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Ein unglücklicher Matoraner



Ein unglücklicher Matoraner 3 - Cover

Ein unglücklicher Matoraner 3 ist der Teil, der 45.000 Jahre nach Ein unglücklicher Matoraner 2 spielt.

Kapitel 1: Chirox´s AngstBearbeiten

"Botar!" rief Icarax während einer Versammlung der Bruderschaft. Icarax ist der Sprecher. "Was machst du mit den in der Grube?"

"Weiß ich noch nicht. Ehlek, Kalmah und Mantax können Unterwasser leben, und Lesovikk wird Axonn in eine Luftblase gesteckt haben, so dass er nicht mutieren kann."

"Die können da unten schmoren, aber wisst ihr, was mich beängstigt?" Chirox sprach gerade, er war auch wieder auf Destral. "Ein Toa, der auf Stelt lebt. Ich habe ihn entdeckt, nachdem ich Carapar tötete und einen Kampf gegen Lesovikk verloren hatte."

"Wie soll der auf Stelt leben, der Bund hat die Insel zerschmetert!" sagte Icarax.

"Der Toa hatte den Barraki Angst eingejagt, als sie ihn fanden. Er lebt in einer Höhle, die unter die Erde führt." sagte Chirox.

"Wie soll man Barraki Angst einjagen?" fragte Bitil.

"Er hat wohl einen Mutant den Kopf weggepustet. Ja, weggepustet!" Chirox log nicht.

"Was ist sein Ziel?" fragte Teridax.

"Er möchte wieder das Gleichgewicht herstellen." sagte Chirox.

"Er muss beseitigt werden" sagte Icarax.

"Ja, wie heißt er?" fragte Teridax.

"Er heißt..." Chirox schlotterten die Knie. "Er ist so mächtig wie Mata Nui und heißt..."

"Der legendäre TREN KROM!?" fragte Bitil.

"Ja." sagte Chirox.

"In meiner Dimension ist Tren Krom ein Wesen, dass ich tötete. Er hat viele Tentakel, die seinen organmischen Körper bedecken!" sagte Botar, der aus einer anderen Dimension kommt.

"Hier ist er ein Toa, der auf Stelt lebt." sagte Icarax.

"Es gehen alle" sagte Teridax. ", und eine Armee aus 500 Rahkshi."

Kapitel 2: Neue Toa?Bearbeiten

"Meinst du, wir sollten auf die Ausfälle der Toa reagieren?" Iruini war mittlerweile im großen Tempel. "Ich meine dein Dume-Rat..."

"Ich verstehe." sagte Dume. "Ich werde ihn auflösen. Wir sind jetzt 2 Turaga, wir können selbst Endscheidungen fällen!"

"Ich meinte..." sagte Iruini.

"Ja, ja, ich weiß. Wir brauchen neue Toa. Aber wer?" Dume holte sich eine BIO-Limonade (Limo). "Willst du auch?" Doch Iruini hatte die Hände vorm Gesicht.

"Ja, möchte ich." sagte er. "Mit den Toa meinte ich den Dume-Rat."

"Achso!" Dume trank einen Schluck. "Ich weiß nicht."

"Warum?" fragte Iruini.

"Ich brauche den Rat." Dume hatte wohl zu viel BIO-Beer (Bier) getrunken.

"Eben hast du gesagt, dass du ihn auf lösen willst!" Iruini wurde sauer.

"Oh, ja natrlich." Dume wurde langsam wieder normal. "Aber ich weiß nicht, ob sie diese Pflicht übernehmen können."

"Ich traue es ihnen zu!" Iruini sprach, als ob er den Rat gut kennen würde. Das war auch so. "Ich habe mit ihnen gesprochen!"

"Okay." Dume gab nun nach.

---Auf Odina---

Skorpi lag gerade neben Roodaka am Strand und sonnte sich.

"Seit 45.000 Jahren, 45.000 Jahren, gab es kein Krieg mehr. Wollen wir nicht die Toa auslöschen?" sagte der Mörder von Tuyet, Trinuma und Krakua.

"Frag Nidhiki." Roodaka genoß den Frieden. Skorpi stand auf und ging zu der Sporthalle, in der es auch Tischtennisplatten gibt. Dort tranierten gerade Takadox und Pridak ihre Reflexe.

