Fandom


Cover Getrennte Wege
Getrennte Wege ist ein Epos und spielt direk nach Reise nach Olda Nui. Dieser Epos handelt von der Trennung und wiedervereinigung der Toa Olda, Von der Aufgabe der Toa Hagah und von Takanuva´s Zwischenstop in diesem Universum.

Prolog: Was bisher passierteBearbeiten

Die Toa Olda machten sich auf den Weg nach Olda Nui kamen jedoch auf einer anderen Insel, namens Kanoya an. Ihre erste Handlung auf dieser Insel war, den Bewohnern zu helfen die Dunklen Jäger zu besiegen. Nachdem sie die dunklen Jäger besiegten wollte sich Kanoya erkenntlich zeigen und gab ihnen neuer Rüstungen, Waffen und Masken. Inzwischen merkte Kava, dass sie nicht zufällig auf der Insel ankamen, sondern dass es seine Bestimmung war auf dieser Insel zu bleiben. Im selben Moment kam Krika in Verkleidung rein und überzeugte die Toa nach Destral zu gehen um dort Teridax zu suchen, doch in Wirklichkeit wollte er sich nur an ihm rächen. Auf Destral fanden sie die Toa Hagah und befreiten sie. Danach tauchte Teridax auf und in einem Kampf absorbierte er Krika in sich und wurde in einem Protodermisblock eingesperrt. Aber zuvor hatte er sich noch Lhikan geschnappt, sodass dieser auch mit ihm in dem Block steckte.

Kapitel 1: TrennungBearbeiten

"Vielleicht hast du recht. Wir haben ausgemacht, dass wir nach Olda Nui gehen um von unserer Bestimmung gefunden zu werden. Aber vielleicht hat sie das schon."

"Ja Jadekaiser, aber wieso haben dann die Mitglieder des Ordens von Mata Nui gesagt, dass unsere Bestimmung groß ist? Mit unsere meinten sie bestimmt, dass unsere Bestimmungen miteinander verbunden sind. Bei Kava war das noch der Fall, aber wie kann Lhikan´s Bestimmung mit uns verbunden sein, wenn er in einem Protodermisblock steckt?"

"Darauf habe ich leider keine Antwort. Aber vielleicht sieht unsere Bestimmung auch vor, dass wir versagen."

"Nein Jadekaiser! Das akzeptiere ich nicht! Was hat Teridax gesagt als die Toa Hagah ihn einsperrten? Gegen die Bestimmung kann er nichts tun. Aber er kann sie verändern! Dadurch, dass er Lhikan eingesperrt hat gibt es keinen der seine Bestimmung erfüllen kann. Dadurch hat er alles durcheinander gebracht."

"Kailani, ich habe keine Lust weiter zu diskutieren. Ich gehe und suche einen Weg Lhikan zu befreien. Wenn einer von euch mitkommen will ist er willkommen, wenn nicht gehe ich jetzt."

"Ich kann nicht, Tuyet. Ich kann meine Insel nich so lange ohne Führung lassen." Antwortete Jadekaiser.

"Und ich..." Ist schon ok, Kailani. Vielleicht liegt euch unser Anführer nicht am Herzen aber mir schon! Mit diesen Worten rannte Tuyet weg. Kailani und Jadekaiser sahen sich kurz an und gingen dann auch in verschiedene Richtungen. Die Toa Hagah hatten inzwischen die Festung von Destral erreicht und konnten eindringen.

"Ok, ihr wisst wonach wir suchen. Dies hat äußerste Präorität ich will dass ihr mit bedacht sucht!"

"Schon gut Gaaki. Du musst nicht immer so "bedacht" sein." Antwortete Iruini und begann zu lachen.

"Merkst du eigentlich, dass nur du deine Witze komisch findest?" Entgegente Gaaki beleidigt.

"Ja, Gaaki das Merke ich."

"Hört auf euch zu streiten. Habt ihr etwa veressen weshalb wir hier sind? Wir können nur hoffen, dass die Bruderschaft die Maske nicht mitgenommen hat. Denn sonst können wir unsere Aufgabe nicht erfüllen. Also reist euch zusammen und sucht!" Schrie Norik die zwei Toa an.

"Vielleicht kan Gaaki hellsehen wo die Maske ist." Schmunzelte Iruini und fing sich eine von Norik.

"Hey, hört mal auf. So werden wir die Maske des Lichts nie finden! Also benehmt euch und denkt an unsere Treuepflicht! Und wenn ihr das nicht tut werde ich persönlich dafür sorgen!" Sagte Bomonga wütend.

"Ich hab schon verstanden!" Sagte Norik und ging in den Bereich hinter dem Thron. Im selben moment erstrahlte ein Licht am Eingang des Thronsaals.

