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Makuta

Public enemy number one!"All hunt Teridax!"

Makuta2

Public enemy number one!"All hunt Teridax!"

Public enemy number one!


" All hunt Teridax! "




Der Tunnel nach DestralBearbeiten

Die Halbtitanin blieb vor der Gabelung stehen. Von hier an teilte sich der Tunnel in drei weitere. Einer führte gerade aus auf die Ebene in der sich Xia und Destral befanden. Der rechte Tunnel führte nach Karda Nui und war bezüglich der aktuellen Geschenisse geschlossen und versiegelt worden. Der Linke aber führte über einen umweg direkt nach Destral. Der Titan hob seinen rechten Arm. Mit der linken Hand berührte sie einen Punkt etwas unterhalb der rechten Hand. Darauf hin wurde ein kleiner Touchscream sichtbar. Sie tippte etwas ein uns beobachtete dabei den linken Tunnel eingang. Das was sie suchte war dort hinein gebracht worden. Nach dem sie mit der eingabe fertig war, hob sie den rechten Arm mit der Unterarmwaffe, welche an an einen Cordak Blaster erinnerte und richtete ihn auf den linken Tunnel. In Sekunden schnelle schossen 6 kleine Kugeln in den Tunnel. MX aktivierte ihr Such und Radarsystem. In ihrem Navigationscomputer errichtete sich ein dreidimensionales Bild des Höhlensystems.

Der Conwoy bewegte sich langsam weiter dem Tunnel entlang. Der Anführer, ein Makuta der Mutran Klasse war beunruhigt und wandte sich an den Söldnertoa der ihm vorraus schritt, "irgend etwas stimmt hier nicht!" "Ach was!" antwortete der Söldnertoa, "diesen Geheimweg kennen nur wir!" "Nur wir und unsere verbündeten Zyglka;" schob ein andere Söldnertoa hinter her. Die Gruppe bewegte sich weiter und kam an eine Stelle wo der Tunnel einmal gerade aus und einmal scharf nach rechts abknickte. Nur wiederwillig folgte der Makuta dem Söldnertoa der dem Weg nach rechts einschlug. Der Söldner Toa sah nach vorne und klopfte dreimal gegen die Tunnelwand. Sofort erschienen vier Zyglak. Der Söldnertoa teilte diesen etwas auf einer Handzeichensprache mit und die vier Kreaturen gingen rasch an dem Conwoy vorbei und verschwanden wieder in der Dunkelheit. Sie bezogen ihre Stellung an dem Knick und warteten dort.

MX trat fünf Schritte in den linken Tunnel hinnein, während sie das tat, hob sie ihren linken Arm mit der Schattenkralle und den Multifunktionskörpern. Mit einer unaufälligen Bewegung des Arms warf sie eines dieser Wurfstern Artigen Körper an die Tunnelwand. Sofort fraß sich dieser an der Wand fest und aktivierte sich. Die Halbtitanin ging weiter dabei hielt das Sicht- und Zielerfassungssystem aktiviert. Schon aus weiter Entfernung konnte sie die den Weg Gerade aus und scharf rechts erkennen und auch die beiden Zyglag. Sie fokosierte die beiden Kreaturen mit dem Erfassungssystem und feuter zwei Geschosse aus der Unterarmwaffe ab. Die beiden Zyglak hörten und sahen die Geschosse nicht, welche auf sie zu rasten. Erst wurde der eine dan der andere getroffen und leblos gegen die Tunnelwand geschleudert.

In einer größeren Höhle in der auch ein kleiner Wald wuchs und sich eine Quelle befand, lag das Lager der Zyglak. Dort lebten etwa 120 von ihnen in primitiven Hütten. Der ein oder andere saß an einem der Lagerfeuer und der ein oder andere beschäfftigten sich mit der Aufteilung von erbeuteten Gütern. Das sich ein unangemeldeter Gast in ihrem kleinen Revier befand merkten sie zunächst nicht. Einer der Zyglak ging in die Hütte in der sie die für sie wertvolltsten Schätze aufbewarten. Ein zweiter folgte ihm. Der erste Zyglak ging in die Hütte während der andere draußen wartete. Nach einer geschlagenden Stunde wurde er ungeduldig und sah durch die grobschlechtige Tür in die Schatzhütte. Er sah seinen Artgenossen in einer unmöglichen Körperhaltung in der Ecke liegen. Noch bevor er Alram schlagen konnte packte ihn eine unsichtbare Hand und zog ihn in die Hütte. Da niemand weiteres in der nähe der Hütte war, sah wurde die Schreie des Zyglak und das Rumoren nicht bemerkt.