"Hey Barraki!" rief Skorpi. "Wollt ihr noch frieden?"

"Nein!" sagten beide gleichzeitig. "Ich habe keine Lust, die ganzen Tage meine Reflexe zu tranieren und Fußball zu spielen!" sagte Takadox.

"Obwohl, es gibt einen Vorteil..." sagte Pridak. Kurz darauf schauten sich die Barraki an und lachten.

"Was ist den so lustig?" fragte Skorpi.

"Nur etwas für Barraki!" sagte Pridak. Sie lachten noch 5 Minuten, dann gingen sie zu Nidhiki´s Festung.

Kapitel 3: Nichts hält ewigBearbeiten

Der Dume-Rat spielte gerade etwas, als Dume hineinkam.

"Ihr wisst ja, Iruini lebt ja mittlerweile seit längerer Zeit schon hier..." sagte der Turaga.

"Ja ich weiß." sagte Defilak. Dann stand der Rat auf. Erst Balta, dann Macku, dann Hafu, danach Defilak und als letztes Ehry.

"Ich brauche keinen Rat mehr." Alle schauten Dume an. "Ich und Iruini kriegen das alles alleine hin."

"Was ist mit uns?" fragte Macku.

"Ihr werdet Toa." Iruini kam herein. "Und ihr werdet euch Toa Iruini nennen."

"Warum sollte ich ein Toa "Iruini" sein?" fragte Balta.

"Weil es seine Idee war." antwortete Dume. "Kommt, ihr bekommt die Steine!"

---auf Odina---

Skorpi und die 2 Baraki waren gerade bei Nidhiki´s Festung angekommen, da sahen sie Roodaka rauslaufen. Dann lachten die beiden wieder.

"Warum lacht ihr ständig?" Skorpi fragte in einem ernsten Ton. Die Barraki sollten seine Macht kennen, aber sie lachten weiter. "Meine Macht ist stärker als die von Teridax!" schrie er. Kurz darauf viel Takadox um. Er bekam keine Luft mehr. Dann griff Pridak Skorpi an, der gab ihn einen Tritt und flog gegen Roodaka´s Oberkörper. Takadox bekam wieder Luft, Skorpi hatte seine Schattenmächte eingeschränkt.

"Volltreffer." sagte Takadox. Pridakkam mit einem Verlegenen Grinsen wieder.

"Doch keine Lust mehr auf den Frieden." sagte Roodaka. Danach drehte sie sich kurz um, und ihre Arme gingen an den Oberkörper. Die Barraki lachten wieder. Skorpi verstand auch und lachte mit.

Dann gingen sie schließlich hinein.

"Was wollt ihr?" fragte Nidhiki.

"Jetzt ist die Zeit gekommen, Nidhiki!" Skorpi hielt sein Schwrt richtung Nidhiki. "Der Krieg muss weitergehen."

"Nicht so vorlaut!" Nidhiki wirkte etwas genervt. "Wo sollen wir angreiffen?"

"Die Organisation oder die Toa, ich greif doch nicht die Bruderschaft an!" sagte Pridak.

---auf Stelt---

Die Bruderschaft war mittlerweile auf Stelt, um Toa Tren Krom zu besiegen.

"Chirox, kannst du uns bitte den Weg zur Höhle zeigen?" fragte Icarax.

"Ja, hier lang." sagte Chirox.

Die Makuta, und Botar, liefen 2 Stunden, bis sie zu einer Höhle kamen.

"Hier, es geht sehr tief hinunter. Bis zum Kern des Universums!" Chirox wollte sie wohl warnen, aber keiner der Makuta ließ sich beeinflussen. Sie liefen sehr viele Treppen hinunter, die Wände waren aus Stein. Die Treppe war so breit, dass es viele Rahi gab, die von Botar in die Grube, um die Gefangenen zu attackieren, geschickt wurden. Nach über 27.000 Treppen, und 4 Stunden laufzeit waren sie an einer Kampffläche, die jetzt aus Metall war, angekommen. Unten drunter war Lava, und es war möglich, weil die Kampffläche rund war und einen Durchmesser von 50 Bio hatte, runterzufallen.

