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Kapitel 1: Das TreffenBearbeiten

Pridak stand in der Versammlungshalle seiner Festung und wartete auf die anderen 5 Barraki. Er hatte sie eingeladen, weil die Bruderschaft der Makuta mehrmals in das Reich der Liga vorgerückt war. Nun mussten sie sich beraten, da das schon fast ein Kriegsakt war.

Als endlich alle erschienen waren, begann Pridak mit erhobenem Kopf und lauter Stimme zu sprechen:"Freunde. Die Bruderschaft ist uns nach meiner Meinung nicht sehr freundlich begegnet. Weder heute noch in der Zeit davor. Es ist also nicht verwunderlich, dass sie nun mehrmals unbefugt in unsere Gebiete eingedrungen sind. Das ist für mich eine Kriegserklärung. Da wir aber noch keine Antwort auf unsere Drohungen sich zurückzuziehen bekommen haben, denke ich, dass wir einen Agenten nach Destral schicken sollten, um die Lage dort auszukundschaften." "Dem Stimme ich zu.", sagte Mantax. Auch Takadox, Kalmah und Ehlek waren einverstanden und so begann die Suche nach jemandem, der nach Mantax Aussage dumm und fähig genug war sich als Nicht-Makuta nach Destral zu begeben um die Lage dort auszukundschaften.

Daxia, 50 Minuten später "Was? Dann müssen wir sofort jemanden zu Pridak schicken. Unsere Agenten sind die besten.", sagte Toa Helryx, die Leiterin des Ordens von Mata Nui. "Ja. Aber wen sollen wir schicken?", fragte Alt. Er war extra von Odina nach Daxia gekommen. "Wir schicken Brutaka und einen Toa. Brutaka geht so und der Toa geht undercover."

Nynrah, 1 Tag später Pridak sagte zu Mantax:"Wir haben unseren Agenten. Ich bin gespannt, was er zu melden hat" "Die Kriegserklärung an die Bruderschaft ist fertig. Aber warum gehen wir so altmodisch vor? Wir könnten sie doch einfach überrennen.",meinte Mantax. "Sie sollen alle wissen, wer sie da überrennt.",antwortete Pridak.

Destral, zum selben Zeitpunkt "So Krakua; hier trennen sich unsere Wege. Lass dich aber nicht entdecken, ja", sagte Brutaka. "Ich pass schon auf mich auf.", antwortete Kakua undstieg in den Tunnel, den Mutrans Klingenbuddler benutzt hatten, um in die Freiheit zu gelangen. Brutaka sah ihm noch einen Moment nach, dann ging er selbst los. Als er den ersten Mauerring erreichte hielt Makuta Tridax ihn auf:"Was machst du hier?" "Ich möchte mich euch anschließen", sagte Brutaka. "Dann komm mit rein. Wir werden deine Kampfkräfte und strategischen Fähigkeiten prüfen und dir nach diesen Kreterien einen Rang zuteilen. Wenn du gut bist, dann kommst du vielleicht sogar in den Generalstab.", sagte Tridax und sah ihn mit prüfendem Blick an. Dann bedeutete er Brutaka, ihm zu folgen, und so gingen Tridax und dervermintliche Freiwillige Brutaka in die Festung zum Militärgenie, dem 1. Leutnant von Miserix, dem Makuta von Metru Nui, dem Träger der Kanohi Kraahkan: Makuta Teridax. Und obwohl er wirklich furchtlos war, hatte Brutaka doch ein mulmiges Gefühl, als sich die großen und schweren Eisentore der Makutafestung auf Destral hinter ihm schlossen.

Kapitel 2: Der KriegsbeginnBearbeiten

Miserix rannte zu Teridax und brüllte ihn an:"WIESO ERHALTE ICH DIE KRIEGSERKLÄRUNG DER LIGA ERST SO SPÄT?? WÄRST DU NICHT MEIN BESTER LEUTNANT; DANN WÜRDE ICH DICH HINRICHTEN LASSEN!!! JETZT LASSE ICH ALLE INSELN, DIE VON DER LIGA BESETZT SIND EINFACH ÜBERRENNEN. ES GESCHIEHT ALS RACHE FÜR DIE GETÖTETEN KRIEGER AUF ARTIDAX."

Nynrah, 3 Tage später: Pridak war überhaupt nicht zufrieden. vor zweieinhalb Tagen waren 600 Schiffe mit 600.000 Kriegern der Bruderschaft aufgetaucht und hatten damit begonnen, die Insel zu überrennen. Jetzt befand er sich auf einem Schiff, das in Richtung Xia fuhr. Carapar musste unbedingt seine Truppen in Alarmbereitschaft versetzen.

