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Teil 1: Die Trümmer von Mata Nui Bearbeiten

Mata Nui


Die Ankunft Bearbeiten

Es war ein seltsamer Anblick: Mata Nui war vollkommen zerstört. Die einst schöne Insel war nur noch Trümmer, die im Wasser schwammen. Und überall drumrum war auch nur Wasser. Gesikk, ein gesandter von Bara Magna, sollte hier nach einem Gefangenen Glatorianer suchen, der früher mit einem Erkundungstrupp hier auf die Insel gekommen war, und dann von seltsamen "Toa" gefangen genommen wurde und irgendwo Tief in der Erde versteckt wurde. Da die Insel nun aufgebrochen war, konnte man leicht ins innere eindringen. Alle möglichen Arten von Rahi waren hier: Von Genonaks bis zu Takea Haien, die im Wasser zwischen den Trümmerteilen schwammen. Gesikk sah eine Höhle. Vermutlich keine Höhle eines Genonaks, denn Man konnte ihn als alten Tunnel erkennen. Gesikk ging hinein. Da er vom Element Dschungel und Stein war, konnte er im dunkeln sehen. Er ging immer Tiefer hinein, bis er plötzlich ein krachen hörte und dann ein Sprudeln. Die Höhle lief voll Wasser!!! Er rannte, doch das Wasser war schneller. Es hohlte ihn ein, und sog ihn Tief hinunter. Doch er spürte eine Hand an seinem Rücken die ihn wegzog. Er hatte bereits Wasser in der Lunge, und verlor das Bewusstsein. Als er erwachte, war er in einer schwach beleuchteten Höhle. Ein kleiner gelber Matoraner blickte in sein Gesicht. "Wer bist du?" Fragte Gesikk. "Ich bin Nagaari" sagte der Matoraner. " ich sah dich in die Höhle hineingehen, und bin dir gefolgt. Als die Flut kam und dich erreichte konnte ich dich gerade noch retten. Ich habe aber auch noch eine Frage: Wer bist du? Was willst du hier? Woher kommst du?" fragte Nagaari. Gesikk antwortete: " Ich bin Gesikk, ein gesander von dem Planeten Bara Magna. Ich wurde von dem Königreich der Skrall entsand um hier einen vermissten Glatorian zu finden." Nagaari: "ich habe dvon gehört, das ein Krieger hier mit drei anderen dunklen Wesen hier erkunden sollte. Aber unsere damaligen Helden, die Toa Nuva, haben seine Begleiter getötet und den "Glatorian" irgendwo unter Mata Nui versteckt. Du musst wissen, früher war diese Insel ein Paradies. Doch Schwärme von Bohrok brannten alles nieder. Dann kam noch dazu, das Mata Nui erweckt worden ist. das hat alles vollkommen zerstört. Ich kann dir nicht mal sagen, ob der Glatorian noch lebt."


Neue Bekanntschaften Bearbeiten

„Ich kann nicht länger hier bleiben.“ sagte Gesikk. „Meine Aufgabe ist wichtig, und du störst mich nur!“ rief er. Er sieß de nahestehende Lampe um, setze einen mächtigen Hieb gegen die Tür sodass sie in ihre Einzelteile zerflog. „Du kleiner Winzling kannst mich eh nicht aufhalten aus diesem Vermoderten „Haus“ zu verschwinden!“ schrie er den kleinen Nagaari an und ging den Höhlengang entlang nach draußen. Da er sich allerdings schon an die Dunkelheit der Höhle gewohnt war, wurde er zunächst geblendet. Als er sich wenig später wieder Orientieren konnte, nahm er einen fauligen Geruch war. Im Wasser lag ein toter Takea-Hai, auf dem sich schon kleine Krabben und ähnliches Zeug angesiedelt haben. „Verfluchte Insel!“ schrie er in die Richtung des toten Hais und trat gegen ein Stein, der gegen einen der kleinen Krabben flog. Er stampfte weiter. „Verflucht.“ dachte er. „in meinem Heimatdorf in Roxtus gab es solche Sachen nicht. Keine fauligen Vicher, keine kleinen Nervensägen oder dieses schleimige Pfützen Wasser. Er stampfte wütend weiter, bis er plötzlich ein Geräusch vernahm. Er wirbelte herum und sah eine weiße Gestalt, die ihn finster ansah. „Wer bist du?“ fragte die Gestalt. „Was geht dich das an?“ fragte er zurück und zog seine Klinge. „Oh, da wird jemand gleich schon brutal!“ und auch der weiße nahm seine Waffe. Gesikk sprintete auf ihn los. Gesikk hob seine Waffe, doch der andere war geschickt. Er sprang zur Seite und nahm einen herumliegenden Stein. Diesen schleuderte er gegen Gesikk´s Helm, worauf dieser nach hinten umfiel und gegen einen Stein krachte. Nun nahm die Gestalt seine Waffe und hielt sie an Gesikk´s Hals. „Du hast verloren, Fremder! rief er. Doch da packte ihn ein Wasserstrahl und lies ihn drei Meter weit weg fliegen. Eine blaue Gestalt kam von einem Fels heruntergesprungen und rief: „Viro! Du kannst doch nicht einfach andere Angreifen!“ Triefnass stand Viro auf und blickte die blaue wütend an. „Er hat Angegriffen! Ich habe mich nur gewehrt!“ rief er ihr zu. Doch da Gesikk dieses Gespräch zu langweilig fand kroch er unbemerkt hinter einen Felsen. Er nahm einen kleineren Stein, und beobachtete die beiden versteckt. In der zwischenzeit hatte sich Viro umgedreht und ging davon. Das blaue Wesen folgte ihm. Gesikk nahm den Stein fest in die Hand, und warf ihn mit einem gezielten Wurf gegen seinen Hinterkopf. „Aua!“ rief Viro. "Dephiza, willst du dich wirklich mit mir anlegen?!“ schrie er. Gesikk grinste und lief schnell davon.