"Willkommen, ihr Makuta." sagte ein Wesen, das aussah wie ein Toa. Es drehte der Bruderschaft aber den Rücken zu.

Kapitel 4: Das Ende einer LegendeBearbeiten

Tren Krom drehte sich um. Er sah ungefähr 200 Rahkshi um sich herum stehen, am Eingang der Plattform stand Chirox, dahinter Icarax und Teridax und etwas rechts stand Bitil. Etwas weiter weg von den anderen Makuta stand Botar. Hinter den ganzen Makuta standen Rahkshi, die die gesamte Treppe blockierten, zumindest so weit man es sehen konnte.

"Ich habe keine Party geplant." fragte Tren Krom. Dann zuckte Botar kurz. "Botar... Du bist mächtig und erfahren, hasserfüllt und voller Wut... und du versuchst mich, das mächtigste Wesen in diesem Universum, in die Grube verbannen? Du hast mich jetzt schon endtäuscht."

"Entweder du lässt deine dämlichen Geschichten, oder wir bringen dich gleich um!" sagte Bitil.

"Bitil, Bitil... der Dieb zweier Machtschwerter bist du." sagte Tren Krom. "Aber bei der Bruderschaft konntest du dir noch nicht einmal selbst Waffen erarbeiten. Du bist ein Looser."

"Ich endscheide, wer in meiner Bruderschaft ein Looser ist." sagte Teridax.

"Das war eine Feststellung. Und was dich angeht, du wurdest wohl nicht geachtet, weil du zu aggressiv warst und hast die Bruderschaft gegründet. Du wirst sowieso irgendwann sterben, aber nicht heute." Tren Krom war eiskalt.

Plötzlich fühlte er Icarax´s Schwerkraft. Er drückte mit seiner Macht dagegen und zerqutschte 100 Rahkshi. Es kamen sofort neue in den Raum gerannt.

"Icarax... in anderen Dimensionen ein mächtiger Makuta, hier ein Idiot."

"Angriff!" rief Chirox.

Es rannten 300 Rahkshi auf Tren Krom zu. Die Makuta konnten nicht beschreiben, was sie sahen. Zerbrechende Rahkshistäbe, Wasser, Feuer, wachsende Pflanzen... Tren Krom hatte die Rahkshi nach kurzer Zeit mit seinen Elementarkräfte von seinem Schwert umgebracht.

"Was sollte das sein? Denkt ihr, ich lasse mich von 500 Rahkshi aufhalten?" fragte er.

"Du hast mitgezählt?" fragte Chirox. Tren Krom sprang hoch, und schoß mit hunderten von Lava Bällen auf die Makuta. Teridax schützte sich mit dem Stab der Dunkelheit, während Chirox, Bitil und Icarax wegflogen. Sie konnten aber nicht fliehen, denn die Treppe war mit Rahkshi Leichen blockiert. Botar konnte seine Angriffe nicht in die Grube schicken. Deshalb wehrte er viele Bälle mit seiner Dreifach-Axt ab. Aber er hatte deutlich Probleme und wurde von einen Ball getroffen. Diese Chance nutzte Tren Krom. Er kam runter und schlug mit seinem Elementar-Schwert auf ihn ein. Botar blockte einige Angriffe und schlug selbst zu.

Teridax schlug Tren Krom von hinten, die anderen schoßen auf ihn. Schlagartig drehte sich Tren Krom um und schlitzte Teridax´s Rüstung etwas auf. Er ließ sich fallen, und Tren Krom schob Chirox mit der Kraft des Eisens in die Lava. Er hatte einen Klotz aus Eisen auf ihn fallen lassen. Dann schob er ihn mit der Schwerkraft in die Lava.

Icarax half Teridax hoch, Botar wurde von einer Lichtkugel aus Tren Krom´s Midak Schild getroffen. Botar wollte diese noch blocken, traf sie aber nicht. So hatte Tren Krom einen freien Weg auf sein Körper - er erstach ihn.
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Botar möchte die Lichtkugel blocken und Tren Krom ist eiskalt.

"Eine 150.000 Jahre alte Legende ist soeben gefallen." sagte der Mörder von Chirox und Botar.

Bitil nahm seine Schwerter und schlug auf Tren Krom ein. Seine beiden Schwerter sind Machtschwerter. Sie sind sehr mächtig, und dadurch wurde Tren Krom verletzt. Dann erstarrte bitil zu Eis.

