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Lillidhs Cleaner Pack

Die Rüstkammer des Geheimen Rates

Susas Ausrüstung

Die Rüstkammer des Geheimen Rates

Die Rüstkammer des Geheimen Rates

Allgemeines: Bearbeiten

Die Rüstkammer des Geheimen Rates ist ein fester Bestandteil einer Operationsbasis. Dies wurde von Jadek und Scorpi nach der Umwandlung des Rates der Freihen Toa in den Geheimen Rat so endschieden. Dies soll dafür sorgen das jede Operatiomsbasis unabhängig der anderen Handeln kann oder im Verteidigungsfall nicht auf die anderen Operattions Basen angewiesen ist. Die Rüstkammern des Geheimen Rates sind nach aussen hin prächtig ausgeschückte Räume, welche unterschiedlich des Kontinentes wo sie sich befinden gestaltet sind.

So ist die Operationsbasis in Metru Nui ein sakraler Bau mit neogotischen Bauelementen. Die Operationsbasis in Olda Nui hingegen in altmatoranischer Architektur mit verzierungen aus Silber und Gold. Die Waffenschränke, in den die Waffen aufbewahrt werden, sind in die Wände des Raumes oder auch in die Säulen eingearbeitet. Die Waffen sind hinter der Wand verborgen und für den Betrachter unsichtbar. Erst nach eingabe eines Cods öffnet sich der Waffenschrank.

Neben der officiellen Rüstkammer der Basis kann es sein das einzelnde Mitglieder auch eine eigende sperate Rüstkammer besitzen. Diese Rüstkammer kann Waffen enthalten die nur das besagte Ratsmitglied besitzt.

Ursprung: Bearbeiten

Die Rüstkammern des Rates der Freihen Toa bezog ihre Waffen und Ausrüstungsgegenstände noch von den officiellen Lieferanten wie den Geistern von Nynrah oder den Waffenmanufakturen auf Xia. Später nach der Umformung in den Geheimen Rat änderte dies sich. Die Ratstoa legten im Untergrund eigende Produktionsstätten an. Anfänglich wurden die vorhandenen Waffensysteme einfach nachgebaut. Bis auch hier eine gravierende Neuerung eintrat. Diese Umstrukturierung begann mit einer Reihe von Maßnahmen die für den Orden nicht gerade erfreulich waren.

So drangen Agenten des Geheimen Rates in die Geheimen Hallen der Nynrah-Geister und in die Planungszentren der Rüstungskonzerne in Xia ein. Dort stahlen sie nicht nur wertvolle Unterlagen und Prototypen sondern vernichteten auch viele Pläne. Von der Sabotierung der Produktionsanlagen mal abgesehen. Zu den schlimmsten Sabotageakten gehörte die Manipulation einer Manufaktur der Nynrah-Geister. Bei der Explosion der Manufaktur wurde ein gesammter Stadteil zerstört.

Die Agenten hatte ihre Spuren verwischt und Hinweise auf die Dunklen Jäger gelegt. Bis heute konnte der Orden nicht herraus finden wer hinter der Sabotage steckt. Der Geheime Rat ging sogar einen Schritt weiter. Sie fanden herraus wie man nach Artahka gelangen konnte. Doch dort wurde das Eindringen bemerkt und der Orden benachrichtigt. Doch bevor die Agenten des Ordens eingreifen konnten, waren die Ratsagenten mit einem Rokoh T3 und einem Axalara T9 verschwunden.

Nun begann die letzte Phase der Umstruckturierung. Die Technographen des Geheimen Rates, jene Toa mit ausserordentlichem Geschick und Verständniss im Umgang mit allen technischen Wissenschafften, begannen damit die gestohlenden Waffensysteme zu modifiezieren. Sie verbeserten die Waffen und Rüstungen um ein vielfaches. Zeitgleich begann auch die entwicklung eigener neuer Waffensysteme. Der Geheime Rat war jetzt völlig unabhängig vom Rest des Universums.

Weiterentwicklung: Bearbeiten

Unter dem Begriff weiterentwicklung werden Waffen und Fahrzeuge geführt, welche auf Plänen der Nynrah-Geister oder den Waffenkonstruktören von Xia bestehen aber vom Geheimen Rat modifiziert wurden. Zum Beispiel der Gordak Blaster TYP II, eine verbesserte Version des normalen Cordak Blasters. Ein weitres Beispiel für eine Weiterentwicklung ist der Rockoh T3 Kobald. Zweidrittel des Bestandes der Rüstkammer des Geheimen Rates besteht aus so genannten Weiterentwicklungen.

