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Diese Geschichte ähnelt der von Toa Nuva "Der echte Traum", aber meine spielt unter Wasser bei den Toa Mahri und Barraki. Viel Spaß!

  • Autor:TahuNuva1997
  • Sprachen:zurzeit nur Deutsch

Prolog Bearbeiten

Geraschel. Krach. Lärm. So in etwa hörten sich die Geräusche diese Nacht an. Ich dachte nach ob ich in die Richtung des Lärms laufen sollte. Nein, dachte ich. Bestimmt kommt das von draußen. Auf einmal knallte es. Ich schreckte aus meinem Bett auf. Der Knall kam eindeutig aus dem Keller. Da war jemand! Ich sprang aus meinem Bett und weckte meine Eltern. Dann gingen wir in den Keller und sahen den Einbrecher. Er wollte anscheinend Konstruktionspläne von Computern meines Vaters stehlen. Wir knipsten das Licht an. Der Einbrecher sah uns verdutzt an und wir alle hatten Angst von ihm eine Kugel ins Herz zu bekommen. Dann rutschte es mir heraus:"Wir rufen die Bullen!". Meine Eltern sahen mich erschrocken an. Und bevor ich noch an irgendwas, wie Bionicle denken konnte, bekam ich schon eine Kugel in meine Lungen. Die Schmerzen waren unerträglich. Und sie hörten nicht auf! Doch dann endeten sie, wo alles schwarz vor mir wurde.


***


Meine Augen klappten schnell auf. Mir war bewusst, das ich noch vor ein paar Sekunden im Sterben war. Wo war ich? Ich musterte die Umgebung. Der Himmel war es schon mal nicht. Ich bewegte meine Hände. Und dann wusste ich es:Ich war im Meer! Ganz normales Meerwasser wie bei uns. Na ja, es war schon ein bisschen anders als bei uns. Aber es war Wasser. Und dann bekam ich einen Schreck. Ich kombinierte im Kopf zwei Wörter:Luft und Wasser! Und daraus ergab sich für mich folgender Entschluss:

Unter Wasser kann man nicht atmen!


Kapitel 1:Ein unerwarteter Retter Bearbeiten

Ich zappelte wie wild um mich, obwohl ich wusste, dass das nichts nützte, weil ich eh gleich sterben würde. Unter Wasser kann ich höchstens eine Minute, wenn ich mich nicht bewege, vielleicht zwei, überleben. Plötzlich packte mich eine Hand am Arm. Sie zog mich weg und steckte mich in eine Luftblase. "Was machst du hier?", fragte die Gestalt. Jetzt erkannte ich die Kreatur. Es war Toa Mahri Jaller. "D-D-Danke!", stotterte ich. "Gern geschehen, aber...", sagte Jaller schnell, bevor er von einem Takea-Hai umgehauen wurde. "Ein Takea-Hai!", schrie ich. "Ich glaube, gleich bekommt ein Rahi Takea-Hai zu fressen!", sagte Jaller dem Hai gegenüber lächerlich. Der Toa des Feuers schwamm auf den Takea-Hai zu, doch dieser schlug mit seinem Schwanz so heftig auf den Toa drauf, das dieser im Sand landete. Darauf gab Jaller keinen Ton von sich. "Jaller! Jaller!", rief ich...vergeblich! Mit Trauer überzogen, bemerkte ich nicht den Takea-Hai, der auf mich lauerte. Er nahm Anlauf und schwamm auf mich mit ausgefahrenen Zähnen zu. Ich spürte einen Windhauch und drehte mich so vorsichtig um. Als ich die Kreatur sah, konnte ich nur schreien. Es ging so schnell, dass ich es nicht sehen konnte:Jaller sprang aus dem Sand, mit seinem Schwert in der Hand und zerschnitt den Takea-Hai in der Mitte durch. Ich war sprachlos. Jaller sagte zu mir:"Komm, ich bring dich zu den anderen!". Ich wusste nicht, wen er mit anderen meinte. Bis ich sie sah:Die Toa Mahri!


