ich ertrage die Stille nicht." Sagte ich zu Jadekaiser, der mich nur böse ansah, er gab mir zu verstehen, dass er jetzt keine Lust hatte zu reden, und doch sprach er.

Ich denke nicht, dass ich dir weiter helfen kann!" Sagte Jadekaiser und kehrte um.

"Du musst mir helfen, oder der Mata Nui in meinem Universum wird erweckt werden und dadurch, werden dann meine Freunde getötet." Jadekaiser drehte sich ruckartig um.

"Du kennst einen Weg den Großen Geist zu erwecken?" fragte er mich hoffnungsvoll, und da merkte ich dass unsere Universen gar nicht so verschieden waren wie es schien.


Kapitel 13Bearbeiten

"Ich nicht,... aber ich weiß wer es weiß." Sagte ich. "Wer bitte sag es uns, wir müssen den großen Geist erwecken." erzählte Jadekaiser. "In meinem Universum sind die Toa Nuva dabei den Großen Geist zu erwecken, und deshalb muss ich ja auch dort hin! Ich muss Brutaka finden."

"Ich kenne Brutaka. Wenn du eine große tat vollbringst wird der Orden von Mata Nui zu dir kommen, also finde die Toa Nuva, erwecke den Großen Geist und reise in dein Universum zurück."

"Das werde ich tun, Jadekaiser." Sagte ich. Jadekaiser und ich liefen weiter, da ich nicht wusste wo es zum Ufer geht, und sich Jadekaiser hier bestens auskannte, doch in der Ferne kam uns jemand entgegen, als dieser jemand uns sah rannte er auf uns zu.

"Das ist Tuyet!" Sagte Jadekaiser und lief auf sie zu.

Kapitel 14Bearbeiten

"Ich habe Dinge gesehen, die ich mir nicht mal in einem Alptraum vorstellen kann, überall lagen tote Matoraner! Wir müssen nach Olda Nui bevor sie dort auch alle Matoraner töten können." Bevor Jadekaiser, Tuyet antworten konnte tauchte Kailani hinter ihm auf.

"Tuyet hat recht, sie sind auf dem Weg nach Olda Nui um den südlichen Kontinent zu erobern, wenn wir jetzt nichts unternehmen, können wir nie was unternehmen!" Jadekaiser war verwirrt. Er war nicht der Anführer der Toa Olda, aber er wusste was jetzt zu tun war, also sprach er ein Machtwort.

"Takanuva, such die Toa Nuva und erwecke den großen Geist! Wir gehen nach Olda Nui und retten den südlichen Kontinent." Gesagt, getan. Die Toa Olda drückten einen Knopf, den sie an einem Armband trugen, und schon tauchten drei gefährte in der ferne auf. Die Toa stiegen auf diese Dinger und waren schon bald nicht mehr zusehen.

Kapitel 15Bearbeiten

Ich machte mich jetzt auf die Suche nach den Toa Hagah. Ich wollte nach Destral gehen, um dort nach Spuren von ihnen zu suchen. Als ich auf Destral ankam hörte ich Stimmen. Es waren die Toa Hagah. Sie berieten sich wie sie die Maske des Lichts am besten finden konnten. "Vielleicht kann ich euch helfen." Sagte ich und zog damit die Aufmerksamkeit auf mich, dass ich meine Kanohi einsetzte.

"Er trägt sie wirklich! Die Kanohi Avohkii, doch wie kann das sein? Ich habe sie gesehen, sie sieht nicht so aus!" Sagte Norik erstaunt.

"Eine lange Geschichte, ich wurde verwandelt, wie dem auch sei..." weiter kam ich nicht, denn es tauchten zwei weitere Toa auf, den einen kannte ich, ja es war Krakua. Der Toa den ich in dieser seltsamen Kammer in Metru Nui gesehen hatte. Aber der zweite Toa kam mir nicht bekannt vor. Es war nicht Helryx, er sah eher aus wie ein Toa des Steins.

