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Ein unglücklicher Matoraner



Ein unglücklicher Matoraner 2 - Cover

Ein unglücklicher Matoraner 2 ist dder zweite Teil von Einn unglücklicher Matoraner. Sie spielt 52.000 Jahre nach dem ersten Teil.

Kapitel 1: Frieden?Bearbeiten

"Glaubst du die Organisationen kommen zurück? Es sind immerhin schon 52.000 Jahre vergangen." fragte Balta, der sich gerade mit Macku unterhielt.

"Ich weiß es nicht. Die Bruderschaft hat nur noch 5 Mitglieder, die Organisation nur noch 3, der Bund macht mir aber Angst. Wer weiß, was die mit Skorpi gemacht haben." sagte sie, als wäre sie ein Experte.

"Die Toa wären bei einem Angriff gar nicht vorbereitet. Siehst du ja, Kopaka hat seid Monaten nicht Ko-Metru verlassen, Krakua ist auf Voya Nui, Iruini, Gali, Nuparu gehen jeden Abend in ein Casino von Po-Metru. Tuyet und Lhikan sind schon seid Jahren in Tuyet´s Haus und Lesovikk und Kongu sind im Koloseum und passen auf. Das können die alleine nicht." sagte Balta.

"Tuyet musst du auch mal die Ruhe gönnen, das war schrecklich was sie damals durchgemacht hat." sagte Macku.

"Naja, sie ist selbst daran Schuld." erwiderte Balta.

"Wir müssen ins Koloseum." sagte Macku und nahm Balta an die Hand und wollte ihn mitziehen.

"Warum?" fragte Balta, der sich nicht mitziehen ließ.

"Dume will uns die Sammlung im großen Tempel zeigen." antwortete sie.

"Oh nein, nich so etwas." erwiderte Balta, er ging aber mit Macku.

---auf Voya Nui---

"Ganz alleine, nur ein paar Rahi auf der Insel..." sagte Krakua, der gerade im Meer schwamm. Doch dann sah er im Meer 2 Kreaturen. Er schwamm so schnell er konnte an Land, er schaffte es auch.

"Der Bund ist noch nicht zerstört, denn..." sagte Kalmah, der gerade aus dem Meer kam.

"...zerstören wird der Bund." vollendete Ehlek, der kurz danach aus dem Meer kam.

"Was wollt ihr!" schrie Krakua die beiden an.

"Wir wollten nur mal schauen, was der einzigste Toa des Schalls alleine auf Voya Nui macht. Und ihm etwas Gesellschaft leisten." sagte Ehlek. krakua sah, dass er nur fliehen kann, sein Urlaub war zu Ende. Er löste einen Schall aus, das die Barraki sich auf den Boden warfen. Krakua rannte sofort weg.

"Idioten!" rief er als er bei seinem Boot war. Plötzlich fing es an, die Barraki zerstörten die Insel. Er sah aus der Ferne viele Bäume umfallen, dann ruderte er und löste noch einen Schall aus. Die Barraki folgten ihm nicht, er kam auf Metru Nui an.

Kapitel 2: Das Ende der "Ruhepause"Bearbeiten

Alle Mitglieder des Dume-Rates waren im Koloseum, sie wollten gerade losgehen, zum großen Tempel. Dann kam Krakua reingerannt.

"Dume! Die Barraki haben Voya Nui zerstört! Wir müssen alle Toa herberufen." rief er den Turaga zu.

"Oh nein!" sagte Defilak. "Ich will aber in den Tempel, und keinen Krieg!"

"Wir gehen in den Tempel." sagte Dume. "Krakua, du gibst den anderen Toa bescheid, sie müssten gerade in der Bowling-Bahn in Le-Metru sein. Sie wollten sich dort treffen. Ich schreibe dir schnell einen Zettel, wer wo bewachen soll. Weiß der Orden schon bescheid?"

"Ja, der Orden ist schon Aktiv." sagte der Toa des Schalls.

"Hier der Zettel, beeile dich." sagte der Turaga. Krakua nickte und rannte raus.

---in der Bowling Bahn von Le-Metru---

Krakua kam hereingestürmt.

"Toa, kommt! Die Barraki haben Voya Nui zerstört! Der Bund ist wieder aktiv!" rief er.

"Gerade jetzt!" sagte Lesovikk. "Ich habe die ganze Zeit aufgepasst, jetzt habe ich mal Urlaub und dann..."

