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In Logbuch des Suchtrupps geht es darum, wie Toa Bima, von Takanuva nach Vohon Nui geschickt wird um von Mata Nui den Nuva-Würfel und die Nuva-Symbole zu holen und dabei Krakua trifft, der ihn begleitet.

Kapitel 1: Kraahkan Nui?Bearbeiten

Bima und Krakua verließen die Insel Destral und waren auf dem Weg nach Mata Nui, um dort den Nuva-Würfel und die sechs Nuva-Symbole zu finden, um damit vielleicht die Toa Nuva auf die Welt zu rufen. Takanuva hatte ihnen diese Aufgabe übertragen, denn nur die Toa Nuva waren in der Lage Mata Nui aus seinem endlosen Schlaf zu erwecken. Bima und Krakua landeten in einer Geheimkammer von Destral, die dicht an der Küste stand. Dort entdeckten sie etwas, das sie noch nie gesehen hatten. Hochgeschwindigkeitsboote. In diese stiegen sie nun ein un fuhren nach Richtung Mata Nui. Mitten in der Nacht erreichten die beiden die Küste von Metru Nui.

"Metru Nui", sagte Krakua "Die Stadt der Legenden. Zuhause der Toa Mahoa, und stolzer beherberger des Wichtigsten Gebäudes der Welt, dem Kolosseum."

"Metru Nui ist nicht das was es einmal war!" Sagte eine Stimme, die sogleich fern als auch nah klang. "Das Metru Nui das ihr kennt, hat schon lange aufgehört zu existieren!"

"Wer bist du?" Fragte Bima in die Dunkelheit und holte sich einen Leuchtstein aus seinem Rückenbehälter, um zu sehen wer auf ihn zukam. Es war Nuju, Anführer der Toa Mahoa, überlebender des Großen Krieges und Beschützer von Ko-Metru. Als Bima ihn sah zuckte er zusammen, der Toa des Eises sah schrecklich demoliert aus. "Was ist passiert?" fragte Bima den Toa, der mit Blut verschmiert war.

"Metru Nui ist ein Ort des Schattens geworden. Kurz nach dem Großen Krieg demolierten alle Toa Inika den Zugang nach Vohon Nui. Aber anscheinend hat sich irgendetwas durchgegraben und ein Loch hinterlassen. Durch dieses Loch kletterten tausende von Schattenegeln und verwandelten Metru Nui in einen Ort der Dunkelheit und der Bosheit. Die Schattenegel müssen irgendwie überlebt haben." Bima fehlten die Worte. Dies war einer der seltenen Momente in dem er keine Antwort wusste.

"Gibt es sonst noch irgendwelche, die nicht in Schattenwesen verwandelt wurde?" Fragte Krakua.

"Ja, Dume und Marokia, eine Toa aus meinem Team. Sie konnten rechtzeitig entkommen."

"Und wieso bist du mit Blut verschmiert?" fragte Krakua weiter.

"Ich hatte mit meinen ehemaligen Teamkameraden gekämpft und sie waren mir überlegen. Ich verstehe das nicht, nach dem Großen Krieg haben wir Vator unter einer Steinkuppel eingeschlossen. Wie konnte er noch Schaden anrichten?"

"Ihr drei versteckt euch. Ich und Bima gehen an die Oberfläche und kontrollieren was da schief gelaufen ist. Ich verspreche dir, dass wir mit einer Antwort zurückkommen werden." Die beiden Toa gingen.

Kapitel 2: Die OberflächeBearbeiten

Die beiden erreichten eine Höhle. "Das war einmal Teridax´ Versteck." Sagte Krakua zu Bima. Die beiden Betraten es. Als sie in dem Versteck waren überkam sie ein kalter Schauder, sie wussten zwar, dass Teridax auf Olda Nui war, aber sie hatten trotzdem Angst, dass er auf einmal plötzlich hinter ihnen stehen könnte. Die beiden Toa warfen ihre Bedenken in den Wind und fanden schon bald den Weg nach Mata Nui. Es stimmte, was Nuju gesagt hatte, in dem verschütteten Weg war ein kleiner Durchgang, gerade groß genug, dass Krakua und Bima hindurchpassten.