Der Angriff Bearbeiten

Er hatte gerademal fünf Meter zurückgelegt, als der Felsen neben ihm zersprang und einige Steine ihn trafen. „Was zum...“ wollte er sagen, doch da hatte ihn schon eine riesige Hand gepackt und ihn hochgehoben. Er blickte in ein merkwürdiges Gesicht. Die Maske die das Ding trug, war halb zerbrochen und mit allen möglichen Teilen wieder zusammengeflickt. In der Brust des Reisen war auch noch ein Loch hineingebrannt, das auch mit mühe aber nur halbherzig zusammengeflickt worden war. Von seiner einen Hand fehlte ein Finger. Ein Bein war wohl mal abgeschlagen worden, denn dort war ein sehr unpassendes Bein angebracht. „Wer bist du halb toter Zombie-Riese denn?“ fragte Gesikk spöttisch. Er bekam keine Antwort sonder wurde losgelassen, worauf er auf dem harten Boden aufschlug. „Halb toter Zombie?!“ rief das Wesen, „Ich bin Axonn, Hüter des Ordens von Mata Nui!“ „Oh, wie interessant“ sagte Gesikk und stand wieder auf. Er blickte Axonn in die Augen und sagte zu ihm: „Weißt du eigentlich wie wenig es mich interressiert wer du bist und was für eine Position du hast? Weißt du wie egal mir das ist?“ fragte er und zog seinen Thornax Werfer. Er nahm eine Thornax Frucht aus seinem alten Beutel, hielt sie Axonn hin und fragte ihn: „Weißt du, was das hier ist? Nein? Das ist eine überreife Thornax Frucht. Sobald sie jeamnden trifft, explodiert sie. Willst du sie schmecken?“ fragte er höhnisch und tat die Thornax in seinen Werfer. Axonn blickte ihn missbilligend an. Gesikk drückte ab und die Frucht traf Axonn am Oberarm, dieser schrei auf als sie explodierte und hielt sich mit seinem anderen Arm die Wunde fest. „Dafür“ sagte er, „wirst du bezahlen.“ Axonn packte mit einer Hand den nächstbesten Felsen und schleuderte ihn auf Gesikk. Der konnte sich gerade so noch bücken, sonst wäre er von dem Fels getroffen worden. Darauf das er Gesikk verfehlt hatte, steigerte sich sein Zorn. Er warf seine Axt nach ihm aber er verfehlte wieder. Nun rastete er aus. Er formte einen Lavaball nach dem anderen und schmiss ihn nach Gesikk, doch dieser war zu schnell und wich immer wieder aus. Der Boden fing bald zu brodeln an und Rauch stieg auf, denn die Lava hatte das Gestein geschmolzen. Gesikk stand nun auf einem unversehreten Felsen und Axonn stand in der Mitte auf einer kleinen Felsinsel inmitten seiner brodelnden Masse. Die kleine Felsinsel versank in langsam in der Lava wie ein Boot mit Loch. Die Lava erreichte Axonns Füße. Dieser schrie auf, doch konnte sich nicht gegen seine eignende Kraft wehren. Gesikk sagte zum Ende: „Tja. so viel Muskeln und doch versinkst du, ohne das ich dich angegriffen habe. „Lebe“ wohl, Fettklops.“ In seinem tot schrie Axonn noch einmal laut auf, doch nach zwei Minuten war dann Stille. Gesikk ging von dem Schauplatz weg und ging weiter. „Irgendwo muss doch dieser verdammte Glatorian sein!“ dachte er.