Kapitel 16Bearbeiten

"Bima? Krakua? Ihr seid wieder da?" Fragte Norik erstaunt. "Wieso schon? Diese Mission war bisher unsere längste". "Wie dem auch sei" fiel ich den Toa ins Wort, "ich kenne einen Weg den großen Geist zu erwecken." Die Toa hielten den Atem an, sie glaubten mir wohl nicht, so wie sie mir nicht geglaubt hatten, dass ich die Maske des Lichts trug.

"Und wie?" Fragte Krakua.

"Ihr müsst die Toa Nuva rufen, ich weiß nicht mehr wie es geht, ich habe es in meinem Universum selbst getan, aber dabei mein Gedächtnis verloren". In meinem Kopf suchte ich fieberhaft nach einer Lösung, aber das einzige was ich sah, wenn ich mir die Toa vorstellte war der Nuva-Würfel und die sechs Symbole. Ich hatte keine Wahl, es war die einzige Möglichkeit die Toa zu rufen.

"Wir müssen nach Mata Nui! Wir müssen den Nuva-Würfel finden und die Nuva-Symbole. Dadurch können wir die Toa Nuva rufen... - hoffe ich".

Kapitel 17Bearbeiten

Die Toa Hagah sahen mich an und ich fragte, "und wo gehen wir jetzt hin?"

"Nach Odina. Auf der Steinplatte steht, dass wir dort eine wichtige Antwort finden werden, die uns bei der Suche nach der Maske des Lichts helfen kann". Erwiederte Norik und ehe ich mich versah waren sie schon am Hafen. Wir stiegen in ein Boot und fuhren nach Odina. Als wir dort waren schlichen wir uns leise in die Festung. Überall waren Dunkle Jäger, und als uns einer von ihnen bemerkte war er schon von Kualus eingefroren worden.

"Sie haben uns bemerkt!" Sagte Norik, "Schnell in den Thronsaal!" Gesagt getan, wir rannten in den Thronsaal und ich brach die Tür ein. Noch bevor der Schattige realisieren konnte was passiert war, flog eine Lichtwelle auf ihn zu. Sentrahk reagierte sofort und stürzte sich auf Kualus, Norik und Gaaki. Wir anderen drei stürzten uns auf den Schattigen. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Iruini gegen eine Wand geschleudert wurde.

Kapitel 18Bearbeiten

Wir kämpften unaufhörlich gegen die Dunklen Jäger und Kualus vereiste die beiden in einem Eisklotz, sodass nurnoch ihre Gesichter rausragten. "Sag uns wo Icarax ist!" Sagte der Toa des Eises eisig. Der Schattige gab uns schließlich die Antwort auf die wir lange gewartet hatten.

"Icarax ist auf der Tren Krom Halbinsel, wieso denn überhaupt?" Fragte er verdutzt.

"Wofür wir ihn brauchen geht euch nichts an!" Sagte Norik und ging zum Tor hinaus, die anderen Toa folgten ihm, außer ich. Ich sah die beiden in dem Eisklotz.

"Und wer befreit sie jetzt?" Fragte ich.

"Das, mein Freund, geht UNS nichts an". War die Antwort von Gaaki.

Kapitel 19Bearbeiten

Wir waren auf dem Weg zur Tren Krom halbinsel, Kualus führte uns mit seinem Kompass hin, wir erreichten die Insel auch, doch alles war ein bisschen verworren. Die Insel war unsichtbar, was das zu bedeuten hat weiß ich heute nicht mehr. Bevor wir uns versahen wurden wir schon in eine gewaltige Festung gebracht und ein hässliches Wesen stellte uns fragen. "Was wollt ihr, und wer seid ihr, eindringlinge?" Fragte das Wesen, das sich als Tren Krom vorgestellt hatte.

"Wir sind hier um Hilfe zu erbitten, wir haben eine Aufgabe, die Zerstörung des Makuta von Metru Nui und die Erweckung Mata Nuis. Ich verneige mich vor dir, oh Tren Krom, da ich weiß dass du gnädig bist."

