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Schlacht um Otro Nui 2 spielt direkt nach Schlacht um Otro Nui 1.

Kapitel 1: Der letzte BarrakiBearbeiten

Die Armeen waren losgerannt, alle wurden getrennt. An einem Ort, während die Roboter gegen Matoraner kämpften, waren Pridak, Bima und Tyrann.

"Es ist vorbei!" sagte Tyrann, während ein Matoraner hinter ihm tot umfiel. "Karzahni wird gewinnen."

"Niemals!" schrie Bima. Er schlug mit seinem Laserbohrer auf Tyrann ein, der wich geschickt aus. Pridak schoß mit seinem Polypenwerfer, Tyrann mit seinem Raketenwerfer, Bima mit seinem Zamorkugelwerfer. Alle geschoßen trafen sich, es gab eine Explosion.

Pridak rappelte sih wieder auf und schaute sich um. Plötzlich kam eine Rakete auf seinen Kopf zu, aber er zerschnitt sie. Tyrann kam auf Pridak zu, er machte einen Salto über ihn und zerkratzte sein Gesicht.

"Ahh!" schrie er, Bima orientirte sich nach dem Schrei. Er rannte zu Pridak, und wurde gebissen. Pridak war wohl ein Schauspieler.

Bima schoß mit seinem Zamorkugelwerfer auf Tyrann, währrend Pridak einen Schlag von Laserbohrer einsteckte. Dann nutzte der Toa Otro die Steinkräfte und wollte, dass Tyrann in einen Erdriss fällt. Er fiel auch rein, aber kam rausgeflogen - er hielt sich an einer Rakete fest, die er nach oben geschoßen hatte.

Pridak lud seinen Polypenwerfer und ließ die Krake sausen. Sie biss sich in Bima´s Körper und er zog sie nicht raus, denn er wurde von einer Rakete getroffen. Er schlitterte durch das Kriegsfeld, und war nicht mehr zusehen.

"Tyrann!" rief Pridak. "Dein Ende naht!"

"Hör auf mich als Spiegel anzusehen!" rief Tyrann.

"Ich habe deinen Namen gesagt!" erwiderte Pridak.

"So soll es sein..." sagte Tyrann.

"WAS???" fragte Pridak laut.

"Das du verlieren wirst, weil du überheblich bist!" rief Tyrann und er sprang hoch und schoß drei Raketen. Es waren Löcher im Boden, die Pridak umkreisten. Er konnte nicht gut springen.

"Ich lebe noch." sagte er erleichtert. Doch das änderte sich. Tyrann flog hinunter und schnitt Pridak mit seinem scharfen Krallen durch.

Er versuchte rumzukrappeln ohne Beine, aber Tyrann sprang nach hinten, über den Erdriss, und schoß eine Rakete auf den letzten Barraki. Danach gab es keinen Barraki mehr.

"Ich hasse Haie..." sagte er und ging lachend zu Matoranern und brachte sie um.

Kapitel 2: Die Dinge nehmen ihren LaufBearbeiten

Krieg, überall Krieg. Keiner hat sich gewünscht, dass es diesen gibt. Aber das ist Karzahni´s Schuld...

Wäre das hier ein Theater, indem man nicht wüsste, wer auf wem trifft, wäre dieser Kampf einer der besten. Ehry und Hafu, zwei Toa Iruini, gegen Mutran, einen Makuta, der das Töten in der letzten Zeit gelernt hatte waren es.

"Ehry, wir schaffen das, wir sind 2 Toa gegen einen Makuta! Das muss klappen." sagte Hafu.

"Sprich nicht so selbstbewusst, Toa!" sagte Mutran. "Wenn ihr meine Mächte erkennt, werdet ihr um Gnade winseln!"

"Hafu, das wird eng!" rief Ehry. "Ich habe meine Maske, die Kanohi Mankrall, benutzt. Er ist mächtig!"

Mutran lachte. "Siehst du, Toa des Steins?" Hafu wurde sauer. "Dein Bruder ist schon in der Zivillisation!"

Das reichte Hafu. Er schoß mit seinem Nynrah Geist Blaster, aber das Geschoß verschwand in einer Schattenhand. Er rannte auf Mutran zu, schlagbereit, und voller Wut. Dann kam die Schattenhand, die absorbierte - eine Eiswand?!

"Lass es nicht nocheinmal so weit kommen!" rief Ehry Hafu zu. Jetzt luden beide ihre Schußwaffen, und hielten ihre Schwerter bereit.

"Worauf wartet ihr?" fragte Mutran. Es kam ein Maxilos-Roboter von hinten, der Mutran angriff - aber nur für seine letzten 2 Sekunden.

