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Schlacht um Otro Nui 1 erzählt von der Schlacht um Otro Nui, dieser Teil hier ist der erste Teil.

Kapitel 1: Der NamensvetterBearbeiten

Diese Szene spielt nachdem Krieg und nachdem die Toa die Gegner abgewehrt haben.

Die Toa stellten sich um Nidhiki, ein Toa Otro. Aber nur Hafu nicht. Der wurde am Bauch stark verletzt und wird behandelt.

"Nidhiki." fing Balta an. "Kennst du uns nicht?"

"Nein, ich lebe schon immer hier, als Anführer der Toa Otro." antwortete er.

"Oder als Anführer des Zerstörungsbundes?" sagte Ehry. "Und du hast ein Double?"

"Was ist ein Zerstörungsbund!?" fragte der Toa der Luft.

"Der Bund, der Mata Nui fast in den TOD geschickt hätte!" schrie Defilak ihn an. Nidhiki zuckte zusammen.

"Ich bin schon immer hier, das können Kailani, Jadekaiser und Bima bezeugen!" sagte Nidhiki.

"Vielleicht haben sie dir ja geholfen!" sagte Macku.

"Von Jadekaiser könnt ihr soetwas nicht denken!" schrie er die Toa des Wassers an. "Er erfüllt seine Aufträge schnell und gut. Er hält sich an seine Zugehörigkeit!"

"Vielleicht war es auch so geplant." sagte Ehry.

"Was" fragte der Toa Otro.

"Dass ihr Karzahni erwischt, ihr bei den Matoranern bleibt und sie ermordet!" schrie Defilak ihn an.

"Dämlicher, neuer Toa..." sagte Nidhiki und schüttelte den Kopf. "Ich bin solange ich denken kann ein Toa, und habe noch nie einen Matoraner ermordet."

"Es gibt immer ein erstes mal." sagte Balta und hielt ihm sein Laserschwert vor die Nase. Nidhiki zerschlug es in 2 Teile.

"Die Waffen sagen alles, nimmt diesen Schein, holt euch neue Waffen!" sagte er. Die Toa gingen ohne Verzögerung.

Nidhiki ging dann und fand Bima.

"Die Toa sind betrüger, wir müssen sie im Auge behalten." sagte er.

"Okay." sagte Bima, Toa des Steins.

Die Toa Iruini bekamen danach neue Waffen und neue Rüstungen, Hafu erhielt einen fetten Panzer, weil sein Bauchstark zerstört war. Aber die Armeen von Karzahni wurden immer größer...

Kapitel 2: Vergangenheit=Zukunft?Bearbeiten

Ein paar Jahre später...

Die Toa, Turaga und Ordensmitglieder hatten sich mit den Toa Otro versammelt, damit sie sich gegenseitig erzählen, was auf ihren Inseln passierte.

"Also bei uns..." fing Turaga Gali an. "Es gab drei Organisationen. Die Dunkle Organisation, angeführt von Voporak."

"Die Bruderschaft, von Teridax." fügte Axonn hinzu.

"Und der Zerstörungsbund... angeführt von NIDHIKI!" Alle schauten auf den Toa Otro Nidhiki.

"Ich habe nichts damit zu tun." sagte er.

"Und es gab einen Matoraner, der eine Missgeburt war." sagte Defilak. "Keiner respektierte ihn, und er haute ab, weil Tuyet ihn ausversehen angriff. Der Zerstörungsbund suchte ihn dann, weil sie wussten, dass aus einer Missgeburt etwas werden kann."

"Diese Suche forderte die ersten Opfer." sagte Brutaka. "Als der Bund ihn fand, ließen sie ihn zu einem Monster mutieren."

"Ein paar tausende Jahre später griff der Bund unsere Insel von allen Seiten an." sagte Lhikan. "Das forderte die nächsten Opfer, und Skorpi tötete meine damalige Freundin Tuyet."

"Das muss hart gewesen sein." sagte Kailani, Toa der Elektrizität.

"Vor ein paar Jahren wurden wir zu Toa und hatten gleich eine Bewährungsprobe." sagte Hafu, der jatzt einen starken Bauchpanzer hat.

