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"Bionicle Story 2: Amazing Aodhan" ist ein Epos und erzählt davon, wie einer der drei Toa, Aodhan, nach der großen Steinplatte sucht, die den Weg zur Maske der Zeit beschreibt.

PrologeBearbeiten

Aodhan wachte aus seinem Schlaf auf. Seine zwei Freunde Agni und Brander waren vermutlich noch am schlafen.

"Agni, Brander, wacht auf!"

Die zwei anderen stehen langsam auf. "Wo sind wir?", keuchte Brander. Daraufhin bemerkte Agni etwas am Aussehen seiner Freunde: "Wa! Ihr, ihr seht anders aus. Du, du bist, bist..." "Ein Toa!", staunte Aodhan. Die drei konnten es nicht fassen. Wie ist das passiert? "Ähm, meine Frage wurde noch nicht beantwortet!", schrie Brander, "Wo sind wir?" "Wahrscheinlich im großen Tempel", meinte Agni.

Aodhan geht zum Suva und guckt ihn sich an. "Wenn wir Toa sind, dann haben wir sicher eine Aufgabe zu erfüllen." "Nur welche?" fragte Agni. Aodhan hörte ein Geräusch. Als ob zwei Steine an einander gerieben werden. Den Suva guckt er sich genau mit zwei scharfen Augen an. "Dieser Suva ist sicher nicht mehr der neuste." Brander stimmt zu: "Ja, weil er da auch schon eine lange Zeit steht." Agni geht auch zum Suva und guckt ihn sich auch an. "Hm, dieser Suva hat aber schon Risse. Und das passiert erst, wenn er da schon über 100.000 Jahren steht. Moment mal. Der steht da doch nur 10.000 Jahre. Das heist dann... Dass wir 90.000 Jahre geschlafen haben!!!" Aodhan und Brander sehen Agni erschreckend an. Brander schaut weiterhin erschreckend aus, doch währenddessen schaut sich Aodhan immer noch den Suva an. "Wartet mal. Hier steht etwas geschrieben." Agni springt zu Aodhan. Wenn es ums Übersetzten geht, ist er der Meister. Er übersetzt: "Mit dieser Maske müsst ihr in die Zukunft reisen. Ihr müsst auf einer Insel namens Mata Nui sein und von dort aus die Zeit zurück stellen."

Auf dem Suva erscheint eine Maske. Die Toa nehmen sie und reisen zur "Mata-Nui-Zeit"

Wenige Minuten später kommen sie zurück nach Metru Nui. Doch wie die Toa bemerken ist die Maske verschwunden. Ratlos schauen sie umher. Keine Spur von der Maske. Merkwürdigerweise stand ihre nächste Aufgabe auf dem Suva: Findet die großen Steinplatten, die irgendwo auf Metru Nui sind. Diese werden euch den Weg zu der Maske zeigen!

Die Toa verstanden. Sie begeben sich auf den Weg die Großen Steinplatten zu suchen zu suchen.

Kapitel 1: Die Ruine von Ta-MetruBearbeiten

Ein Wesen, so schnell, dass man nur seine Silouhette sieht, springt durch die große Ruine vor dem Dorf des Feuers. Dieses Wesen ist Toa Aodhan. Er begibt sich nach Ta-Metru, in der Hoffnung dort eine Steinplatte zu findet. Wenn man in Eile ist übersieht man einige Dinge. Der Toa des Feuers stolpert über etwas. Nur über was? Der Toa steht auf und guckt sich um. Zwischen dem vielen Altschrott leuchtet etwas. Es kann kein Leuchtkäfer sein, dazu ist das Licht zu hell. Aodhan schiebt den Altschrott beiseite und entdeckt seinen Fund. Eine leuchtende Steinplatte. War das Ziel wirklich so nah? Ist die Bestimmung der drei Toa wirklich so einfach zu erfüllen? Nein. Aodhan sieht sich die Platte genauer an und stellt fest, dass die Platte andere Informationen beinhaltet. Auf ihr steht: Toa, finde den auserwählten Matoraner. Er wird dir bei deiner Reise helfen! Aodhan muss jetzt also auch noch einen Matoraner finden. Das verschwert seine große Aufgabe. Er flizt weiterhin durch die Ruine.