"Wer auch immer diesen Tunnel gegraben hat, hat vergessen ihn wieder zu schließen." Sagte Bima zu Krakua, als die beiden oben angekommen waren. Nun drehten die beiden sich um und sahen das Schlachtfeld des Großen Krieges. Die beiden Toa waren geschockt, überall wo sie hin sahen lagen tote Körper, überall waren Blutlachen und hier und dort schlich ein Schattenegel umher.

"Das ist ja Makaber!" Sagte Bima und schüttelte sich.

"Ja, du hast recht." erwiederte Krakua und bemühte sich, dass sein Mittagessen nicht hoch kam, der Toa des Schalls konnte soetwas nicht sehen.

"Ich habe das Ausmaß des Großen Krieges wohl nicht richtig eingeschätzt, sonst hätte ich geholfen". Sagte Bima, während die beiden Toa auf Vohon Nui umherliefen. Schließlich zeigte Krakua auf eine Gewaltige Kuppel.

"Und das, Bima, ist Vator, der Giftvulkan. Er ist die Steuerzentrale dieser Welt und fast noch gefährlicher als der Makuta von Metru Nui selbst. Ich möchte keine Bekanntschaft mit ihm schließen. Du?"

"Ich denke ich, wir, haben keine andere Wahl". Sagte Bima und lief auf die Gewaltige Kuppel zu. Mit seinen Elementarkräften machte er einen kleinen Eingang und vor den beiden erschien eine Brücke.

"Die zehn Brücken des Triumpfes" sagte Krakua "Pahhh. Da hat sich Makuta aber sehr vertan. Denn ehe er seinen "Triumpf" feiern konnte wurde er von Toa Jadekaiser besiegt." Die beiden Toa betraten die Brücke und Bima hielt den Leuchtstein in der Hand. Sie kamen langsam am Ende der Brücke an und sahen einen riesigen Gebäudekomplex vor sich.

"Tuyet`s Festung!" Sagte Krakua beeindruckt. "Als Tuyet noch böse war, war dies ihr Zuhause, und das von Makuta". Bima sah beeindruckt aus. Er hatte noch nie zuvor eine solch große und glorreiche Festung gesehen. Die beiden betraten die Festung und staunten über die riesige Eingangshalle.

"Dagegen sieht die Festung von Destral wie eine Mietwohnung aus!" Bemerkte Krakua, während Bima sich die Wände der Festung ansah.

"Diese Schnitzereien sind einfach Wunderbar, sie sehen aus wie wilde Kreaturen, ja wie irgendwelche Rahi, die man nur in Alpträumen sieht."

"Schnitzereien? An der Wand?" Fragte Krakua verwundert und schritt auf die Wand zu. "In dieser Festung gibt es keine Schnitzereien, das weiß ich genau!" Die beiden Toa sahen sich die Bilder an. Plötzlich öffnete eine der Figuren seine Augen.

Kapitel 3: Kreaturen der DunkelheitBearbeiten

Die Figur sprang auf Bima zu. Er reagierte blitzschnell und zog sein Schild hervor um die Kreatur abzuwehren. Aus der Wand tauchten noch viele andere Figuren auf. Sie sahen hässlich aus, und in ihren Augen sah Krakua das Böse. Die Kreaturen scheinen nur aus Bosheit zu bestehen. Krakua griff sich schnell seine Schallgabel und erzeugte damit eine Schalldruckwelle. Bima mühte sich mit 12 Kreaturen ab. Er nahm sich seinen Blaster und schoss einem der Monster den Kopf ab, während er zu Krakua schrie:

"Weißt du auch wer die hier sind?"

"Nein, Bima. Als der Große Krieg herrschte, haben diese Kreaturen nicht mitgekämpft!" Antwortete Krakua, während ein dunkles Lachen ertönte. "Das muss Vator sein, er muss sich unter der Kuppel irgendwie konserviert haben!" Schrie Krakua, Bima zu während er einem Monster auf den Kopf schlug.

"Und diese Wesen sind also ein Teil von ihm?"

"Ich denke schon, Bima", sagte Krakua und wurde von einer der Kreaturen an die Wand geschleudert. Nun sprangen zwei der Monster auf Krakua zu, doch Bima sprang dazwischen. Er nahm sich seine Plasmawerfer und feuerte wild drauf los.