Verräter des Ordens Bearbeiten

Er war schon eine halbe Stunde unterwegs. Weit und breit nur zerbröselte Steine und Felsplatten. Doch nach einiger Zeit entdeckte er eine Höhle, die eine Aufschrift eingemeißelt oben im Fels hatte. Dort stand: VERRAETER DES ORDENS VON MATA NUI. Gesikk ging hinein. Es war Stockdunkel und man hörte die ganze Zeit ein tropfen. Gesikk ging tiefer in diese Höhle hinein. Plötzlich stolperte er über etwas: Ein toter Wächter! Gesikk sieht sich weiter um. Da er sich jetzt an die Dunkelheit gewöhnt hatte, Sah er noch mehr tote Wächter. „Igitt! Wer hat das den zu verantworten? Und wer wird hier sauber machen?“ dachte er. Da entdeckte er in einer der alten, vermoderten Zellen eine grüne Gestalt liegen, eine Toa des Pflanzenlebens. Er hatte keine große Lust nach dem richtigen Schlüssel zu suchen, also brach er mithilfe seines Säbels das Schloss auf. Die Toa war halb verschüttet, und Gesikk konnte sie nur mit Mühe herausziehen. Er zog sie bis nach draußen, ans helle Tageslicht. Dort legte er sie hin und fühlte ihren Puls. „Sie lebt.“ dachte er erleichtert, „Aber was soll ich jetzt tuen? Ich kann sie schecht hier liegen lassen, also gibt es nur eine Möglichkeit: Ich muss diesen Garrzo finden. Der Orden von Bara Magna hat mir ja von ihm erzählt und das er hier ist. Ich gehe ihn suchen!“ entschloss er. Gesikk nahm ein paar herumliegende Stöcker, und band sie mit Seilen zusammen. Die Toa legte er darauf und band sie ebenfalls fest. Doch das war jetzt völlig umsonst, denn er hörte eine Stimme hinter sich. Er drehte sich um und rief: „Hey! Warum müsst ihr alle immer von hinten kommen? Aber halt mal, bist du nicht dieser Garrzo?“ fragte er. „Ja. Und ich habe deine Notlage erkannt. In meinem Versteck können wir sie heilen.“ antwortete Garrzo. „Das dauert doch ´ne halbe Ewigkeit, bis wir da sind.“ sagte Gesikk. „Nein. Ich habe eine Olmak zwischen den Trümmern gefunden.“ antwortete er wieder und packte Gesikk und die grüne Toa. Plötzlich wurde Gesikk der Boden unter den Füßen weggerissen, und alles um ihn herum drehte sich. Wenig später donnerte er auf den Boden von Garrzos Versteck. „Mal sehen, was ich für sie tuen kann.“ sagte Garrzo zu sich selbst und öffnete einen Schrank. Was da alles drin war Erstaunte Gesikk sehr. Alle möglichen Arten von Mixturen und sogar Thornax-Frucht teile entdeckt er. „Wow.“ brachte Gesikk hervor.


In letzter Sekunde Bearbeiten

Später hatte Garrzo endlich ein Heilmittel gefunden. Die Toa lag nun auf einer Steinernen Liege. Gesikk ging zu ihr hin und fragte Garrzo: „Wann wird sie aufwachen?“ „Jetzt.“ antwortete sie selber. „Oh. Wie heißt du?“ fragte Gesikk sie. „Ich bin Vastara. Aber ich würde auch gerne wissen wer ihr seit und warum ich hier festgebunden bin.“ wollte Vastara wissen. „Ich bin Garrzo, und der der dich gerettet hat heißt Gesikk. Ich habe dir ein Heilmittel gegeben. Aber jetzt sag uns was dich in dieses Gefängnis gebracht hat.“ sagte Garrzo. „Ach, diese Deppen vom Orden von Mata Nui. Sie brauchten für einen Mord einen Täter. Da ich zufällig vor Ort war, wurde ich sofort für schuldig erklärt. Als dann das Erdbeben kam, ist alles eingestürzt. Und warum, Gesikk, hast du mich gerettet?“ fragte sie. „Ähm...naja...ich brauchte einfach jemanden zum...helfen...bei meiner wichtigen Mission.“ stotterte er.