Metru Nui, zur selben Zeit: Toa Dume beriet sich mit Turaga Trakanui. Er hatte von Toa Helryx die Anweisung erhalten, sein Team mit vielen anderen Toa zu fusionieren und die Liga zu unterstützen. Er hielt es für keine gute Idee. Gerade als er etwas sagen wollte, hörte man Schreie außerhalb des Kolosseums und es gab einige nicht sehr schön klingende Geräusche. Dann explodierte die Wand zu seiner linken und herein traten einige Rakshi, die -angeführt von einem Makuta- begannen, den Raum zu stürmen. "Los", sagte Mutran zu den Rakshi, "Wir übernehmen Metru Nui" Und zu Dume, den anderen Toa und Turaga Trakanui gewand sagte er: "Ihr seid jetzt Kriegsgefangene."


Kapitel 3: In der FalleBearbeiten

Mutran hatte heute einen besonders guten Tag. Er hatte 18 Toa und Turaga Trakanui als Kriegsgefangene genommen und sich somit seine Beförderung gesichert. Gerade als er die Toa und den Turaga abführen lassen wollte, hörte er einen unschönen Knall. Als er sich umdrehte sah er etwas, das noch unschöner war: 600 Toa und eine Armee von Matoranern waren der Stadt zu Hilfe geeilt und schlugen seine Rakshi und Exotoa zurück. Da wurde er zurückgeworfen und fiel in Ohnmacht.


Artidax, 9 Tage später: Kalmah hatte den Angriff der Armeeen von Makuta Chirox, Gorast und Bitil erwartet. Deshalb stand er nun nicht allein, sondern mit Takadox in seiner Festung und beobachtete, wie ihre Armeeen sich gegen die Truppen der Makuta behaupteten. Er wollte gerade eine Nachricht an Mantax schicken, als er eine von Pridak erhielt. "Hey lies das mal.", sagte er zu Takadox. Pridak war auf der Flucht nach Xia und Nynrah und Stelt waren gefallen. Ehlek war mitlerweile auf den Südlichen Kontinent geflüchtet und hatte seine Truppen mit denen von Mantax geeint. Sie planten einen Schlag gegen Nynrah, um die Makuta entscheidend zu schwächen. "Interessant:", sagte Takadox.

Xia 3 Tage später: Die Sclacht war in vollem Gange, aber es sah nicht gut für die Liga aus. Carapar und Pridak waren gefangen und Carapars Armee war geflohen, während Pridaks Truppen stark dezimiert worden waren. Plötzlich nahmen die Rakshi reissaus. Mehrere Lichtstrahlen flogen durch die Gegend und auf einer Düne sah Pridak Toa Takanuva, den Toa des Lichts stehen. Die Toa Nuva waren gekommen. Nach einem kurzen, aber heftigen Gemetzel war von den Truppen der Bruderschaft nur noch ein Viertel der ursprünglichen Armee ürig und Pridak und Carapar waren befreit.


Arthakah, 20 Tage später: Mutran erwachte langsam, nur um gleich wieder in Ohnmacht zu fallen. Er befand sich auf Arthakah und das war gar nicht gut, denn um ihn herum standen 40 Toa und auf der Insel waren -wie er später erfuhr- 2000 Toa stationiert.

Destral, 30 Tage später: Brutaka hatte Krakua vor 5 Tagen ausgeschleust, da ein Angriff der Liga unmittelbar bevorstand. Nun ging er zu Teridax. Der Krieg war ohne zweifel die größte Niederlage der Bruderschaft. Nynrah, Stelt, Odina und der nördliche Kontinent waren wieder in den Händen der Liga und Destral befand sich im Belagerungszustand. "Wir werden mit den Barraki verhandeln und überleben.", sagte Teridax. "Miserix ist auf Nynrah gefallen. Ihr seid der Herrscher der Bruderschaft.", mischte sich Bitil ein. "Brutaka: Geh. Geh nach Metru Nui oder Daxia. Wenn wir sterben, dann bist du der letzte Kriegsherr der Bruderschaft.", sagte Teridax. Brutaka ging.

1 Tag später: Teridax war verzweifelt. Bitil, Gorast, Krika, Chirox, Antroz, Vamprah, Spiriah und Kojol waren gefallen und er stand unbewaffnet Takanuva gegenüber. "Ich habe versagt.", dachte er. Dann sah er einen Lichtstrahl und alles wurde für immer dunkel. Der letzte Makuta war gefallen.


EpilogBearbeiten

Das Wesen hatte einen Thornaxwerfer und ein Schwert und wurde flankiert von 2 Skrall. Raanu wurde unruhig und Malum, der neben ihm stand ebenfalls. Malum wusste wer das Wesen war, Raanu aber nicht. "Ich komme, um den anderen Stämmen den Krieg zu erklären! Sagte das Wesen. Ein Satz der das Schicksal von Bara Magna für immer ändern sollte. Weiter gehts in Bara Magna Storys.

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