"Hier werden wir wohl nicht fündig, Krakua! Wir müssen von hier verschwinden und mit Verstärkung zurückkommen. Vielleicht kann uns der Geheime Rat helfen!" Gesagt getan. Die beiden Toa rannten auf den Ausgang zu und Krakua schickte eine Schallwelle durch die Eingangshalle, durch die, die Kreaturen zurückgehalten wurde. Dies verschaffte Bima genug Zeit den Ausgang zu verschließen. Krakua setzte nun seine Kanohi Suletu ein. Und sprach die Gedanken der Kreaturen aus.

"Böse, Böse, Böse, Verschlossen, Töten, Toa Inika, Schuld an allem, Die Toa Inika müssen Sterben". Nun ergriff Vator das Wort. "Richtig meine Söhne, und wenn ich erst einmal genug von euch Produziert habe, kann ich mir einen eigenen Körper schaffen und diejenigen die mich Eingeschlossen haben töten, und beginnen werde ich mit dem Orden von Mata Nui". Krakua und Bima waren Schockiert. Sie mussten den Orden sofort warnen, er hatte den Befehl gegeben Vator unter der Kuppel einzusperren. Aber sie mussten zuerst den Nuva-Würfel finden, denn so oder so, würde der Orden zerfallen. Wenn diese Monster ihn zerschlugen, oder wenn Mata Nui nie mehr aufwachte, und deshalb entschieden sich die beiden nach dem Nuva-Würfel und den Nuva-Symbolen zu suchen, und danach den Orden zu verständigen. Krakua viel diese Entscheidung schwer, da er ja für den Orden arbeitete.

Die Toa hatten eine Landkarte dabei und sahen sie jetzt genau an.

"Damit kommen wir nicht weiter, auf dieser Karte ist Vatori Nui noch nicht verzeichnet, und Vohon Nui schon gar nicht". Jammerte Krakua.

"Dann müssen wir uns eben ein Modell bauen!" Antwortete Bima lässig.

Kapitel 4: Der Dunkle GangBearbeiten

Mit einer Handbewegung war eine Detailgetreue Sandburg von Vohon Nui im Sand. "Wir können davon ausgehen, dass dieser äußere Ring, früher einmal Mata Nui war. Und wenn wir uns die Karte ansehen... da!" Sagte Bima und zeigte auf einen Fleck in der Sandburg. "Das ist der Eingang, der zu dem Versteck des Nuva-Würfels führt." Die beiden Toa machten sich auf den Weg und erreichten bald einen Suva, auf dem viele tote Körper lagen. Krakua bließ sie mit einer Schallwelle weg.

"Und wie bekommen wir den Suva jetzt auf?" Fragte Krakua.

"Ganz einfach!" Sagte Bima und setzte seine Steinkräfte ein um den Suva zu zerstören und dadurch den Weg zu ebnen. Die Toa gingen die Stufen hinunter und landeten in einem dunklen Gang, von dem es von der Decke tropfte.

"Sicher dass wir hier richtig sind?" Fragte Krakua ageekelt, als ein Tropfen über seine Kanohi Suletu floss.

"Ja, bin ich und jetzt stell dich nicht so an! Wir sind ja gleich wieder weg!" Kaum hatten die Worte Bima´s Mund verlassen als auch schon böses Keuchen zu vernehmen war. Wie ein Reflex schaltete Krakua seine Maske an und versuchte Gedanken zu hören.

"B... Bima, das sind schon wieder diese Fiecher von oben."

"Bitte sag, dass das ein dummer Scherz ist!" Antwortete Bima und sah eine hässliche Fratze auf sich zukommen. Er griff sofort nach seinem Plasmawerfer, doch es war zu spät. Bima wurde zu Boden gerissen und verlor das Bewusstsein. Krakua begann zu schreien:

"Was hast du mit ihm vor?"

"Mit ihm? Nichts! Du hast mich im großen Krieg bekämpft! Du wolltest mich umbringen, und dafür Räche ich mich!"

"Nein, nein, nein, nein" erwiederte Krakua und nahm sich seine Schallgabel "Ich bin nur zufällig vorbeigekommen als ich auf der Suche nach etwas war, ich wollte dir nichts böses, nur den Makuta."