Zwei Zyglak gingen in den kleinen Wald um Holz für das Feuer zuschlagen. Der erste erschrak als sein Artgenosse auf einmal von etwas was er nicht sehen konnte hinter einen Baum gezogen wurde. In der gleichen Bewegung kollerte schon der Kopf der Kreatur hinter dem Baum hervor. Der anderen Zyglak rannte hasstig davon doch er kam nicht sehr weit. Kurz nach dem dritten Baum bohrten sich drei lange Krallen von rechts nach links in seinen Körper. Ein dritter Zyglak wurde langsam sauer, das Lagerfeuer ging bald aus und die beiden die Holz holen sollten waren noch nicht zurück gekehrt. Er stand auf und bewegte sich in Richtung der Bäume. Auf einmal hörte er den Schrei eines Artgenossen. Er erblickte zwischen zwei Bäumen wie sich ein verletzter Zyglak auf dem Boden wälzte. Er beschleunigte seine Tempo um seinen Artgenossen zu helfen doch er erreichte ihn nicht mehr. Vor seinen Augen wurde der schreinende Zyglak weg geschleudert.

Er rannte weiter dem Verletzten nach. Er hatte ihn fast erreicht als er auf etwas auflief. Der Schmerz war grauenhaft als ihn die drei Klingen durchbohrten. Sein schrei weckte alle andren Zyglak doch als diese ihn erreicht hatten viel er kraftlos zu Boden. Die Schreie der Schmerzen und Verzweiflung seiner Artgenossen hörte er nur noch verschwommen. Deren Kampf musste grauenhaft und erbarmungslos sein.

MX Hunter and the Conwoy Bearbeiten

Der Conwoy erreichte endlich die Höhle, an dem sie sich mit der Verstärkung treffen wollten. Die Söldernertoa warteten am Höhleneingang. Nach dem die Klopfzeichen unbeantwortet blieben, blieb der Anführer eine Minute lang schweigend stehen. "Jetzt muss ich euch zustimmen!" gab er beunruhigt zu, "das hier etwas nicht stimmt!" "Aber wie konnte unserer Verfolger schneller als wir hier angekommen sein?" fragte der Makuta. "da diese Weg doch so Geheim ist!" Das Bild was sich vor ihnen auf tat traf sie wie ein Schock. Die Lagerfeuer waren aus und die primitiven Hütten waren buchstäblich zerrissen als hätte ein Sturm hier unten gewütet. Überall auf dem Boden waren silbrige Wützen, aber von den toten Zyglak fehlte jede Spur. "Was geht hier vorsich?" fragte der Söldnertoa wütend, "mit was haben wir es hier zu tun?" "Das weiß ich nicht!" fauchte der Makuta erzürnt zurück,"keine Ahnung, verdammt!" "Hier haben bis vor kurzem," fuhr der Söldnertoa wütend fort, "über 120 Zyglak gelebt, von denen nur noch silbernde Wützen übrig sind!"

Der Makuta war sprach los. Und so schickte er den Makuta der Gorastklasse aus die Suche der Söldnertoa zu unterstützen. Er selbst ließ die Maschine nicht aus den Augen. "Wer oder was bist du!" fragte er sich immer wieder, "der so etwas anrichten kann!" Die Suche nach den Körpern blieb ergebnisslos bis sich der Makuta der Gorastklasse einer der kleinen Baumgrüpchen näherte. Er sah die silbernde Ader die dem Baum herunterlief. Er sah in die Baumkronen und schluckte tief. "Ich habe sie gefunden," keuchte er und rang mit seiner Übelkeit, "das was von ihnen noch übrig ist!" Der Conwoy verließ die Höhle wieder denn das was hier geschehen war, zeigte das jeder weitere Aufenthalt in dem Höhlensystem eine potenzielle Gefahr darstellte und es besser war schnellst möglich nach Destral zu kommen. Der Conwoy bewegte sich schnell voran. Auf dem Weg näher an Destral heran stießen sie wieder und wieder auf getötete Zyglak. Jeder von diesen unangenehmen Anblicken beschleunige die Gruppe.