Kapitel 2: Takanuva, Toa des LichtsBearbeiten

Aus diesem Licht fiel ein... Toa? Er landete hart auf dem Boden auf dem die Toa Hagah noch vor ein paar Sekunden standen. Der Toa rappelte sich auf und sah sich um als er die Toa Hagah sah starrte er sie an und zückte dann seine Lanze.

"Kennt ihr eine gewisse Tuyet?" Fragte Takanuva, denn er kannte die Toa aus einem anderen Universum in dem sie böse waren.

"Aus dem Stegreif nicht. Und wer bist du?" Fragte Norik

"Kennt ihr die Toa Nuva? Wisst ihr wo sie sind?"

"Ähh... Nein, keine Toa Nuva. Wer bist du?"

"Mein Name ist Takanuva."

"Und wie kommst du hier her?" Takanuva sah in die Fragenden Gesichter der Toa Hagah. "Ich... ähh..."

"Wie dem auch sei. Wir haben etwas wichtiges zu tun. Wir müssen eine gewisse Maske finden!"

"Ohh Nein! Nicht schon wieder." Takanuva stampfte auf dem Boden auf und rastete total aus. "Ich will in mein Universum!"

"Ich denke mit dem stimmt was nicht." Flüsterte Iruini Norik zu. "Wir sollten ihn nicht beachten und weiter nach der Kanohi Avohkii suchen."

"Hab ich da Avohkii gehört?" Takanuva wurde hellhörig. "Ich Trage die Kanohi Avohkii, ich bin Takanuva der Toa des Lichts. In meinem Universum habe ich Teridax besiegt und bin nun auf der Reise nach Karda Nui. Ich habe schon drei falsche zwischenstops gemacht. Ich kenne euch in einem der anderen Parallel universen wart ihr böse und Anhänger von der bösen Tuyet."

"Norik. Hieß so nicht die Freundin von dem Toa den wir ausversehen mit Teridax in die Protodermis gesteckt haben? Ich denke sie heißt Tuyet."

"Du hast recht Gaaki, aber sie war nicht böse."

"Nein, sie war in einem anderen Universum böse aber hier anscheinend nicht. Kennt ihr einen Brutaka? Er muss mir helfen dort zurückzukommen wo ich herkomme." Gaaki setzte sich auf den Boden und setzte ihre Maske ein. "Was macht sie da?"

"Sie benutzt ihre Maske des Hellsehens." Nach einer Minute stand Gaaki wieder auf.

"Ich habe versucht einen oder eine Brutaka zu sehen, aber ich habe immer nur diese Tuyet gesehen. Ich habe gesehen wie sie mit einer blau-goldenen Kreatur sprach, das ist alles."

"blau-gold? Das ist Brutaka, wo finde ich Tuyet?"

"Sie wollten nach Olda Nui. Das ist die Hauptstadt des südlichen Kontinents. Wir können dich leider nicht dort hinbringen."

"Schon gut. Ich werds schon finden" Sagte Takanuva und rannte hinaus.

Hier könnt ihr sehen wie es mit den Toa Hagah weitergeht.

Kapitel 3: Ich suche nach den Toa. Den Toa OldaBearbeiten

Takanuva war schockiert. Destral! Völlig leer. Er setzte seine Beine in Bewegung und zertrat dabei aus versehen einen Fikou. Er sah sich um. Die Insel war in Dunkelheit gehüllt. Er fragte sich wo die Makuta waren. Doch auf seinen Abenteuern in dem The Kingdom universum hatte er gelernt sich auf die wichtigeren Dinge zu konzentrieren. Also machte er sich auf den Weg zum südlichen Kontinent. Er schwang sich in die Lüfte und flog. Irgendwann erreichte er eine Insel. Ihre Festung hatte die Form eines K. Takanuva wollte gerade zum Landeanflug starten als tausende von Feuerbällen auf ihn zuflogen. Er setzte seine Powerlanze ein und erschuf eine riesige Lichtdruckwelle, die alle Feuerbälle ins Meer schleuderte. Danach setzte er zum Sturzflug an. Er schwebte vor einem der Matoraner, die auf den Geschützen der Katapulte saßen, und redete mit ihm.

"Mein Name ist Takanuva. Ich bin der Toa des Lichts und suche meine Freunde."

"Was sollte mich dazu bringen dir zu glauben, Toa."

"Weil ich dich kenne, Takua." Der Matoraner konnte es nicht fassen. Der Toa des Lichts kannte seinen Namen. Er lies ihn sofort herein.

"Ich bringe dich zu unseren Anführern, Toa." Und so geschah es auch. Takua führte den Toa des Lichts in die K-förmige Festung und geleitete ihn in den Thronsaal, wo zwei Throne standen in einem saß ein riesiger Titan, der mindestens genauso groß war wie er und in dem anderen saß ein Toa des Feuers.

"Wer ist er?" Begann der Toa des Feuers.