Teridax stand wieder. Er nahm die Dreifach-Axt von Botar und zerstörte die Wand aus Rahkshi, die die Treppe blockierte. Icarax nahm Bitil und rannte Teridax hinterher. Tren Krom saß jetzt dort.

"Botar." sagte er. "Dein Fehler war, sich der Bruderschaft anzuschließen."

"Ich weiß." sagte Botar, der doch NOCH lebte. Er lag aber am Rand der Plattform. "Ich sterbe gleich, ich kann Lesovikk und Axonn nicht mehr befreien."

"Du warst im inneren immer noch gut. Warum hast du dich der Bruderschaft angeschloßen?" fragte Tren Krom, der jetzt aufstand.

"Ich war zu Hass erfüllt, nach der Pleite in meiner Heimat." sagte Botar. Tren Krom blieb still, Botar auch. Und danach sagte er nie wieder etwas.

Kapitel 5: Abrechnung auf SteltBearbeiten

Tren Krom stand, wie immer, auf seiner Plattform tief unter der Erde. Die Leiche von Botar hatte er mittlerweile in die Lava geworfen. Er konnte die Leiche des dunklen Heldens nicht sehen. Sie passten gut zusammen. Aber er war der mörder von ihm, weil er zu gefährlich war. Und Ehlek, Axonn und Lesovikk schmoren immer noch in der Grube. Mantax und Kalmah waren ja schon dort unten gestorben. Tren Krom konnte das nicht mehr ändern. Hätte er gewusst, dass Botar seinen Fehler einsieht, hätte er ihn am Leben gelassen, so würde er gleich 4 retten.

Dann aber kam Skorpi, in einer neuen Rüstung (Hier könnt ihr lesen, wie er sie bekam.), und er richtete seine Waffe auf.

"Du bist also Tren Krom... Du siehst nicht so mächtig aus." sagte der Zerstörer.

"Und das muss ich mir von einer Missgeburt sagen lassen?" sagte Tren Krom.

"Hals Maul!" rief Skorpi. "Ich bin keine mehr, ich bin ein..."

"Monster." sagte Tren Krom.

Jetzt reichte es Skorpi. Er rannte auf Tren krom zu, der vereiste ihn. Mit Skorpi´s Schattenfeuer war das Eis schnell geschmolzen. Dann schlug Skorpi oft, und Tren Krom musste mit dem Midak Schild und seinem Schwert blocken. Als Skorpi sein 2.Laserschwert zog, traf er Tren Krom, der zwischen den beiden zerqutscht wurde. Er fiel um, und trat Skorpi, währrend er lag, in die Luft. Dann schoß er mit Lava bällen, aber Skorpi setzte seine Hau ein. Hatte Tren krom eine Chance?

Skorpi schoß einen Schattenblitz auf Tren Krom, den er mit seiner Macht des Magnetismus auf sein Schwert lenkte. Er schoß den blitz in die Decke, und Trümmer fielen auf Skorpi. Sie begruben ihn. Dann nahm Tren Krom ein Gift, das andere Außergefecht setzt. Er vergiftete eine Lichtkugel und schoß sie in den Trümmerhaufen.

Doch es erhob sich ein Wesen mit einer Schutzkugel - Skorpi war bei Bewusstsein und wehrte die Kugel ab. Jetzt machte er große Schritte auf Tren krom zu und - schob ihn mit seiner Macht über die Lava gegen die Wand. Nun rutschte Tren krom die Wand herunter, richtung Lava. Er kam wieder zu Bewusstsein und flog zu Skorpi. Mit hoher Geschwindigkeit kam er auf seinen Kopf zu, als wolle er direkt reinstechen. Skorpi schoß einen Schattenblitz in sein Gesicht und sprang zur Seite. Tren Krom stürtzte ab und schlitterte noch kurz auf den boden herum.

Nun sprang Skorpi auf und stoch ihn ins Bein. Tren Krom stand auf und hummpelte. Dann flog er hoch und schoß Lava Bälle auf ihn. Skorpi sah nur rot-orange um sich herum, plötzlich fiel ein Eisen Klotz auf ihn.