Sie passierten die dritte größere Höhle und waren jetzt nur noch 1 km vor dem Ausgang nach Destral entfernt als einer der Söldnertoa aufschrie und das Geräusch eines Schusses zu hören war. Dicht gefolgt von dem, wenn zwei Körper auf dem Boden aufprallten. Alle drehten sich ruckartig um und richteten ihre Waffe in die Richtung des potenziellen Gegners. Doch dieser war nicht zu sehen. Aber zwei Söldnertoa lagen Tot in ihrem Protoplasma. "Wo bist du" schrie der Toa aufgebracht und von Angst und Hassgefühlen gesteuert. Vor seinen Augen schälte sich ein Halbtitan aus der Unsichtbarkeit. Fünf rote Lichtpunkte suchten seinen Körper ab und danach den Makuta der Gorastklasse. Der Halbtitan hob seine rechte Hand, an der eine Schusswaffe befestigt war, schnell hoch so das er den Makuta der Gorastklasse im Sprung abfing. Zeitglich fielen zwei weitere Schüsse.

Der Makuta der Mutranklasse sah wie die letzten beiden Söldnertoa in einer komischen verdrehung zu boden gingen und regungslosen liegen blieben. Im nächsten Moment hörte er ein lautes Krachen und Knacken. Vor ihm war der Halbtitan auf den Boden gegangen und schlug den Makuta der Gorastklasse mit harter Wucht auf den Boden. Noch bevor er selbst reagieren konnte, spürte er einen stechenden Schmerz, dann wie der Tridaxpot in der Halterung aufsprang. Seine Kraft verließ ihn so schnell das er kaum mehr den Aufprall auf den Boden spürte. MX Hunter stand auf und witmette sich jetzt der Maschine zu. Mit großer Vorsicht nahm sie zwei der Kugeln herraus und sah diese genau an. Sofort steckte sie die Kugeln in die Gefäße zurück und programierte die Maschine, die wie ein komischer Rahi auf vier Beinen aussah, das diese ihr folgte. Still und leise verschwanden erst sie und dann die Maschine in der Dunkelheit des Höhlensystems.

Mata Nui against Karzani Bearbeiten

Karzani saß in seinem Versteck und wartete. Seit langem war die Zeit der Ruhe auf dieser kleinen bedeutungslosen Insel, auf der er sich versteckt hielt vergangen. Erst vor kurzem wurde er von Miserix und dann noch von einem echt brutalen Hydraxonnverschnitt heimgesucht. Beide hatten von ihm Informationen über Teridax gefordert. Aber da er es diesen nicht sagen wollte, wendeten sie brachiale Mittel an um an ihre gewünschten Informationen zu kommen. Da Karzani sich aber nicht niedermachen lassen wollte sprach er. Nun nur drei Tage später kam erneut ungewollter Besuch. Dieser war ein besonders großer Titan. Karzahni dachte zunächst an Takanuva, doch dieser war mittlerweile ja wieder in seiner Toa Gestalt zurückverwandelt worden. "Wer bist du?" fragte Karzahni und versuchte sich seine Unruhe nicht anmerken zu lassen, "und was willst du von mir?" Der Titan sah ihn mit recht bösen Augen an bevor er zu sprechen begann, "Wo ist Teridax?" "Nicht schon wieder," murmelte Karzahni genervt, "ich weiß es nicht!" Der Titan glaubte Karzahni nicht und wiederholte die Frage, "Wo ist Teridax?"

Jetzt reichte es Karzahni aber wirklich. Wütend griff er den Titanen an. Dieser packte ihn am Hals und schleuderte ihn einfach weg. Karzahni rollte sich wieder auf die Beine und sprang erneut auf den Titan zu. Dieser schlug mit seiner Faust und traf. Benebelt torkelte Karzahni herum und fiel in den Sand. Er würde immer wütender und zog seine Flammenketten und ließ diese umher wirbeln. Doch die Klingen der Schwerter, die der Titan gezogen hatten liesen die Ketten umwikeln so das Karzahni sie nicht lösen konnte. Im nächsten Moment wurde er durch die Luft geschleudert und schlug neben einer Palme in den Sand. Der Titan grif ihm am Fuß und schleuderte ihn wieder durch die Luft. Karzahni schüttelte sich um sich von dem Sand zu befreien. Der Titan sah ihn weiter an. "So stimmt es also!" sprach der Titan, "du bist ein Tyrann und noch nicht bereit zu zugeben, das du auf der falschen Seite stehst!" Karzahni sprang wieder auf den Titan zu der ihn mit einem Fausschlag erneut in den Sand beförderte. "Ich bin zum herschen geboren!" brüllte Karzahni, "und das wird sich auch nicht so schnell ändern!"