"Er nennt sich selbst Takanuva. Er kannte meinen Namen und deshalb habe ich ihn reingelassen."

"Du kannst gehen Takua."

"Du bist also Takanuva." Entgegnete ihm der Titan. "Was machst du hier?"

"Ich suche jemanden, es soll eine Gruppe von drei Toa sein. Eine davon ist Tuyet."

"Was? Tuyet?" Stieß der Toa des Feuers hervor. "Wie geht es ihnen? Sie waren in meinem Team."

"Ich weiß es nicht ich muss sie unbedingt suchen, es ist äußerst wichtig! Nur sie kann mir helfen wieder in meine Welt zu kommen. Hast du eine Idee wo sie sein könnte?"

"Sie wollten nach Olda Nui."

"Genau, das haben mir die Toa Hagah schon erzählt. Aber wo ist Olda Nui, geschweige denn der südliche Kontinent?" Kava stand auf und machte eine Handbewegung, die Takanuva signalisierte ihm zu folgen. Kava führte den Toa des Lichts in einen Raum.

"Hier ist alles wissenswerte drinnen." Der Raum war eine einzige Landkarte des gesamten Universums. "Und dort ist Olda Nui." Sagte Kava und zeigte auf einen Fleck auf der Karte.

Kapitel 4: Kennst du Tuyet?Bearbeiten

Kava gab Takanuva eine Karte und zeigte auf denselben Punkt auf der Karte wie auf der Wand. "Das ist Olda Nui. Diese Karte wirst du brauchen um dich nicht zu verlaufen. Viel Glück."

Takanuva wurde von Takua an das Stadttor begleitet.

"Ich weiß zwar nicht woher du kommst, Takanuva. Aber ich habe das Gefühl dich zu kennen. Wenn ich dich ansehe bekomme ich ein Dejavu erlebnis, als ob wir uns schon einmal begegnet wären."

"Ich weiß. Mir geht es genau so. Tu mir einen Gefallen, Takua. Lass niemals deinen besten Freund im Stich. Ich habe das einmal getan und ihn fast verloren."

"Gut." Takua zeigte in die Richtung in die er losfligen sollte. Takanuva flog weg, in seinen Augen waren Tränen. Schon wieder hatte er sich selbst in einer anderen Dimension gesehen. Takanuva flog ein paar Tage und sah Land in der Ferne. Er setzte zum Landeanflug an und landete am Strand der Insel. Er öffnete die Rolle, sie war aus einem seltsamen, ihm unbekannten Material (Papier) er warf einen Blick auf die Karte und dann auf die Landschaft.

"Da lang, oder da lang?"

"Brauchst du Hilfe?" Fragte ihn ein Toa, der jetzt hinter einem Busch auftauchte. "Mein Name ist Jadekaiser."

"Ja, ich könnte Hilfe gebrauchen, ich suche die Stadt Olda Nui?" Sagte Takanuva unsicher.

"Ich glaube ich kann dir helfen. Olda Nui ist meine Stadt."

"Oh wow, das ist ja ein Zufall. Kennst du zufällig auch eine Tuyet?"

"Ja, die kenne ich, ab..."

"Oh wow, endlich wirds mir einfach gemacht. Wo ist sie?" Unterbrach Takanuva.

"Ich weiß es nicht. Wir, damit meine ich, dass wir mal ein Team waren, haben uns getrennt. Sie ist jetzt auf der Suche nach einem Weg Lhikan aus Protodermis zu befreien ohne dabei Teridax zu befreien."

"Es wäre auch zu schön gewesen." Erwiederte Takanuva kopfschüttelnd. "Dann machen wir uns am besten sofort auf den Weg zu Tuyet, oder?"

"Ich müsste eigentlich nach Olda Nui." Takanuva sah Jadekaiser traurig an. "Aber ich kann dich ja begleiten." Die Toa machten sich auf den Weg, obwohl sie nicht wussten wo er sie hinführen würde.

Kapitel 5: Kailani`s WegBearbeiten

Toa Kailani irrte in der Gegend umher. Sie wollte ja nicht, dass sich die Gruppe auflöste. Endlich hatte sie eine Gruppe von Toa, in der sie sich nicht als Freundin, sondern als Schwester fühlte, und Tuyet musste alles kaputt machen. Kailani war sauer, konnte sich aber nicht entscheiden worauf. Sie wusste nicht einmal wo sie hinging, oder wo sie hin wollte. "Das ist doch alles mist." Sagte sie und trat mit ihrem Fuß gegen einen Baum, der sofort danach umfiel. "Nicht schon wieder!" Sie stellte den Baum mit ihren Elementarkräften wieder auf. Dies passierte ihr immer wieder. Sie konnte sich nicht entscheiden. Sollte sie umkehren und die anderen Toa suchen, oder sollte sie weiter gehen und sich nichts von ihren Gefühlen anmerken lassen? Die Entscheidung wurde ihr abgenommen. Sie hörte wie jemand redete. Sie sah vorsichtig über die Klippe und unter ihr war eine riesige Felsplatte auf der sich sechs Wesen versammelt hatten.