Hafu und Ehry schoßen zeitgleich, Mutran flog hoch und ließ den Tridax Pod fallen. Die Schattenegel wurden zu Hagelkörnern, die Hafu´s stabiler Rüstung nichts machten. Ehry hatte die Schattenegel vereist.

Mutran flog dicht über den Boden zu Hafu und schlug ihn mit dem Schattenschwert. Er blockte, Ehry kam von der Seite und schlug mit seinem Schwert - aber Mutran war so schnell, dass er sich umdrehen konnte und mit dem Schattenspeer den Schlag blockte.

Mutran nahm sich einen Matoaner, den seinen Kopf biss er ab und schluckte ihn herunter. Hafu und Ehry waren sprachlos. Mutran erschuf ein Schattenfeld, ausdem man sich nicht herausbewegen kann. Hafu und Ehry waren gefangen, und kämpften im Nahkampf mit dem Makuta. Als er mit dem Schattenschwert Hafu´s Schwert blockte, und mit den Schattenspeer Ehry´s Schwert im Griff hatte, schoßen die beiden auf ihn. Er nahm Schaden zu sich. Dann stieß er beide weg, und sie flogen gegen die Bande in dem Schattenfeld.

Mutran lud nun etwas, Ehry rappelte sich auf, und wollte ihn daran hindern. Er sprang auf ihn zu, aber steckte einen harten Speerhieb ein. Er kam auf den Boden und blieb liegen. Er lag kurz vor Mutran, zu nah für die folgende Aktion. Er lenkte die Schattenenergie in die Mitte und ließ das Feld explodieren. Hafu flog, ein paar Meter aber nur. Was genau mit Ehry´s Körper passierte, würde selbst Teridax zu hart finden. Jedenfalls ist er gestorben, weil sein Kollege ihn in wichtigen Situationen nicht unterstützte. Das gute Teamwork war weg. Nur deshalb haben sie den Krieg auf Metru Nui gewonnen. Man kann sagen, mit den Toa Kopaka, Gali, Lesovikk und Lhikan ging auch die gute Team-Chemie.

Hafu war hilflos. Mutran stand vor ihm, Hafu war durch die Explosion halbtot. Er war verloren. Mutran kennt keine Gnade, er ist ein Makuta. Er raste nur so auf ihn zu und stoch drei, vier, fünfmal in seine kaputte Rüstung hinein. Mutran war grausam; Hafu war schon nach dem ersten Stich tot.

Kapitel 3 Tot in aller EhreBearbeiten

Karzahni´s Armeen gingen nun immer mehr in Führung, und Kämpfe, vonm denen gab es genug.

Ein Kampf war sehr hart, den Mutran für sich endschied. Aber Axonn war beschäftigt - mit Icarax und Lord Kazak.

"Gib es auf, Axonn! Du wirst so enden, wie Ehry. Oder wie Hafu?" sagte Icarax. "Mein Kollege Mutran kann man nicht übertreffen!"

"Dann werde ich auch nicht enden!" sagte Axonn.

"Ihr beide sterbt!" rief Kazak. Der Kampf ging richtig los.

Icarax nahm sein Doppelschwert und schlug nach Axonn, der blockte mit seiner Axt. Kazak hingegen war schlauer, er sprang hoch und warf mit einer Bombe auf sie. Axonn wurde getroffen, aber die Explosion erwischte auch Icarax.

Kazak ging in den Rauch rein und suchte nach den beiden. Plötzlich kam eine Schattenhand und schlug ihn weg. Seine Hau verlor er. Axonn zerstörte sie, er war auch wieder aufgestanden.

Kazak nahm sein Schild und war sehr ängstlich. Klar, was soll man in so einen Körper leisten? Icarax kam auf ihn zu. Kazak nahm seinen Stab und wollte Icarax durchbohren, der wehrte mit seinem Schild ab. Er schlug mit seiner Doppelklinge, die wurde von Kazak´s Schild geblockt.

Axonn schlich sich von hinten an, was Kazak nicht bemerkte. Er sprang auf und hackte den Roboter den Kopf ab.

"Gut, ihr schafft auch mal etwas!" sagte Icarax und lachte.

"Ich werde noch etwas schaffen!" rief Axonn

Icarax flog in die Luft, Axonn kickte Kazak´s Leiche weg. Icarax kam mit einem Sturzflug auf Axonn zu, und bremste kurz vor ihm. Es gab einen Windstoss, der Axonn umhaute.

"Schon in Le-Metru hätten wir es tun können..." sagte Icarax.

Axonn sprang auf und schlug nach dem Makuta. Icarax wich geschickt aus und schoß mit seinen Schattenkräften. Axonn schlug in den Boden, ein Teil von ihm flog hoch und blockte die Schatten.