"Deine Art zu reden gefällt mir, Toa des Lichts." Als Tren Krom diesen Satz beendet hatte fühlte ich mich seltsam, aber gut seltsam, er bestärtke mich in meiner Aufgabe, in meinem Sein, als Toa des Lichts.

Kapitel 20Bearbeiten

"Wir brauchen Icarax, um diese uns gestellte Aufgabe zu erfüllen." Sagte Bomonga. "Ihr scheint Tren Krom die Wahrheit zu sagen, dafür muss ich euch belohnen, wozu braucht ihr diesen Mata Nui verdammten Makuta?" Fragte Tren Krom.

"Ohne ihn können wir unsere Aufgabe nicht beenden!" Antwortete ich und hoffte bei Tren Krom durchzudringen. "Er ist der Weg den letzten noch Lebenden Makuta auszulöschen."

"Gut! Ich hasse die Makuta zwar, aber wenn dies der einzige Weg ist, werde ich es tun." Er lies Icarax aus seiner Zelle holen und legte seinen Daumen auf Icarax´Stirn. "Nun gebe ich dir deine Kräfte zurück, alle bis auf eine, Icarax. Du kannst jetzt nichts böses mehr tun!"

Wir bedankten uns bei Tren Krom und gingen mit Icarax zurück zu unserem Boot. "Ich werde dir jetzt deine Aufgabe erklären!" sagte Gaaki "Du musst nach Olda Nui gehen, dort wirst du Teridax finden. Du musst ihm eine kleine, wie soll ich es sagen, ja kleine Lüge erzählen."

"Was für eine Lüge!" Fragte Icarax gespannt.

"Erzähl ihm, dass wir wissen wo die Kanohi Avohkii st, und dass wir unterwegs sind sie zu holen!"

Kapitel 21Bearbeiten

Wir waren nun schon einige Tage auf Teridax´ Spur. Icarax hatte seine Aufgabe mit Bravur bestanden, nun gut, dafür hat er ja auch seine Freiheit wiederbekommen, egal. Hauptsache ist, dass wir jetzt auf der richtigen Fährte sind. Ich sehe mir die hoffnungsvollen Blicke der Toa Hagah an und beginne neuen Mut zu schöpfen, bald würde ich wieder in meinem Universum sein. Am Horizont tauchte Festland auf. Wir merkten, wie Teridax langsamer wurde und wurden selbst langsamer. Kualus benutzte seine Maske der Illusionen, die Mahiki um uns zu tarnen, da Teridax sich jetzt umsah, als er sich sicher glaubte betrat er die Insel, Odalia.

Wir folgten ihm und kamen schließlich an einer großen Festung an, sie war von unserem Boot aus gar nicht zu sehen gewesen, aber hauptsache ist, dass wir nun da sind. Teridax betrat die Festung und wir folgten ihm bis in den Keller. Ich hoffte, es sei nicht so, wie es sei, doch es war so.

Kapitel 22Bearbeiten

Eine Erinnerung von Takanuva...

Jaller, Hahli, Kongu, Hewkii, Nuparu, Matoro und ich. Wir gingen nach Voya Nui um die verschollenen Toa Nuva wiederzufinden, dabei kamen wir in ein seltsames Reich. Ein Matoraner erzählte uns, dass dieses Reich der einzige Weg zum südlichen Kontinent war... Das Reich Odalia. Vom Namen kann man das schon erahnen, da Odalia in unserer Sprache "das Tor" bedeutet. Wir wollten durch einen dunklen Tunnel gehen, doch ich konnte nicht durch. Es war ein Tunnel, durch den keinerlei Licht durchdringen konnte. Und so musste ich mich von den sechs tapferen Matoranern trennen. Ich ging zurück nach Metru Nui und wurde dort von einem Schattenegel attackiert, aber ihr kennt ja die Geschichte... nun war ich dort, es war soweit.