Nach einigen Metern sieht er eine alte Transportröhrenhalle. Die ist aber zerstört und man sieht nur die Hälfte der Halle. Vielleicht versteckt sich ein auserwählter Matoraner an einem solchen Ort? Aodhan muss es wissen. Er ist mit ein paar Sätzen bei der Halle. Langsam aber sicher geht er hinein. Von dieser Halle ist nichts als Altschrott und Pflanzen die in der Halle keimen, selbst wenn Pflanzen in Ta-Metru etwas neues sind. Aodhan hört Schreie und Kreischen. Auch das Geräusch eines hungrigen Jägers. Er folgt den Geräuschen. Ein Matoraner war in Gefahr. Eine riesige Pflanze wollte ihn verschlingen. Der Toa des Feuers schreitet zur Tat. Mit seiner Kanohi Fira, der Maske der Verbrennung, kann er die Pflanze zu Asche machen.

Der Matoraner bedankt sich. "Toa, du hast mich gerettet!" Der Matoraner wollte fortfahren, doch Aodhan spricht seine Worte: "Matoraner, das ist doch meine Pflicht. Was machst du hier eigentlich? Und wenn es komisch klinkt, bist du der auserwählte Matoraner?"

"Erstmal heise ich Kalama. Zu den Fragen: Also Toa, ich bin ein Schatzsucher. Ich bin verrückt nach Schätzen. Ich hoffe ich finde hier etwas in dieser Ruine. So und die dritte Frage klinkt ganz und gar nicht komisch für mich. Der 'auserwählte Matoraner' gab mir einen Stein, wo seine Position draufgeschrieben ist. Ich gebe dir den Stein." Kalama greift in seine Tasche und holt den Stein heraus. "Und übrigens heist der Matoraner Nuhrii."

Aodhan guckt sich den Stein an. "Heizkesselherstellung", liest er in Gedanken. "Ein bekannter Ort", sagt er nun laut. Aodhan macht sich auf den Weg in die Stadt.

Kapitel 2: Zwei BotschafterBearbeiten

Aodhan ist am ende der Ruine und vor dem Eingang von Ta-Metru. Doch ein leichtes Spiel ist es nicht darein zu kommen. Die Vahkis bewachen die Stadt. Ungefähr eindutzend überwacht die Stadt. Aodhan kann unmöglich alle auf einmal besiegen. Er würde verlieren. Deshalb denkt er sich einen Plan aus, wie er in die Stadt kommen könnte. Jeder Weg, von oben, von links, von rechts und von hinten würde schlimm für den Toa enden. Doch eine Richtung hat sich der Toa noch nicht überlegt. Von unten. Unterirrdisch könnte es klappen in die Stadt zu kommen. Aodhan nimmt sein Feuerschwert und schneidet ein Loch in den Boden. Jetzt muss er einen onu-matoranischen Mienenarbeiter spielen. Zusammen mit seiner Maske und dem Schwert erhitzt er den Boden. So kann er einen Tunnel nach Ta-Metru "freihitzen". Nach vielem Geröll erhitzen war er in der Stadt. Und er hatte Glück. Er war an genau dem Ort angekommen, wo er hinsollte. Der Heizkesselherstellung. In der Heizkesselherstellung herrscht aber pure Stille. Kein Matoraner weit und breit zu sehen oder zu hören. Der Toa des Feuerst ist ratlos.

"Bei Mata Nui, wo sind denn alle? Hallo?! Hallo?! Hört mich jemand?"

Auf sein Gebrüll bekommt der Toa eine Antwort. Ein Schreien und Hilferufe. Aodhan folgt diesen Stimmen. Zwei Etagen tiefer muss er laufen. Die eine Etage sieht zerstörter und bepflanzter als die andere aus. In der untersten Etage der Herstellung wird ein Matoraner von einer Pflanze bedroht. Viel monströser, als die in der Ruine.