Am nächsten Tag saßen Gesikk und Vastara schon recht früh draußen und blickten auf das Meer. Die Sonne ging gerade auf, und sie wurden geblendet. Daraufhin standen sie auf und machten einen kleinen Spaziergang. „Du, Vastara, ich muss mit dir reden. Wir müssen schleunigst hier Weg, denn ich traue diesen Garrzo nicht.“ sagte Gesikk. „Warum nicht? Hat er etwas getan?“ fragte Vastara. „Nein. Noch nicht. Aber er hat etwas Schattiges an sich.“ antwortete Gesikk. So gingen sie weiter. Auf einmal entdeckten sie etwas: Eine Art Tür, die in den Felsen eingelassen war. Doch diese Tür hatte etwas seltsames an sich: Sie war schwarz und umgeben von Schatten, sodass sich kein Sonnenlicht darin spiegeln konnte. „Merkwürdig. Gucken wir, was dahinter ist?“ fragte Gesikk. „Wenn du willst. Warum nicht?“ antwortete Vastara.

Zur selben Zeit saß Garrzo mit Viro und Dephiza auf einem nahen Felsen. „Was machen die da?“ wollte Viro wissen. „Das“ sagte Garrzo, „ist das dunkle Portal. Wir müssen sie davon abhalten, dort hineinzugehen.“ Und sofort sprangen die drei den Felsen herab. „Gesikk! Vastara! Geht nicht! Ihr werdet die Zeit durcheinander bringen!“ rief Garrzo. „Du kannst uns eh nicht aufhalten!“ schrie Gesikk herüber. In letzter Sekunde, als Gesikk gerade die Tür berühren wollte, fror ihn Viro ein und Vastara wurde von Dephiza davon geschwemmt. „Das ist ja nochmal gut gegangen.“ sagte Viro.


Das dunkle Portal Bearbeiten

Vastara stand auf. Sie war sehr wütend auf diese Typen, die Gesikk eingefroren hatten. So lies sie einen Baum wachsen, den sie auf das Eis krachen lies. Gesikk ar somit frei. Beide waren nun wutentbrannt. Gesikk griff fest an seinen Dtab und schlug auf Viro ein. Jedochverfehlte er ihn immer, Da dieser sehr wendig war und somit kaum zu treffen. Viro schoss immer wieder aus seinem Midak Skyblaster, doch auch Gesikk konnte parieren. So schien sich der Kampf bis ins endlose zu ziehen. Tavasa hatte Dephiza bereits verwundet, doch diese machte nicht schlapp. Sie schoss immer wieder Blitze auf Vastara. Am Schluss waren beide sehr geschwächt. Doch für das Ende des Kampfes sorgte Garrzo, der Gesikk und Vastara heftig in den Bauch stieß. Beide flogen zurück gegen einen harten Felsen. Sie richteten sich auf, erkannten aber ihre aussichtslose Lage. Mit ihrer letzten Kraft lies Vastara ranken wachsen die Dephiza und Viro fesselten. Vastara packte Viro und Gesikk ergriff Dephiza, und sie berührten die Tür. Sie fühlte den Schatten um sich herum, der sie förmlich durchbohrte. Alles drehte sich. Sie konnte Viro nicht mehr halten und lies ihn los. Nach zwei Minuten verlor sie das Bewusstsein. Garrzo, der noch draußen stand, sprang schnell hinterher, doch er war zu langsam. Das Tor wurde immer kleiner, Und so wurde er ohne seine Unteren Beine ins endlose Schwarz gerissen. Nach kurzer Zeit verlor auch er das Bewusstsein, und er erwachte erst dann wieder als er hart auf einem Boden aufschlug.


Epilog Bearbeiten

Gesikk,Vastara,Garrzo,Viro und Dephiza sind nun ins Paralleluniversum DARK MIRROR verfrachtet worden. Nach einiger Zeit erwachten Sie und sehen sich um.