"Ich kann euch nicht weiter begleiten" sagte ich als wir den Tunnel erreichten, in dem Teridax vor ein paar Sekunden verschwunden war.

"Wieso nicht?" Fragte mich einer der Toa Hagah, "du bist doch ein Toa des Lichts und Schattens, und Schatten kann das Tor durchdringen." Die Worte des Toa machten mich nachdenklich, er hatte recht. Ich musste es versuchen, es war schwer, aber ich konnte den Tunnel betreten.

Kapitel 23Bearbeiten

Ich kämpfe gegen die Strömung an, aber die Toa haben recht. Ich bin Toa des Zwielichts. Ich durchdringe den Tunnel und ich sehe den Ausgang. Ein Licht am Ende des Tunnels und dieses Gefühl. Teridax ist in der Nähe ich spüre es, und er hat die Avohkii, die Maske des Lichts, meine Maske!

"Gib uns die Maske!" Schreie ich, während Teridax vor einem Podest steht und den leuchtenden Gegenstand an sich nimmt. Er sieht mich an, und ich erkenne in seinem Blick, dass er weiß was für ein Toa ich bin. Was als nächstes passierte, passierte unheimlich schnell. Aber ich versuche mich daran zu erinnern. Das letzte was ich mitbekommen habe, bevor ich von den anderen Toa Hagah zurück an die Oberfläche gezogen wurde, war, dass wir es tatsächlich geschafft hatten die Maske des Lichts zu bekommen, doch Pouks wurde von Teridax getötet. Gaaki sitzt auf einem Stein und macht sich vorwürfe. Die anderen Toa Hagah trösten sie, und Kualus spricht es aus.

"Egal wie es um uns steht, wir müssen unsere Aufgabe zu ende bringen!"

"Was für eine Aufgabe?" Frage ich.

Kapitel 24Bearbeiten

"Wir müssen den siebten Toa finden!" Antwortet Kualus mir.

"Den siebten Toa? Ich weiß welcher der siebte Toa ist, ich weiß wo er ist. Gebt mir die Maske, und ich werde ihm helfen. Ich werde ihn finden und ihm helfen Teridax zu töten!" Erkläre ich den Toa Hagah aufgeregt.

"Du kannst die Maske haben!" Sagt Norik und überlässt sie mir. Ohne mich lange zu verabschieden fliege ich nach Kanoya. Schon von weiter ferne sehe ich Takua auf der Mauer stehen.

Kapitel 25Bearbeiten

Die Zeit verging schnell. Ich hoffe ich habe alles noch richtig in meiner Erinnerung. Ich glaube mich daran zu erinnern, dass ich Takua die Avohkii aufsetzte und er sich daraufhin in einen Toa verwandelte. Das nächste woran ich mich genau erinnere ist, wie ich und Takua in Metru Nui ankmen und sofort von deren Toa eingesperrt wurden. Dort saßen wir nun, angekettet und bewacht.

"Zwei Toa des Lichts, lustig... oder Ironie des Schicksals?" Fragte mich der Toa der Erde, der uns bewachte - Midak - ich fange heute noch an zu zittern wenn ich an ihn denke. Er ist der Inbegriff dessen, was ich geworden wäre, hätte ich mich nicht von dem Schattenegel befreit.

Die nächsten Momente strichen vorbei wie im Zeitraffer. Die Wachablösung, dies war unsere Chance, und wir ergriffen sie. Ich konnte uns befreien und Midak und Nokama bewusstlosschlagen. Dann flohen ich und Takua aus dem Fenster. Ich erinnere mich an mein Metru Nui - natürlich nicht meins, sondern an das, in dem ich Lebe. Ich erinnere mich daran was mir die Turaga erzählten. Teridax´ Versteck. Dort mussten wir hin. Es war wohl der einzige sichere Ort, an den sich zwei Toa des Lichts in einer Stadt der Schatten verkriechen konnten.