"Der letzte Toa ist weg! Wir müssen sofort handeln! Wer ist dabei?" Die anderen fünf Wesen hoben ihre Hände und schrieen.

"Was haben die vor?" Fragte Kailani sich selbst.

"Dann ist es also beschlossen. Wir werden Olda Nui und damit den ganzen südlichen Kontinent erobern." Als Kailani diese Worte hörte war sie wie gelähmt vor Schreck. Jetzt wusste sie was sie zu tun hatte. Jadekaiser war vermutlich schon auf Olda Nui. Sie musste ihn sofort warnen. Zum Glück war sie im Dschungel. Sie benutze ihre Kanohi Krakon und nahm die Fähigkeit einer bestimmten Baumart an, die sich immer tarnt um nicht von den Borkenrahi gefunden zu werden. Sie stellte sich vor eine Lianenwand und begann sie zu kontrollieren. Sie fesselte die Gruppe und deaktivierte ihre Maske.

"Vielleicht ist der letzte Toa weggegangen. Aber er ist zurück, und zwar mit Verstärkung!" Sagte Kailani und rannte weg. Sie wusste, dass die Lianen sie nur wenige Stunden aufhalten können und schwang sich auf die Bäume. Mit den Klingen an ihren Beinen war sie die perfekte Kletterin. Sie schwang sich von einem Baum zum anderen und kam schon bald am Dschungelrand an.
Manas vs. Kailani

Kailani im Kampf mit Manas

Das einzige Problem war nur, dass sie nicht wusste wo sie jetzt war.

Sie rannte am Waldrand entlang um vielleicht iregenwan irgendwas zu sehen, das sie kannte. Kailani war in ihrem gesamten Leben noch nicht so schnell gewesen. Sie wusste worum es ging. Wenn sie jetzt nicht handelte würde der Südliche Kontinent schon bald erobert werden, und zwar von einer Gruppe seltsam aussehender Wesen. Kailani lief und lief und wurde auf einmal angefallen. Ein großer Rahi stürzte sich auf sie und attakierte sie mit seinen klauen. Gleich danach tauchte auch ein zweiter Rahi auf und griff Kailani an. Normalerweise war es nicht ihre Art aber sie musst die Rahi außer Gefecht setzen, sie war es dem südlichen Kontinent schuldig. Sie nahm sich ihr schwert ung bekämpfte die Manas. Es war ein harter Kampf, doch schließlich triumpfierte Kailani. In der Ferne sah sie eine Gebirgskette.

"Das ist es. Von da bin ich gekommen." Sagte Kailani und rannte in die Richtung der Berge. Sie bemerkte nicht, dass 12 Augen ihr langsam nachgingen.

"Das ist ein glücklicher Zufall." Sagte das rote Wesen und trat langsam aus dem Wald hervor.

Kapitel 6: Tuyet`s WegBearbeiten

Tuyet war nun schon seit vielen Tagen unterwegs und suchte nach einem Weg Lhikan zu befreien. Sie suchte und suchte und suchte. Selbst ihre Kanohi Vorta fand keinen Weg. Die Maske lenkte sie von einem Dorf zum anderen. Tuyet folgte dem Willen ihre Maske, in der Hoffnung irgenwann in einem Dorf zu landen, in dem es eine Möglichkeit gab Lhikan zu befreien, ohne gleichzeitig Teridax seine Freiheit wieder zu geben. Tuyet versuchte jeden Tag 24 Stunden lang eine Möglichkeit zu finden. Sie hatte sich schon gedacht Lhikan und Teridax zu befreien und danach Teridax wieder einzusperren, aber da gab es ein Problem, sie war allein, weit und breit kein Toa in sicht. Sie weiß, dass nur sechs verschiedene Elementarkräfte Protodermis erschaffen, und zerstören kann. In der Ferne sah sie ein weiteres Dorf.

"Wenn das mir jetzt keine Lösung bieten kann kehre ich um und suche die Toa." Sagte sie zu sich. Sie näherte sich langsam dem Dorf und da bemerkte sie, dass Qualm von ihm aufstieg. Tuyet begann zu dem Dorf zu rennen. Sie rannte so schnell sie konnte und als sie ankam sah sie ein Dorf, das total niedergebrannt war. Sie stand ein paar Minuten regungslos vor Schreck da, als sie etwas hörte.

"Ich... ich... Ich... brauche Hilfe..."

Tuyet drehte sich in die Richtung aus der die Stimme kam, und sah einen Matoraner, der mit dem Rücken zu ihr neben einem der Qualmenden Häuser stand. Tuyet ging langsam auf den Matoraner zu.