Skorpi lag jetzt darunter und Tren Krom vereiste den Klotz und begrub ihn unter Steinen. Dann verursachte er einen Schall, den er aufnahm. Er legte das Aufnahmegerät auf dem Boden und stellte es an. Dann rannte er raus, da bald die Decke runterfallen würde. Er floh nach Metru Nui, in den großen Tempel.

10 Minuten später in Tren Krom´s Höhle

Skorpi hatte sich befreit, die Decke bebte. Mit seinen Schatten schoß er das Gerät kaputt und rannte raus. Er ging dann zurück nach Odina.

Kapitel 6: Der Anfang vom Ende?Bearbeiten

Dume war im großen Tempel. Er räumte gerade Iruini´s Sachen aus, da dieser verstorben war. Lhikan war dabei, und war gerade in der zerstörten Rüstungskammer. Es stand ein grün-schwarzes Wesen vor ihm.

"Keine Angst." sagte das Wesen. "Ich bin Tren krom. Und bin hier, weil meine Insel untergegangen ist."

"Was willst du!" schrie Lhikan ihn an. Er hatte noch nie etwas von Tren Krom gehört. Dann flog er in einer sehr hohen Geschwindigkeit gegen die Wand.

"Ich bin das Wesen, das für das Gleichgewicht zwischen Licht und Schatten sorgen soll. meine Höhle war auf Stelt. Die Lage ist sehr kritisch, wir müssen schnell handel!" sagte er.

"Warum?" fragte Dume, der herein kam.

"Skorpi ist mächtiger als alles andere!" sagte er. "Ich hätte fast gegen ihn verloren!"

"Dann bist du schwach, denn ich werde Skorpi umbringen!" sagte Lhikan.

"Lhikan, immernoch mit Schuldgefühlen wegen Tuyet´s Tod." sagte Tren krom. Er schien alles zu wissen. "Du konntest nichts dafür, hätte er dich nicht rausgeworfen, dann wärst du auch gestorben."

"Ich hätte ihn besiegt, du bist nur zu schwach!" erwiderte Lhikan.

"Ich habe Chirox umgebracht, 500 Rahkshi, Bitil eingefroren, Skorpi fast getötet, Teridax verletzt und Botar getötet. Ist das schwach?" fragte Tren Krom. Lhikan blieb stumm.

"Wie ist die Lage genau?" fragte der Turaga.

"Durch die Schäden der Bevölkerung und den Schmerz, dass Skorpi zu so einem Wesen wurde schadete Mata Nui bisher schon 61% seiner Lebensenergie." sagte Tren Krom.

"Das ist nicht gut." sagte Lhikan.

"Ich muss bitten, hier ein mein neues "zu Hause" aufzubauen." sagte Tren Krom.

"Ja, kriegst du." sagte Dume.

---auf Daxia--

Sentrakh schob gerade Wache, währrend Voporak und der Schattige ein Gespräch führten. Am Horizont erschien plötzlich ein Wesen, das Aussah wie...

"Takadox!" rief Sentrakh. Er hielt seine klingen und Rotoren Werfer bereit. Dann schoss er ihn ab. Takadox rollte sich unter ihm durch, sprang hoch und schoss eine Krake. Diese zog zerschmetterte Sentrakh mit seiner Klinge. Dann sprang Takadox hoch, auf seinen Kopf und stach in seinen Mund. Sentrakh schrie, Takadox quälte ihn.

"Nimm das." schrie Takadow und stach weiter. Dann warf Sentrakh eine Klinge weg, und nahm Takadox in die Hand und warf ihn auf eine Steinkante. Man hörte es knacksen, man wusste nicht ganz, welche, oder wie viele, Knochen gebrochen wurden. Dann haute Takadox wieder ab.

Kapitel 7: Schneller BeginnBearbeiten

"Wir sind eben erst Toa geworden und sollen schon Daxia angreifen?" meckerte Balta. Die Toa Iruini saßen gerade in einem Boot, und sollten Daxia angreifen. Für eine Toa-Ausbildung blieb keine Zeit, weil Tren Krom sagte, dass es Mata Nui zu schlecht gehen würde.

"Das stimmt." sagte Ehry. "Ich finde das respektlos, uns zu Toa zu machen, und gleich auf eine harte Mission zu schicken. Wir haben eine Ausbildung verdient!"