Kaum hatte er das gsagt, musste er feststellen das zwei grelle Lichtkugeln auf ihn zu rasten. Die Wärme um ihn war unaussprechbar heis aber es schien als sollte sie ihn nicht verletzen oder Schaden zufügen. Als er wieder seine Augen öffnette war er in einer Kuppel aus zu Glas gewordenem Sand gefangen. "Las mich hier raus!" fauchter Karzahni stink sauer. "Ich werde dich sofort befreien," sprach der Titan, "wenn du mir veräts wo sich Teridax aufhällt." "Sage jetzt nicht Destral!" fuhr der Titan fort, "denn da ist er zur Zeit ebend nicht!" Karzahni, der wieder frei sein wollte überlegte. "Wenn ich nicht in die Grube komme," sprach er, "und du mir ein Vorsprechen mit dem Orden ermöglichst, werde ich es dir sagen!" Im nu zersprang das Glas und Karzahni war wieder frei. Immer noch sauer befreite er sich erstmal von dem ganzen Sand. "Nun zu Teridax!" murmelte er verägert, "er hat ein neues Versteckt, irgend wo zwischen dem Südlichen Kontinent und Metru Nui!" Der Titan erkannte das Karzahni ihm die Wahrheit gesagt hatte. "Danke!" sprach der Titan, "ich werde auch mein Versprechen halten!" "Wer bist du eigendlich?" fragte Karzahni. Nach dem der Titan geantwortet hatte, fehlten Karzahni die Worte.


Sichtkontakt Bearbeiten

Der emalige Anführer der Makuta hatte alle Mühe seine Sinne und Kräfte beisammen zu hallten. Der Energiesturm nahm immer stärker zu und verschlang Meter um Meter von Karda Nui. Da sah er Gorast die von einem Wesen das Krika änlich sah vor den enrgischen Strömen des Sturmes flohen. Der Makuta der schon lange auf der Seite des Guten war sah das si nur eine Chance hatten diesem mächtigem Gegner zu entfliehen. Gorast und Allexia standen da vor dem zusammengesfallenen Stollen und blickten sich traurig an. "Du bist eine gute Freundin gewesen!" sprach Allexia bedrückt. "Du auch!" antwortete Gorast traurig. "Kein Grund zum weinen!" rief jemand. Die beiden sahen sich um. "Miserix!" hustete Gorast und ihm nächsten Moment wurden sie von einem Lichtball verschlungen. Völlig dureinander torkelte Allexia durch die Höhle und viel immer wieder um. Auch Gorast ging es nicht besonders gut. Ihre Kopfschmerzen machten ihr echt zu schaffen. Miserix sah den beiden zu. Er schob ihnen etwas zu trinken und zu Essen in die nähe. Beide fielen wie ausgehungerte Rahi darüber her. "Danke!" für unsere Rettung!" schmatze Gorast. Allexia sagte nichts und beschäftigte sich nur damit den rahiartigen Körper des Makuta anzuschauen.

"Wo sind wir hier?" fragte Gorast. "Wir müssten in einem Nebentunnel sein," erklärte Miserix, "der nach Metru Nui führt!" "Metru Nui!" wiederholte Gorast, "wenn ja ist das gut!" Miserix nickte zufrieden. Das kleine Grüppchen setzte sich in Bewegung und ging den Tunnel Richtung Metru Nui entgegen. Tief im Ernergiesturm stand Jadek auf seinem Airboard. Seine aktivierten Schutzschilddetektoren schützen ihn vor den zerstörerischen Kräften des Energiesturms. Er sah wie ein Makuta der Mutran Klasse verbrannte. Aber auch die Teleporterlichtkugeln der anderen Makuta. Sie würden wieder nach Destral gehen. Vieleicht war Teridax ja auch wieder dort. Der Toa des Lebens genoss es wie er unantastbar in den Strömen der Vernichtung trieb. Nur hier konnte er sehen ob die Mission des Geheimen Rates Früchte trug. Er dachte auch an Ignika. Der eigendliche Toa des Lebens hatte für ihn sehr viel Respekt erworben, als er sich auf gab für den großen Geist.