"Aber ich wurde enddeckt." sagte Tren Krom. "Ich zerschlug fast die Bruderschaft und konnte auch fast dieses Monster von Skorpi töten."

"Dann gab es Krieg." sagte Kopaka. "In diesem Krieg wurde fast alles zerstört und sogar ein großes Wesen ist gestorben. Es trug die Ignika."

"Dann kamen wir hierher." sagte Lesovikk. "Am Anfang waren wir 13 Toa, 4 Ordensanhänger, 5 Matoraner, 1 Turaga und Tren krom. Ach ja, dann noch Ibrox, das große Wesen."

"Habt ihr Skorpi getötet?" fragte Jadekaiser.

"Ich habe ihn aussergefecht gesetzt, aber..." Lhikan warf sich die Hände vors Gesicht. "Er kann noch leben, die Ignika liegt frei herum!"

"Das heißt er kann ein Imperium aufbauen!" sagte Bima.

"Soll er doch!" sagte Lhikan. "Er weiß nicht, das wir hier sind, da unten kann er sein Imperium aufbauen."

"Ich spüre schlimmes..." sagte Tren krom. "Aber erst müssen wir Otro Nui retten!"

"Wir wollen euch nicht aufhalten." sagte Nidhiki.

"Wir bleiben erst hier!" sagte Axonn.

Kapitel 3: Drei MatoranerBearbeiten

Defilak lief durch die Straßen der Matoranerfestung. Er war sichtlich erstaunt, dass die Matoraner so groß waren. Außerdem hatte jeder zweimal die gleiche Waffe.

Dann sah er eine Dreiergruppe. Eine Ga-Matoranerin, ein Ta-Matoraner und ein Le-Matoraner. Sie hatten nicht jeder die gleiche Waffe, sie haben sie wohl ausgetauscht. Defilak fand diese Gruppe interessant und ging zu ihnen.

"Hallo, du bist einer der Einwanderer." sagte die Ga-Matoranerin. "Ich bin Hahli."

"Freut mich, euch kennenzulernen. Ich heiße Defilak, ein Toa Iruini." sagte Defilak. "Wer seid ihr?" Er deutete auf den Ta-Matoraner, dann auf den großen Le-Matoraner. Er war größer als die anderen.

"Ich bin Jaller, der mit den komischen Füßen!" sagte der Ta-Matoraner. "Das ist Lewa, der Riesige."

"Was ist mit deinen Füßen geschehen?" fragte der Toa.

"Verbrannt, bei der Arbeit. Diese hier sind meschanisch!" antwortete Jaller.

"Warum bist du so groß?" fragte Defilak nun Lewa.

"Ich war ein Versuch, ich war genauso groß wie die anderen. Aber als an mir ausprobiert wurde, mich in einen mechanischen Toa zu verwandeln. Ich wurde größer, der Rest klappte nicht." sagte Lewa.

"Dich merke ich mir, du bist ab jetzt mein Matoranerpartner!" sagte Defilak.

"Was passiert mit Jaller und Hahli?" fragte Lewa.

"Ich kenne da noch welche..."

Defilak brachte die zwei zu Macku und Balta, Jaller wurde Balta´s Partner, Macku bekam Hahli. Die Matoraner waren zufrieden, sie fühlten ich sogar geehrt. Sie wurden jetzt von den drei im Tempel ausgebildet.

In diesem Tempel gibt es eine Eingangshalle, in der nächsten Etage werden Feste veranstaltet. Darüber ist die neue Heimat von Axonn, Brutaka und Tren Krom. In Etage 3 ist der Trainingsraum, darüber der Ausbildungsraum. Im fünften Stock hielten sich die Toa Iruini auf, die Toa Otro im sechsten. Ganz oben waren die Turaga Lhikan, Gali, Lesovikk und Kopaka.

***

Lewa war gerade im Traning, er sollte über Hürden springen, die fast so groß sind wie er.

"Das schaffe ich nie!" mekerte er zu Defilak.

"Du musst das können, ich kann dich zu einem Toa machen." sagte er. "Du musst als Toa der Luft springen können!"

