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Bara Magna Grün

"Bara Magna" ist ein Epos von IgnikaNuva5294 und erzählt alternative Ereignisse auf dem Planeten Bara Magna.

Kapitel 1Bearbeiten

Glatorianer Gresh, Kämpfer des Dschungelstammes auf dem Planeten Bara Magna, befand sich mitten in einem Kampf gegen Malum, Kämpfer des Feuerstammes und Kiina, Kampfer des Wasserstammes. Es war ein harter Kampf, Gresh blockte den Angriff von Malums klaue mit seinem Schild und verpasste ihm einen Tritt gegen seinen Kopf. Doch im nächsten Moment kam Kiina an und versuchte Gresh zu boden zu bringen, doch der Krieger des Dschungelstammes entgegnete Kiina mit einer überreifen Thornaxfrucht.

Malum war auch wieder auf die beine gekommen und griff Kiina an, dieser entgegnete ihm mit einem Hieb seiner Doppelklinge. Gresh benutzte nun sein Schild als zwei Unterarmklingen und griff Kiina an und warf ihn gegen Malum, im nächsten Moment lagen die beiden Glatorianer vor Gresh welcher ihnen zwei Klingen gegen die Kehle drückte, das hieß dass Gresh den Kampf gewonnen hatte.

Der Glatorianer ging siegreich aus der Arena von Tessara raus, eine Oase war für den Dschungelstamm gewonnen. Gresh wanderte durch den Dschungel Tesaras, bis ihm eine Sense entgegen geflogen kam, welcher er blockte. Mit einem Schuss des Thornax-Werfer nach oben brachte er seinen Angreifer vom Baum zu Boden. "Deine Überraschungsattacken waren auch mal besser Vastus.", sagte Gresh spöttisch, mit einem Hauch gewitztheit in der Stimme.

"Mag sein, aber so wie du heut in der Arena gekämpft hast, brauch ich es wohl gar nicht erst versuchen gegen dich zu kämpfen.", entgegnete ihm dieser. Die beiden Krieger des Dschungelstammes gingen durch die Region Tessaras bis sie an die Stadt kamen, wo sie sich trennten. Gresh lief und kletterte durch durch die Dschungestadt bis zu seinem Haus, hoch in den Bäumen.

An Ort und stelle ruhte er sich aus und ging zum Trainingsberich, ebenfalls hoch in den bäumen, wo er Vastus erneut traf. "Tut mir leid, aber ich kann einfach nicht wieder stehen!", sagte er und stürzte sich auf Gresh, dieser Blockte den Angriff und schoss mit seinem Thornax-Werfer, Vastus wich aus, doch Gresh griff erneut an, wurde aber mit einem Schlag von Vastus Sense weggeschleudert. Gresh lies sein Schild fallen und zog sein Schwert vom Rücken, mit welchem er Vastus, durch ein paar eingeübte Schläge entwaffnete und es ihm an die Kehle drückte.

"Tja, das hast du nun davon mein Freund.", sagte Gresh und verschwand in den Baumkronen.

Kapitel 2Bearbeiten

Ein Krieger des Wasserstammes namens Tarix, wanderte durch die Wüste Bara Magnas, in der Hoffnung zwei vermisste Agori-Dörfler des Wasserstammes zu finden. Alleine in der Wüste zu sein war gefährlich, selbst für ein Glatorianer wie Tarix, schließlich konnte er ja auch auf Knochenjäger und Rudel von Vorox treffen. Mit seinen Wasserklingen und Thornax-Werfer in der Hand zog er durch die Wüste. Hhhhmmmm...ein Sandsturm zieht wohl auf...ich sollte Unterschlupf in einer Höhle suchen., dachte Tarix als er merkte wie der Wind immer stärker wurde.

In einer kleinen, dunklen Höhle schritt Tarix durch die Dunkelheit und setzte sich hinter ein paar große Felsen und hatte so Schutz. Tarix konnte so gut wie gar nichts sehen und hörte ein paar Geräusche, ein paar Schritte um genau zu sein. Als er sich konzentrierte und zwei Füße ein paar Zentimeter vor sich sah, schoss er mit seinem Thornax-Werfer auf die Gestalt und rappelte sich auf. Die Gestalt wollte aufstehen, doch Tarix hielt ihr eine seiner Klingen an die Kehle. Er sah einen grünen Glatorian, nein es war kein Glatorian sonst würde Tarix ihn kennen.