"Hallo? Wer bist du? Keine Angst, ich komme um dir zu helfen." Sagte Tuyet mit ruhiger Stimme.

"Für mich... für uns, kommt jede Hilfe zu spät." Sagte der Matoraner und zeigte geradeaus auf den Marktplatz des Dorfes. Tuyet sah in die Richtung und schrie, so laut sie konnte. Sie dachte sie bekommt einen Herzinfarkt, denn was sie hier sah, hatte sie noch nie gesehen. Ein großer Haufen aus toten Matoranern, überall war Blut und anscheinend war dieser Matoraner der einzige überlebende.

"Was ist hier passiert?" Sagte Tuyet ängstlich, während ihr die Tränen in die Augen liefen. Jetzt drehte sich der Matoraner zu ihr, und erst jetzt bemerkte sie, dass er seine Hand auf seinen Bauch presste um die riesige Wunde zu bedecken.

"Es waren sechs. Sie schleiften den Geruch des Todes hinter sich her... Sie kamen und töteten alle... Sie zündeten die Häuser an... keine Gnade... auf dem Weg nach Olda Nui... KALDRI!"

Das war das letzte was der Matoraner von sich gab, und fiel tot nach forne um. Tuyet war schockiert und ergriff sofort wiederbelebungsmaßnahmen, doch es war zu spät. Sie sah auf. In der Ferne sah sie eine kleine Gruppe von nahe aneinanderliegenden Dörfern. Von allen stieg Qualm auf.

"Ich muss sie aufhalten. Bevor sie noch mehr Matoraner töten. Tuyet aktivierte ihre Maske und ging.

Kapitel 7: Jadekaiser´s Weg (Teil 1)Bearbeiten

Dieser Absatz spielt bevor Jadekaiser und Takanuva sich trafen. Jadekaiser war auf dem Weg nach Olda Nui, doch er kam nicht voran. Woran das lag wusste er selbst nicht, er kannte den Weg zu seiner Heimatstadt aber er verlief sich ständig. Irgendwas stimmte nicht. Jadekaiser war mal wieder an einer falschen Station gelandet. Er stand jetzt neben einem Baum, vor ihm ein Dschungel. Jadekaiser drehte sich um und wollte wieder zurückgehen als er einen Fußabdruck auf dem Boden sah. Er kannte diesen Fußabdruck. Ja, es war der Fußabrduck von Kailani. Sie musste hier in der Nähe sein. Jadekaiser überlegte kurz, vielleicht war es doch ihre Bestimmung zusammenzubleiben. Er ging in den Dschungel und folgte den Fußspuren zu einer kleinen Hütte aus Pflanzen und Holz. Er sah durch eines der Fenster. Es hatte den Anschein als würde hier jemand gewohnt haben, bestimmt Kailani. Auf einmal fuhr Jadekaiser ein kalter Schauer über den Rücken und er hatte den Gestank von Verwesung in der Nase.

"Igitt, was stinkt den hier so?" Fragte er sich und sah sich um. Es waren keinerlei tote Rahi in der Nähe. Woher kam dann dieser Gestank, es stank so als würde hier schon seit Tagen etwas verwesen. Er folgte Kailani´s Fußspuren bis zu einer Klippe. Als er nach unten sah war er auf alles gefasst, er hatte schon seine Waffen bereit, doch da unten war nur eine Feuerstelle. Er sprang hinunter und sah sich um. Es waren keine Fußspuren mehr zu sehen. Er beschloss jetzt weiter zu gehen, schließlich musste er nach Olda Nui. Jadekaiser ging ein Stück und hörte plötzlich Stimmen. Er duckte sich und sah durch einen Busch. Hinter dem Busch saßen hunderte von verzeifelten Matoranern. Jadekaiser stand auf.

"Was ist mit euch passiert?" Sagte Jadekaiser als er sah, dass manche Matoraner verwundet waren.

"Wer bist du!" Sagte einer der Matoraner stand auf und zielte mit einer Armbrust auf ihn. Jadekaiser hob seine Hände.

"Ich bin ein Toa, ich will euch helfen."

"Hilfe hätten wir früher gebrauchen können!" Sagte der Matoraner und zeigte mit seiner freien Hand auf eine Ga-Matoranerin, die ein totes Baby in ihren Armen wog. Als Jadekaiser dies sah war er traurig. Er hätte es verhindern können, wenn er nur dem falschen Weg gefolgt wäre und nicht immer umgedreht hätte als er bemerkte dass dieser Weg falsch war. "Es ist zu spät. Alle Dörfer sind zerstört, wir konnten als einziges fliehen."

"Was ist passiert?" Fragte Jadekaiser mit ruhiger Stimme.