Dann sprang er, und blieb mit dem Fuß hängen und fiel hin.

"Du musst an dich glauben, ich hatte ohne Training fast den Schattigen erledigt." sagte sein Ausbilder.

"Okay." sagte er. Er sprang, und schaffte es.

"Siehst du! Selbstvertrauen und ein gutes Verständnis mit anderen bringt dich weiter!" sagte Defilak. "Ich kenne einen Matoraner, der hatte beides nicht, und hätte fast Mata Nui getötet. Selbst der mächtige Tren Krom wäre gestorben!"

"Wer hat ihn besiegt?" fragte Lewa.

"Lhikan, er wurde danach zu einem Turaga. Aber der Matoraner, also er ist mittlerweile ein Monster, lebt noch auf meiner Heimatinsel. Er weiß aber nicht, dass wir hier sind. Wir sind hier sicher." sagte Defilak. "Wichtig ist, dass ich aus dir einen Toa mache. Das schaffen hoffentlich auch Macku und Balta mit Jaller und Hahli."

Kapitel 4: Metru NuiBearbeiten

Zakrumm sprach gerade mit einem Roboter. Nein, kein Vahki - Lord Kazak. Er wurde einmal verbrannt, und seine Organe konnten in einen Roboter Körper gebracht werden. Damals hatten Lariska und Zakrumm ihn gerettet. Er sieht jetzt aus wie ein Vahki, der aus Ersatzteilen gebaut wurde. Das er noch lebt, ist ein Wunder.

"Karzahni sagte, dass wir bald angreifen." Sagte Zakrumm, der Toa Otro des Feuers. Damals war er Karzahni gefolgt, als sein Schwindel aufgedeckt wurde.

"Wem? Die Matoraner, Bruderschaft oder den Bund?" fragte Kazak mit seiner Roboterstimme.

"Ich habe es von Lariska erfahren. Sie weiß es nicht." sagte Zakrumm.

"Ich hasse Lariska!" rief Kazak plötzlich.

"Aber sie hat dich am Leben gehalten!" sagte der Toa.

"Hätte sie das nicht getan, hätte ich sie getötet!" sagte Kazak.

"Du wärst dann schon tot!" sagte Zakrumm.

Lord Kazak blieb still.

---auf Metru Nui---

Skorpi lag immernoch an der Stelle, ander Tren Krom ihn erstach. Plötzlich rappelte er sich auf.

"Sie hatten recht. Die Schatten verraten mich." sagte er. "Sie verlassen mich, ich bin kein richtiger Schattentoa." Er war nicht mehr verletzt. Eine Wunderheilung?

Doch das war egal. Seine Schattenkräfte waren weg, er war jetzt ein Toa der Erde. Und als er nach vorne schaute, sah er etwas schreckliches. Auf Metru Nui hatte jemand eine Festung errichtet!

Er ging vorsichtig hinein, und wurde von einer Flammenkette gepackt und in einen Käfig geworfen.

"Du sollst eine Bedrohung für Mata Nui gewesen sein?" Er sah Karzahni vor sich. "Dämliche Toa, dämliche Toa! Sie haben mir gesagt, eine zerstörte Insel im Süden... Das habe ich genutzt!" Skorpi wünschte sich seine Schattenkräfte zurück. Hätte er sie, könnte er ein Held werden, indem er ihn jetzt tötet, und jeder würde ihn respektieren.

Aber er merkte, er war nicht bei kräften, er war auch kein Wesen mehr, das auf Schatten zurückgreifen kann.

"Du wirst mein Diener oder ich bringe dich um, nämlich indem ich dich esse!" sagte Karzahni.

"Hals Maul, wenn ich stehen bleibe und meine Hau aktiviere, kannst du mich zu nichts bringen!"

"Ich kenne deine Gedanken, wie wärs mit einem Opfer namens Defilak? Hafu?" sagte Karzahni.

"Das sind andere Toa!" rief Skorpi.

"Weiß du was, ich lasse dich hier, alleine auf Metru Nui im Käfig. Du hast keine Macht mehr."