"Wer bist du und was willst du hier?!", fragte Tarix ungeduldig. Doch er wurde von einem Windstoß weggeschleudert, welcher von der Person kam. Ist der Sandsturm so heftig?, fragte Tarix sich selbst. Doch im nächsten Moment war das Schwert der Person an seiner Kehle. "Das könnte ich dich ebenfalls Fragen! Mein Name ist Lesovikk, ich bin ein....ein Toa und suche hier etwas und wer bist du?!", fragte ihn Lesovikk genau so ungeduldig wie tarix ihn gefragt hat. "Mein Name ist Tarix, ich bin hier weil ich Zuflucht vor dem Sandsturm suche!", sagte Tarix mit Entschlossenheit, "Und ich will dir nichts böses tun, solange du mir nichts böses tun willst!"

Lesovikk nahm sein Schwert von Tarix Kehle. "Gut, dann haben wir nichts von einander zu befürchten. Weist du Tarix...ich komme nicht von hier. Ich bin hier um etwas zu finden was meine Heimat retten kann. Würdest du mir bitte helfen?" tarix sah sich Lesovikk noch einmal genau in der Dunkelheit an. "Du scheinst kein schlechten Kern zu haben Lesovikk, ich werde dir helfen, nur sag mir was du suchst!"

Lesovikk runzelte die Stirn und sprach:"Ich suche eine Maske...so etwas wie ein Helm...sie ist Gold und strahlt eine große Macht aus, sie trägt den Namen Atorika. Ich weis, dass sie hier sein muss, ich weis nur nicht wo, denn ich kenne mich ja hier auch nicht aus." Tarix überlegte."Hhhmmm...Naja wir benutzen Masken auf unseren Helmen für bestimmte Feste in der Atero-Arena, vielleicht findest du dort mehr, wenn der Sandsturm nachgegeben hat, werde ich dich dort hinführen Lesovikk!", sagte Tarix und die beiden Setzen sich hin und warteten auf das Ende des Sturms.

Kapitel 3Bearbeiten

Die Toa wanderten durch die Wüste. Sie sprachen kaum ein Wort miteinander, bis Tarix Lesovikk schließlich fragte:"Bist du eigentlich allein nach Bara Magna gekommen?" Lesovikk antwortete zuerst nicht, dann aber begann er zu sprechen:"Nein, ich war hier mit einem Freund...doch dieser wurde von einem Rudel von bestialischen Kriegern entführt, ob er jetzt noch lebt weis ich nicht." "Vorox.", sagte Tarix. "Wie bitte?", entgegnete ihm Lesovikk. "Vorox, es waren Vorox die deinen Freund entführten. Sie waren einst eine stolze Kriegerrasse, doch nach der großen Katastrophe, welche Bara Magna traf entwickelten sie sich immer mehr zurück und sind nun bestialische, starke Kämpfer."

Lesovikk blickte Tarix kurz an und sagte:"Wieso warst du eigentlich hier in der Wüste Tarix?" "Zwei Agori, bei uns Bewohner, wurden entführt, zumindest glaub ich das. Sie waren für einen ganzen Tag in der Wüste und wurden nicht mehr gesehen.", antwortete Tarix. "Vielleicht sind sie verdurstet?", fragte ihn Lesovikk. "Nein, wenn du einen halben Tag als Agori in der Wüste bist kannst du verdurstet sein, bei einem ganzen Tag wurdest du entweder von Knochenjägern oder Vorox entführt."

***

Der Toa des Eises namens Jadekaiser lief um sein Leben, hinter ihm waren mehr als vierzig Vorox. Gegen diese hatte nicht mal ein Wesen mit Elementarkräften eine Chance. Er sprang hinter einen Felsen und lud seinen Rhotuka-Rotor mit Eisenergie auf. Als ein paar Vorox an dem Felsen vorbei liefen schoss er und traf genau. Er lief weiter und kämpfte gerade mit seinem Drei-Klingen-Schwert gegen fünf Vorox. Schließlich entschied er sich sie einzufrieren.

Mit einem Eissplitterhagel hing er die Vorox ab und lief weiter durch die Wüste.