"Clever!" stellte Icarax fest.

Axonn formte eine Lavakugel und warf sie auf Icarax. Der machte einen Schattenschub, womit die Kugel zu Schattenlava wurde und auf Axonn zurückkam. Er wurde getroffen. Axonn rappelte sich nicht auf, denn er fiel noch nicht einmal hin.

Icarax flog nun hoch und lud dabei einen Schattenstrahl. Axonn kam nicht dran, er hätte auswichen müssen. Aber ein Vahki auf einen Gukko-Vogel stieß Icarax aus der Luft. Axonn rannte zu der Landestelle und schlug ihn während er fiel. Icarax hatte die Kugel immernoch geladen. Er sprang auf. Und absorbierte Axonn´s Axt, was ihn mehr Kraft gab.

"Das wirst du nicht tuen!" rief Axonn. Icarax stand mit der geladenen Schattenkugel vor ihm.

"Armes Ding, das Mata Nui treu blieb. Jetzt bist du Vergangenheit." sagte der Makuta. Axonn hatte wirklich alles getan. Nun formte er die Kugel zu einem Strahl und schoß. Axon warf sich auf den Boden und wurde nicht getroffen. Hinter ihm durchbohrte der Strahl 7 Maxilos Roboter und 11 Vahki. Alle Tot.

Axonn stellte sich wieder hin und sah sich um. Sterbende Matoraner, defekte Roboter, leidende Gukko-Vögel, Krieg, Krieg, Krieg. Er sah auch Icarax, aber keinen Toa oder Tren Krom. Keiner konnte ihn helfen. Axonn wusste, Mata Nui kann ihn nur verzeihen, er kann nichts mehr tun. Er kniete sich ihn.

"Tötete mich... es ist meine Bestimmung." sagte er.

"Gerne!" rief Icarax und stoch ihn ab. Nun war die Spezies "Titan" ausgerottet. Karzahni´s Spezies ist schließlich unbekannt...

Kapitel 4: Die Todes VisionBearbeiten

...und gerade der hatte im Krieg Probleme, so sah es aus. Voporak, Jadekaiser und er, Karzahni waren zusammengeraten. Das ist vielversprechend.

"Karzahni, damals..." sagte Jadekaiser, auch "Jade" ganannt. Aber nur von seinen Freunden. "hatten wir die Möglichkeit dich zu töten. Wir hätten alles verhindern können!" rief er. "Stattdessen gibt es Opfer für Opfer..."

"Heul doch!" rief Voporak und ging auf Jadekaiser los. Der bändigte die Erdkräfte und es kam eine Faust aus dem Boden, die Voporak zerquetschte. Voporak versuchte sich zu befreien, er schaffte es aber nicht. Karzahni griff dann Jadekaiser an, dessen Konzentration wurde gestört und Voporak befreite sich. Jadekaiser blockte Karzahni´s Schlag ab.

Voporak sprang hoch und fing einen Gukko-Vogel. Er nahm ihn als Flieger und warf ihn auf Jadekaiser und Karzahni. Er machte die öfter, Karzahni und Jadekaiser tanzten ihn praktisch etwas vor. Dann, nach 10 Gukko-Vögeln schoß Jadekaiser mit seinem energiegeladenen Schwert eine große Portion Laser, die in Voporak´s Gesicht landete.

Karzahni umwickelte Jadekaiser und quälte ihn mit seinen Flammenketten. Ihm wurde schwarz vor Augen, es war zu heiß. Alles war verschwommen, dann wurde er befreit. Voporak hatte Karzahni umgehauen.

"Nimm das, Robo-Hirn!" sagte er beim Schlag. Jadekaiser rollte sich aus der Kette und schoß mit einem Laserstrahl, der Voporak am Bauch erwischte. Voporak flog wieder nach hinten, Karzahni sprang auf und schoß mit seinem Polypenwerfer nach Jadekaiser. Mit seinem Schild blockte er die Krake.

Karzahni wollte ihm das Schild entreisen, was aber nicht ganz klappte. Jadekaiser sprang auf seine Schulter und verletzte ihn am Kopf und sprang ab. Dann schoß er blind mit seinem Energiegeladenem Schwert. Voporak, der gerademal wieder stand, wurde getroffen und nahm wieder Schaden zu sich.

Aber er konnte sich oben halten. Er sprang über Karzahni auf Jadekaiser zu. Aber Krazahni warf seine Flammenkette um seinen Fuß, wobei Voporak hängen blieb und neben Karzahni landete. Dieser ließ ihn wieder los und sprang auf. Jadekaiser begrub Voporak unter einem Erdhaufen.