"Freut euch doch!" sagte Macku. "Gleich so eine Mission - was für eine Ehre!"

"Stimmt." sagte Balta. Dann gab Macku ihm eine Backpfeife.

"Balta, warum merke ich, dass su in mich verliebt bist?" sagte sie. Alle lachten, auch Balta. Aber es stimmte.

---Auf Destral---

"Was haben wir auf Stelt getan?" Teridax war selbstkritisch.

"Einen Kampf gegen Tren krom verloren, eindeutig." sagte Icarax.

"Was machst du jetzt mit Botar´s Dreifach-Axt?" fragte Bitil.

"Du kriegst sie bestimmt nicht!" sagte Icarax.

"Ich wollte sie au...Hey!" Teridax absorbierte die Axt.

"Jetzt bin ich mächtiger!" rief Teridax. "Viel mächtiger!!!" Teridax´s Körper veränderte sich, und er sah mächtiger aus. "Eine Schlacht auf Metru Nui steht bevor, es ist wiedereinmal der Bund, das spüre ich."

"Dann nichts wie hin!" rief Icarax. Alle nickten und sie machten sich auf den Weg, mit 3000 Rahkshi.

Kapitel 8: Der Schattige und SentrakhBearbeiten

Die Toa Iruini hielten gerade am Strand von Daxia. Sie waren immer Matoraner gewesen, sie besuchten jetzt erst nach Metru Nui ihre 2.Insel.

"Das sieht ja ganz anders aus als auf Metru Nui!" staunte Hafu.

"Was denkst du denn?" fragte Ehry. "Diese Insel wird von der Dunklen Organisation bewohnt!"

"Wir sollten schauen, wo der er..." Balta wurde unterbrochen, da gerade der Schattige und Sentrakh vor ihnen standen.

Sentrakh lud seinen Rotor und jagte ihn richtung Macku, aber Balta verbrannte ihn in der Luft.

"Schleimer!" rief sie und lachte.

Dann schlug der Schattige mit seinen Stab Defilak, der flog aber hoch und ging in den Nahkampf gegen ihn. Dieser war leider schon nach 2 Sekunden beendet, da der Schattige ihn mit einem Rotor abgeschossen hatte.

Sentrakh kämpfte gegen Balta und Macku, Balta war am Boden und Macku flog. Eine Klinge traf Balta, dieser flog schauspielerisch hin und schoss eine Zamor-Kugel auf ihn. Der blockte ab, aber diese Chance nutzte Macku und schlug ihn 20 Sekunden lang mit ihrem Doppelschlagstab. Pro Sekunde wurde er 3 mal getroffen.

"Ganz nützlich, dieses Ding!" rief Ehry, der hochsprang und Sentrakh stark verletzte mit seinem Laserschwert. Sentrakh rastete aus und nahm Macku in die Hand und warf sie weg. Vor dem harten Boden konnte Balta sie aber fangen.

Defilak flog durch die Luft und schlug den Schattigen, währrend Hafu am Boden lag. Der Schattige hatte ihm mit seinem Stab auf den Boden gedrückt. Nachdem Defilak den Schattigen stark verletzt hatte, haute der Schattige ihn von der Küste bis weit ins Meer. Dann ging der Schattige auf Hafu los, der jetzt wieder stand.

"Hilfe!" rief er, und Ehry kam und traf den Schattigen mit einer Zamor-Kugel in den Mund.

Sentrakh war fast geschlagen, als er Balta und Maku in seinen Händen hielt. Er schaute sie sich an, dann warf er Maku weg und trat sie, wie beim Fußball, ins Meer. Genauso auch Balta. Die beiden fanden Defilak.

"Wir müssen zrück und die anderen holen!" sagte Defilak.

"Stimmt, unser Auftrag war die organisation zu schwächen. Das haben wir getan!" sagte die Toa des Wassers.

Dann schwammen sie und gaben Hafu und Ehry ein Signal. Die beiden sprangen ins Boot, die drei kletterten hinein. Sie fuhren zurück nach Metru Nui.