"Thhh.. Was ist passiert! Der Tod ist passiert. Eine Gruppe von sechs skurppellosen Wesen haben unser Nachbardorf angegriffen und jeden der darin wohnte getötet. Mein bester Freund schaffte es uns rechtzeitig zu informieren und uns das Leben zu schenken. Als ich zurück wollte um ihn mitzunehmen sah ich gerade noch wie er von sechs klingen gleichzeitig aufgespießt wurde. Zum Glück konnte ich unbemerkt fliehen und min Dorf hierher in Sicherheit bringen."

"Das tut mir sehr leid."

"Wir brauchen dein Mitleid nicht, wir brauchen niemanden, solange wir uns haben."

Kapitel 8 Jadekaiser´s Weg (Teil 2)Bearbeiten

Jadekaiser war Geschockt, dass die Matoraner keine Hilfe annehmen wollten, obwohl sie sie bitter nötig hatten. "Ich will euch helfen. Ich kann euch helfen." Sagte Jadekaiser aber die antwort darauf war ein Pfeil, der ihn gerade noch verfehlte.

"Nächstes mal ist es dein Herz! Verschwinde, ihr Toa könnt uns nicht helfen! Weg!" Jadekaiser ging lieber bevor der Matoraner noch ernster machte. Er lief einfach weg. Er wusste nicht wo er hin ging, und es war ihm auch egal. Der Matoraner hatte ihm das Gefühl gegeben nutzlos zu sein. Er lief ein paar Stunden so weiter, bis er den Rand des Dschungels erreichte. Er setzte sich hinter einen Busch und dachte nach. Auf einmal hörte er etwas am Ufer landen. Er sah durch die Zweige des Busches und sah einen riesengroßen Toa. Der Toa studierte eine Karte schien aber sichtlich Ratlos zu sein.

"Kann ich dir helfen?" Sagte Jadekaiser und richtete sich auf.

"Ja, mein Name ist Takanuva der Toa des Lichts. Ich suche Tuyet, kennst du sie?"

"Ja, ich kenne Tuyet, ab..."

"Das ist ja toll! Du musst mich bitte zu ihr bringen. Bitte, es ist sehr wichtig." unterbrach ihn Takanuva.

"Ich würde ja gerne, aber ich muss zurück zu meiner Heimatstadt und ich weiß..." weiter kam Jadekaiser nicht, da er den traurigen Gesichtsausruck auf Takanuva´s Gesicht sah. "Okay ich komme mit."

"Danke! Danke! Danke! und tausend mal Danke!" Schrie Takanuva und umarmte Jadekaiser so fest, dass er keine Luft mehr bekam. Die beiden Toa machten sich auf den Weg.

***

Toa Kailani hatte inzwischen die Felskette erreicht und war nun dabei die Felsen hinaufzuklettern, als sie etwas bemerkte. Sie sah unauffällig nach unten, tat aber so als würde sie weiterklettern. Da sah sie die Gruppe, die sie vorher in Lianen eingesperrt hatte. Sie durfte sich nichts anmerken lassen. Weiter oben standen ein paar Bäume erst wenn sie diese erreicht hatte konnte sie die Gruppe angreifen. Kailani merkte wie die Gruppe immer mehr aufschloss und plötzlich war der Gestank von verwesung in ihrer Nase. Kailani hörte auf zu klettern. Als die Kaldri das sahen verstecken sie sich in einer Felsspalte. Dies war die Chance für Kailani. Sie nahm sich ihren Rhotukawerfer und manchte Klettergeräusche. Als die Kaldri aus ihrem Felsvorsprung raus sahen flog ihnen ein Rhotukarotor entgegen. Kailani griff nun zu ihrem Dschungelschneider und kletterte so schnell sie konnte. Aus jeder kleinsten Felsspalte in der nähe der Bäume wuchsen in hoher Geschwindigkeit jegliche Arten Pflanzen heraus.

Kapitel 9: Unsere BestimmungBearbeiten

Diesmal zeigte Kailani kein erbarmen. Sie wusste was diese Gruppe vorhatte und kämpfte, wie sie noch nie zuvor gekämpft hatte, doch irgendwas stimmte nicht. Die Pflanzen schienen sich von alleine zu bewegen, ohne einsatz ihrer elementarkräfte, und nun griffen die Pflanzen Kailani an. Sie wich einem Baum aus und sah dabei nach unten, unter ihr stand ein grünes Wesen.

"Du bist hier nicht der einzige Toa des Pflanzenlebens!" Schrie die Kreatur zu ihr herauf. Es war anscheinend ein Toa des Pflanzenlebens, sah aber nicht so aus. Nun machte Kailani ernst. Sie zog mit aller Kraft die Wurzeln aus dem Felsen. Da sich diese bis weit in den Stein verteilten, brach sie dadurch die Steine ab und begrub die Gruppe unter den Steinen. Sie wusste, dass auch dies die Gruppe nicht lange aufhalten konnte, und rannte weg.