Karzahni schickte nun Jadekaiser eine Vision. Er sah die Schlacht von Otro Nui von oben, all seine Freunde fallen wie Steine um, Karzahni triumphierte und Jadekaiser, Bima und Kailani waren die letzten Überlebenden und wurden versklavt.

"Nein!" schrie Jadekaiser. "Es wird so nicht enden!"

"Oh doch..." sagte Karzahni. Voporak hatte sih aus dem Erdhaufen herausgebuddelt, und sah Jadekaiser´s Zorn.

"Armer Toa..." sagte Voporak und lachte.

"Sei leise, du zeitidiotischer Mutant!" schrie Jadekaiser ihn an und kam auf ihn zu, mit gezielten, schnellen, harten Schlägen. Voporak hielt seine Klauen hin, versuchte auszuweichen. Das schaffte er kurz, dann traf Jadekaiser ihn am Bauch. Voporak war geschockt und kassierte immer mehr Schläge, bis zum Kopf. Irgenwann war er tot.

Als Jade das merkte, drehte er sich um. Er sah Karzahni dort stehen, aber nicht kampfbereit.

"Los!" rief Karzahni. Es kamen 50 Maxilos Roboter aus der Schlacht zum vorschein, die Jadekaiser umkreisten.

"Gib es auf Toa!" sagte Karzahni.

"Aber ich lasse mich nicht versklaven!" rief er und mahte einen mächtigen Rückwärtssalto über die Maxilos-Roboter, bis weit ins Schlachtfeld hinein.

"Zurück an die Arbeit!" sagte Karzahni streng. Die Roboter verschwanden im Schlachtfeld, Karzahni blieb kurz stehen. Dann tötete er auch Matoraner.

Kapitel 5: Die Aufdeckung einer Liebe - und auch das EndeBearbeiten

Der große Geist hatte sich nach dem Krieg auf Metru Nui wieder erholt, jetzt war er wieder stark geschwächt. Er liegt im Sterben, die Toa müssen etwas unternehmen.

Makcu und Balta waren gerade dabei, den großen Geist zu helfen. Vorausgesetzt sie gewinnen ihre "Partie". Und so etwas wichtiges gegen einen erfahrenen und starken (und übergelaufenen) Toa - Zakrumm.

Zakumm ist der Schwertmeister, er benutzt schon immer nur ein Schwert. Er hat auch keine andere Waffe, aber dafür ist es erstaunlich, wie er mit seinem Schwert umgeht.

"Folgt mir zu Karzahni und ihr sterbt nicht!" rief Zakrumm. Macku und Balta blieben konzentriert und ignorierten sein Gebabbel.

Balta nahm sein Flammenschwert und schlug. Macku schoß zeitgleich mit ihrem Nynrah Geist Blaster. Zakrumm bewiess gleich seine Macht, er verbrannte das herankommende Geschoß und blockte Balta´s Schlag.

Dann sprang der Generall von Karzahni zu Macku und schlug. Geblockt, ohne das sie sich rührte! Stattdessen bekam Zakrumm eine von Macku gescheuert. Zakrumm verstand sofort. Balta beschützte sie mit seiner Kanohi Dogo. Er muss wohl erst ihn, dann sie töten.

Ein flacher Schlag von Zakrumm kam auf Balta zu. Der hatte sein Flammenschwert schon so, dass er den Schlag blocken würde, doch der ehemalige Toa Otro zog hoch, warf das Schwert über Balta, sprang hoch, fing das Schwert und warf es ihn in den Rücken. Das ging alles zu schnell. Er zog das Schwert raus, Balta lebte noch und drehte sich sofort um und schlug zu. Macku war in das Schlachtfeld geraten.

Zakrumm hate den Schlag geblockt. Dann stieß Zakrumm den Toa Iruin weg, der währrend er nach hinten viel, mit seinem Zamorkugelwerfer schoß. Zakrumm wurde getroffen und wurde wütend. Er ging auf Balta los und holte lang aus, Balta hatte Problme zu blocken.

Balta musste immer schneller blocken, Zakrumm wurde gnadenlos. Macku kam gerade aus der Schlacht, als Zakrumm Balta´s Maske zerschlug und ihn zu Boden streckte, wo er auch liegen blieb.

"Du Idiot!" schrie Macku. Für sie ging gerade eine Welt unter, seitdem Balta gestand, dass er sie liebt, wurde ihre Beziehung immer besser. Nach dem Krieg wollte sie ihm sagen, dass sie ihn liebt. "Ich hasse euch!" schrie sie und rannte auf ihn los.