Das übrige Eindrittel sind Spezialwaffen oder Prototypen die vom Geheimen Rat oder einzelnden Mitgliedern entworfen und gebaut wurden. Da diese meist nur selten oder einzigartig sind, werden sie enbenfalls unter den Weiterentwicklungen aufgeführt. Die Spezialwaffen sind zudem der Besitz des Mitgliedes, welches die Waffe auch gebaut hat.

Kategorien: Bearbeiten

Nahkampfwaffen: Bearbeiten

Meister Schwert

Meisterschwert

Meister Schwerter gebogene Version

Meisterschwert leichte Ausführung

Meister Schwerter: Bearbeiten

Meister Schwerter verbinden die Kunst der Klingenschmiede und modernste Technik. Jede Klinge ist aus hoch qualitativen Protometallen geschmiedet. Des weiteren sind in dem Schwert mechanismen eingefast, welche eine kaum sichtbare Plasmahülle umd das Schwert legen. Diese Plasmahülle kann die meisten elementaren Schutzschilde durchdringen und elementare Efeckte der Waffe die parriert werden, aufheben. Meister Schwerter sind die Markenzeichen hoch raniger Mitglieder des Geheimen Rates.

Das große Meister Schwert stellt ein Prestisch da, da dieses nur von einem Mitglied der 33 Großen Toa des Rates getragen werden darf. Dieser Rats Toa muss über ein Team von mindesten 5 Toa verfügen und ist automatisch Ordo eines Operations Bezirkes des Geheimen Rates. Toa Inika Igni ist sogar Ordo über 2 Bezirke und trägt 2 Große Meister Schwerter.

Hunter Schwert

Hunter Schwert

Wurf oder Fausklinge

Faustklingen

Hunter Schwerter: Bearbeiten

Das Hunter Schwert ist neben einem Paar Faust Klingen das am meisten verwendete Schwert des Geheimen Rates. Dieses bildet somit eine Standart Waffe des Geheimen Rates. Hunter Schwerter verfügen über die gleichen Mechanismen um ebenfalls eine Plasma Hülle zu bilden und halten. Jediglich die Länge und die Form der Klinge machen den Unterschied aus.

Wurfdolche:

Der Rat verfügt nur über eine Art Dolch. Dieser hat eine gebogen einseitige Klinge. Von dieser kurzen Nahkampfwaffe führen alle Toa des Geheimen Rates immer 2 mit sich. Die guten Eigenschaften dieser Dolche gab ihnen den Spitznamen Faust-Klinge.

Weiterentwicklungen und Prototypen Bearbeiten

Drachenkopf MBHF

Drachenkopf

Drachenkopf MBHF

Drachenklaue PPG

Drachenklaue PPG


Der Name Drachenkopf MBHF setzt sich aus dem Spitznamen der Waffe ab, den Lillidh der Waffe gab und die Abkürzung MBHF bedeutet Micro Black Hole Faus. Die Waffe verschießt auf einen Minimum komprimierte Schwarze Löcher verschießt, die den Punkt auf den sie treffen auf allen Ebenen bis auf die elementare Basis zerstören. Diese Waffe durchschießt fast jeden Rüstungs und Panzerungstüb. Lillidh hat diese Waffe selbst entwickelt und ist zur Zeit auch die einzige Toa die diese verwendet. Diese Technik stammt nicht aus diesem Universum, was die Theorie erweckte, das Lillidh aus einem anderen Universum stammt.

Die Drachenklaue ist ein Plasma Protonen Gun. Sie ist eine eviktive und vernichtende Waffe. Sie schießt nahe zu ohne Rückschlag und ist nicht wie andere Plasma oder Protonenwaffen überhitzungsgefährdet. Lillidh hatt das einhändige Führen dieser Waffe von Toa an beherscht. Sie ist auch die einzige Benutzerin dieser Waffen. Sie hat sie eines Tages mal gebaut und schockierte ihren Lehrer damit. Da Scorpi nichts von der Fähigkeit seiner Schülerin im Waffenbau gerechnet hatte.