Kapitel 5: Karzahni´s Plan und Mata NuiBearbeiten

Karzahni lief zur . Er nahm sich das Mikrofon und gab eine Durchsage durch:

"Alle Armee-Generals sollen sofort zum Sector 10 C kommen!"

5 Minuten später saß Karzahni auf einem Stuhl. Die "Generals" waren gekommen. Dort, auf den anderen Stühlen, saßen Kazak, Lariska, Zakrumm, Tyrann und Feuerdracax, der oft nur Dracax genannt wird.

"Leute, ich erzähle euch jetzt meinen perfekten Plan, wie wir ganz Otro Nui einnehmen!" sagte Karzahni. "Ich habe unterirrdische Gänge angelegt, diese führen auf die Hauptinsel zu den drei Lagern." Alle waren gespannt. "Jeweils eine Armee geht einen Gang und gräbt, sodass sie in das Lager eindringen können. Dann werde ich den Rest vor dem Matoranerrevier versammeln, und ihr reist von innen die Mauern ein. Dann rennt ihr in die Mitte der Insel, dorthin werdet ihr verfolgt. Dort wird es den Krieg geben, denn wir haben 150.000 Roboter! Wir werden gewinnen!"

"Das ist zu unprofesionell." sagte Lariska.

"Wir können mit dir anfangen, mal schauen, ob du es überlebst!" sagte Karzahni. Lariska war still, bei dem nächsten Kommentar würden tausende von Vahki kommen. Und sie würden nur auf sie gehen.

"Einverstanden." Sie gab sich geschlagen.

"Ich habe bereits die unteren Inseln zusammengebaut und zu einer Festung werden lassen!" sagte Karzahni. "Otro Nui ist der wohl letzte Ort in unserem Universum!"

---Im Tempel---

Jaller, Hahli und Lewa hatten gerade Pause. Sie hatten viel gelernt. Sie sollten wohl die ersten Toa sein, die durch Trainig sich verwandelten.

"Also ich finde es cool, von so einem jungen Toa trainiert zu werden." sagte Jaller. "Die haben Humor!"

"Defilak ist genauso jung, aber er ist viel erfahrener, so kommt es mir vor..." sagte Lewa. "Ich bin froh, dass ich sein Schüler bin. Er trainiert sehr gut, vorallem den Geist! Körperlich war ich schon immer sehr fit, stellte er fest!"

"Und was macht ihr beide!" Jaller sah Hahli fragend an. Die lehnte sich zurück und grinste.

"Nichts für Jungs!" sagte sie und lachte. Das fanden Lewa und Jaller nicht komisch. "Nein, kleiner Spass! Macku trainiert mich sehr gut, ich durfte schon Vahki bekämpfen, und habe gewonnen!"

"Das waren Vahki, die noch von Karzahni stammen, die nicht mehr ganz sind!" sagte Jaller. Plötzlich kam Tren Krom rein.

"Leute, ich habe sehr schlechte Nachrichten." sagte er. "Ich spüre, dass Karzahni uns bald auslöschen will. Dieser Krieg wird Opfer fordern, soviele Sekunden seid ihr noch nicht einmal Schüler!" Die drei waren schon ein halbes Jahr lang bei der Ausbildung. "Die Matoraner machen sich schon bereit, wir wissen nicht, wo sie angreifen!"

"Das heißt?" fragte Hahli.

"Ich bringe euch morgen weg, an einem sicheren Ort." sagte Tren Krom.

"Aber wir wollen mitkämpfen!" rief Lewa.

"Lewa, ihr seid zu wichtig!" sagte Tren Krom. "Wenn wir verlieren sollten, müsst ihr euch fertig ausbilden, dann könnt ihr Karzahni besiegen!"

"Wir drei, klar, das schaffen wir auch!" rief Jaller. "Vergiss es, Ordenstrodel!"

"Es gibt noch eine Insel, die ist riesig. Ich weiß wie ihr dahin kommt." sagte Tren Krom. "Ihr fahrt mit dem Boot nur etwas richtung norden, dort ist eine kleine Insel. Dort ist nur eine Höhle."

"Und?" fragte Hahli.

"Diese führt hoch, nach Mata Nui!" rief Tren Krom. "Ich habe es den anderen schon gesagt, falls wir verlieren sollen die überlebenden dorthin!"