Teil 2: DARK MIRROR Bearbeiten

Dark Mirror

Die Bruderschaft der Toa Bearbeiten

Viro öffnete die Augen. Er sah das er scheinbar in einer Art Wüste gelandet war. Er stand mühselig auf, den alle Knochen taten ihm weh. Neben ihm lag völlig zerfetzt die Fesseln von Vastara. Doch da bemerkte er es: Er hatte seine Gestalt verändert! Er war nun ein Stückchen größer, doch auch bemerkte er das irgendwas nicht stimmte. In ihm war ein unbekannter Schatten etwas böses. Als er sich in diese Ödnis ein wenig umsah, bemerkte er wo er war: An den Ausläufern von Po-Metru. „Alles nur wegen diesem verdammten Gesikk!“ rief er und sein Echo kam zurück. Er stapfte wütend durch den hohen Sand in Richtung Stadt. Dort war alles leer. Doch nach kurzer Zeit sah er schon einen Toa auf sich zukommen. Dieser fragte: „Wer bist du?“ „Ich bin Toa Viro, der Toa des Eises.“ antwortete Viro. „Kenn ich nicht. Aber egal, du wirst erst mal zu unserer Anführerin Tuyet gebracht. Solange werde ich dich betäuben.“ sagte der Toa. „Was...Nein!“ sagte Viro, doch schon bekam er einen Hieb in den Bauch. Erst passierte garnichts, doch dann kam die Müdigkeit über ihn: Er wurde bewusstlos.

Als er wieder Aufwachte, fand er sich in einem Zimmer wieder. Eine blaue Toa stand neben ihm. „Hallo Viro.“ sagte sie, „Ich bin Toa Tuyet, die Anführerin von Metru Nui. Wir alle sind zusammen die Bruderschaft der Toa.“ Erst jetzt bemerkte Viro, das hinter Tuyet drei Toa standen, unter ihnen auch der, der ihn hierher gebracht hatte. „Das sind Toa Devon, Toa Onurem und Toa Skorpi.“ sagte Tuyet. „Mich kennt er bereits, vermute ich.“ sagte Skorpi. „Wir wollten dich gerne in die Bruderschaft der Toa aufnehmen, bevor du dich den falschen anschließt.“ redete Tuyet weiter. „Klar doch. Ich kann gerne bei eurem Team dabei sein.“ antwortete Viro. „Oh,“ sagte die Toa, „wir sind nicht bloß ein Team. Komm mit auf den Balkon, ich zeige dir unsere Anhänger. Skorpi, zeig ihm den Weg.“ Skorpi und Viro gingen einen Flur entlang, durch eine Tür. Als sie dann draußen auf dem Balkon standen, musste Viro heftig Staunen: Legionen von kampfbereiten Toa standen dort.

Der erste Kampf Bearbeiten

Dephiza und Vastara lagen vor der riesigen Schmelze in Ta-Metru. Ein Haus in ihrer nähe brannte. Dephiza wachte zuerst auf, stand auf und sah sich um. Sie waren an diesem heißen Ort umzingelt von einer ganzen Gruppe Toa, die ziemlich fies dreinblickten. Jetzt stand auch Vastara auf. „Wo sind wir hier?“ fragte sie. „Wie ich aus den Gebäuden schließen kann, sind wir hier in Ta-Metru. Ich frage mich nur, wie wir hierher gekommen sind.“ antwortete Dephiza. Plötzlich kam laut prustent und auf Knien Garrzo aus dem brennenden Gebäude. Doch erst als er vollständig zu sehen war, erkannte Dephiza, das er keine Beine mehr hatte! Garrzo rieb sich die Augen, blickte sich um und sagte: „Wo...oh nein. Das kann doch nicht sein! Dephiza! Vastara! Ihr dürft diesen Toa nicht vertrauen! Sie sind böse! Ich kenne dieses Universum! Hier haben die Toa die Macht!“ Kurz daruf sackte er zusammen. „Garrzo...“ wollte Vastara sagen. Doch einer der Toa hatte seinen Rhotuka-Werfer gezogen, richtete ihn auf Vastara. Die Wucht des Rotors riss sie um, und die Kraft paralysierte sie. Dephiza lud ihr Schwert auf und schoss einen Blitz nach dem anderen auf die Toa. Ein paar traf sie auch, doch die Überzahl an treffern die sie einsteckte war zu groß. Irgendwann hatte sie keine Kraft mehr und sackte zusammen. Verschwommen nahm sie wahr, wie ein paar Toa sie fest packten und wegtrugen.

Als Dephiza wieder aufwachte, fand sie sich in einer Zelle wieder. Die Zelle war klein und roch ekelig, Außerdem war es sehr dunkel. Nur ein kleines Fenster war eingelassen, wodurch Licht ins Zimmer fiel. In diesem kleinen Licht konnte sie erkennen, das Vastara immer noch bewusstlos auf dem alten Boden lag. In einer Ecke saß Garrzo, der auch einige Brandwunden aufzeigte. Er blickte sie finster an. „Weißt du, wir hätten sie nicht verfolgen sollen. Dieses dunkle Portal macht einen nur immer dunkler. Sieh dich doch mal an! Du hast dich verändert.“ sagte Garrzo. Tatsächlich bemerkte jetzt auch Dephiza das sie sich verwandelt hatte. Sie hatte nun ein Schild am Arm und ihre Schützer waren anders. Außerdem hatte sie am Hinterkopf eine Art von Zopf. „Wir sind hier in dem Nebenuniversum DARK MIRROR. Wenn wir hier je wieder rauswollen, müssen wir das Portal wieder finden. Aber da gibt es noch drei Probleme: Erstens: Wir sind hier Gefangen. Zweitens: Wir müssen Viro und Gesikk finden. Drittens: Das Portal könnte überall sein: Selbst tief unten im Ozean.