***

Der Glatorianer namens Strakk lief an der Mauer der Stadt Iconox entlang und hielt dort ein wenig Wache. Er ging schließlich eine Treppe runter, welche ihn zum Tor brachte. Er verließ dies und wannte sich den umliegenden Eisdörfern zu. Er wanderte weiter bis er von weite ein weiß-gepanzertes Wesen laufen sah. Es schien ihm ein Glatorianer zu sein, doch er kannte ihn nicht und Strakk kannte jeden Glatorianer vom Eisstamm. Etwas verwirrt lief er dem weiß-gepanzertem Wesen entgegen, doch als er sah, dass dies schwer bewaffnet war, schoss er mit seinem Thornax-Werfer, doch das Wesen wich aus und im nächsten Moment war Strakk ein Eisblock.

Kapitel 4Bearbeiten

Lesovikk und Tarix sprangen hinter einen Felsen, weil sie eine Horde Vorox sahen, welche sie wohl möglich noch nicht entdeckt hatte. Doch Lesovikk war wütend und wollte auf die Horde losrennen, doch Tarix heilt ihn zurück mit den Worten:"Wenn du die Angreifst geschieht mit dir das selbe wie mit deinem Freund...oder noch schlimmeres." Lesovikk hockte sich wieder hinter den Felsen als er von hinten eine Stimme hörte:"Dachtest du ich lass dich einfach so gehen Lesovikk?" "Kiani!", sagte Lesovikk mit Zorn in der Stimme und wendete sich dem Toa des Eises zu.

"Weist du, ich dachte mir das du die Atorika holen willst, nach all dem was passiert ist, damit kein anderer sie zu schlecten Zwecken benutzt.... Aber Tanma und ich sind dir immer ein Schritt voraus.", sagte Kiani. "Wo ist Tanma?", fragte ihn Lesovikk. "Der sucht nach Jadekaiser. Wir wären auch beinah von der Horde Vorox überrannt wurden, aber dank euch konnten wir uns noch retten", lachte Kiani vor sich hin. Doch durch einen Windstoß von Lesovikk wurde er zu Boden geschleudert.

"Wer ist das?", fragte Tarix Lesovikk. "Ein...alter Bekannter...ein Feind." Kiani sprang sofort wieder auf und schoss mit Eissplittern, welche von Tarix, durch einen Schuss mit dem Thornax-Werfer geblockt wurden. "Halt dir die Ohren zu!", flüsterte Lesovikk zu Tarix, was Tarix auch tat. Lesovikk benutzte die Kraft seiner Kanohi Faxon und nahm die Kraft eines Klakk an um so einen Powerschrei zu erzeugen, welcher Kiani wieder zu Boden gehen ließ. Doch diesen Powerschrei konnten auch die Vorox hören, welche nun auf Kiani zu rannten, da Lesovikk und Tarix schon verschwunden waren.

Kiani aktivierte seine Huna und verschwand ebenfalls, die Vorox irrten noch durch die Gegend, doch fanden nichts. Kiani versuchte den Toa und den Glatorianer zu finden, doch schaffte es nicht mehr und kehrte in eine andere Richtung um. Er folgte einem Fluss und kam an einer Stadt an, welche anscheinend an einem See lag und mit lauter Ga-Matoranern bewohnt war, nachdem Kiani sich das genauer ansah, bemerkte er dass es keine Ga-matoraner sondern Agori vom Wasserstamm waren.

***

Glatorianer Gresh war in Atero angekommen. Ein weiterer Kampf erwartete ihn, gegen einen Skrall! Seine Chancen waren nicht sehr hoch, aber an Aufgeben dachte er niemals. Er betrat die Arena in Atero und wurde von den Agori verschiedener Stämme bejubelt, die Agori des Steinstammes waren wohl die einzigen welche den Skrall bejubelten aber laut genug waren sie, dass man es hörte.

Kapitel 5Bearbeiten

Tanma, Toa des Lichts war in der Stadt Roxtus, Stadt der Skrall. Er stand ruhig vor dem Thron des Anführers Tuma, der Elite-Skrall hatte Tanma zu sich bringen lassen weil Tanma laut den Skrall starke Kräfte hatte. Sie sollten in einfangen was ihnen nicht gelang, jedoch ging Tanma freiwillig da er sich so einen Hinweis auf die Atorika erhoffte. Tuma fing an zu sprechen:"Man sagt mir du seist von großer Macht und ich erkenne das du nicht von hier kommst." "Ihr habt recht Tuma, ich komme nicht von hier. Ich bin hier weil ich etwas suche, etwas das mir helfen sollte."