"Gib uns ein normales Boot, wir fahren morgen selbst hin!" sagte Lewa.

"Okay."

Kapitel 6: AbschiedBearbeiten

Lewa, Hahli und Jaller verließen gerade die WG. Sie wollen mit einem Ruderboot fahren.

"Schaut nur, alle trainieren und wir müssen abhauen!" mekerte Jaller.

"Sei Leise!" schnautzte Lewa ihn an. Dann liefen sie hinter die Stadt, in Begleitung von Macku, Defilak und Balta. Vorher hatten sie sich noch von den Toa Otro und ihren Freunden verabschiedet. Dann kamen sie beim Boot an.

"Jaller!" sagte Balta. "Ich weiß nicht ob, aber falls wir uns nicht mehr sehen, musst du deine Ausbildung selbst vollenden."

"Ich schwöre dir, dass ich das tun werde!" sagte der Ta-Matoraner.

"Dann geh." sagte Balta. Jaller nickte und winkte ab, dann sprang er ins Boot.

"Hahli, für dich gilt wohl das gleiche." sagte Macku. "Es ist schade, dass deine Ausbildung nicht fertig wurde."

"Hat mir viel Spass gemacht." sagte Hahli mit einem verlegenem Grinsen. "Ich muss dann gehen." Macku nickte.

"Tschüss." sagte sie. Dann sprang auch Hahli ins Boot.

"Lewa, ich war vielleicht immer zu streng, aber glaube mir, ich mag dich." sagte Defilak.

"Du warst nich streng, du bist der Anführer deiner Toa. Du musst so sein." sagte der Le-Matoraner.

"Ich hoffe, dass du diese Führungsqualitäten auch haben wirst." sagte Defilak.

"Ich werde alles dafür tun." sagte Lewa.

"Diese Einstellung stammt auch von mir." sagte Defilak und lachte. Lewa lachte auch. "Wie auch immer, ich spüre, dass wir uns wiedersehen. Egal, wie die Situation in diesem Moment ist."

"Ich hätte nichts dagegen." sagte Lewa. Dann umarmte er Defilak und ging ins Boot. "Ich gebe hier den Ton an!" sagte er gleich zu Hahli und Jaller. Er hat wirklich Führungsqualitäten. Dann fuhren sie los.

"Glaubst du wirklich, dass wir sie nach dem Karzahni-Krieg nochmal sehen?" fragte Macku.

"Ich glaube, Lewa schon. Bei euch bin ich mir nicht sicher." sagte er und ging. Balta und Macku folgten.

Kapitel 7: Zwei gute FraktionenBearbeiten

Tren Krom, Brutaka und Axonn waren gerade im Tempel, im Stockwerk des Ordens von Mata Nui. Auf einmal wurde die Tür gesprengt, und Bima lief herein. Ihm folgten Jadekaiser, Kailani und am Ende Toa Nidhiki. Sie zogen ihre Waffen.

"Was ist hier los?" fragte Jadekaiser. "Ihr kommt, bildet unsere Matoraner aus, und schickt sie weg!"

"Die Toa Iruini wissen, was sie tun." sagte Tren Krom.

"Schlechte Antwort!" rief Bima und schaute Kailani an. Kailani nickte nur.

"Los geht´s!" rief sie. Ihre Maske, die Kanohi Idako blitze kurz, dann schoßen die vier mit Blitzen.

Tren Krom absorbierte diese Blitze mit seinem Schwert, Brutaka sendete auch Blitz, die die Toa Otro absorbierten. Axonn rannte auf Jadekaiser zu, und wollte zuschlagen. Kailani paralisierte ihn sofort und er fiel hin. Nidhiki war nicht merh zusehen. Er benutzte wohl seine Kanohi Volitak. Doch plötzlich fiel Brutaka um - Sein Tot. Ein gezielter Schlag von Nidhiki, mit seiner Laserarmbrust, tötete ihn von hinten.