"Hier, ich habe eine Liste, wer wohin geht: Tuyet und Lhikan - Koloseum,

Kongu und Iruini - Le-Metru,

Kopaka - Ko-Metru,

Nuparu - Onu-Metru,

Lesovikk - Po-Metru,

Gali - Ga-Metru,

Krakua, also ich - Ta-Metru.

Verstanden?"

Keiner antwortete.

"Los!" rief Lhikan. In 5 Minuten waren sie alle an ihren Plätzen. Zum Glück war bis dahin noch nichts passiert... bis dahin...

Kapitel 3: Nidhiki´s PlanBearbeiten

"So, bestaunt den Großen Tempel!" sagte Dume, der gerade die Tür aufschloss. "Jetzt geht rein!"

Die Matoraner liefen hinein.

"Wow, Toa Steine!" sagte Macku, die sich ihn sofort nehmen wollte.

"NEIN!" rief Dume sehr streng. "Ich habe die Toa Steine schon für 5 Matoraner vorgeplant, ihr seid der Dume-Rat!"

"Och nö..." sagte Defilak, der jenige, den Dume am meisten vertrauen konnte.

"Es ist so, wie es ist..." sagte der Alte.

---auf dem Meer---

Es saß gerade eine Gruppe vom Zerstörungsbund auf dem Meer, natürlich in einem Boot. Diese Gruppe bestand aus Roodaka, Hydraxon, Carapar, Mantax, Vezon und Skorpi.

"Also, wir lassen Onu-Metru in ruhe." sagte Roodaka. Le-Metru übernehme ich, Po-Metru wird von Carapar erobert werden. Ko-Metru übernimmt Hydraxon, Mantax wird Ta-metru angreifen. Vezon darf Ga-Metru angreifen, Skorpi wird das Koloseum stürmen."

"Yes, ich hasse den Dume-Rat!" sagte der ehemalige Matoraner.

---Im Koloseum---

"Meinst du, wir sollten diese Zeit alleine nutzen?" fragte Tuyet Lhikan.

"I...Ich...bi..n...auch no...d...a." sagte Trinuma, der seid 52.000 Jahren schwer verletzt im Koloseum liegt, und gerade seine ersten Worte seid 52.000 Jahren aussprach. "Wa..s ist in de-er Zeit ge..s...che..h...e-en?"

"Trinuma!" rief Lhikan. "Du lebst ja noch!"

"Sonst würde er nicht hier liegen." sagte Tuyet und lächelte Trinuma an. Der aber war so verletzt, das er sein Kopf nicht bewegen konnte. Aber der Orden glaubte noch daran, dass er in 150.000 Jahren wieder laufen kann.

"Also es war still, es war frieden." sagte Lhikan dann.

"An...grei...kken hät..et ihr t-tu-tun sol-len." sagte der halb Tote.

"Ich weiß nicht, ach ja, das heißt angreiffen." sagte Lhikan.

Kapitel 4: Angriff auf Le-MetruBearbeiten

"Mann ist das Langweilig, wo ist Iruini?" Kongu sprach gerade mit sich selbst. Er suchte Iruini, und fand ihn auf dem Marktplatz. Er stand Roodaka gegenüber.

"Das habt ihr mit einen armen Matoraner gemacht?" sagte er zu Roodaka.

"Er will sich bei Tuyet rächen, aber als Probe soll er erstmal den Dume-Rat vernichten, er greift das koloseum an." sagte Roodaka.

"Nein, Tuyet und Lhikan bewachen gerade das Koloseum!" rief Kongu, der jetzt näher gekommen war.

"Dann wird Tuyet nicht mehr lange leben." sagte die Zerstörerin.

"Er wird nicht 2 Toa besiegen." sagte Iruini entschlossen.

"Er ist mächtiger als Teridax, wenn er seine Stärke erkennt." sagte Roodaka.

"Träum weiter!" rief Kongu und schoß eine Zamor-Kugel auf sie. Sie nahm ihre Klauen und fing sie, und warf sie auf Iruini und schoß einen Rotor richtung Kongu. Kongu wich aus, Iruini teleportertierte sich hoch auf eine Transport-Röhre. Roodaka schoß mit Schatten auf die Röhre, die kaputt ging und runter fiel. Roodaka sprang weg, und schubste noch Kongu darunter. Iruini stand nun hinter Roodaka. Er schlug mit seinem Stab, aber Roodaka wich aus und gab den toa eine Backpfeife. Der fiel hin, und Roodaka traf ihn mit dem Rotor. Dieser Rotor wurde von Nidhiki entworfen, und kann Toa in Turaga verwandeln. Das geschah auch mit Iruini.