***

Jadekaiser und Takanuva waren schon lange unterwegs. Takanuva hatte ihm alles über sein Universum erzählt und Jadekaiser konnte nicht fassen, dass er in Takanuva´s Universum nicht einmal existierte. Das gab Jadekaiser ein seltsames Gefühl. Die beiden Toa liefen schweigend nebeneinander her. Als Tuyet auf einmal am horizont auftauchte. Sie rannte so schnell sie konnte in richtung Jadekaiser und als sie ankam konnte sie nicht ein klares Wort sprechen.

"Sie... ha... ben..., überall... tod!... Kaldri..." Gab sie keuchend von sich.

"Tuyet beruhige dich!" Sprach Jadekaiser ihr zu.

"Tu... Tuyet?" Fragte Takanuva erstaunt "du musst mir helfen, wir müssen Brutaka finden, nur er kann mich zurück bringen."

"Hör zu Takanuva, wir haben jetzt wichtigeres zu tun!" Sagte Jadekaiser "Tuyet was ist passiert?"

"Aber Jadekaiser es geht um das überleben meines Universums!"

"Ja, Takanuva. Und dies geht um das überleben unseres Universums!" Jadekaiser konnte Tuyet kaum fragen als Kailani plötzlich keuchend hinter ihnen auftauchte.

"Wir müssen sofort nach Olda Nui! Sie werden den südlichen Kontinent erobern, wenn wir nichts unternehmen!" Die Toa waren sich einig.

"Und was ist mit mir?" Fragte Takanuva.

PrologBearbeiten

Die Toa Olda haben sich wieder zusammengeschlossen und sind jetzt auf dem Weg nach Olda Nui. Eine Gruppe von skrupellosen Mördern hat viele Dörfer des südlichen Kontinents ausgelösch, und jetzt ist es die Bestimmung der Toa den südlichen Kontinent vor dem Fall zu schützen, doch die Kaldri sind schon in Olda Nui angekommen und nahmen die Stadt ein. Die Toa stehen vor der Herausforderung ihres Lebens.

Kapitel 10: OLDA NUIBearbeiten

Dieses Kapitel spielt etwas später, wenn ihr wissen wollt was mit Takanuva passiert ist dann seht hier nach: Takanuva`s Blog (Getrennte Wege)

Sekunden vergingen in denen Toa Kailani regungslos auf dem Boden lag. Die Toa Olda hatten sich bis zum Rathaus der Stadt Olda Nui vorgekämpft, doch kurz vor dem Ziel schinen sie gefallen zu sein. Die Kaldri hatten Olda Nui in ihrem Griff und liesen sie nicht los. Jadekaiser und Tuyet wollten die Festung stürzen, doch sie konnten den sechs Wesen nicht im geringsten was ausrichten.

"Wenn das unsere Bestimmung ist, müssen wir sie erfüllen!" Sagte Jadekaiser und entfernte sich von dem Tor des Rathauses. "Tuyet, ich würde mich in Deckung begeben." Dies tat Tuyet und sofort danach vereiste Jadekaiser das Schloss. Nun rannte er dagegen und es lies sich leicht öffnen.

"Gut dass wir Kailani in Sicherheit gebracht haben, sie würde das hier nicht überleben." Sagte Tuyet während sich die beiden durch die riesige Halle schleichten. "Wie sollen wir sie aufhalten? Wir sind nur zu zweit. Wären wir vollzählig hätten wir eine Chance gegen die Gruppe, doch so? Verlangt das unsere Bestimmung?"

"Zweifle niemals an unserer Bestimmung Tuyet, sie hat uns wieder zusammengeführt, und sie wird uns weiter führen bis zum Sieg!" Sagte Jadekaiser und seine Stimme klang so als wüsste er, dass er bald wieder auf dem Thron des südlichen Kontinents sitzen kann. Jadekaiser kannte diese Hallen wie seine Westentasche und führte sie in einen kleinen Geheimgang, den er vor Jahren gebaut hatte. In seinen Zeiten als Ratsabgeordneter schlich er oft heimlich in diesen Gang und hörte der Regierung bei Gesetzesschließungen zu, nun hatte der Gang einen Sinn. "Die Zeichen stehen günstig." Sagte Jadekaiser und deutete durch ein Fenster. Hoch oben am Horizont standen 4 Toa-Sterne, was bedeutete, dass Lhikan und Kailani noch lebten, doch was sie nicht sahen war, dass einer dieser Sterne immer dunkler wurde.

Kailani wachte auf und fand sich in einer Höhle wieder. "Was ist passiert?" Fragte sie sich selbst und richtete sich auf, dabei stieß sie mit ihrem Kopf gegen die Decke der kleinen Höhle. Sie sah aus dem Höhlenausgang und sah, dass es schon nacht war. Wo waren Tuyet und Jadekaiser? Da sah sie eine Notiz, eingemeißelt in der Wand.