Die Infizierte Kanohi Bearbeiten

Gesikk schwamm bewusstlos in den Gewässern von Ga-Metru. Als er erwachte, erschreckte er sich heftig, paddelte wild mit den Armen bis er endlich etwas festes zum greifen bekam. Doch er war nicht gerade glücklich damit, denn er hatte sich auf den Rücken eines Genonaks gesetzt. Das Genonak sprang hoch, worauf Gesikk wieder ins Wasser geschleudert wurde. Doch damit nicht genug: Das Genonak kam auf ihn zu. Es hatte anscheinend Hunger. Gessik schwamm schnell los, doch er war zu langsam. Doch da aktievierte er seine Jetpacks und flog in die Luft. „Woher habe ich denn die?“ fragte sich Gesikk. Scheinbar wurde er von diesem Portal verwandelt. Und auch Gesikk hatte nun etwas Schattiges an sich, denn er würde nie einem Rahi etwas zuleide tun. Doch als er jetzt in der Luft war, lud er seine neue Lanze auf und lies einen grünen Laserstrahl aufblitzen, der das Genonak an der Kehle traf. Es pendelte hin und her, machte ein komisches Geräusch und fiel leblos ins Wasser. Gesikk flog einige Meter bis zu einer Wasserbrücke Ga-Metrus, landete dort und ging darüber bis zum Festland. Kurz davor machte er jedoch eine Entdeckung: Im Wasser lag etwas rötlich Schimmerndes. Aus neugier hob er das Ding aus dem Wasser, und es war ein Wunder das er es nicht sofort wieder zurück warf. Es handelte sich um eine Kanohi Miru, die über und über mit Rost bedeckt war, sodass man die originale Farbe nicht mehr erkennen konnte. Außerdem war an einer Seite noch ein Stück abgebrochen. Plötzlich überkam Gesikk eine Übelkeit und er fiel Kopfüber ins Wasser. Doch anstatt das trübe Meerwasser zu sehen, sah er zwei Gestalten. Die Eine sagte: „keine Sorge Gesikk, du bist sich bei uns Aufgehoben. Wir versorgen dich auch mit Luft. Aber wir müssen dir etwas sagen: Das dunkle Portal liegt am Grund des Gragon Sees, der unter einer Eisschicht bedeckt ist. Diese infizierte Maske des Schwebens trug einst Lewa, Toa der Luft, bis dieser fiel. Doch wir haben seine Maske gerettet und sie mit einem Fluch belegt, dass man mit ihr unverwundbar ist. Trage sie, und du wirst wieder den Weg zurück finden!“ Und dann verschwammen die beiden, Gesikk bekam keine Luft mehr und sprang prustend aus dem Wasser. Halb im Wasser sah er seine Kanohi an, und dachte nach: „Wenn ich sie Aufsetzte bin ich unverwundbar und kann wieder zurück. Aber was ist dann mit Vastara? Ich kann doch ohne sie nicht weggehen!“