Roodaka wollte gerade Iruini umbringen, plötzlich kam Umbra in Lichtgeschwindigkeit und blockte Roodaka´s Schlag.

"Iruini, flieh!" rief der Anhänger des Ordens. Das tat Iruini auch.

"Müsst ihr mir immer den Spass wegnehmen?" fragte Roodaka in einem strengen Ton. Sie holte aus und schlug, als sie am Strand von Odina war.

"Und musst du so schnell sein?" rief sie, das man es bis nach Ta-metru hören konnte.

---In Metru Nui---

Umbra fand Iruini hinter der heruntergestürtzten Transport-Röhre.

"Was suchst du?" fragte er.

"Ich habe es bereits gefunden." sagte der neue Turaga.

"Was?" Umbra wurde ungeduldig.

"Ein Zeichen, ob Kongu tot ist, oder ob er lebt. Hier habe ich sein Kopf." sagte Iruini. "Ich gehe in die Innenstadt, jetzt musst du auf Le-Metru aufpassen."

Kapitel 5: Lesovikk´s Ende?Bearbeiten

In Po-Metru lief gerade Lesovikk hin und her. Dann brach plötzlich Carapar aus einem ausgetrockneten Busch hervor. Er nahm seine Klauen und schlug nach dem Toa. Der wich lange aus, bis Carapar auf eine kulptur kletterte.

"Was willst du!" rief der Toa ihm zu. Er kletterte gerade auf die Skulptur.

"Zerstören!" schrie der durchgedrehte Barraki. Er nahm sich den riesigen Kopf einer Skulptur, die Hewkii darstellte, und warf ihn auf Lesovikk. Der erzeugte einen Tornado und der Kopf flog in die Tiefe.

"Bist du verrückt!?" rief er Carapar zu, als der Toa oben ankam. Den juckte das aber nicht. Plötzlich fielen sehr viele Skulpturen um, auch die von Hewkii. Lesovikk sprang zwischen ihnen hin und her, aber alle fielen um. Irgendwann, wurde er von einer Krake gebissen - an den Fuß.

"Verdammt! Ich zieh sie raus, und falle oder ich lass sie stecken und sterbe!" dachte sich der Toa der Luft. Er zog sie schließlich raus, und viel eine Skulptur herunter.

"Ich lebe noch?" fragte er sich selbst, als wieder aufstand. "Wo ist Car... Po-Metru!"

Der Toa eilte zur Stadt, und kam an als Carapar einen Matoraner gegen ein Haus warf. Der Matoraner zerstörte die Wand, und wurde unter dem Haus begraben.

"Was habt ihr überhaupt vor?" fragte Lesovikk.

"Wir wollen den großen Geist..ahhh..." schrie der Barraki. Lesovikk hatte einen Tornado erzeugt und er war mitendrin. Doch das war ein Fehler. Der Tornado zerstörte die Stadt, dann kam Carapar noch irgendwie raus.

"Du Idiot!" rief der Toa, der nichts mehr tun konnte. Dann viel ihn seine Maske ein: Die Faxon. Er nahm die Fähigkeit von einem Niazesk an, und vergiftete Carapar. Carapar hörte auf, und war verwirrt. Er lief und schüttelte einen Matoraner die Hand, der hoch und runter flog, weil Carapar viel mächtiger war.

"Drogen?" fragte sich Lesovikk. Plötzlich viel Carapar um, und ein Nebel stieg aus dem Körper.

"Makuta!" rief Lesovikk. Plötzlich erschien Botar, der aber einen festen körper hat, und brachte Lesovikk in die Grube. Dann verschwand das Mitglied der Bruderschaft wieder.

---In der Grube---

"Ich bin so ein Looser..." sagte der Toa, der dort gerade landete.

"Ich bin auch hier." sagte Ehlek, der gegenüber in der Zelle saß.

"Ehlek?" Lesovikk war verwundert.