Er hörte einen Schrei. Es war ein tiefer Schrei der Wut. Er hörte ihn klar und deutlich. Vor den Augen des Toa spielten sich die Bilder der großen Prophezeihung ab, wie sie im Buch der Legenden Aufgeschrieben war. Bis an die Stelle als die echte, die erste Ignika in den Kosmos geschossen wurde. Dann spielte sich das Bild wieder Rückwerts ab und stopte an der Stelle als ein glücklicher Mata Nui auf der Insel die seinen Namen trägt stand und in den Himmel blickte. Jadek genoss das Bild was ihm zeigte, das die größte Mission des Geheimen Rates ein Erfolg war. Sie hatten es geschafft, geschafft das scheinbar unvermeidliche zu ändern. Aber jetzt war es zeitdiesen Ort zu verlassen, die Schutzschilddedektoren zeigten, das ihre Leistung langsam nach ließ. Die Lichtkugel des Teleportzers verschlang ihn und setzte ihn wieder an einem anderen Ort ab.

Er spürte etwas, etwas was recht mächtig, sogar gefährlich sein konnte. Er nahm die Anwesentheit von Miserix war. Miserix, jener Makuta der Drake, ein frühes Mitglied des Rates absorbieren wollte. Drake hatte diesen Angriff zwar überlebtm, war aber verkrpüppelt und entstellt worden. Der Toa des Lebens sprang auf sein Airboard und setzte sich in Bewegung. Er würde Miserix für das was dieser Drake angetan hatte bestrafen. So näher er der Höhle kam, die zwischen Metru Nui und dem Südlichen Kontinent lag näherte, desto stärker und deutlicher wurde die Presens des emaligen Anführers der Bruderschaft. Im Ausgang einer der Nebentunnel sah er ihn. Der Makuta der wie ein Rahi aussah. Dabei war auch noch Gorast und dieses Wesen aus Ko Metru. Ein kommisches Gespann dachte er kurz. Aber dann kam er wieder zum Ernst der Lage zurück. Er musste die beiden von Miserix trennen, damit er sie nicht mit in den Kampf mit rein zog.

Auf Xia wurdest du gebaut!Bearbeiten

MX saß auf einem Stein und überlegte was in der Maschine war. Was war das Geheimnis dieser Kugeln? Warum wurde zu deren Transport diese Aparatur entworfen? War sie vieleicht mehr als ein Transportgerät? Eine Frage nach der anderen rotierten in ihrem Kopf. Warum war es für Teridax so wichtig, das die Aparatur und ihr Inhalt nach Detral gebracht werden sollte. Sie stand auf und suchte die Maschine nach Hinweisen ab, wo sie gebaut worden sein konnte. Kurz hinter einem der Ventilie, an der einer der Schleuche mit dem Kühlmittel verlief, war ein Stempel im Metall zu erkennen. Sie vergrößerte das Bild bis sie genau erkennen konnte, was auf dem Stempel stand. Es war kein Matoranisch. Aber MX kannte diese Sprache und wusste wo und von wem sie gesprochen wurde. Diese Maschine war in Xia gebaut worden. Aber von einer oder einem Vortixx oder aber einem Makuta? Es konnte sein, das diese Maschine im Auftrag der Bruderschaft in Xia von den Vortixx gebaut wurde. Aber genauso konnte sie von einem Makuta gebaut worden sein, der auf Xia gelebt hatte oder vieleicht sogar noch lebte. Es gab genug Makuta die irgend wo im Exil lebten. Wieso auch nicht in Xia.

Die Halbtitanin sah aus dem Tunnelausgang auf den Steg. Sie blickte auf Destral und überlegte einen Moment lang was sie tuen sollte. Auf Destral sah sie viele Makuta die damit beschäftigt waren, die Festung wieder auf ihrem alten Stand zu bringen. Sie hatte erfahren, das die Streitkräfte des Ordens die Insel eingenommen und die Festung zerstört hatten. Doch nach dem Abzug der Ordenskräfte kehrten die Makuta zurück. Die Halbtitanin sah Antroz und Bitil wie sie über das Gelände schritten und die Bausstelle inspizierten. Sie schienen mit dem Fortschritt zufrieden zu sein. MX hob ihren rechten Arm und tippte etwas auf den kleinen Touchscream. Ein helles Licht umfing sie und ihm nu stand sie auf einem frein Feld in mitten eines kleinen Waldes auf Xia. Um etwas über die Maschine herraus zu finden musste sie hier beginnen. Die Vortixx bemerkten die Halbtitanin nicht, denn sie waren mit anderen Dingen beschäftigt. Das Ritual in der sie ihre Anfüherin bestimmten würde in wenigen Tagen beginnen. MX kannte diese Ritual und hielt nicht viel davon auf einen Vortixx fressenden Berg zu steigen.