Vereinigung Bearbeiten

„Aber, warum habe ich mich verwandelt?“ fragte Dephiza. „Das Portal.“ antwortete Garrzo. „Jedsmal wenn du durchgehst, wirst du ein wenig Schattiger. Manche Überliefern sogar, das du am Ende als Makuta herauskommst.“ Garrzo hatte sich mittlerweise aus Überresten anderer Gafangener zwei neue Beine zusammengebaut, die er allerdings zu seiner Enttäuschung nicht benutzen konnte. Nach einiger Zeit hörten sie ein Poltern auf der Treppe, ein Wächter rief Irgendwas, dann drehte sich der Schlüssel im Schloss und die Tür ging knartschend auf. Zu ihrem erstaunen kam Viro herein. „Was??? Ihr???“ staunte er verdutzt. „Was hat euch denn hierher verschlagen?“ fragte er. „Wir wurden von anderen Toa angegriffen, wieso wissen wir nicht.“ antwortete Vastara. „Oha. Naja, mich hat jedenfalls so ein Toa Skorpi zu dieser Anführerin geführt. Ich glaube, sie heißt Tuyet. Jedenfalls weiß ich, das hier etwas nicht stimmt. Aber ich habe auch gute Narichten für euch: Ich weiß, wie ihr hier rauskommt. Ihr folgt mir gleich nach oben, denn ich habe Tuyet gesagt, dass ich eine kleine Erkundungsmission starten werde. Ich habe auch noch 3 Toa der Bruderschaft bei mir, die verlässlig wirken. Vor einiger Zeit habe ich auch Gesikk in Ga-Metru getroffen, denn ich sollte irgendsoein entflohenes Genonak einfangen, was aber als ich ankam schon tot im Wasser trieb. Gesikk konnte mir sagen, wo der nächste Standpunkt vom dunklen Portal ist. Es ist zwar unter Wasser, aber ich konnte einige Kanohi Kaukau entwenden. Also, kommt mit!“ Da Vastara in der Zwischenzeit auch wieder aufgewacht war, konnte sie zusammen mit Dephiza Garrzo hochheben und raustragen. Vor der Tür stand Gesikk, neben ihm noch 2 andere Toa. „Wo ist Toa Onurem?!“ fragte Viro. „Nunja,“ antwortete Skorpi zögerlich, „Er ist nochmal los um uns Ausrüstung zu besorgen...“ „Habe ich ihm nicht ausführlich gasagt das er hier bleiben soll?!“ sagte Viro. „Also, er meinte, das er uns bessere Atemgeräte besorgen wollte. Die Kanohi Kaukau könnte man nicht in so einer tiefe verwenden, sagte er.“ antwortete Skorpi. „Naja, ist ja auch nicht so schlimm.“ sagte Viro. So gingen die 4 Toa und Gesikk die Treppe hoch, Garrzo in den Armen. „Wir müssen eine Lösung für Garrzo finden. Am Besten, Wir legen ihn auf diese Liege hier.“ sagte Vastara. Sie legten ihn also darauf. Jetzt war das tragen auch weniger schwer. Vastara, die ein wenig mehr am Rand lief, merkte, das Gesikk irgendwie bedrückt war. Sie kam zu ihm und fragte: „Was ist? Stimmt was nicht mit dem Plan?“ „Doch doch. Aber es ist etwas anderes, was ich hier nicht so sagen kann. Später, Vastara.“ antwortete Gesikk.

Verrat! Bearbeiten

Toa Onurem ging den kalten, leeren Gang entlang. Er wusste genau, das das sein Ende bedeuten könnte. Doch er musste es versuchen: Der Neuankömmling Toa Viro hatte mit Devon und Skorpi einen Plan ausgeheckt. Sie wollten der Bruderschaft drei Toa klauen, und dann abhauen. Viro hatte Tuyet betrogen. Doch würde er merken, was Onurem tat, würde er ihn umbringen. Also musste er sich beeilen. Er war nun am Ende des Korridors angekommen, und er klopfte an die Tür. Jemand rief von drinnen: „Herein.“ und Onurem öffnete die Tür. Dort saß Tuyet an ihrem Schreibtisch. Als er hineinkam, blickte sie auf. „Was gibts?“ fragte sie. „Ein Plan. Dieser Viro will abhauen! Und er will mich, Skorpi und Devon mitnehmen!“ ratterte Onurem runter. „Gan ruhig, mein Toa-Freund“ sagte Tuyet ganz normal, als ob es sie nicht im geringsten störe. Drei Toa- wir haben doch Legionen! Aber wenn du willst, schnapp dir irgenwelche Deppen und verbring deine Heldentaten. Geh jetzt, ich muss arbeiten.“ Onurem drehte sich um, er war zornig. Wie konnte sie ihn nur so ignorieren? „Raus jetzt!“ rief sie. Er ging aus dem Zimmer, stampfte wüten den Gang zurück zum Saal. Dort standen noch Toa Zarast und Toa Virtas. „He, ihr beiden!“ reif Onurem zu ihnen hinüber, „Ich bin im Auftrag von Tuyet! Ihr beiden Hirnis kommt mit mir! Wir haben etwas zu erledigen!“ „Is ja gut. Wir kommen ja schon.“ sagte Zarast. Onurem mochte diesen Toa Zarast nicht. Er war mal ein Rahi gewesen, der fälschlicherweise zum Toa wurde. Und jetzt hing er immer nur mit Virtas rum. Bei dieser kleinen Mission würden die beiden vermutlich umkommen, so hoffte Onurem. „Und ihr sagt zu den anderen kein Wort, ist das klar?!“ fragte er. „Jaaa. Versteht sich doch.“ witzelte Zarast. Also benutzten sie den Lift um nach unten zu kommen, gerade noch Rechtzeitig, denn die anderen Toa bestiegen gerade das Flugschiff. „Oh! Onurem! Deine neuen Atemgeräte sehen aber recht komisch aus!“ rief Skorpi. „Sehr witzig. Tuyet hatte keine mehr, aber ich durfte diese beiden Toa mitnehmen.“ antwortete Onurem. Skorpi sah ihn schief an, ging dann aber ins Schiff. Onurem, Zarast und Virtas folgtem ihm. Viro saß im Cockpit, startete das Flugschiff, und los gings. Die Stützer wurden eingeklappt, und das Schiff hob ab.