"Und Kalmah." sagte Kalmah, der rechts neben Ehlek in einer Zelle war. Lesovikk drehte sich weg und legte sich hin. Ob er jetzt nochmal jemanden sehen würde, wusste er nicht.

Kapitel 6: Botar in Ta-MetruBearbeiten

Krakua sprach gerade mit einem Matoraner, als ein Stein vom Himmel fiel.

"Was war das?" fragte sich der Toa des Schalls.

"Das war ich." sagte ein schwarzes Wesen, das gerade über ihn sprang. Er riss sein Schwert hoch, und löste einen Schall aus, dass Mantax weg flog. Dann erschien aber Botar.

"Botar? Du willst mich doch nicht in die Grube verbannen, oder?" Der Toa war zu allem bereit.

"Nein, aber dort ist jetzt Mantax. Ich sage dir, ich wollte Skorpi in die Grube bringen, aber er...er...war zu stark. Ich teleportertierte mich selbst weg, sonst wäre ich nicht mehr am Leben." sagte der, der aus der anderen Dimension kommt. "Ich weiß nicht, was der Bund mit ihm gemacht hat, aber er hat Qualitäten, die nicht einmal Mata Nui stand halten kann. Er hat Schatten-Kräfte, die Teridax in den Tod treiben könnten, und er ist auf dem Weg ins Koloseum. Dort kann er, wenn er weiß wie, denn großen Geist umbringen, und für Tuyet und Lhikan sieht es sehr schwer aus."

"Ich muss dahin!" rief der Toa des Schalls.

"Erst, wenn du an mir vorbei kommst." sagte Botar und nahm seine Dreifach-Axt vom Rücken.

"Du hast in deiner Dimension selbst für Mata Nui gekämpft, und hier?" schrie Krakua, der auf ihn einschlug. Botar blockte, und war dann am Zug. Er nahm seine Axt, hob Krakua in die Luft und traf ihn mit der Seite seiner Waffe. Krakua flog mit c.a. 85 km/h in die Schmiede, aber er lebte noch. Er löste einen Schall aus, den Botar in die Grube lenkte. Unterwasser erreichte er Ehlek, Kalmah, Lesovikk und Mantax nicht. Aber die Fenster in Ta-Metru wurden zerstört, und die Schmiede war hinüber.

"Ist das das was du suchst, Krakua?" fragte Botar.

"Ich suche nichts! Ich möchte nur den Frieden!" rief Krakua, der verzweifelte.

"Dann musst du deinen Schicksal entgegen kommen!" rief Botar und machte einen mächtigen Schlag, aber Krakua wich aus.

"Was ist los?" fragte er den Axonn, der immer noch in der Notrüstung steckte, und ihn gerade weg trug, denn er flog mit seiner neuen Miru.

"Botar ist ein Verräter. Früher, in seiner Dimension gut, heute..." sagte der Anführer des Ordens. Dann flogen sie nach einem Rundgang durch Ta-Metru zurück zur Schmiede, wo Botar immernoch stand. Axonn ließ den Toa wieder runter.

"Wieso hast du die Seite überhaupt gewechselt?" fragte Axonn.

"Weil du in meiner Dimension versagt hast!" rief der Anhänger der Bruderschaft. Kurz darauf war Axonn weg. Er fand sich in der Grube wieder.

"Du...!" Krakua fehlten die Worte. Er sah nur noch, wie Botar verschwand, dann wurde er bewusstlos. Ein Matoraner rettete ihn später.

Kapitel 7: Nidhiki´s WacheBearbeiten

In Ko-Metru stand Kopaka hellwach auf seinem Wachposten, bis Bumerränge und rote, explodierende Geschoße auf ihn zu flogen.

"Das kann nur Hydraxon sein" dachte er sich. Er flog hoch, und schoß mit seinem Midak Skyblaster auf Hxdraxon, den er jetzt langsam erkennen konnte. Hydraxon wich nicht aus, nein, denn er fing die Kugel. Er steckte 2 Bumeränge dran, und warf sie zurück. Kopaka zog den Kopf ein, und der Bumerrang flog über ihn, dann landete der Toa des Eises.

"Gut." sagte der Zerstörer, wie die Mitglieder vom Zerstörungsbund genannt werden. "Du kannst aber nicht dem hier standhalten, meiner neusten Waffe, eine Waffe die die Elemente kontrollieren kann!"