Kapitel 2:Treffen mit den Toa Mahri Bearbeiten

Ich konnte es einfach nicht glauben, sie zu sehen. Ich musste träumen. "Wer ist das?", fragte Hahli. Jaller antwortete darauf:"Weiß nicht". "Na los, sag es schon!!!!!!!", brüllte Hewkii. "Wir sollten es mit Freundlichkeit versuchen", entschloss Kongu. "Genau", sagte Matoro, als dieser aus dem Schatten schritt. "Sag schon, Wesen, wie heißt du?", fragte Matoro. Das hatte ich völlig vergessen. Wie sollte ich mich nennen? ´Toa Wiki Nui´? Nein. Also sagte ich das erstbeste was mir einfiel:"Mensch". "Mensch?", fragten die sechs Toa Mahri. "Was ist...Mensch?", fragte Jaller. "Äh...also...Mensch ist, wenn man...", stotterte ich. "Menschen sind eine Spezies, wohnhaft auf dem Planeten ´Erde´.", sagte eine Stimme aus dem Nichts. "Wer war das?", fragte Nuparu. "Ich...war das!", sagte eine rote Gestalt. "Maxilos!", flüsterte Matoro, so dass alle es hören konnten. "Wer ist...Maxilos?", fragte Hahli. "Äh...das erzähl ich euch später!", sagte Matoro, um es zu vertuschen. "Was machen wir nun mit...´Mensch´?", fragte Kongu. "Äh, ich heiße...". Ich musste mir einen Namen überlegen. ´Toa Kristof´? Nein, nicht mein echter Name. "Toa Va", sagte ich. "So, so", sagte Hahli, "du bist also ein Toa, was?". Ich dachte mir einfach, ein Toa zu seien. "Na, egal, wir haben weit größere Probleme", sprach die Toa des Wassers. "Die Barraki sind darauf aus, die matoranischen Dörfer zu zerstören. Und wenn wir sie nicht aufhalten, sind wir alle verloren!".


Kapitel 3:Warnung vor den Schatten Bearbeiten

Wir schwammen in Richtung Mahri Nui. Die Reise verlief ohne weitere Zwischenfälle, außer, dass nur ich sah, wie Toa Mahri Matoro von einer roten Hand gepackt wurde. Ich wartete ein paar Minuten. Doch Matoro kam nicht wieder! Also entfernte ich mich von den anderen und schwamm zu Matoro. Ich war schockiert. Maxilos stieß Matoro zu Boden und wollte gerade mit dem Cordak-Blaster auf ihn schießen, als ich über einen Stein stolperte und Maxilos umschmiss. "Hoppla", sagte ich. "Grr", knurrte Maxilos. "Ich kenne dich zwar nicht, Menschenwesen, aber...Spinax, fang ihn!". Schon sprang Spinax auf mich zu und rempelte mich zu Boden. "Ich sollte dich warnen, Wesen. Mein treuer Gefährte Spinax hat heute noch nichts zu beißen bekommen und...da ich keine Verwendung für dich hab und du mir nur im Weg rum stehst, bekommt Spinax heute eine Extraportion...Fleisch!", sprach Maxilos. Spinax wollte zubeißen. Ich wich ganz knapp aus. Doch ich würde das nicht mehr lange aushalten. "Hilfe!", schrie ich. "Du kannst so viel schreien wie du willst, Toa. Doch deine Freunde können dir nicht helfen! Du bist verdammt...genau wie ich!", sagte Maxilos. "Aaaaaaahhhhh", schrie ich. Matoro erhob sich und schleuderte Spinax mit seiner Schaufel weg. Blitzschnell richtete sich Spinax wieder auf und wollte mich fressen. Schnell fing mich Matoro und schwamm mit mir davon. "Ich komme wieder, das verspreche ich euch. Und dann ist dieser Toa Va verdammt...verdammt, sag ich euch!", schrie Maxilos. "So, jetzt bringen wir dich wieder zu den anderen Toa, Kleiner!", sagte Matoro und schwamm zu den restlichen Toa Mahri. "Wo wart ihr denn?", fragte Jaller. "Wir mussten gegen Hunderte von Takea-Haien kämpfen. Ihr Anführer war Ehlek!". "Wir...äh, waren spazieren gehen!", antwortete Matoro. "Unter Wasser?", fragte Jaller. "Äh...", konnte der Toa des Eises nur sagen. "Na egal, wir müssen die Matoraner von Mahri Nui warnen!", sagte Jaller. Nach einem Viertel des Weges kam Kongu zu mir und sprach:"Hier, damit du nicht als die Luftblase um dich herum trägst!". Er gab mir eine Kanohi Miru, welche mich überraschenderweise unter Wasser atmen ließ. Aber noch überraschender war, dass ich vorher keine Maske trug! Nun, als wir in Metru Nui ankamen, schienen die Matoraner sehr aufgetan zu seien. Defilak trat hervor und sprach:"Wie lautet eurer Begehr, Toa?". Toa Hahli sagte:"Die Barraki kommen näher! Und sie sind darauf aus, das gesamte Dorf zu zerstören...mitsamt ihren Bewohnern!". Die Bewohner schreckten auf und Gemurmel verbreitete sich. Dekar trat hervor und sagte:"Folgt mir, Toa!". Sie gehorchten ihm und folgten Dekar zu den Luftkatapulten. "Dies sind unsere Katapulte. Doch...Unsere Luftblasen sind zur Neige gegangen", erklärte Dekar. "Und sie waren unsere einzige Verteidigung gegen die Barraki!". "Ich sehe Schatten!", rief der Ta-Matoraner Sarda. "Dann kommen sie!", sagte ein Turaga. "Die Zeit ist gekommen. Die Zeit, unser Volk auszurotten!".


Alternativversion:Auseinandersetzung mit den Takea-HaienBearbeiten

Hier wird erklärt, was geschah, als die fünf Toa Mahri auf die Takea-Haie und Ehlek trafen.