In einer Waffenmanufaktur im Herzen von Xia schaffte es die Halbtitanin ganz ohne Gewaltanwendung zu einer gebrauchbaren Information zu kommen. Doch um ihre Fragen beantworten zu können musste sie gezwungener Maßen in das Ritual der Vortixx eingreifen, denn eine der zwei Kontrahentinnen wahr im Stande die Maschine, welche wie eine Rahihund sie begleitet zu identivizieren. Aber auch die zweite Vortixx die am Ritual teilnahm war ihr nicht unbekannt. Roodaka würde gewinnen, wenn MX der anderen Vortixx nicht helfen würde. Wegen dir dämlichen Aparatur und deimen Inhalt muss ich eine Regel brechen, murmelte MX und blickte auf die Maschine. Erst habe ich deinet wegen getötet und nun bin ich gezwungen in Rituale oder besser gesagt in die Politik eines fremden Volkes einzugreifen, dachte sie verägert. Sie verließ die Stadt wieder und richtete sich im Wald ein Versteck ein. Dort verstaute sie die Maschine damit sie von niemandem gefunden werden konnte. Dann verließ sie den Wald wieder in Richtung Ritualberg.

Jadek against Miserix Bearbeiten

Miserix stand erschrocken da als er den Toa sah. "Wer bist du?" fragte der Makuta doch er bekam keine Antwort. Anstelle dessen schritt der Toa auf ihn zu mit gezogener Meisterklinge. Miserix der garnicht kämpfen wollte, fragte sich was das sollte. Diesen Toa kannter er nicht und hatte ihm auch nichts getan. Doch dies schien den Toa nicht weiter zu interesieren. Die breite Klinge sauster herab und der Makuta konnte ihr nur knapp ausweichen. Miserix sah sich nun zur Notwer gezwungen und versuchte den Toa zu absorbieren. Doch dies mislang. Jadek nutze die Absorbation zu seinen Gunsten und versetzte dem Makuta einen ersten Schnitt. Miserix schrie vor Schmerz und schlug mit seinen Waffen nach dem Toa. Doch dieser schien ohne Probleme seinen Angriffen ausweichen zu können. Wer war dieser Toa fragte sich Miserix erneut. Wieder und wieder musste er Hiebe einstecken denn der Toa schien beinahe oder sogar stärker als er zu sein. Ein weiteres mal ging die Klinge über den Makuta nieder und eines seiner vier Beine viel vom Rumpf. Miserix musste nun seine Schattenhand als viertes Bein verwenden und war so einer weiteren Waffe beraubt.

Jadek zog beide Cordak Typ II und feuerte eine breite Salve auf Miserix ab. Zwischen den Flammen der Explosionen konnte er Protostahl Platten fliegen sehen. Miserix unterdrückte seinen Schmerz und fokusierte den Toa um ihn erneut zu absorbierten doch wieder ging der Angriff gegen die Erwartungen des Makuta. Anstelle des Toa flogen Steine und die stählernde Leiter des Wachturmes auf ihn zu. Er wich den Objekten aus wodurch im Jadek erneut um ein Bein erleichterte. Miserix setzte alles daran den Toa zumindest Kampfunfähig zu machen. Ihn zu töten wahr eigendlich nicht im Sinne des Makutas. Auf einmal war der Toa unsichtbar. Miserix suchte ihn mit den Augen und fand ihn nicht. Aufeinmal spürte er Schmerzen viele Scmerzen auf einmal.Im nächsten Moment viel sein Rumpf hart auf den Boden. Miserix hatte den Kampf verloren nur mit seiner Schattenhand konnte er diesem Toa nichts anhaben. Etwa drei Meter vor dem nun werlosen Makuta schälte sich der Toa wieder aus der Unsichtbarkeit und schritt auf ihn zu. Die Klinge sauste auf den Hals von Miserix zu.