Sie schlug fester, schneller und gezielter zu, alses Zakrumm, der Schwertmeister, je tat. Kein Wunder, Macku führt eine Laseraxt. Er hatte richtige Probleme zu blocken. Schließlich sprang Macku nach hinten und steckte Zakrumm in eine Wasserblase. Er bekam keine Luft mehr-

Zakrumm dachte an seinen Tod, es war wohl aussichtslos. Doch irgendein Geschoss aus dem Krieg zerstörte die Wasserblase. Sie platzte und Zakrumm warf direkt sein Schwert. Macku konnte ausweichen, per Macht konnte er das Schwert zurückholen.

"Dämlicher Verräter!" schrie die wutgeladene Macku. "Wiesobist du übergelaufen!" Zakrumm wusste keine Antwort. Eigentlich hatte Macku recht. Er war nur seinem Freund Karzahni gefolgt, weil er nicht der berühmteste Toa Otro war. Aber jetzt war es zu spät, er würde, bei einem Wechsel, sofort umgebracht werden.

Er blieb still und sprang hoch und schoß einen Flammenstrahl auf Macku. Der schadete ihr stark, dann wurde sie erschlagen. Sie kniete noch kurz.

"WARUM???" schrie sie. Dann ließ sie isch fallen und landete neben Balta. Zakrumm verschwand in den Roboterarmeen, man sah selten einen Matoraner. Doch Macku, die fühlte wie ihr Zustand sich verschlechterte, sah zu Balta´s Leiche. Plötzlich drehte sein Kopf sich zu ihr.

"Wenigstens...wusste ich es... noch" sagte er.

"Ja, dass ich dich liebe... die anderen... werden es nicht... schaffen" sagte Macku. Dann nickte Balta, kurz darauf bewegte er sich nicht mehr. Es lief noch eine Träne über Macku´s Maske, der Faxon, und dann war auch sie Geschichte.

Das Ende einer Liebe, von der Balta noch nicht einmal etwas wusste. So starben sie wenigstens gemeinsam.

Kapitel 6: Kailani macht Hoffnung, Teridax´ Tod!Bearbeiten

Defilak war nun der letzte Toa Iruini, das spürte er. Er nahm es gelassen, als Anführer muss er sich beherrschen. Aber er hatte keine Mitglieder mehr.

Mitglieder hatten noch die Toa Otro, darunter auch die letzte bisherige bekannte weibliche Toa - Kailani. Ihr Leben war aber in Gefahr, bei Feinden wie Feuerdracax und einen übermächtigen Teridax, den Anführer der "zerhackten" Bruderschaft.

"Ich hätte gedacht, du siehst mächtiger aus, Teridax!" sagte Kailani.

"Ich dachte du wärst weiblicher!" sagte Teridax.

"Ich bin keine Makuta... du kannst wohl nur weibliche Makuta ansehen!" sagte Kailani.

Dann mischte sich Feuerdracax mit einem Hieb ein, denn Kailani mit einem Blitzschild blockte. Sie lud ihre Laserharpune mit Blitzen und paralisierte Teridax. Sie schoß mit Zamor-Kugeln auf ihn, Dracax schlug mit seinem Feuerstab. Kailani blockte gekannt mit ihrer Harpune und schoß Dracax eine Zamor-Kugel gegen den Kopf.

Teridax hatte sich befreit. Er sendete eine Schattenhand aus, und einen Schattenblitz. Der Blitz wurde von Kailani zu einem normalen umgewandelt und zurückgesendet, die Schattenhand wurde von Dracax verbrannt. Teridax steckte den Schmerz schnell weg und schubste den Feuerdracax weg.

Teridax schlug mit einem Machtstab auf Kailani ein, die blockte. Der andere aber traf sie. Sie leidete, das sah man. Dracax schoß einen Rotor, der Teridax traf und ihn in einen Brand steckte.

Er hüpfte herum, bis das Feuer aus war.

"ICH BIN DER MEISTER DER SCHATTEN!" Schrie er. "Denkst du, du kannst mich verbrennen?"

Er schoß einen dunklen Wasserstrahl auf Dracax und absorbierte ihn mit einer Schattenhand. Kailani nutzte diese Chance und paralisierte die verbliebene Wasserpfütze, inder Teridax stand. Er wurde von Blitzen umgeben und schrie.

Diese Blitzen endeten nach ein paar Sekunden, Teridax war sauer. Er ließ Schattenegel los und schoß mit den verschiedensten Schattenangriffen. Kailani rollte sich auf den Boden herum, entkam damit den Angriffen. Aber die Schattenegel kamen - und Kailani paralisierte sich selbst. Davon starben sie.

Kailani sprang auf, Teridax war erstaunlich schwach aufgelegt. Dann passierte etwas. Er stütze sich auf einem Machtstab auf und warf den anderen. Kailani blockte diesen, dann war sie von Schatten eingekteist und der nächste Machtstab kam. Sie konnte ihn nicht abwehren.