Dass Matoro und Toa Va verschwunden waren, bemerkten die anderen fünf Toa Mahri nicht. Stattdessen bemerkten sie jemand anderen. "Freunde, ich rieche Takea-Haie", bemerkte Nuparu. "Ich auch", sagten die anderen. Jaller sagte:"Dann lasst uns schnell verschwin...oh!". Plötzlich stand Ehlek mit einer Takea-Haien-Armee vor der Tür. "Hä,hä,hä, meine Haie hier sind heute besonders hungrig. Also würde ich an eurer Stelle aufpass...oh, es fängt schon an?", lachte Ehlek verwundert. Ein Takea-Hai biss knapp an Jaller vorbei. "Ich puste sie weg!", sagte Kongu und feuerte mit seinen Cordak-Blastern auf die Ungetüme. "Tja, meine Takea-Haie wurden auf Voya Nui gezüchtet, bevor sie mit vom Erdbeben hier runter gerissen wurden. Daher sind sie besonders willens- und kampfsstark!", bemerkte Ehlek. "Halten sie aber einem 100000 Volt-Schock stand?", lachte Hewkii und peitschte mit seiner Elektrokette auf die Takea-Haie. Bei diesen zeigte er keine Wirkung, abgesehen von dem schwächsten, so dass dieser abhaute. "Ich bin unbesiegbar. Ha,ha!", lachte Ehlek gewinnbewusst. "Soll ich wirklich?", fragte Hahli. "Ja", sagte Nuparu. "Sonst sind wir gleich alle Fischfutter!". "Ok", sagte Hahli und setzte die Fähigkeiten ihrer Maske ein. Sie konzentrierte sich auf die Takea-Haie, um dann ihre Kräfte zu verfügen. Dies geschah auch. "Nehmt dies!", schrie Hahli und versuchte die Takea-Haie mit ihren Krallen zu vertreiben. Doch auch dagegen waren sie immun. "Netter Versuch, Toa", verspottete Ehlek Hahli, "aber meine Unterwasser sind unbesiegbar. Und da ihr das nicht versteht, bekommen sie jetzt endlich ihr Fressen!". Er erzeugte Strom aus seinen Stacheln, die die Toa trafen. Sie lagen gelähmt auf dem Boden. "So, und nun muss ich euch vernichten. Mein Name wird in die Geschichte eingehen!", rief Ehlek. Sogleich rasten die Takea-Haie(es waren über 1000) auf die Toa zu. "Ist dies das Ende der Toa Mahri?", fragte Jaller. Die Takea-Haie kamen immer näher. Und als sie fast da waren, sagte Jaller mit letztem Atemzug:"Nein, so darf es nicht enden. Was ist mit den Matoranern? Sind sie den Barraki hilflos ausgeliefert? Die Toa Nuva können ihnen auch nicht helfen. Und der große Geist wird nicht erweckt? Nein, so darf es nicht enden. Nein, nein, nein...!". Und als es für die Toa Mahri am dunkelsten stand, traf Licht dorthin. Ein gewaltiger Strahl überwarf die Menge. Selbst die Matoraner und Toa Va konnten ihn sehen. "Ah, hell, viel zu hell!", kreischte Ehlek auf suchte das Weite mitsamt seinen Takea-Haien. "Es gibt nur zwei Masken, die so helles Licht geben könnten:"Die Kanohi Ignika oder...". Ein Portal traf ein und man sah eine Maske. "Die Kanohi Avohkii!", riefen die Toa Mahri erstaunt. Es wurde dunkler. Und der berühmteste Toa aller Zeiten trat ins Licht. "Hm, auch bekannt als die Maske des Lichts!", lachte die Gestalt. "Wer...bist...du?", stotterte Hahli. "Ich...bin Takanuva!", erzählte die Gestalt. "Ich kam aus einem Dimensionstor hierher und bin auf der Suche nach Karda Nui!". "Ähm...wir wissen nicht, wo...Karda Nui?...ist!", sagte Jaller. "Ok", sprach der Toa des Lichts, "nun muss ich weiter. Es tut mir leid euch gestört zu haben. Also...bis dann!". Er trat durch das Portal und verschwand mit diesem. "Danke, Takanuva. Wir werden dich nie vergessen!", rief Jaller.


Kapitel 4:Angriff der Barraki Bearbeiten

"Und was ist jetzt mit den Luftblasen? Was benutzen wir stattdessen als Verteidigung?", fragte Dekar. "Wir beschützen euch!", erklärte Jaller. "Geht ihr zu der Schutzkuppel. Wir erledigen das". Fortsetzung des Textes folgt...








VorschauBearbeiten

Kapitel 4: Angriff der Barraki Wird voraussichtlich am 19.2.2009 veröffentlicht.
... "All die Jahre, lebten wir Barraki als Herrscher über die Matoraner. Doch dann schickte uns Makuta hier her...in dieses graußige Meer. Und als Rache...werden wir Mahri Nui zerstören"...

Kapitel 5: Entführung durch Maxilos Wird voraussichtlich am 21.2.2009 veröffentlicht.
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