"Und deshalb hast du jetzt eine Waffe in der Hand!" Schrie die Kreatur und schleuderte Krakua mit einem Satz gegen die Treppe, von der die beiden gerade gekommen waren. Krakua fiel es schwer seine Augen offen zu halten, aber er schaffte es sogar aufzustehen. Nun zückte das Monster ein Schwert und bewegte es Richtung Krakua, als ihn etwas von hinten durchbohrte, es war Bima´s Waffe. Die Kreatur begann zu lachen.

"Hahahahahahahahaha!" Und löste sich in Lava auf. Krakua sprang schnell zu Bima, aber als die beiden wieder zurückwollten war die Lava weit ausgebreitet, sie konnten nicht mehr auf die andere Seite, sie waren gefangen.

"Das ist das berühmte Toa-Glück!" Sagte Krakua, während der Lichtstein erlosch.

Kapitel 5: Ein Licht in der DunkelheitBearbeiten

Die beiden gingen den Dunklen Tunnel entlang. Krakua schleifte seine Schallgabel hinter sich her. Er wusste nicht wie viel Zeit schon vergangen war, und er wollte es auch nicht wissen. Er war ein bisschen eingeschnappt, und auch ein bisschen sauer auf Bima, hätte er sich nicht so viel Zeit gelassen, würden sie nicht in diesem Tunnel rumlaufen. Diesen Gedanken verwarf Krakua aber wieder, er wusste ja, dass es nicht Bima´s Schuld gewesen war.

"Weißt du eigentlich wo wir hinlaufen?" Fragte Krakua müde.

"Nein, ich denke wir müssen uns wohl oder übel überraschen müssen. Das kann ja auch ab und zu ganz amüsant werden." Sagte Bima und stolperte über eine Stufe "Dämliche Stufe" stieß er dabei aus "Ich kann gar nichts sehen, wer kommt schon auf die Idee hier ne´ Stufe hinzumachen?" Fragte Bima gereizt.

"Komm mal runter, Bruder, sieh es doch von der Positiven seite, es gibt... na ja... ähhh, Ok schimpf weiter". Als Krakua das sagte verdrehte Bima die Augen, machmal war es ziemlich nervtötend mit dem Toa des Schalls in der Gegend herumzulaufen, andererseits wüsste er nicht, was er ohne ihn tun würde. Bima lief weiter und geradewegs gegen eine Wand. "Ughh!"

"Bist du gegen eine Wand gelaufen?" Fragte Krakua, und verkneifte sich das Lachen.

"Oh....... Ja......." Antwortete Bima, der sich jetzt wieder bemühen musste ruhig zu bleiben, er stützte sich an der Wand ab, und fühlte etwas, "Hey, das ist aber eine seltsame Wand, sie gibt nach, bricht jedoch nicht durch, fast so als ob sie aus Stoff oder so wäre." Bima drückte mit aller Kraft gegen die Wand, und schließlich riss der "Stoff" und seine Faust prallte gegen etwas sehr hartes, dieses begann nun zu leuchten.

"Das ist ein... ein... ein... ein... ei", sagte Krakua, der das Ding hinter dem Stoff sofort wiedererkannte.

"Ein was ist es?!" Schrie Bima ungeduldig.

"Es ist ein Bohrok! Ich dachte die wären alle zerstört, aber anscheinend nicht!"

"Ob zerstört oder nicht, wenigstens haben wir jetzt etwas, das uns den Weg leuchten kann." Sagte Bima und nahm dem Bohrok ein Schild aus der Hand. Danach verschloss er den Kokon durch eine Steinplatte. Bima grinste Krakua ins Gesicht. Und lief weiter. Am anderen Ende der Kammer waren drei Öffnungen.

"Eins, zwei oder drei?" Sagte Krakua.

Kapitel 6: Die KöniginnenBearbeiten

Bima hörte diesen Satz gar nicht mehr. Er war schon in den mittleren der Gänge gegangen und Krakua ging ihm nun nach. "Ob wir wirklich richtig gehen sehen wir wenn wir wieder hier stehen. Hey, das hat sich gereimt und ergibt auch noch sinn. Ich bin doch einfach der beste, oder? Sagte Krakua. Bima sah ihn nur verdutzt an und ging weiter geradeaus.