Scorpi mit Inferno Blaster

Scorpi mit Inferno Blaster

Inferno Blaster:

Toa Shadow Scorpi benutzt seit neueem nicht mehr die Hellfirer Gun. Eine schwere Sturmwaffe die Plasma Projektile verschießt. Diese Plasmakerne sind zwar nich ganz so stark wie die des Plasmawerfers. Aber die Waffe ist nich überhitzungsgefährdet und kann daher wesentlich mehr Geschosse verschießen. Er hat die Waffe wesentlich verbessert und ihr den Namen Inferno Blaster gegeben.

Desweiteren kann die Waffe einen 30 - 60 meter langen Feuerstrahl verschiesen. Toa Shadow Scorpi entwarf die Waffe selbst in der Zeit als er und Igni den Rat der Freinen Toa in den Geheimen Rat umwandelte.

MKP Multi Kern Pistole

MKP

MKP Multi Kern Pistole

Die Multi Kern Pistole wurde Azusa Kakama entworfen und gebaut. Diese Waffe kann jede Art von Energiekernen verschießen. Die Pistole kann nicht Überhitzen so lange das intrigierte Kühlsystem funtioniert. Die hintere Kammer der Waffe wird von einem kleinen Röhrensystem gekühlt. In der Kammer werden die energischen Ströme vermischt und in ein sogenannten Multi Kern umgewandelt. Die Energie Magazine sind in einer Kammer über der Waffe untergebracht. Auf einem kleinen Display kann der Schütze die genaue Zusammensetzung des Kerns erkennen oder auch die Mischung für einen Kern einstellen. Die Waffe ist zudem absolut Rückschlags frei. Ein gut geübter Agent kann zwei von diesen Waffen führen ohne mit Problemen rechnen zu müssen.

Ionen Gewehr

Imani pw Gewehr

Ionen Gewehr

Das Ionen Gewehr ist ein Scharfschützengewehr das keine feste Munition verschießen kann, aber dennoch alle Formen von Laser- oder Plasmastrahlen. Die Waffe basiert auf dem Körper einer Hydroblade Rifle. Desweiteren verfügt die Waffe über einen Ionenstrahl, der elektrische Systeme lahmlegen oder überlasten kann. Diese Eigenschafft gab der Waffe ihren Namen. Das Ionengewehr wurde von Imani entwickelt und gebaut. Da Imani noch keine Meister Technographin ist, wirkt die Waffe nocht etwas Unkomplet. Doch sollte man sich von der optischen Erscheinung der Waffe nicht täuschen lassen. Sie ist voll Einsatzfähig und in der Hand von Imani eine gefürchtete und gefährliche Schusswaffe.

Sturmwaffen: Bearbeiten

Cordak Blaster Typ II

Cordak Blaster Typ II

Zu den Sturmwaffen gehören der berühmte orginal Cordak Blaster. Doch der Geheime Rat ließ von seinen Technographen eine neue verbesserte Version herstellen. Diesr neue "Cordak Blaster Typ II " ist eine verherende Waffe gegen eine Meute von Gegnern. Der Prototyp des Cordak Typ II kam gegen die Visorak Horden und später in der Stadt der Geister zu Einsatz.

Der Cordak Blaster Typ II verfügt wie sein Vorgänger über 6 rotierende Läufe, welche aber zu 3 Kammern Läufe umgerüstet wurden. Dies heist 6 x 3 Raketen in einer Schußphase. Des weiteren ist im Centrum der 6 Läufe eine Maschinenkanone eingesetzt, die Protokrystal Splitter verschießt.Diese werden aus angereicherte Protodermis in einem Spezialmagazin im inneren der Waffe produziert.Dadurch können bis zu 300.000 Schuß abgefeuert werden.

Fehrnkampfwaffen: Bearbeiten

Kombinationswaffen

Kombinationswaffen sind an sich Schusswaffen, die auch über Atribute von Nahkampfwaffen verfügen. Der Geheime Rat setzt zwei Formen von Kombinations Waffen in größerer Zahl ein. Dies Kombinationswaffen sind die Hydroblade Rifle und die Magzin Armbrust. Beide Waffen können sowohl für Prezionsschüsse und gleichzeit im Nahkampf wie eine Axt geführt werden. Das Magazin dieser Waffen ist so ausgelegt, das sie alle Munitionstypen des Geheimen Rates abfeuern können.