Tuyet und Jadekaiser spähten durch die kleinen Lücken zwischen den alten Steinen, und was sie sahen war nicht schön, die Abgeordneten der Regierung saßen tot in ihren Stühlen, mitten unter ihnen saßen die Kaldri und am rednerpult, ja dort stand Teridax.

EpilogBearbeiten

Hier wird erklärt, wie Teridax befreit wurde...

Es war dunkel auf Destral, der Tag war der Nacht gewichen, die nun ihren finsteren Schatten auf die Katakomben von Destral warf. Dies war die dunkelste Nacht des Jahres, es war die Wintersonnenwende. Aus der Dunkelheit traten sechs mächtige Helden hervor, es waren jene Helden, die es geschafft hatten Teridax für immer einzusperren. Durch ihre besonderen Rhotukawerfer Schilder, die sie von Kanoya bekommen hatten, konnten sie damit eine Substanz erschaffen, die stärker ist als normale Protodermis, es war Idekradermis. Diese Substanz konnte nur durch einen Satz zerstört werden. Und diesen sprachen die Toa Hagah nun.

Jahrtausende zuvor.

Toa Wegarik war auf dem Weg zu seiner letzten Station, auf der Suche nach den bestimmten Matoranern. Er war nun auf der gefählichen Insel Karzahni. Hier suchte er einen Matoraner. In der schützenden Dunkelheit der Nacht schlich sich der Toa durch die Gassen des Reiches, bis er einen Matoraner fand, der so rot wie Feuer war. Er weckte den Matoraner aus seinem Schlaf.

"Schnell Matoraner, geh nach Destral, stecke dieses Mächtige Artefakt in den Suva und werde zu dem Toa für den du schon seit anbeginn der Zeit bestimmt warst." Norik verstand diesen Satz nicht, doch so schnell der Toa kam war er auch schon wieder weg. Wie dem auch sei verlies Norik den gefährlichen Ort und reiste nach Destral. Dort angekommen traf er sechs weitere, auserkorene Matoraner. Sie wurden als Gruppe in ein großes Gebäude begracht, in dessen Mitte ein Suva stand. Die Matoraner steckten die Steine in die Öffnungen und verwandelten sich in mächtige Toa Hagah. Sie erforschten ihre Kräfte, ihre Masken und ihre Waffen. Danach verließen sie den Suva, im Glauben in die Welt hinaus gehen zu müssen um gutes zu verbreiten, doch jeder einzelne der neuen Toa Hagah sah eine Vision von Wegarik in seinem Kopf, er sprach zu jedem.

"Deine Bestimmung hat dich hierher gebracht, beschütze Teridax. Und wenn es so weit ist wird deine Bestimmung auf Stein gemeißelt sein." Die Toa konnten nicht verstehen was das bedeuten sollte, die Vision wurde immer schwächer, bis sie schließlich verschwunden war. Einen Moment später tauchte sie wieder auf und schrie jedem einzelnen ein Wort in sein Ohr.

Erfahrt wie es weitergeht, in: Suche nach der Maske des Lichts und Südlicher Kontinent in Gefahr.

Story (Bioniclemaster724) (v|e)

Takanuva
Takanuva
Axonn
Axonn
Die Saga von Tuyet:

Tuyet`s Reise  ♦ Eine Welt ohne Toa ♦ Der Große Krieg ♦

Komödie der Saga um Tuyet:

Die Bionicle Movie Awards ♦

Die Saga um Olda Nui:

Reise nach Olda Nui ♦ Getrennte Wege ♦ Südlicher Kontinent in Gefahr ♦

Nebengeschichten und Blogs der Saga um Olda Nui:

Takanuva`s Blog ♦ Suche nach der Maske des Lichts ♦ Logbuch des Suchtrupps ♦ Abschied eines Heldens ♦

Die Saga um den Tod und die Vorbereitung:

Die Unterwelt ♦ Die Begrabenen ♦ Der Dunkle Spiegel ♦

Nebengeschichten der Saga um den Tod und die Vorbereitung:

Was für eine schöne Hochzeit ♦ Das Blaue Wesen ♦

Die letzten Vorbereitungen:

Die Unterwelt 2 ♦ Zu Schade ♦ Die letzte Sonnenwende ♦

Kurzgeschichte zu den letzten Vorbereitungen:

Tuyet`s letzte Reise ♦Selbstloser Tod ♦

Die Saga um die Auswirkung der Atorika

Schatten der Vergangenheit ♦Bara Magna ♦Der Tod ist erst der Anfang ♦

Komödie/Kurzgeschichte/Nebengeschichte zur Saga um die Auswirkung der Atorika

Die BMA´s II ♦Der Beginn des Lebens ♦ Eine Erinnerungswürdige Reise

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.