"Irgendwie stimmt hier was nicht. Ich weiß zwar nicht was, aber irgendetwas ist faul hier". Nachdem Bima das gesagt hatte tauchte auf einmal eine riesige Kreatur aus dem Boden auf, sie war bis an die Zähne gerüstet und bewaffnet. Bima bemühte sich nicht zu schreien, währdend er mit seinen Plasmaraketen auf die Kreatur schoss, die so hässlich war, dass sogar der Makuta von Metru Nui ein paar Sekunden gezögert hätte, bevor er sich mit dieser Kreatur anlegte.

"Aus dem Weg, Bruder!" Schrie Krakua. Bima hörte auf seine Anweisungen und sprang zur Seite, kurz darauf wurde das Biest von Krakua´s Schalldruckwelle getroffen, bewegte sich aber kein Stück. Nun nahm sich Bima seine Bohrer zur hand und warf sie auf die Kreatur.

"Was ist mit dieser Insel los? Wie kann es sein, dass so viele böse Kreaturen hier leben, obwohl die Insel von den Bohrok, und dem Großen Krieg gereinigt bzw. zerstört wurde?" Schrie Bima während er der Hand auswich, die sich nun in den Boden bohrte.

"Diese Frage kann ich dir leider nicht beantworten!" Sagte Krakua, der immernoch wie wild mit seiner Waffe rumfuchtelte. Die Kreatur zog die Hand aus dem Boden, doch als Krakua die Stelle sah, an der noch vor kurzem die Hand des Riesen steckte bemerkte er was los war. Er aktivierte seine Kanohi Suletu um die Gedanken des Monsters zu lesen. "Er existiert nicht!" Sagte Krakua. "Er ist nur eine Illusion!" Bima vertraute Krakua. Er sah wie die Hand des Riesen auf ihn zukam, und als sie ihn fast erreicht hatte, verschwand der riese in einer kleinen Rauchexplosion.

"Woher wusstest du das?" Fragte Bima, Krakua, der Stolz seine Brust rausdrückte.

"Na, ja mein kleiner unerfahrener Toa-Bruder. Als er seine Hand aus dem Boden zog, war nicht die kleinste Beschädigung im Boden, daher wusste ich es, und als ich auch keine Gedanken lesen konnte stand es fest, denn niemand kann nichts denken".

"Ich bin beindruckt, Krakua. Aber nenn mich nie wieder unerfahren, oder klein!" Sagte Bima lachend und streckte seine Faust aus, Krakua schlug ein.

"HRRRRRRRRRR" Machte es aus der Dunkelheit und die beiden sahen vier hörner, die aus der Dunkelheit in den Schein ihres Tahnok-Schildes reichten. "Unserer Illusion habt ihr standgehalten, aber uns werdet ihr niemals standhalten können!"

"Ich wusste, dass wir nicht richtig abgebogen waren!" Sagte Krakua und sah Bima an.

"Manchmal muss man falsch abbigen um an sein Ziel zu gelangen", antwortete Bima und schoss auf die Bahrag.

Kapitel 7: BahragBearbeiten

Ein unsichtbares Schutzschild lies das Geschoss abprallen. Die Bahrag bewegten sich nun langsam in den Schein des Bohrok-Schildes. "Ihr wagt es in unser Reich einzubrechen, und die Bohrok eurem Willen zu unterwerfen! Jetzt unterwerfen wir euch!" Sagte Cahdok mit einem bösen Grinsen auf ihrem Gesicht.

"Wir haben das nicht getan, das war Teridax, der Makuta von Metru Nui. Er hat sich die Bohrok zu eigen gemacht und mit ihnen einen Krieg gestartet, das fast ganz Vohon Nui zerstört hat!"

"Vohnon Nui?" Fragte Gahdok überrascht, "Was ist Vohon Nui?"

"Na, die Insel auf der wir uns Befinden, das ist Vohon Nui. Als Teridax, Tuyet überedet hatte einen Krieg zu führen zog die Insel Vatori Nui, hierher und ist nun das Zentrum der Insel."

"Das würde die seltsamen Erschütterungen erklären, von denen uns die Bohrok-Va erzählt haben!" Sagte Cahdok zu ihrer Schwester Gahdok.

"Wir können alles wieder so hinbekommen wie ihr es wollt, aber dazu müsst ihr uns helfen!" Sagte Bima und sah die beiden Königinnen an. "Wenn ihr uns helft, können wir die Toa rufen, die alles wieder in Ordnung bringen. Werdet ihr uns helfen?"