"Hört sofort auf!" rief Tren Krom. Er nutzte seine mächte und nahm den Toa Otro die Elementarkräfte. Dann paralisierte er sie und nahm die Blitze von Axonn. "Die Lage ist kritisch, sollten wir den Krieg verlieren, werden Lewa, Hahlibund Jaller Karzahni besiegen. Verstanden?" Er befreite alle von den Blitzn, und ab ihnen ihre Kräfte zurück.

"Okay, aber wenn wir den Krieg verlieren, werden drei unerfahrene Toa sie nicht schalgen können." sagte Nidhiki.

"Wir werden sie so stark schwächen, und auf Mata Nui holen sie neue Toa. Es sagt keiner, dass wir den Krieg verlieren." sagte Axonn. "Nidhiki, wegen Brutaka, du kannstdich nicht mehr auf die Unterstützung des Ordens verlassen."

"Das war doch nur ein Missverständnis....." sagte der Toa Otro.

"Es gibt so einige Missverständnisse.... geht, sofort!" schrie Tren Krom die Toa an. Dann jagte er ein paar Lichtkugeln hinterher, aber diese trafen keinen.

Nidhiki ging raus zu den Matoranern.

"Passt gut auf Leute, wenn wir den Krieg gewonnen haben, gehen wir auf die neuankkömlinge!" rief er. "Wir nutzen sie aus, aber bringen sie dann um! Sie sind eigentlich Feinde!"

Kapitel 8: Toa MataBearbeiten

Tren Krom war gerade dabei, die Turaga zu suchen, nachdem er feststellte, dass sie nicht im Tempel sind. Er wollte sie wegen dem Krieg warnen und wegbringen. Dann fand er sie - in einer Bar, inder es eigentlich nur männliche Matoraner gibt. Umso besser der Empfang von Gali.

"Was sucht ihr denn ihr?" fragte Tren Krom die Turaga.

"Wer suchen dass weite Mehr!" babbelte Lhikan in sein Bierglas, während ihm beim Saufen das Bier aus dem Mund lief. Der war total besoffen.

"Du willst uns wohl wegbringen." sagte Lesovikk. Er und Kopaka haben noch nie Bier, oder sonstige alkoholische Getränke, getrunken. "Ich gehe, aber Lhikan... den kannst du erst wieder fragen, wenn er trocken ist. Das dauert."

"Mir ist egal, was ihr denkt, ihr werdet nicht überleben." sagte Tren Krom. "Ich habe drei Matoraner nach Mata Nui geschickt, ich als Wächter des Universums muss ja alles kennen. Ihr sollt sie zu Toa machen."

"Wer lebt den auf Mata Nui?" fragte Kopaka. Gali war auch besoffen.

"Früher hat dort ein Matoraner gelebt, der war Mata Nui, und gab sich als Kuhul aus. Sonst ist alles mit Matoranern, die friedlich leben, gefüllt und es gibt Toa."

"Welche Toa?" fragte Kopaka.

"Die Toa Mata." sagte Tren Krom.

"Wieviele?" fragte Lesovikk.

"Nur drei waren es, jetzt vier." sagte Tren Krom. "Es waren nur drei, weil keine böse Kreatur diesen Ort kannte, Mata Nui ist die Oberfläche."

"Interessant, ab-"

"Du sagtest, Mata Nui hat als Matoraner dort gelebt. Warum als Matoraner, warum hat er gelebt? Du sagtest, er habe den Krieg überlebt!" Lesovikk hatte Kopaka unterbrochen.

"Mata Nui will seinen Titanen-Körper nicht zeigen, er hat auf jede Kanohi, die nicht legendär ist, zugriff. Dadurch konnte er seine Gestalt anpassen." sagte Tren krom. "Er hat dort gelebt, weil es ihm zu schlecht ging, als wir im Krieg waren. Da zog er sich zurück - wo er ist, weiß ich nicht."

"Zurück zu den Toa." sagte Kopaka. "Wer sind die drei, wer ist hinzugekommen und warum?"

"Die drei kennt ihr nicht. Sie heißen Azusa Kakama, Takafu und Neramo." sagte Tren Krom. "Der vierte ist Skorpi."

"Der verascht die alle..." ärgerte sich Lesovikk.