Hochprezisionswaffen

Zu den Hochprezisionswaffen zählt das Snyper Gewehr und der Plasmawerfer. Beide Waffen gehören zu denen die häufig zum Einsatzt kommen. Das Snyper Gewehr gehört zu der Standartausrüstung der Jäger. Genauso wie Magazin Armbrust oder die Hydroblade Rifle ist auch das Snyper Gewehr für alle Munitionstypen ausgerichtet.

Der Plasma Werfer ist die mächtigste Schußwaffe des Geheimen Rates. Diese Waffe, welche einen von der der Elementklasse des Toas beeinflussten Plasmakern verschießt, ist im Stande eine Titanen oder noch größere Ziele zu zerstören. Ein Plasma Kern der technisch mit Teilen der 6 Kernelemente beeinflusst wird kann einen Makuta auslöschen.

Rüstungen: Bearbeiten

Die Rüstungen des Geheimen Rates sind im Matoraneruniversum einzigartig. Sie bestehen aus einem Drahtgewebe, welches sich automatisch dem Körper des Trägers anpasst. Für das Gewebe werden verschiede Protostahlgruppen verwendet. So dienen die einen für die Elastizität und Tragekonfor, andere wiederum um gegen feste Projektile oder Schnitte zu schützen und andere wiederum um Energien aller Art zu neutralisieren oder schwächen.

Es stellte sich mit der Zeit heraus, das Projektile, Splitter und Klingen für die Rüstungen eine härter Belastungsprobe waren als Energien und Elementafähigkeiten. Aber auch für die beste Rüstung gilt der Leitsatz, sie gewehrt nie einen absoluten, aber einen sehr guten und für den Träger obtimalen Schutz.

Die Rüstung besteht aus einem Rohkörper der Beweglich ist. Auf der Stelle wo das Herz des Trägers ist, befindet sich der Steuerkasten. Dieser Steuerkasten konfigoriert und programiert das Fasersystem der Rüstung. So passt sie sich jeder Kontur des Trägers an und gewehrt ihm eine uneingeschränkte Beweglichkeit. Zu der Rüstung gehört auch ein Helm, dieser basiert auf dem gleichen System wie die Rüstung. Der Helm gleicht der organischen Kanohi Maske des Trägers.

Im Fazit heist dies, wenn jemand einen Toa des Geheimen Rates sieht, so sieht er den Toa wie er ungerüstet aussähe. Da die Rüstung mit ihrem Träger eine Einheit geworden ist. Erst wenn der Toa die Rüstung ablegt, wird diese Symbiose wieder getrennt.

Fahrzeuge: Bearbeiten

Airboard

Airboard Battle Mod

Airboard unterseite

Airboard Bodenansicht

Airboard Battle Mod Bearbeiten

Das Airboard Battle Mod ist eine leistungsfähigere Version des Boardes was auch Toa Ignika verwendete. Neben der Leistungsverbesserung wurden dem Board zusätzlich zwei Rakenabschussvorichtungen an gebaut. Desweiteren verfügt es über zwei Haltevorichtungen, wo zusätzlich Module befestigt werden können.


Airfalcon Typ II Bearbeiten

Air Falcon Typ II

Airfalcon TYP II

Der Airfalcon Typ II ist ein leichtes Luft und Wasserfahrzeug das hauptsächlich von den Boten des Geheimen Rates verwendet wird. Es ist sehr schnell und wendig. Zum späteren Zeitpunkt wurden die als reinen Botenflieger vorgesehenden Airfalcons zu Jagdfliegern umgerüstet. Sie erhielten einen Plasmawerfer und zwei Cordak Typ II Bordkanonen.

Zudem wurde ihre Schutzschildmechanismus verstärkt und das Chassi technisch aufgewehrtet. Toa Nikilas Schülerin Imani bekam einen Airfalcon Typ II als Geschenk bei ihrer Anerkennung. Imani beherscht dieses Fluggerät in perfektion.

Rokoh T3 Kobald Bearbeiten

Kobald Rokoh T3 Battlemode

Rokoh T3 Kobald im Battlemode

Kobald Rokoh T3

Rockoh T3 Kobald

Der Geheime Rat erbeutete die Pläne dieses Fluggerätes kurz nach der Schlacht gegen die 6 Königreiche. Die ersten dieser Fahrzeuge ließ der Rad in Metru Nui bauen. In der Zeit als die Insel gerade von den Visorak gereinigt wurde und ausser der Geheimen Gemeinde keine Matoraner in Metru Nui lebten. Diese Version des Fahrzeugs trägt den Beinamen Kobald.