Die Anwesenheit in einem Schattenfeld schadeten der Toa Otro des Blitzes. Sie verlor mit jeder Sekunde Energie, was kann sie retten. Es fiel ihr ein. Sie rannte im Kreis, und erschuf im Schattenfeld ein Blitzfeld. Das schadete Teridax.

Kailani konnte nicht mehr. Sie wollte eigentlich nur noch heil von Teridax abhauen. Dann lud sie eine Explosion auf, die Teridax nicht verhindern konnte, weil er durch das Blitzfeld paralisiert war. Schließlich ließ sie es explodieren. Teridax war sofort tot. Das Schattenfeld verschwand. Kailani erschuf noch ein Blitzfeld und ruhte sich aus.

Nach ein paar Minuten zog sie weiter in den krieg.

Kapitel 7: HilfslosBearbeiten

Kailani, Bima und Jadekaiser hatten alles jeweils einen Kampf überstanden, Nidhiki rutschte jetzt erst in ein Gespräch.

"Nidhiki!" rief Lariska. "Ich tu´ dir nichts." Nidhiki schaute sie komisch an.

"Was ist?" fragte er.

"Es sind schon so viele gestorben, und du kannst den Krieg aufhalten." antwortete Lariska.

"Wie?" fragte Nidhiki. "Sag es mir!"

"Du überlebst, der Krieg hört auf, was willst du mehr?!" sagte Lariska.

"Wie denn?" Nidhiki wurde unruhig, keiner der beiden bemerkte, dass sich Roodaka näherte.

"Werde ein Generall von Karzahni´s Armee!" sagte Lariska. "Es kann für dich nur gut sein!" Lariska wendete die Kanohi Tifa, die große Maske der Überzeugung an, was Nidhiki nicht bemerkte.

"Gut." sagte Nidhiki. Dann sah er Lariska´s Maske blinken. "Nein!" schrie er. "Deine Maske! Ich werde nicht Karazhni dienen!"

"Dann halt dem Schattigen!" rief die angekommene Roodaka und schoße einen Rotor. "Mein ehemaliger Arbeitgeber, hieß auch Nidhiki... jetzt weißt du, wie er aussah!"

Nidhiki wurde wirklich so, wie es der Kriegsherr Nidhiki war. Er versuchte verzweifelt zu laufen, bekam es mit 4 Beinen aber nicht hin.

"Wenn nicht Karzahni, dann auch nicht dem dunklen Bund!" sagte Lariska.

"Tu es nicht!" schrie Roodaka. Doch Lariska sprang über Nidhiki und schnitt seinen Vahkiförmigen Kopf ab. Er konnte sich nicht drehen. Nidhiki´s Ende.

"Jetzt gibt es keinen Nidhiki mehr..." sagte Roodaka. Lariska verzog sich lieber, bevor Roodaka ausrastete...

Kapitel 8: Tren Krom´s TodBearbeiten

Der Krieg neigte sich dem Ende zu, es lebten nur noch Defilak und Tren Krom, zumindest von den Guten. Die Legende Tren Krom war ziemlich am Ende, als plötzlich Mutran und Icarax vor ihm standen.

"In deiner Höhle, hast du gewonnen, das hier ist unser Revier!" sagte Icarax.

"Dann verliert schnell, ich kann nicht mehr." sagte Tren krom.

"Los!" sagte Mutran.

Mutran flog hoch, Tren krom schoß mit seinem Midak Schild nach ihm. Er wich aus, Icarax wollte Tren Krom mit der Gravitation zerquetschen. Tren Krom hielt stark dagegen, Mutran schlug auf ihn ein. Er blockte mit dem Midak Schild, und wurde kleiner, wegen Icarax. Dann schlug er Icarax weg und Mutran anschließend auch.

Mutran gab Icarax einen Blick, der etwas zu bedeuten haben muss. Das hatte er auch. Mutran und Icarax flogen hoch und erschufen Schattenstrahle, die um Tren Krom herumwirbelten. Tren krom aktivierte sein Schwert der Elemnte auf Schatten und konnte durch die Schattensäulen. Er ging hoch zu Mutrn und es gab einen Luftkampf, währrend Icarax eine mächtige Schattenexplosion lud.

Mutran blockte viele Schläge mit beiden Waffen, Tren Krom war stärker. Mit dem Tridax Pod konnte er ihn ablenken, das nutzte er. Er haute ihn sein Schattenspeer ins Gesicht, Tren Krom flog nach hinten. Mutran schlug ihn mit seinem Schattenschwert, Tren Krom vereiste ihn schnell. Aber er fiel runter und das Eis brach.