Kopaka wurde plötzlich ganz heiß, es kam ein Tornado auf und die Erde bebte. Dabei war die Waffe doch nur eine Kugel die Hydraxon zu sich genommen hatte. Kopaka flog durch die Luft, er verlor seine Eiskraft, und Ko-Metru wurde durch das Erdbeben zerstört. Hydraxon nahm sich eine Zeitschrift aus seiner Hosentasche und las etwas.

"Ich muss hier raus, aber ich habe keine Kraft mehr!" dachte sich der Toa. Er konnte seinen Skyblaster erreichen, und er schoß. Er fing die Kugel, die aus dem Werfer kam und hilt sie vor den Werfer. Er schoß noch einmal, und flog aus dem Sturm, was Hydraxon aufgrund seines Heftes nicht merkte. Kopaka gewann wieder Elemetarkräfte und vereiste die Leibwache von Nidhiki.

"Was für ein Akt, für so einen Trodel..." sagte er.

"Brutaka, du musst mal jemanden holen." schrie der Toa. Er wusste, dass Brutaka ihn hören würde.

5 Minuten später kam er auch und nahm Hydraxon mit.

"Vielen dank, ich werde ihn in die schlimmste Dimension schicken, die es gibt." sagte der Ordensmann.

"In welche?" fragte der Toa, der Hydraxon besiegt hatte.

"In die von Botar, dort gibt es mich nicht, das heißt er kann nicht zurück kommen." sagte das Blau-goldene Wesen mit einem grinsen.

"Schlau." sagte der Toa. Kurz danach war der Klotz weg, und Brutaka machte sich wider aus dem Staub.

Kapitel 8: Das Ende des KillersBearbeiten

Gali kämpfte schon seid einiger Zeit mit Vezon, und sie war klar unterlegen, weil sie nur einen Nynrah Ghost Blaster hatte. Sie hatte überhaupt noch Glück, dass sie noch lebte.

"Gib´s auf, oder ich fusioniere dich mit einem Baum!" sagte Vezon, der began zu lachen. Gali schoß sofort mit ihren Nynrah Ghost Blaster.

"Wie du willst..." sagte das Skakdi-ähnliche Wesen. Er warf den Speer auf die Toa des Wassers, die wich aus. Der Speer steckte in den Boden und der Boden wurde grün, es wuchsen Pflanzen.

"Was machst du mit Ga-Metru?" fragte die Toa und nahm den Speer, den sie nicht kontrollieren konnte. Sie schlug wild um sich, und traf kein einziges mal Vezon. Doch dann kam ein gelbes Wesen angeflogen.

"Toa, Bund,... aber gewinnen wird die Bruderschaft!" rief das Wesen, dass sich Bitil nannte. Bitil hatte vor vielen tausend Jahren 2 Machtschwerter gestohlen, die er jetzt verwendete. Er schlug auf Vezon ein, der auswich. Gali schaltete 3 Sekunden ab, und schon hatte Vezon den Speer wieder.

"Bleibt stehen, oder ich sage euch was weibliche Toa plus männlicher Makuta ergibt!" sagte er und hielt den Speer aufrecht zwischen die beiden. Sie blieben stehen. Auf einmal kam ein Stab hinter Vezon auf, der die drei wegschlug.

"Die Dunkle Organisation hat noch gefehlt, und hier ist der Schattige!" sagte das Wesen, während Vezon, Bitil und Gali durch die Luft flogen. "Wo ist der große Tempel?" Vezon landete als erstes und rastete aus.

"Der Tempel befindet sich in deinem Ar***!" rief er und stoch auf den Schattigen ein. Bitil rannte hinterher und schlug auch auf den Schattigen ein. Gali lag auf den Boden und ging ins Wasser und beobachte den Kampf.

Vezon stoch in den Kopf vom chattigen, der umfiel, aber noch lebte. Erzog den Speer raus, und drehte sich um, um ein Angriff von Bitil zu blocken. Sie kämpften lange (ungefähr im Star Wars Style), bis der Schattige wieder stand. Er nahm Vezon hoch und warf ihn weg. Bitil floh, warum weiß der Schattige nicht. Er hätte gute Siegeschancen gehabt. Nun kam Gali aus dem Wasser, und schoß auf den Schattigen. Der wurde getroffen und zog sich zurück.

Gali atmete durch, doch dann kam Vezon wieder.