Der Makuta wartete auf den Schmerz und sah den Toa an. Er spürte jediglich die kalte Klinge. Der Toa hatte den Schlag abgefangen und zog sein Schwert zurück. "Töte ihn nicht!" schrie Gorast. "Ich werde ihn auch nicht töten!" antwortete Jadek. Er wandte sich Miserix zu, "das war dafür das du Drake verkrüppelt hast!" Der Makuta sah den Toa an und wartete auf einen Gnadenstoß. "Auch wenn das alles hier gerade für dich recht schmerzhaft war, "fuhr Jadek fort, "so war es doch Notwendig dies zu tun!" "Warum?" fragte Miserix gequält aber auch erstaunt. "Nun denn, "erklärte Jadek, "die Bruderschaft macht Jagd auf dich und wir haben beschlossen dir zu helfen!" Miserix blickte den Toa verwirrt an. "Wie Helfen?" fragte er, "erst halb tot schlagen und dann helfen!" "Ja!" sprach Jadek und schipste mit den Fingern, "meine Leute und ich haben beschlossen dir eine neue Identität zu verschaffen!" "Und eshalb musste ich erst so viel Schmerz über mich ergehen lassen?" "Nun ja!" fuhr Jadek fort, "damit eine neue Identität funktionieren kann, muss die alte recht brutal Umkommen!" Zwei Toa traten aus dem Schatten und trugen einen leblosen aber an sonsten unversehrten Körper herbei der an Mutran erinnerte.

Miserix sah aus seinem neuen veränderten Mutrankörper aus, wie der Toa seine alte Hülle enthauptete. Nach dem Jadek sich von Miserix verabschiedet hatte verschwanden er und die zwei Toa. Miserix sah zu Gorast und Alelexia herüber und sprach immer noch irritiert, "was ist hier eigendlich los?" "Spielt das Universum völlig verückt?" murmelte er hinterher. Gorast nickt lächelnd während Allexia völlig desinterresiert an einem kleinen Rahi herum nagte.

Makuta Raigas death! Bearbeiten

Die Halbtitanin sah wie die beiden Vortixx den Berg bestiegen. Sorfälltig wertete sie jeden Schritt und jede Bewegung der beiden Vortixx aus. Denn sie musste genau erkennen ab wann der Zeitpunkt gekommen war, in das Geschehen ein zugreifen. Bis her verlief die Kletterrei ohne große Auffälligkeiten bis eine der Vortixx nicht mehr weiter zu kommen schien. Das Okular der Sicht- und Erfassungsanlage, rechts an ihrer Kanohi zeigte das die Vortixx die von dem Berg gestoppt wurde nicht Roodaka war. Die Halbtitanin stand auf und aktivierte ihre Tarnfeld. So ging sie von den Vortixx unbemerkt auf den Berg zu und grub ihre drei Krallen tief in das lebenden Gestein. Schneller und schneller kam sie der eingeklemmten Vortixx näher. Die Vortixx hatte bereits mit ihrem Leben abgeschlossen als sie spürte das das Gestein um sie herum rissig wurde. Sie konnte sich auf einmal aus ihrer mißlichen Lage befreien und stieg dem Gipfel hinauf. MX Hunter folgte ihr weiter bis sie mit den beiden Vortixx auf dem Gipfel stand. Roodaka war etwas verwundert als ihre Kontrahentin neben ihr auf den Gipfel erschien.

"Ich weiß nicht wie du es geschafft hast, dem Berg zu enkommen," sprach sie, "aber herzlichen Glückwunsch!" Beide Vortixx begannen wieder mit dem Abstieg. Nur MX Hunter stand weiter auf dem Berg und spürte wie das Gestein zu leben begann. Sie schritt einmal um den Rand entlang um zu prüfen ob die Vortixx noch da waren. Alle Vortixx wahren fort. MX ging in den Mittelpunkt des Berggipfels. Sie blickte auf den Boden der langsam einen Spalt öffnette. "Nun ist deine Zeit zu ende!" sprach sie zu dem Berg und tippte etwas auf den Touchscream ihres rechten Armes dann rammte sie ihre drei langen Krallen mit aller Kraft in das lebende Gestein. Raiga, der den Berg aus seinem Beobachtungspunkt beobachtet hatte ging in Deckung als eine riesige grelle Exlosion den lebenden Berg umhüllte. "Was passiert da denn?" fragte er seinem Begleiter. Dieser schüttelte den Kopf. "Wir werden uns die Sache von nahem ansehen!" befahl Raiga und ging auf den Berg zu. Das grelle Licht und die Wärme verschwanden und der Berg fiel wie loser Staub in sich zusammen. In mittem des Staubhaufens stand ein Halbtitan. Raiga spürte die Macht die in diesem schlief. Er wusste auf den Moment genau wer dieser einst war.