Schon war er wieder oben, und lenkte die Legende Tren Krom mehr ab. Dabei wurde Mutran stark verletzt. Aber Icarax hatte sein Angriff geladen, Tren krom´s Tot war fest eingeplant.

Er ließ die Schattenkugel explodieren, tausende von Roboter lösten sich einfach auf, so auch die Matoraner. Die Matoraner von Otro Nui hatten verloren, wer auch immer hatte gewonnen. Tren krom konnte diesen Angriff nicht stand halten. Selbst sein Körper fiel hart auf den Boden und war hilfslos und halbtot.

"Mata Nui... 0,5 Pro... zent... schlafen..." gab er noch von sich. Dann lag er regungslos dort. Mutran und Icarax schauten sich um. Sie trafen auf den Schattigen und Roodaka. Als sie anfangen wollten sich zu bekämpfen, kamen Karzahni, Lariska, Zakrumm, Tyrann und die restliche Armee.

"Leute, ich verschone euch." sagte Lariska. Jetzt aktivierte sie ihre Maske.

"Schließt euch uns an!" sagte sie. Alle nickten.

"Gut...gut!" sagte Karzahni. "Es gibt noch einen, Defilak heißt er. Mata Nui schläft, wir haben dieses Universum, beseitigt ihn!"

"Ich tue es!" rief der Schattige. "Ich habe noch 2 Rechnungen mit ihm offen..."

Karzahni´s Armeen zogen sich zurück in ihre Festung, die aus den anderen Inseln im süden besteht. Die Toa Otro wurden nicht gefunden, man hielt sie für tot. Dabei sind sie gemeinsam nach Mata Nui geflohen. Defilak tapt wohl irgendwo auf der Insel rum, der Schattige fand ihn, gerade an der Küste, ander die 3 Matoraner und die Turaga abgereist waren. Selbst er hatte keine Hoffnung mehr... oder wollte er sie ablenken, damit die Toa Otro gut auf Mata Nui ankommen? Dort sind sie schon.

Kapitel 9: Der letzte KampfBearbeiten

"Es ist gar nicht so lange her, Defilak!" sagte der Schattige, der ihn gefunden hatte.

"Ihr werdet trotz der Einschläferung Mata Nui´s verlieren!" sagte Defilak.

"Du bist der letzte Toa." sagte der Schattige.

"Der letzte euch bekannte Toa... und gleich kennt ihr gar keinen Toa mehr." sagte Defilak. "Ich habe meine Aufgabe mehr als nur erfüllt, was mit mir jetzt passiert ist egal!"

"Dann stirb! Karzahni´s Armee hat gewonnen!" rief der Schattige.

"Ihr habt euch verbündet?" fragte Defilak.

"Ja, und aus den Inseln, von denen wir kamen hat Karzahni ein Imperium gebaut!" sagte der Schattige voller freude. "Und Otro Nui wird bald dazu gehören!"

"Dann kann ich ja noch eine Tat vollbringen!" sagte Defilak und zog sein Luftsäbel. Der Schattige lud seinen Schattenstab. Nun ging es los, der letzte Kampf eines Helden!

Der Schattige schoß mit einem Rotor, der aber war nichts im Gegensatz zu Defilak´s Tornado. Der Rotor landete irgendwo, der Schattige stillte den Tornado mit einem Schattensturm.

Defilak blockte den riesigen Stab vom Schattigen. Er schoß eine Lichtkugel, die der Schattiger auswich. Er riss dann seinen Stab zurück und schlug in den Boden. Es bildete sich ein Riss, gefüllt mit Schatten.

Defilak sprang gerade noch weg, der Schattige wollte ihn die ganze Zeit in das Becken schubsen. Einmal kam es soweit. Defilak wurde getroffen, hielt sich aber an dem Stab fest. Er sprang auf die Schulter des Schattigen.

Dort wurde er aber von einem Rhotuka Rotor getroffen und er fiel wieder herunter. Er traf dann den Schattigen mit einer Lichtkugel, was ihn sehr stark schadete. Er taumelte herum, und schoß wild mit Rotoren undschlug um sich. Er trafDefilak, der sofort umfiel. Der Schattige taumelte umher, er war verwirrt.

Der im sterben liegende Defilak nahm seine letzte Kraft und schubste den Schattigen mit einem Windstoß in das Schattenbecken. Der Schattige fiel durch die Schatten, weil er immernoch nicht wieder ganz bei sich war. Er fiel, und fiel und fiel... und kam vermutlich am Boden auf und starb... oder er ist bis zum Erdkern vorgedrungen, was auch sein tot wäre.