---Vor der Küste von Metru Nui---

"Also, wir sind jetzt extra nach Le-Metru gefahren, um die Insel von Unten anzugreifen. Wird der Plan auch klappen, Nidhiki?" fragte Roodaka. Sie saß mit dem Bund in dem Boot. Sie wollen einen Krieg verursachen.

"Ja, die Matoraner werden sich gegen die Toa wenden, mein Plan kann nicht fehlschlagen!" sagte Nidhiki.

"Gut." sagte Pridak, Anführer der Barraki und Mitglied des Zerstörungsbundes.

Aber sie wussten nicht, dass die Bruderschaft auch kommen wird, weil Teridax es spürt und die Voporak wusste auch Bescheid...

Kapitel 9: BefreiungBearbeiten

"Glaubt ihr, wir werden jemals wieder das Tageslicht erblicken?" fragte Axonn.

"Das fragst du jeden Tag..." sagte Ehlek. Die drei waren mittlerweile Freunde geworden.

"Das stimmt. Langsam gebe ich die Hoffnung auf..." sagte Lesovikk.

"Ich habe keine mehr!" sagte Axonn.

"Ich kenne nur Befehle!" sagte Ehlek.

Die drei waren mittlerweile seid 45.000 Jahren in der Grube, Kalmah und Mantax waren auch dort, sie starben aber, als Botar ein paar Rahi in die Zellen schickte. Ehlek, Lesovikk und Axonn besiegten ihre Rahi, und in den Zellen von Mantax und Kalmah liefen immer noch Rahi rum.

"Das ist halt Nidhiki!" sagte Lesovikk. Er kennt ihn, weil Nidhiki, bevor er böse wurde, in Le-Metru gelebt hat. Er hatte ihn nachts einmal gesehen, als er mit einem ängstlichen Matoraner redete, aber er war zu müde und legte sich hin. War das ein Fehler?

"Es gibt Hoffnung!" sagte ein Wesen, das keiner kannte. Es stand gerade zwischen Lesovikk´s und Ehlek´s Zellen. Axonn´s zelle war rechts neben Lesovikk´s Zelle.

"Wer bist du?" fragte Ehlek.

"Hals Maul, Abschaum!" schrie er ihn an. "Mata Nui liegt wegen deinem Bund im sterben!" Ehlek riss die Arme hoch.

"Ich bin hier unten seid 45.000 Jahren!" sagte er. Aber das Wesen winkte ihm ab.

Ibrox

Ibrox, ein großes Wesen.

"Ich bin Ibrox, eines der großen Wesen!" sagte das Wesen.

"Du bist aber nicht groß!" sagte Lesovikk. "Außerdem besitzt du Rüstung und Waffen aus dem Tempel!"

"Die habe ich mir geholt, darf ich ja als großes Wesen, oder?!" sagte er. "Es wird einen Krieg geben, ich brauche euch, Lesovikk und Axonn, im richtigen Körper!" sagte Ibrox. Kurz darauf bekam Axonn den alten Körper wieder, auch die Axt. Auch die Schlösser der Zellen platzten und Lesovikk und Axonn wurden Befreit. "Kommt, nach Metru Nui!" rief er. "Mata Nui müssen wir retten!"

"Was ist mit mir?" fragte Ehlek. Das Schloß sprang auf, und Ehlek rannte raus. Dann aber erstoch Ibrox ihn mit dem etwas größeren Machtschwert.

Er hatte zwei Machtschwerter, das Nynrah-Ghost-Blaster Pack trug er auf den Rücken und er trug die - ja, er trug die Kanohi Ignika, die Maske des Lebens. Der große Tempel musste jetzt leer sein.

Dann stieß er Ehlek noch mit dem anderen Schwert weg, und er bewegte sich nicht mehr.

"Jetzt aber, bevor es zu spät ist!" rief er und schwamm hoch. Lesovikk versorgte die drei mit Luftblasen, und Ehlek, ja, der war tot.

Als sie dann wieder über Wasser waren, nahm Ibrox die beiden auf den Rücken (Auch Axonn) und teleportierte sie nach Metru Nui. Am Horizont waren drei Schiffe mit einem Abstand zu sehen: Die Bruderschaft rechts, in der Mitte der Bund, links die Organisation.