"Ich bin mir zwar nicht sicher, ob du die Wahrheit sagst, aber es hört ich nicht gelogen an. Solltet ihr auch nur auf den Gedanken kommen uns zu belügen, werden wir euch zeigen was es bedeutet einen Krieg zu führen, also kommt besser nicht auf dumme gedanken!" Sagte Gahdok.

"Ja, aber wir müssen noch eins von euch erfahren. Wo sind die Nuva-Symbole und der Nuva-Würfel?" Fragte Krakua.

"Wir wissen nicht wo sie sind. Artakha war sehr sorfältig, als er diese mächtigen Artefakte versteckte. Sie müssen hier irgendwo auf der Insel sein. Wir können euch nicht zu ihnen führen, aber wir kennen jemanden der es kann." Sagte Cahdok. Auf Krakua´s Gesicht bildete sich langsam ein Lächeln.

"Und wer ist das?" Fragte er voller Vorfreude.

"Die Bohrok-Kal. Sie sind extra dazu geschaffen diese Artefakte zu finden, wenn wir einmal in Protodermis eingeschlossen werden. Wir kennen die Legenden und wissen, dass es eines Tages dazu kommen wird. Deshalb schufen wir die Bohrok-Kal aus normalen Bohrok jedes Schwarmes und bauten sie so um, dass sie diese Artefakte mit ihren Krana aufspühren können". Erklärte Gahlok und sah zu den Bohrok Kokons. "Es gibt nur sechs Bohrok-Kal. Ihr müsst sie suchen, sie sind irgendwo im Nest. Viel Glück". Sagte Gahlok und wandte sich ab, kurz darauf waren die Königinnen verschwunden. Die beiden Toa wandten sich zu den Nestern und erschraken.

"Aber das sind ja Millionen von Nestern, wie sollen wir da sechs finden?" Fragte Krakua und setzte sich enttäuscht auf den Boden.

Kapitel 8: Das Finden der Bohrok KalBearbeiten

Nun spielte Krakua mit seiner Schallgabel und lies dabei aus versehen eine kleine Schallwelle los. Diese traf die Bohrok Nester und ein Bohrok sprang hinaus. Er stellte sich auf und antwortete auf Krakua´s Schallwelle, durch eine weitere. "Das muss Bohrok-Kal Kohrak sein!" Sagte Krakua und stellte sich auf. Bima hatte kaum Zeit zu antworten als aus der Dunkelheit fünf weitere Bohrok angerollt kamen.

"Aha, anscheinend wecken wir alle, wenn wir nur einen wecken." Sagte Bima.

"Und wie sollen die uns jetzt zu den Nuva-Symbolen und dem Nuva-Würfel führen?" Fragte Krakua und sah Bima fragend an.

"Woher soll ich das wissen? Sie sind dazu programiert, diese dinge zu finden, wenn die Bahrag eingeschlossen sind, aber da sie frei sind brauchen sie die Nuva-Symbole nicht, geschweige denn den Würfel."

"Du hast dich mal wieder selbst übertroffen, Bima. Das ist es, komm mit!" Sagte Krakua und packte Bima am Handgelenk. Die beiden rannten in die Richtung in die, die Bahrag vor kurzem verschwunden waren, und tatsächlich sie standen an einer Wand. "Bima", sagte Krakua "sperr sie ein." Das tat Bima, und in der ferne konnten sie hören wie die Bohrok Kal gingen.

"Schnell, wir müssen hinterher!" Schrie Krakua und rannte in die Richtung der Geräusche. Die beiden Toa rannten, doch sie fanden die Bohrok Kal nicht. Sie waren schon weg.

"Wie konnten sie raus?" Fragte Bima "Alle ausgänge sind versperrt. Diese grässlichen Kreaturen von vorhin haben den Weg abgesperrt."

"Vielleicht ist das nicht der einzige ausgang". Sagte Krakua und nahm sich das Tahnok Schild um damit den Raum zu erleuchten. Auf Halber höhe des Nests fand er einen Kokon, durch den ein kleines bisschen Licht schien. Das musste der Ausgang sein. Bima erschuf eine Steinsäule, die die beiden in Sekundenschnelle zu dem Kokon brachte.