Kapitel 26Bearbeiten

Ich vermute, oder ich hoffe es mit ganzer Seele, hier sind wir sicher. Takua und ich setzten uns auf den nassen Boden der Höhle und starrten schweigend in die Ferne. Es war hoffnungslos. Zu zweit konnten wir die Schatten-Toa nicht besiegen. Ich hoffe nur, dass die beiden Toa, die ich losgeschickt hatte ihre Mission erfüllten und die Toa Nuva riefen. Ich sah Takua an und lächelte.

Ich spürte es. Ja, ich spürte es. Der Augenblick war gekommen. Meine Rückkehr wurde immer gewisser. Ich würde in mein Matoraner-Universum zurückkehren... und Takua im stich lassen. Aber ich darf meine Verpflichtung nicht vernachlässigen. Ich höre die Schritte. Sie kommen auf uns zu. Sie kommen durch den Gang, der in die Wand geschlagen ist, Sie stehen neben mir. Der Klang der Schritte kam von einem Blau-Goldenen Wesen. Es war Brutaka. Jetzt war es gewiss. Ich würde Takua seinem Schicksal überlassen...

Kapitel 27Bearbeiten

Ich kenne nichts, das so weh tut wie ein Abschied, und doch musste es sein. Ich nahm Takua auf die Seite, aber ich fand keine Worte dafür. Ich wusste, wenn ich jetzt gehe, wird Takua vorrausichtlich sterben. Deshalb fasste ich mich kurz um nicht in Tränen auszubrechen.

"Takua, du bist wie mein Bruder. Wir kennen uns noch nicht lange, aber es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Vergiss nie was ich dir gesagt habe, vergiss nie dich selbst, oder deine Freunde, du wirst es bereuen!" Sagte ich und lief auf Brutaka zu. "Wiederhole meine Fehler nicht." Sagte ich zu ihm, winkte Brutaka und Takua zu und verschwand in einem Dimensionsportal.

Es dauerte nicht lange, bis sich vor mir wieder ein Loch öffnete und ich den Gestank von einem Moor in der Nase hatte. "War ich hier richtig?" Fragte ich mich und bereitete mich darauf vor, noch ein Paralell-Universum zu retten... doch was jetzt auf mich zukam hätte ich mir in meinen wildesten Träumen nicht einbilden können.

Hier gehts weiter!

Story (Bioniclemaster724) (v|e)

Takanuva
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Axonn
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Die Saga von Tuyet:

Tuyet`s Reise  ♦ Eine Welt ohne Toa ♦ Der Große Krieg ♦

Komödie der Saga um Tuyet:

Die Bionicle Movie Awards ♦

Die Saga um Olda Nui:

Reise nach Olda Nui ♦ Getrennte Wege ♦ Südlicher Kontinent in Gefahr ♦

Nebengeschichten und Blogs der Saga um Olda Nui:

Takanuva`s Blog ♦ Suche nach der Maske des Lichts ♦ Logbuch des Suchtrupps ♦ Abschied eines Heldens ♦

Die Saga um den Tod und die Vorbereitung:

Die Unterwelt ♦ Die Begrabenen ♦ Der Dunkle Spiegel ♦

Nebengeschichten der Saga um den Tod und die Vorbereitung:

Was für eine schöne Hochzeit ♦ Das Blaue Wesen ♦

Die letzten Vorbereitungen:

Die Unterwelt 2 ♦ Zu Schade ♦ Die letzte Sonnenwende ♦

Kurzgeschichte zu den letzten Vorbereitungen:

Tuyet`s letzte Reise ♦Selbstloser Tod ♦

Die Saga um die Auswirkung der Atorika

Schatten der Vergangenheit ♦Bara Magna ♦Der Tod ist erst der Anfang ♦

Komödie/Kurzgeschichte/Nebengeschichte zur Saga um die Auswirkung der Atorika

Die BMA´s II ♦Der Beginn des Lebens ♦ Eine Erinnerungswürdige Reise

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