Kapitel 10: VerratBearbeiten

Die Toa rannten los, um die Insel von allen Seiten zu verdertigen. Auch die Toa Iruini teilten sich auf. Die ersten Feinde flogen von ihren Schiffen, richtung norden, nordwesten und nordosten. Die Insel wird wohl von allen Seiten angegriffen. Es flog auch Mutran in richtung norden. Er hatte wohl, als Takadox ihn kontrolierte, noch den Körper verlassen, und ihn sich wieder genommen. Jetzt war er im Krieg. Die Matoraner blieben wie angewurzelt stehen, Ibrox schaute um sich und sah Tren Krom.

"Schön dich wiederzusehen, Tren Krom." sagte er. Er hatte ihn das letzte mal gesehen, als die großen Wesen ihm die Waffen gaben.

"Ja. Es gibt keine Zeit, um sich zu freuen, der große Geist heilt sich nicht von selbst!" sagte er.

"Ernster geworden, du bist." sagte Ibrox, der immernoch kampfbereit auf die Schiffe starrte. So taten es alle Toa, auch im norden konnte man die Schiffe sehen. Den das Koloseum stand ja nicht mehr.

"Das mag sein. Es sind ja auch 120.000 Jahre vergangen." sagte das Wesen von Stelt.

---etwas nördlicher---

"Lhikan, falls wir uns nicht mehr sehen, verabschiede ich mich." sagte Nuparu. Sie waren gute Freunde, weil er Lhikan nach Tuyet´s Tod am meisten motivierte.

"Ja, Nuparu. Ich werde mich an Skorpi rächen, wie versprochen!" sagte er. "Das schulde ich ihr!"

"Hass ist keine Lösung, Skorpi war auch Hasszerfressen." sagte Nuparu. "Schau ihn heute an!"

"Tren Krom hat ja von seiner neuen Rüstung erzählt." sagte Lhikan, der Anführer der Toa.

"So ist es."

---Wieder bei Ibrox und Tren Krom---

Die beiden waren immernoch konzentriert. Jaetzt waren die Schiffe auch sehr nah.

"Jetzt geht´s los." sagte Ibrox. Tren Krom nickte. Dann sprangen ein paar Mitglieder der 3 Gruppen raus.

"Auf sie!" rief Nidhiki. Daraufhin zogen die Matoraner Waffen und stellten sich gegen die Toa.

"Was?!" rief Tren Krom.

Vor 103.000 Jahren

Nidhiki lebte noch in Le-Metru, bevor er sich gegen Mata Nui auflehnte. Er war sogar der Sportchef in Le-Metru. Aber jede nacht reiste er über die Insel und tötete Matoraner, die durch 1:1 Roboter von Hydraxon ersetzt wurden. Jetzt hörten sie auf Nidhiki und lehnten sich gegen den Orden und die Toa auf. Die Bruderschaft und die Organisation waren sowiedso Feinde...

Fortsetzung in Ein unglücklicher Matoraner 4Bearbeiten

Ein unglücklicher Matoraner (v|e)
Mutran
Mutran

Hauptteile:

Ein unglücklicher Matoraner 1

Ein unglücklicher Matoraner 2

Ein unglücklicher Matoraner 3

Ein unglücklicher Matoraner 4

Nebenhandlungen:

Ich, als Turaga

Krika´s Blog

Story-Übersicht:

Ein unglücklicher Matoraner

Charaktere (v|e)

Bruderschaft von Makuta: Teridax • Icarax • Mutran • Bitil • Antroz  • Spiriah • Krika  • Gorast • Vamprah • Chirox

Dunkle Organisation: Voporak • Der Schattige • Sentrakh • Zaktan • Vezok • Reidak  • Hakann • Thok • Avak

Orden von Mata Nui: Axonn • Brutaka • Umbra • Trinuma

Toa: Lhikan • Lesovikk • Gali • Kopaka  • Krakua • Kongu • Tahu • Hewkii • Norik • Tuyet

Toa Iruini: Defilak • Ehry • Hafu • Macku • Balta

Turaga: Dume • Iruini • Nuparu

Zerstörungsbund: Nidhiki • Takadox • Pridak • Roodaka  • Skorpi • Hydraxon • Sidorak • Krekka  • Vezon  • Carapar • Mantax  • Ehlek • Kalmah

Sonstige: Ibrox • Botar • Tren Krom

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