Die Version Rockoh T3 Kobalt unterscheidet sich nur gering vom Orginal. Sie ist jedoch stärker Bewaffnet. Zu diesen neuen Waffen zählen 8 Kobalt Raketen und die beiden Bordgeschütze wurden durch Amagedon Hellfire Kanonen ersetzt. Der masive Mydak Skyblaster wurde so verändert, das er auch Plasmakerne verschießen kann. Des weiteren wurde die Panzerung des Fahrzeug angehoben. Zudem verfügt er über ein zusätlichen Energieschild das mit Energischen Kristallen versorgt wird.

Desweiten wurden die Triebwerke modiviziert und so Aufgewertet das der Rockoh T3 Kobald sich locker mit dem Alaxa T9 messen kann. Da die Geschwindigkeit des Fahrzeugs jetzt ein neues Flugverhalten als Folge hat, wird der Rokoh T3 Kobald erst nach einer Mindestzahl an Flugstunden an das Ratsmitglied aus gegeben. Der Geheime Rat verfügt über 300 Exemplare des Fluggerätes. Azusa ist die einzige im Rat die einen eigenden Rokoh T3 Kobald besitzt.

Kobald Miniraketen

Kobald Miniraketen sind kleine aber sehr gefährliche Flugkörper. Sie sind mit einem Zielsuchsystem ausgestattet und können vom Toa auch direkt per Einzelzündung gezündet werden. Die Sprengkraft und Hitzebildung der Raketen lässt sie locker auch starke Ziele wie das wesentlich mächtigerer Luftfahrzeug Axalara T9 zu zerstören. Der Geheime Rat entwickelte diese Raketen alleine aus diesem Grund, um den Rokoh T3 Kobald dem Axalara T9 kampftechnisch an zugleichen.

Besonderstes Merkmal der Kobald Rakete ist aber nicht ihre Größe oder Explosionskraft, sondern das sie von dem Toa der sie verwendet mit einer seiner Masken oder Element Attacke belegt werden kann. In Susas falle ist es die Fähigkeit ihrer Maske. Das ermöglicht ihr die Rakte in ein Ziel zuschießen, ohne dessen Hülle beachten zu müssen. Sie zündet dann das Geschoss per Fernzündung im inneren des Ziels.


Rokoh AT 6 Bearbeiten

Rokoh At 6

Rokoh AT 6

Rokoh At 6 a

Rokoh AT 6

Der Rokoh AT 6 ist eine Neuentwicklung auf der Basis des Rokoh T3 Kobalds. Zu der Haupveränderung zählen unter anderem ein verbesserte Motorleistung und zusätliche Schutzschildgeneratoren die nicht an den Hauptmotor gebunden sind. Desweiteren verfügt der Rokoh AT 6 über 4 zusätliche Waffensysteme. Dazu zählen zwei Plasmawerfer und zwei Unterflur Maschinen Kanonen. So ist der Rokoh AT 6 auf einem höheren technischen Level als der Axalara T9.

Denn als Kontraluftwaffe zu diesem wurde er vom Geheimen Rat entwickelt. Den Prototypen des Rokoh AT 6 entwarf und produzierte Toa Azusa Kakama. Sie war auch die erste die diesen Flieger einsetzte. Das Luftfahrzeug verfügt über 11 Waffensystem und 8 Kobald Raketen. Es fliegt schneller als der Axalara T9 und ist wesentlich stärker durch Schutzmechanismen Gesichert. So kann es der Rokoh AT 6 locker mit dem Axalara T9 aufnehmen.

Zudem verfügt er über mehr Feuerkraft als dieser. Der Geheime Rat verfügt über 9 dieser Luftjäger und die Piloten wurden speziel von Azusa für den Luftkampf ausgebildet. Azusa Kakama besitz und fliegt immer noch den Prototypen dieser verherenden Luftkampfeinheit. Trotz der abflauenden Spannungen zwischen dem Orden von Mata Nui und dem Geheimen Rat, werden Pläne wie die des Rokoh T3 Kobald und Rokoh AT 6 immer noch geheim gehalten.

Bewaffnung:
3 Plasmawerfer / Mydak Skyblaster Kombinationswaffen,
4 Hellfirer Maschinen Kanonen,
2 Protostahl Splitter Gewehre,
2 Multi Strahlen Kanonen und
8 Kobald Mini Raketen
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