"Wenn 3 sich streiten freut sich die 4., oder was denkst du?" fragte der verletzte Skakdi.

"Ungefähr." sagte die Toa und schoß auf ihn. Er fiel hin, und hatte keine Chance mehr.

"Bitte, lass mich am leben." er winzelte um Gnade.

"Warum sollte ich?!" schrie sie. "Du bist der Mörder von Hewkii!"

Sie trat ein paar mal auf ihn ein, und schoß noch einmal mit ihren Nynrah Ghost Blaster. Dann lag Vezon regungslos auf dem Boden. Gali atmete wieder durch. Und diesmal kam kein Bitil oder der Schattige, nein, es kam nichts mehr.

Kapitel 9: Tuyet´s SchicksalBearbeiten

Lhikan lief unruhig im Koloseum herum.

"Lhikan, was ist?" fragte Tuyet.

"Ich spüre eine dunkle Macht, die sich auf uns zu bewegt." sagte der Anführer der Toa. Doch dann war es zu spät. Es kam ein Wesen, was beide nicht kannten.

"Wer bist du?" fragte Tuyet. Beide waren Kampfbereit.

"Dein schlimmster Alptraum." sagte das Wesen. Er drehte sich schnell um, und rannte zu Lhikan. Den hob er hoch, und er flog raus. Er ließ Lhikan einfach fallen, der konnte sich aber mit seinem Feuerschwerter retten, indem er sie zu einem Surfbrett machte.

Dann bildete sich eine Schatten Kugel um das Koloseum. Lhikan hatte versucht, durch die Schatten zu kommen, er schaffte es aber nicht. Das Wesen zog die Flügel ein und ging auf Tuyet zu.

"Vor 54.900 Jahren... hattest du mich mit Wasser 5 Meter weit geschleudert. Als Matoraner." sagte das Wesen. Tuyet dachte lange nach, dann fiel ihr ein, dass sie vor 54.900 Jahren einen Matoraner verletzt hatte. Das war Skorpi. Sie dachte, dass das folgenlos bleibt, aber jetzt bestätigt sich ihre Vermutung, dass der Bund aus ihm ein Monster gemacht hat.

"Skorpi" sagte sie. "Es tut mir leid, aber was hast du vor? Du kannst mich doch nicht..."

"Du unterschätzt mich immer noch! Ich hasse dich!" schrie er. Er zog seine Schwerter und griff Tuyet an. Sie hatte Probleme, zu blocken, weil sie nur ihren Hydrostab hatte. Skorpi schlug sie weg und schoß mit Schatten. Aus reflex schoß Tuyet mit Wasser. Als die Strahle zusammenkamen, gab es eine kleine Explosion. Die beiden flogen jeweils auf eine Seite des Koloseums.

Dann sprangen sich beide, in 20 Meter höhe über dem Koloseum, entgegen und landeten auf der anderen Seite. Tuyet hatte einen Schlag von Skorpi geblockt. Dann rannte Skorpi nach rechts, Tuyet rannte weg und hinterließ Wasserminen, die aber von Skorpi´s Schattenschild deaktiviert wurden. Als Skorpi an Trinuma, der auf der Tribüne lag, vorbei kam, schnitt er ihm den Kopf ab. Nun flog Skorpi Tuyet hinterher. Man konnte seinen Hass in seinen Augen sehen. Dann warf er eine Schattenmine in den Laufweg von Tuyet. Tuyet trat rein, und sie flog in die Mitte des Koloseums. Dann kam Skorpi in lichtgeschwindigkeit und schlug auf sie. Wieder aus Reflex konnte sie den schlag blocken. Sie sprang auf und schlug Skorpi. Leider blockte der den Schlag.

Als noch der Hydrostab von Tuyet an seinem Schwert war, stieß er sie weg. Sie rutschte nach hinten, knickte um und schliderte ein paar Meter.

"Willst du gleich sterben, oder noch ein paar minuten leben?" fragte Skorpi. Er wusste, dass Tuyet keine Chance mehr hatte. "Ich lasse dich noh kurz leben."

Tuyet lag auf dem Boden, und hatte einen gebrochenen Arm. Skorpi kam und stoch ihr in ein Blutgefäß.

"So, bis das Ding ausgelaufen ist, darfst du noch leben." sagte er mit einem Grinsen. "Schade, dass sich Schatten in das Koloseum bohren. Es fällt bald einfach um, richtung Ta-Metru."