Rückkehr zum Portal Bearbeiten

Es war ein langer Flug gewesen. Nun endlich waren sie auf einer riesigen Steinplatte in Onu-Metru angekommen. Darunter sollte ja angeblich dieser See sein. Gesikk ging mit den anderen aus dem Fahrzeug, und alle begannen damit, irgendwo nach einem Loch zu suchen. Doch als sie einfach keines fanden, lud Gesikk seine Lanze auf, und bohrte mit einem Laserstrahl ein Loch in die Platte. Das Loch war gerade groß genug, damit sie alle durch passten. Plötzlich rief einer der Toa: „JETZT!“ und da griffen Virtas und Zarast Viro und Dephiza an. Gesikk wirbelte herum und lud seine Waffe auf. Zarast bemerkte dies und fror ihn ein. Vastara lies Garrzo fallen und lief mit Devon auf Zarast zu. Vastara war viel schneller als er und hatte ihn schon bald entwaffnet. Zarast blickte sie an, und sie durchstach ihn kaltblütig mit ihrem Schwert. Er fiel leblos um. Skorpi, Viro und Dephiza hatte zur Zeit mit Virtas zu tun. Dieser war unglaublich schnell und hatte Viro und Dephiza schon zu Boden geschlagen. Doch Skorpi konnte immer mit seinem Schild blocken, und er traf Virtas öfters mit dem Säbel. Irgendwann fiel dieser zu Boden. Und das unglaubliche: Onurem zerlöcherte ihn mit seinem Midak Skyblaster. Vastara hatte in der Zwischenzeit Gesikk enteist und nun hatten sich alle Toa um den Wasserkreis versammelt, Garrzo kniete. „Was sollte das denn?“ fragte Viro. „Irgendwer von uns hat uns Verraten.“ sagte Onurem. „Ja. Und er hat DEINE Mitbringsel dazu veranlasst, das sie uns Angreifen. „Hey! Wollen wir jetzt hier weg oder wollen wir uns Streiten?“ fragte Gesikk. „Ich habe einen Plan: Wir setzten uns gleich alle diese Kanohi auf, und tauchen hinab. Wenn wir unten sind, müssen wir uns alle an der Hand anfassen damit wir in der nächsten Welt nicht so verstreut sind wie wir hier waren. „Ok. Also, viel Glück, Leute!“ rief Viro noch einmal. Jetzt befolgten alle Gesikks Plan, außer er selbst, denn er trug ja seine infizierte Kanohi Miru. Nach einigen Metern wurde es plötzlich kalt, sogar eisekalt. Gesikk blickte sich um, und entdeckte es: Das dunkle Portal. Er bedeutete den anderen mit einem Handwinker das sie herkommen sollten. Sie schwammen nun alle davor. Sie fassten sich an den Händen, aber Gesikk zögerte. Er wusste, das er sie alle noch Schattiger machen würde. Aber es gab keinen anderen Weg. Er packte Skorpis und Vastaras hand und betrat das Portal. Wieder wurden sie alle hineingezogen. Wieder durchdrang sie der Schatten. Und wieder schlugen sie irgendwo auf, jedoch die ganze Gruppe, den keiner hatte Losgelassen.

Epilog Bearbeiten

Die Toa sind nun nichts ahnend in dem Nebenuniversum THE KINGDOM gelandet. Noch weiß keiner, das dies für manche das Ende der Reise sein wird...

Teil 3: THE KINGDOM Bearbeiten

The Kingdom


Dark Portal (Viro13) (v|e)

Toa Dakis

Toa Viro  ♦ Toa Dephiza ♦ Toa Garrzo ♦ Toa Gredark ♦ Toa Kradem (tot) ♦ Toa Vastara ♦ Toa Azusa ♦

Bruderschaft der Toa:

Toa Tuyet ♦ Toa Skorpi ♦ Toa Devon ♦ Toa Onurem ♦ Toa Virtas ♦ Toa Zarast ♦

Ze-Matoraner

Nagaari ♦

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