"Nein, er wurde von den Schattenkräften verlassen und Karzahni nahm ihn gefangen - Er hat Odina, Destral, Daxia, Stelt, Zakaz, Voya Nui und Metru Nui zu einem Imperium zusammengebaut - Dann ließ er ihn alleine. Er veränderte sich. Er wurde gut und bekam Erdkräfte. Er ist jetzt ein Toa der Erde. Dann verursachte er ein Erdbeben, wovon der Käfig zerstört wurde. Er sprang ins Wasser und schwamm sehr lange. Schließlich fand er die Höhle nach Mata Nui. Dort wurde er angenommen."

"Achso." sagte Kopaka. "Wir würden jetzt gehen." Tren Krom nahm eine Spritze heraus und spritzte Tahu etwas ein, dann holte er eine neue und spritzte Gali, das gleiche ein. Kurz darauf hin schliefen sie ein. Er nahm sie unter seine Schultern und ging mi Kopaka und Lesovikk zu einem Motorboot. Das nahmen die 4 Turaga. Sie konnten sich nicht verabschieden, Karzahni hätte jeder Zeit eintreffen können. Tren Krom ging dann, die Turaga waren auch in Sicherheit.

Kapitel 9: VertrauensbruchBearbeiten

Die Turaga fuhren mit dem Boot, Gali und Lhikan waren kurz wach. Jetzt schliefen sie wieder. Sie waren mit einem Motorboot unterwegs, und waren schneller als die Matoraner. Nach etwa einem Achtel der Strecke trafen die Turaga die drei Matoraner.

"Hey Jaller! Wollt ihr mit uns mit?" rief Lesovikk. "Wir sind schneller!"

"Nein." sagte Lewa dazwischen. Jallerguckte ihn doof an. "Ja, ich meine, das ist ja auch Training, wenn man so eine Strecke rudert... weißt du...?" Lewa war bemerkbar unsicher.

"Unser Anführer hat gesprochen!" sagte Hahli.

"Gut. Wir sehen uns." sagte Kopaka und das Turaga Boot fuhr davon.

"Warum hast du das gesagt!" schrie Hahli ihn an und gab ihn eine Backpfeife. Lewa, Jaller und Hahli waren schon immer gute Freunde. Aber Hahli und Lewa kamen sich, wenn Jaller nicht da war, sehr nah. Es war eine heimliche Liebe.

Lewa war niedergeschlagen, er hatte etwas gespürt, Gefahr für Defilak. Aber das war ihm jetzt egal. Eben hatte Hahli ihn eine Backpfeife verpasst, und er war heimlich mit ihr zusammen.

Jaller sah, wie eine Träne über Lewa´s Maske lief. Dann drehte sich dieser um - und düngte den Rasen. In diesem Fall wurde der Rasen wohl vom Meer ersetzt. Er versuchte es nicht laut zu machen, aber der Schmerz war zu groß. Er weinte, so dass Jaller es hörte.

"Lewa?" Er setzte sich neben ihn an den Bootrand. "Was ist los? Hat Defilak dich nicht so gut ausgebildet, dass du so einen Angriff abwehren kannst?"

"Ich würde Hahli niemals an irgendetwas hindern." sagt Lewa, währrend er immernoch weinte. "So war es bis eben."

"Ich verstehe." Jaller schaute zu Hahli. Sie machte sich Vorwürfe, aber Lewa hätte niemals eine Endschuldigung angenommen. "Ihr habt eine schöne Beziehung gehabt, ich wusste nichts und wurde ausgenutzt!" schrie er die beiden an. "Ich bin froh, dass es vorbei ist, und sauer auf euch."

Somit war die Freundschaft der drei Matoraner zerstört. Die Matoraner fuhren weiter, die Turaga waren bald dort...

Kapitel 10: Aussichtslos?Bearbeiten

Die Makuta wussten nichts von dem Krieg und wollten spontan Rahi suchen - und gerieten in eine Falle. Sie wurden eingekreist und in die Mitte gezwungen, dabei wollten sie nur Rahi absorbieren. Das gleiche geschah mit Pridak, Voporak, Roodaka und dem Schattigen zu selben Zeit. Auch zur selben Zeit wurden die Matoraner in die Mitte gelockt:

Tren Krom und Axonn trainierten gerade die Matoraner, der Krieg hätte sofort losgehen können. Doch dass die Armeen von Karzahni es so schlau machten, wusste keiner. Die Toa waren auch bereit. Aber unter der Erde waren die Armeen. Mit Feuerdracax und Zakrumm als Missionsführer.

