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Prolog: Bearbeiten

"Daddy lebt!" ist eine Kurzgeschichte die kurz nach Wulfs Rückverwandlung statt fand. Sie beschreibt wie seine Familie sich nach langer Trauer wieder Freuen kann. In den Hauptrollen der Geschichte sind die Tochter und Wulfs Frau. Die durch ein Telefongespräch erfahren das ihr Vermistes Familienmitglied noch lebt.

Das Telefonat Bearbeiten

Irgend wo in der Hauptstadt von Olda Nui. Das Telefon klingelte drei mal bevor das Matoraner Mädchen den Hörer abnahm. "Hier Familie Wulfson!" spricht es in den Hörer. "Hallo Shelke mein Schatz!" antwortet die Stimme aus dem Hörer. "Daddy!" ruft Shelke glücklich und dicke Freudentränen laufen über ihre Kanohi, "ich habe immer gewusst das du nicht gestorben bist oder uns verlassen wolltest!" "Schön deine Stimme zu hören!" lacht Yazoo durch den Hörer, "sag Mamma das ich zwar noch nicht nach Hause kommen kann aber das es mir gut geht und ich euch vermisse!" "Mache ich," antwortet Shelke und lächelt über ihre ganze Kanohi, "wann kommst du nach Hause?" "So in 4 - 8 Wochen, je nach vorannkommen meiner Mission," erklärt Yazoo Wulfson (Wulf), "aber ich werde wieder nach Hause kommen!" Shelke verabschiedet sich von ihrem Vater und setzt sich über glücklich an ihren Schreibtisch.

Marlene schloß die Haustür auf und ging in die Küche. Sie strich sich über das Gesicht, ihre Kanohimaske war ganz nass von dem Regen. Shelke hüpfte die Treppe hinunter und umarmte ihre Mutter. Marlene sah ihre Tochter an, so lange hatte sie, sie nicht mehr so zufrieden und gut drauf erlebt. "Was ist den los, Mäuschen?" fragte sie ihre Tochter. "Daddy lebt und kommt mitte nächsten Monat wieder nach Hause!" lachte Shelke. Marlene setzte sich auf einen Stuhl und Shelke erklärte ihr alles was ihr, ihr Vater am Telefon gesagt hatte. "Wehe er wird uns nicht alles erklären was vorgefallen ist!" sprach Marlene glücklich. "Das wird er Mamma!" lachte Shelke.

Epilog: Bearbeiten

Marlene und Shelke schoben eine Nachtschicht um die Einladungskarten der Trauerfeier für Yazoo umzuschreiben. Jetzt sollte es eine Feier für seine Heimkehr werden. Beide wussten das sich Yazoo darüber freuen wird, wenn all seine Freunde in mit einem Fest zu Hause empfangen würden. Marlene hoffte innig das ihr geliebter Yazoo sich noch an seine Freunde erinnern würde.

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