"Mach Platz Matoraner!" Aodhan zerschneidet dieses Monstrum in Einzelteile. "Danke, Toa des Feuers."

"Keine Ursache!"

"Ich bin Nuhrii. Ein Schicksals- und Ta-Matoraner. Dem Schicksal zu Urteile sucht ihr mich."

"Ja, genau. Also Nuhrii, wo müssen wir suchen?"

Der Matoraner antwortete: "Hehe, erst müssen wir Ta-Metru verlassen. Dann werden wir weiter sehen."

Die zwei verließen die Herstellung und waren auf den Straßen Ta-Metrus angekommen. Doch so einfach ist es nicht die Stadt zu verlassen. Die Vahkis führen Vahki-Inspektionen durch. Sie kontrollieren jeden einzelnen, jedes Gebäude und jede Straße. Das hat den zweien noch gefehlt. Sie schleichen lieber aus der Stadt. Sie verstecken sich hinter einer Hütte und schleichen von einer zur nächsten. Als sie schon fast draußen waren, machte Aodhan halt. Er sieht einen Ko-Matoraner der von einem Vahki angesprochen wird. Aber es sieht eher so aus als ob er bedroht wird. Vahkis sprechen die matoranische Sprache sehr, sehr schnell. Aber wahrscheinlich versteht dieser Ko-Matoraner das. der Vahki sagt, dass der Ko-Matoraner hier nichts verloren hat und er deswegen das Metru verlassen soll. Der Matoraner erwiederte: "Tut mir Leid, aber ich bin ein Chronist und deswegen habe ich hier was verloren!" Dem Vahki gefiel das nicht. Er ladet eine Kanokadisk. Mit einem Handzeichen befiehlt er den anderen Vahkis, das sie ihre Disks ebenfalls laden sollen. Aodhan muss dem Matoraner helfen. Aodhan springt zum Ko-Matoraner. Nuhrii schüttelt den Kopf. Er denkt es sei Zeitverschwendung. Aodhan holt sein Feuerschwert heraus und blockt die Disks ab. Sein Schwert hat aber langsam Risse durch die Disks bekommen. Er nimmt den Ko-Matoraner an die Hand und zieht ihn mit zu Nuhrii, der noch immer hinter der Hütte steht. Nuhrii, Aodhan und der Ko-Matoraner eilen aus dem Metru heraus. Die Vahkis, die keine Gnade zeigen wollen, laufen ihnen hinterher. Als der Toa des Feuers und die beiden Matoraner auf der Ruine angekommen sind, befielt er den Matoranern sich in sicherheit zu bringen. Die Vahkis kommen näher an die Ruine. Aodhan setzt die Kraft seiner Kanohi Fira ein. Mit ihr kann er jedes Objekt sofort verbrennen. Er zündet das Stück von Ruine an. In wenigen Sekunden ist der Teil dieser Ruine auch schon angezündet. Aodhan flieht zu den Matoranern. Die Vahkis tappen in seine Falle und einer nach dem anderen verbrennt. Alle drei atmen erleichtert aus. Nach einer Weile stellt sich der Ko-Matoraner vor: "Ich bin Kopeke und bin ein Chronist wie ihr schon sicher gehört habt. Also. Ihr wollt wohl reisen? Das wird wohl eine spannende Geschichte! Obwohl, suchen wir etwas oder..." Aodhan erklärt: "Ja, eine Große Steinplatte." "Uh, das wird spannend! Ich werde euch natürlich begleiten und alles mitschreiben!" Nuhrii stöhnt. Aodhan sagt zu ihm: "Ach Nuhrii. Du bist schon ein witziges Wesen!" "Haha", spricht Nuhrii in der sarkastischen Sprache, "Toa, wir müssen dem sogenannte 'Grünen' folgen. Die werden uns den Weg zeigen." Im Boden sahen die drei einen kleinen Keim. Und daneben noch einen und noch einen. Eine ganze Linie aus kleinen Keimen. Diesen folgen die drei.

Kapitel 3: Das Grüne WesenBearbeiten

Kapitel 4: Das Nest der VahkiBearbeiten

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