MX trat auf Raiga zu und musterte ihn und seinen Begleiter. Sie hob den rechten Arm und feuerte eine Cordak Rakete in die Luft. Eine Explosion verschlang den Roboter und verwandelte ihn in verkohlten Schrott. "So, Makuta Raiga!" sprach MX gelassen, "nun ist der Tag gekommen, dich zum Teil der Geschichte zu machen!" "Ach was!" lachte Raiga, "wenn du mich tötest, wirst du nie erfahren was du uns in der Höhle gestohlen hast!" Die Halbtitanin sah Raiga an während dierser mit gezogenen Schwert und Lanze auf sie zu rannte. "Du weist was das ist?" fragte sie, während sie ihm auswich und mit ihren drei Klingen nach seinem Schwert schlug. "Ach wirklich!" lachte MX und griff mit der rechten Hand den Schattenspeer, "ich brauche nicht dich, um das Rätsel zu lösen!" Raiga schlug mit dem Schwert nach dem rechten Arm um die Schattenlanze wieder frei zu bekommen. Die drei langen Klingen der lingen Hand fingen das Schattenschwert und blockierten es.

Mit vollerwucht stieß die Halbtitanin den Makuta zu Boden. Zwei iher drei Klingen drangen in den Körper des Makuta ein und Raiga schrie vor Schmerz. Während sich die nebelartige Makutagestallt aus der Rüstung schälte tippte MX etwas auf den Touchscream und in der rechten Hand sammelte sich eine Kugels aus Staub und elektrischen Strömen. Raiga versuchte mit aller Kraft sich dieser Kugel zu entziehen. Doch vergebens, er wurde zu einem Teil der Kugel die darauf hin zu staub zerfiel und mit ihr Raiga. Die drei Krallen knackten die Kammer in der sich der Tridaxpot befand. Die Halbtitanin nahm ihn mit der linken Hand hoch und inspizierte ihn. Ein lächeln zog sich über ihr Gesicht während sie sich von der leblosen Rüstung entfernte. Dieser Tridaxpot hatte in seiner inneren Seite eine Innenschrift eingearbeitet. Diese Innenschrifft würde nur die besagte Vortixx enträtseln können. Nur sie war im noch Stande, die älteste und dialektreichste Form ihrer Sprache übersetzen zu können.

Spät am Abend klopfte es am Fenster zum Hof. Die Vortixx sah hinaus und erblickte einen komischen Rahi, nein es war kein Rahi sondern eine Maschine. Die Vortixx war nicht erfreut darüber eher sogar beunruhigt. Was machte diese verdammte Maschine hier, dachte sie sauer. Ihre Erinnerungen an die alten Tage als sie mit einem Makuta der sein Exil in Xia verlebt hatte an dieser Maschine gearbeitet hatte, wurden wieder lebendig."Dieser verdammte Oximiljand!" fluchte sie laut, so laut das es auch im Hof zu hören war. Ach so, sagte MX zu sich, während sie die Maschine an sah, du bist ein Oximiljand. Aber wozu wurdest du erbaut, fragte sie sich?...Fortseztung folgt: Public enemy number one! 2 "The Re-organization"

Epilog:Bearbeiten

Teridax lief wütend in seinem Vertseckt hin und her. Nichts hatte so geklappt wie er es geplant hatte. Sein Übernahme des Universums wahr an einer ihm unbekannten Fremdeinwirkung gescheitert. Aber nicht nur das. Mata Nui war wieder erwacht und bewegte sich nun in seinem Universum herum. Teridax musste mit der Rache seines Bruders rechnen. Zum dritten hatte er durch den Versuch eine Verräterin los zu werden eine weitere Bedrohung für sich geschaffen. Diese neue Bedrohung besaß zu dem die zwölf Schattenkräfte die er benötigte um wieder ein Makuta zu werden der als Vollkomen galt.

Die Nachricht von Miserix Tod heiterte ihn nur kurzfristig auf, denn einen Tag später erfuhr er das Raiga, einer seiner Vertrauten in Xia verschwunden ist und man seine beschädigte Rüstung dort fand. Der emals so große Makuta musste eingestehen das er vom Jäger zur Beute wurde. Seine letzte Chance wieder zu dem zu werden der er einst war, rückte in weiter Fehrne.

Sein Schicksaal stand auf Messers Schneide.

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