"Wenn ich bitten darf", sagte Bima und lies Krakua den Vortritt. Als die beiden in das Grelle Licht traten mussten sie ihre Augen schließen. Als Bima wieder klar sehen konnte sah er 20 der Vator-Monster auf ihn zukommen. Ohne zu zögern griff er nach seinem Plasmawerfer und sah zu Krakua herüber. Er nickte ihm zu, was Krakua signalisierte sofort anzugreifen. Der Toa des Schalls stürzte sich auf die Kreaturen, doch sie fingen auf ein mal an im boden zu versinken. Noch bevor sie die Toa erreichen konnten waren die Kreaturen ganz im Sand verschwunden.

"Was war das?" Fragte Bima. Da bemerkte er den Pahrak Kal, der nun auf einen Sandhügel zurollte.

Kapitel 9: sechs Symbole und ein WürfelBearbeiten

Die Toa verfolgten die Bohrok-Kal für drei Stunden. Dann rollten diese wieder in das Nest zurück. "Wo wollt ihr hin?" Fragte Krakua verblüfft, der sich nicht vorstellen konnte wieso die Bohrok augaben.

"Es ist ganz einfach!" Antwortete Nuhvok-Kal. "Es gibt keine Nuva-Symbole hier!" Sagte er und verschwand im Nest. Bima setzte sich geschockt auf einen Stein.

"Keine Nuva-Symbole?" fragte Bima "Wieso hat Takanuva uns angelogen?" Fragte er weiter und sah Krakua verzweifelt an. Die beiden saßen jetzt vor dem Großen Suva und starrten vor sich hin.

***

Auf dem Grund des Meeres, das Mata Nui umgibt lagen sechs Toa-Kanister unter einer Steinschicht begraben, die sich bei der Großen Katastrophe entwickelte. In diesen Kanistern lagen sechs gestalten, ein Toa der Erde, ein Toa der Luft, ein Toa des Steins, ein Toa des Feuers, ein Toa des Eises und eine Toa des Wassers. Als die Große Katastrophe herrschte riefen die Matoraner diese sechs Toa Mata zur hilfe, doch sie kamen nie an. Stattdessen wurden sie unter einer Steinschicht begraben. Nun veränderten sich die Gestalten durch die Giftigen überreste von Vatori Nui, die sich im Wasser befanden.

***

Krakua lehnte sich mit seiner Hand gegen den Suva, als dieser auf einmal zu leuchten begann. Aus der Spitze des Suva schoss ein Lichtstrahl und mitten in diesem Lichtstrahl formte sich ein Würfel. An den sechs seiten des Suva bildeten sich sechs Symbole. Als die Lichtshow vobei war nahm Krakua eines dieser Symbole in die Hand.

"Sind das diese Nuva-Symbole?" Fragte er und sah Bima an.

"Ist das der Nuva-Würfel?" Fragte Bima zurück. "Ich schätze wir werden es herausfinden müssen", sagte er und nahm sich eines der Symbole. Er steckte es in das dafür vorgesehene Loch und es begann schwarz zu leuchten.

***

Unter der Steindecke gab es eine kleine Druckwelle, die den Stein auflockerte. Danach noch eine, und noch eine, und das ging solange so weiter bis der Kanister völlig frei lag. Nun wurde der Kanister, durch die Luft die sich in ihm befand, nach oben geschleudert.

Kapitel 10: Eine Legende erfüllt sichBearbeiten

Die beiden Toa steckten nun noch die anderen Symbole in den Würfel. "Wozu soll das gut sein?" Fragte Krakua verwundert.

"Ich weiß es nicht, aber sie beginnen zu glühen, je näher sie sich dem Würfel nähern, und glühen ist entweder ein Zeichen für Kraft, bzw. Bestimmung, oder eine böse Vorhersage."

"Was ist wenn letzteres zutrifft, Bima?" Fragte Krakua rechthaberisch.

"Dann haben wir viel zu tun!" Antwortete Bima.

***

Axonn und Brutaka gingen durch den langen Tunnel unter dem Mount Valmai und waren zur Kammer des Lebens unterwegs. Sie hatten eine Aufgabe zu erfüllen, doch Brutaka fühlte etwas, er konnte nicht beschreiben was es war, doch in seinem Kopf tauchte eine Nachricht auf, so klar als wäre sie in seine Gedanken geschrieben worden. "MATA NUI! VOHON NUI! DIE BESTIMMUNG! TOA INARA!" Brutaka hatte sich sein Leben lang vor diesem Tag gefürchtet, doch nun war er gekommen.