***

Die drei Matoraner kamen mit ihrem Ruderboot endlich an der Höhle nach Mata Nui an. Doch Lewa zuckte plötzlich zusammen.

"Was ist?" fragte Hahli ihn mit einem Blick, der ihm verriet, dass sie ihn immernoch liebt.

"Ich muss noch einmal zurück..." sagte er.

"Dort ist Krieg, Lewa! Du stirbst dort!" sagte Jaller.

"Nein, ich spüre es - wir haben verloren." sagte Lewa.

"Das bildest du dir ein, du bist noch kein Toa!" sagte Jaller.

"Ich weiß es, ich wurde mal in einem Experiment missbraucht, ich kann die Sachen spüren!" sagte er.

"Warum musst du zurück?" fragte Hahli.

"Defilak lebt noch, ist aber halbtot!" sagte Lewa und sprang in das Motorboot, was noch von den Turaga da stand. Hahli sprang hinterher.

"Ich sage den anderen Bescheid!" sagte Jaller und rannte in die Höhle.

"Hahli." sagte Lewa. "Ich nehme deine Endschuldigung an." Hahli nickte und küsste ihn. Dann warf Lewa den Motor an und sauste mit 110 km/h über das Meer.

Kapitel 10: AbschiedBearbeiten

Hahli und Lewa kamen sehr schnell an, Lewa fuhr nämlich immer schneller.

Jetzt verliessen die beiden das Motorboot und trauten ihren Augen nicht. Tausend von toten Matoranern, noch mehr totet Roboter, und Lewa sah Defilak. Er ließ die Selbstschutzschwerter fallen und rannte zu ihm. Hahli wusste, sie soll ihm nicht folgen.

Lewa kniete sich vor den halbtoten Deilak.

"Was ist passiert?!" fragte er.

"Verloren haben wir..." sagte Defilak.

"Wer hat dir das angetan?" fragte Lewa, der ehemalige Schüler von Defilak.

"Der Schattige, ... jetzt... tot." sagte Defilak.

"Ich bringe dich nach Mata Nui!" sagte Lewa. "Du brauchst Hilfe."

"Nein, ich... habe meinen Zweck... erfüllt... mein... Leben ist... beendet." sagte Defilak. "Ich... schaffte alles... mit... dir als... Toa... Du wirst ein-er."

"Ich verstehe." sagte Lewa.

"Ich habe... es dir... gesagt, dass... wir uns... wierder... sehen." stotterte Defilak hervor. "Werde Anführer der... neuen Toa... aber ende nicht so... wie ich... Der große Geist schläft... schon."

"Ich schwöre es dir, ich werde Karzahni, den Bund und die Bruderschaft zerschlagen!" sagte Lewa.

"Die drei... sind eins..." Lewa verstand sofort. "Nimm mein Schwert..." er hilet Lewa sein Schwert hin. Lewa nahm es, und eine Träne floss über seine Miru.

"Ich werde es gut behandelt." sagte er. Defilak nickte nurnoch, danach war er tot.

Lewa schaute in den Himmel, langsam verschwanden die Wolken wieder. Noch ein paar Tränen flossen, dann stand er auf.

"Ich werde es tun." sagte er vor sich hin. Im Boot angekommen, legte er Defilak´s Schwert rein und umarmte Hahli, die ihn tröstete. Hahli lenkte dann das Boot, währrend Lewa sich von diesem Schock erholte.

Auf Mata Nui gaben sie die grausame Nachricht über die Schlacht um Otro Nui bekannt.

EpilogBearbeiten

[Dieser Teil wird nicht in die Biografie miteinbezogen]

Lewa, Hahli und Jaller kamen wieder besser miteinander aus, Jadekaiser, Kailani und Bima mussten den Verlust ihres Anführers ersteinmal richtig realisieren. Die vier Toa von Mata Nui, die Toa Mata, unter ihnen der eingewanderte Skorpi, verstanden sich gut mit den insgesamt 10 neuen Personen.

Die Turaga kamen auch gut mit allen aus und lehrten den 3 Matoranern den Rest, die es wirklich schafften zu Toa zu werden. Nach 80.000 vergangenen Jahren verbündeten sich die 3 Toa Gruppen zu der Bruderschaft der Toa (Name ist von Kailani, wenn sie etwas dagegen hat, bitte auf der Diskussionsseite melden),und planten wieder, wie sie Karzahni stürzen können. Karzahni hatte seine Gruppe mittlerweile auf "Karzahni´s Imperium" umbenannt.

Schlacht um Otro Nui (v|e)
Karzahni
Karzahni

Hauptteile:

Schlacht um Otro Nui 1

Schlacht um Otro Nui 2

Story-Übersicht:

Schlacht um Otro Nui

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