"Habt ihr die Orte gefunden?" fragte Zakrumm. Ein Vahki nickte. Feuerdracax kam und schmolz die markierten Stellen so, dass man durch springen kann.

"Also, noch mal kurz. Ihr springt durch, haltet die Matoraner weg. Zakrumm und ich verlegen den Sprengstoff. Wir zünden ihn an und in diesem Moment rennt ihr gegen die Wand. So wird sie nach außen fallen. Dann werden hinter der Festung die andere Armee, angeführt von Lariska, kommen und die Matoraner und Toa in die Mitte drängen." sagte Feuerdracax.

"Los geht´s." sagte Zakrumm.

Die Vahki, Energiehunde und Maxilosroboter sprangen durch den Boden nach oben, in die Festung.

"Wir werden ange -..." rief ein Matoraner. Warum die Unterbrechung kam, ist wohl nachvollziehbar. Den er war tot.

Die Matoraner sahen Zakrumm, den ehemaligen Toa Otro des Feuers, und Dracax auf den Mauern Sprengstoff verteilen. Sie wollten angreifen, aber die Roboter ließen keinen durch.

Defilak aktivierte seine Kanohi Kankrat und flog auf die Mauer. Er zog seinen Luftsäbel und stand Zakrumm gegenüber. Unten stand Nidhiki.

"Das ist ein Schwertmeister, Defilak! Pass auf!" rief er. Er schoß eine Lichtkugel, die zerschnitt Zakrumm in 8 (!) Teile.

Dracax verteilte immernoch Sprengstoff. Als er alles verlegt hatte, gab er den kämpfenden Zakrumm ein Zeichen. Der sprang runter, aber wurde von Tren Krom gefangen. Doch Zakrumm steckte ihn in einen Brand, und er musste loslassen. Neben Tren Krom rannte jetzt auch Dracax weg, dann gab es eine Explosion auf der Mauer. Die Vahki rannten raus, Tren Krom flog noch weg, denn die Mauer ist nach außen gefallen.

Alle waren erleichtert. Doch dann hörte Kailani ein grausames Lachen - Lariska. Alle drehten sich um und sahen eine Armee, die sie einkreiste. Kailani schoß einen Blitz auf Lariska, die lenkte ihn mit ihrem Schwert zu einem Vahki. Der lud ihn auf sein Stab und schoß ihn auf einen Matoraner - tot.

Die Toa, Matoraner, Tren Krom und Axonn mussten sich ergeben. Sie ließen sich in die Mitte führen, wo auch die Bruderschaft und der dunkle Bund kamen. Karzahni´s Armeen waren bereit.

Balta schaute noch einmal Macku in die Augen. Er liebte sie, das wussten alle. Aber sie mochte ihn nicht, wie sich ihre Gefühle verändert hatten, weiß er nicht. Sie schaute auch zu ihm.

"Was ist?" fragte sie. "Wir haben schon einen Krieg überlebt, den werden wir auch überleben!"

"Von mir ais kann jeder sterben, hauptsache du überlebst!" sagte Balta. Macku lächelte ihn an, dann standen sie in der Mitte und sahen, wie sich Teridax verändert hatte. Dann kam Karzahni zum Vorschein.

"Hättet ihr mich nicht verstoßen, würdet ihr mit herrschen!" rief er. "So sterbt ihr, und zwar..."

"Toa sind nicht gemacht um zu herrschen!" rief Bima.

"...JETZT!"

Fortsetzung in Schlacht um Otro Nui 2Bearbeiten

Schlacht um Otro Nui (v|e)
Karzahni
Karzahni

Hauptteile:

Schlacht um Otro Nui 1

Schlacht um Otro Nui 2

Story-Übersicht:

Schlacht um Otro Nui

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