"Du musst ohne mich weiter, Bruder." Sagte Brutaka zu Axonn.

"Wieso? Du kannst mich mit dieser wichtigen Aufgabe nicht im Stich lassen! Wir sind ein Team! Helryx hat gesagt dass wir nich versagen dürfen, sonst ist das gesamte Universum in Gefahr!" Schrie Axonn ihn an.

"Wenn ich nicht sofort nach Vohon Nui gehe, wird es kein Universum mehr geben!" Antwortete Brutaka.

"Warum, Brutaka?"

"Die Toa Inara sind angekommen!" Mehr musste Axonn nicht hören. Er nickte Brutaka zu.

"Dann geh, und rette das Universum, und den Großen Geist!" Brutaka öffnete ein Dimensionsportal und landete wenige Sekunden später auf einem Stein.

"Na toll, und jetzt?" Fragte Krakua.

"Ich weiß es nicht, vielleicht müssen wir warten, oder? Was sollen wir sonst tun?" Antwortete Bima.

"Ich wüsste da etwas." Sagte Brutaka und sah auf die beiden hinab. "Brutaka?!" Riefen die beiden Toa ung gingen auf ihren alten Freund zu.

EpilogBearbeiten

Brutaka ging nach Metru Nui, dort fand er zwei Toa des Lichts nebeneinander sitzen. "Takanuva?" Fragte der Titan verdutzt. "Bist du das?"

"Nein, das bin ich, du hast mit Takua gesprochen." Sagte Takanuva und stand auf. "Brutaka, meine Rettung, du musst mich..."

"Zurück in dein Universum bringen, ich weiß!" Beendete Brutaka. "Deshalb bin ich hier!"

"Woher weist du?..." Antwortete Takanuva verdutzt. "Wir.. wir... wir...!"

"Ich kenne die Legende, und ich weiß auch, dass du weißt, wer ich bin! Es bleibt keine Zeit für erklärungen, Toa Takanuva, Toa des Lichts und des Schattens, deine Mission wartet in einem anderen Universum auf dich, während deine dich nach Metru Nui führt!" Sagte Brutaka und sah dabei langsam von Takanuva zu Takua rüber. Kaum 3 Minuten vergingen und Takanuva war weg.

"Und jetzt zu dir." Sagte Brutaka und ging auf Takua zu.

Sie hier wie es weitergeht!

Story (Bioniclemaster724) (v|e)

Takanuva
Takanuva
Axonn
Axonn
Die Saga von Tuyet:

Tuyet`s Reise  ♦ Eine Welt ohne Toa ♦ Der Große Krieg ♦

Komödie der Saga um Tuyet:

Die Bionicle Movie Awards ♦

Die Saga um Olda Nui:

Reise nach Olda Nui ♦ Getrennte Wege ♦ Südlicher Kontinent in Gefahr ♦

Nebengeschichten und Blogs der Saga um Olda Nui:

Takanuva`s Blog ♦ Suche nach der Maske des Lichts ♦ Logbuch des Suchtrupps ♦ Abschied eines Heldens ♦

Die Saga um den Tod und die Vorbereitung:

Die Unterwelt ♦ Die Begrabenen ♦ Der Dunkle Spiegel ♦

Nebengeschichten der Saga um den Tod und die Vorbereitung:

Was für eine schöne Hochzeit ♦ Das Blaue Wesen ♦

Die letzten Vorbereitungen:

Die Unterwelt 2 ♦ Zu Schade ♦ Die letzte Sonnenwende ♦

Kurzgeschichte zu den letzten Vorbereitungen:

Tuyet`s letzte Reise ♦Selbstloser Tod ♦

Die Saga um die Auswirkung der Atorika

Schatten der Vergangenheit ♦Bara Magna ♦Der Tod ist erst der Anfang ♦

Komödie/Kurzgeschichte/Nebengeschichte zur Saga um die Auswirkung der Atorika

Die BMA´s II ♦Der Beginn des Lebens ♦ Eine Erinnerungswürdige Reise

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