Tuyet lag immernoch auf den Boden. Sie dachte an Lhikan, bis sie verblutet war.

5 Minuten später fiel das Koloseum wirklich um, und es fiel auf Ta-Metru. Krakua, der noch dort war, starb dabei.

Kapitel 10: Das Leben geht weiterBearbeiten

Lhikan flog in das zerstörte Koloseum und suchte Tuyet. Der Dume-Rat ist auch schon auf den Weg zurück, denn den Knall hat man sogar im großen Tempel laut gehört. Außerdem waren fast alle Einwohner am Unglücksort. Brutaka, Umbra und die anderen Toa waren auch dort. Gali schwomm durch das halb-gesunkene Ta-Metru in das Koloseum.

"Lhikan?" sagte sie. "Was ist passiert?" Lhikan blieb aber ruhig. Er saß auf einem Trümmerhaufen und hatte Tuyet´s Leiche in den Händen. Gali ging jetzt lieber.

18 Stunden vergingen

Es waren nur noch die Toa, der Orden und der Dume-Rat dort. Sie warteten auf Lhikan. Dann kam er endlich und wollte gar nicht zu den anderen.

"Was hast du getan?" fragte Dume. "Mein Koloseum..."

"Mein Ta-Metru.." sagte Balta. Macku gab ihn eine Backpfeife. "Is´ ja..." und noch eine.

"Ich habe die Gefahr gespürt, aber nicht erkannt." stottrte Lhikan. "Trinuma, Krakua und Tu-..." er brach zusammen. Der riesige Brutaka nahm ihn in seine Hand.

"Du brauchst eine Pause." sagte er.

"Nein." sagte der Anführer. "Ich werde mich rächen, das bin ich Tuyet schuldig."

"Mach dir keine Vorwürfe, jeder macht mal Fehler." sagte Defilak.

"Lhikan, pass auf." sagte Dume, der einzigste Turaga der da war. Iruini war nicht gekommen.

"Ich weiß, es war falsch. Gut machen kann ich es nicht, man kann niemanden ersetzten." sagte der Toa des Feuers. "Und keiner von uns kann die Ignika kontrollieren."

"Es ist passiert, Lhikan! Du solltest nicht mehr darüber nachdenken, du musst positiv denken!" sagte Hafu. "Auch ohne Tuyet!"

"Ohne Tuyet?" Brutaka ließ Lhikan jetzt endlich auf den Boden. "Naja, das geht nicht. Aber ich kann weiter machen, ja!"

Kurz darauf war die Sache beschlossen. Lhikan wird Tuyet sehr fehlen, aber er darf nicht aufgeben. Der Orden war nun fast aufgelöst, der Dume-Rat hat den neuen Standort im Tempel von Ga-Metru und die Toa verteilten sich über die Insel.

Aber es gab wieder Frieden, aber nichts hält ewig...

Forsetzung in Ein unglücklicher Matoraner 3Bearbeiten

Ein unglücklicher Matoraner (v|e)
Mutran
Mutran

Hauptteile:

Ein unglücklicher Matoraner 1

Ein unglücklicher Matoraner 2

Ein unglücklicher Matoraner 3

Ein unglücklicher Matoraner 4

Nebenhandlungen:

Ich, als Turaga

Krika´s Blog

Story-Übersicht:

Ein unglücklicher Matoraner

Charaktere (v|e)

Bruderschaft von Makuta: Teridax • Icarax • Mutran • Bitil • Antroz  • Spiriah • Krika  • Gorast • Vamprah • Chirox

Dunkle Organisation: Voporak • Der Schattige • Sentrakh • Zaktan • Vezok • Reidak  • Hakann • Thok • Avak

Orden von Mata Nui: Axonn • Brutaka • Umbra • Trinuma

Toa: Lhikan • Lesovikk • Gali • Kopaka  • Krakua • Kongu • Tahu • Hewkii • Norik • Tuyet

Toa Iruini: Defilak • Ehry • Hafu • Macku • Balta

Turaga: Dume • Iruini • Nuparu

Zerstörungsbund: Nidhiki • Takadox • Pridak • Roodaka  • Skorpi • Hydraxon • Sidorak • Krekka  • Vezon  • Carapar • Mantax  • Ehlek • Kalmah

Sonstige: Ibrox • Botar • Tren Krom

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