"Und das wäre?", fragte ihn Tuma neugierig. "Namen und Bezeichnungen haben von weniger Bedeutung.", entgegnete dieser.
Tuma schaute ihn zuerst misstrauisch an und sagte schließlich:"Nun denn, wenn du es so sagst soll es so sein, ich gebe dir eine Patrouille aus Skrall auf deinem Weg mit, damit du mehr Erfolg hast.", sagte Tuma und verließ den Saal.

***

Gresh schoss mit seinem Thornax-Werfer auf seinen Gegner, einen Skrall. Der Skrall war ein harter Gegner für Gresh und sagte:"Wenn ich dich besiege erlange ich mir endlich einen Namen!" Gresh lachte und sprach:"Nun ihr Skrall seid so oder so ein Niemand, also wollen wir es auch dabei belassen!" Und trat dem Skrall ins Gesicht, so das dieser zu Boden stürzte und seinen Helm verlor. Gresh nahm das Schwert des Skralls mit dem daran befestigten, geladenen Thornax-Werfer und hielt es an die Kehle des Skrall. "Gib auf!", sagte Gresh mit Entschlossenheit in der Stimme. Der Skrall zog Gresh die Beine weg und nahm sich das Schild von Gresh und seins. Während der Skrall nun mit zwei scharfen Schildern bewaffnet war, war Gresh es mit einem Schwert und zwei Thornax-Werfern.

Der Skrall versuchte Gresh zu schlagen doch dieser wich aus und schoss mit beiden Thornax-Werfern präzise und genau so, dass sie genau von dem Skrall gegen einander aufprallen und den Skrall so durch die Explosion wegschleudern. Der Skrall verlor beide Schilder und trug so nur noch seine Rüstung, wenn auch ohne Helm. Gresh warf einen Dolch nach dem Skrall, welcher ihn an der Wange eine Narbe verpasste, der Skrall hatte verloren und Gresh gewonnen. Der Skrall wischte das Blut, welches von seiner Wange tropfte ab und sah Gresh finster an, welcher nur lächelte. "Damit ich dich erkenne, schließlich bist du der erste Skrall den ich besiegte, deshalb auch ein kleines Andenken. Auf ein wiedersehen, sofern du dann noch lebst!", sprach der Krieger des Dschungels gelassen. Gresh gewann erneut Ressourcen für Tesara.

***

Der Toa des Eises namens Jadekaiser hatte den Glatorianer Strakk wieder "entfrohren". Strakk war von seiner Kraft begeistert und hieß ihn in Iconox willkommen, um so von ihm zu erlernen wie man diese Fähigkeiten beherrscht(er wusste ja nicht was Elementarkräfte sind). Jadekaiser erklärte ihm kurz die Lage und Strakk entschloss sich ihm zu helfen, wenn er ihn in einem Kampf ohne seine besonderen Kräfte besiegen würde. Jadekaiser warf seinen Rhotuka-Rotoren-Werfer zur Seite und Strakk seinen Thornax-Werfer ebenfalls und der Kampf begann als sich die Klingen der beiden kreuzten.

Kapitel 6Bearbeiten

Gresh war in Atero mit ein paar Glatorianern, seinem Freund Tarix und dessen mysteriöser Begleiter namens Lesovikk. Lesovikk und Tarix schilderten den anderen Glatorianern die Lage, es bestand nun die Frage in wie weit man Lesovikk helfen würde die Kanohi Atorika zu finden. Du Glatorianer wussten nicht viel von der Atorika aber der Glatorinaer des Eisstammes Certavus, wusste dass die Skrall einst ein leuchtendes und machtausstrahlendes Objekt in ihren Besitz brachten, sie wussten jedoch nichts damit anzufangen und versuchen heute noch heraus zu finden was es damit auf sich hat. Lesovikk war fest davon überzeugt, dass dies die legendäre Kanohi Atorika sein muss. "Also los, wir müssen sie diesen Skrall abnehmen! Kommt!", sagte Lesovikk und wollte den Raum verlassen, drehte sich jedoch um als er merkte, dass keiner der Glatorianer ihm folgte.

"Was ist denn los?", fragte Lesovikk, die Glatorianer schwiegen zuerst. "Weist du Lesovikk...diese Skrall...sind ziemlich viele und auch noch sehr stark. Wenn du ein Rudel von Vorox schon stark fandest, willst du erst gar nicht in die Stadt der Skrall kommen." Lesovikk verstand nun, die Glatorianer wollten ihm helfen, wussten jedoch, dass es Selbstmord wäre. "Gibt es denn gar keine Möglichkeit?", fragte Lesovikkk verzweifelt. Die Glatorianer schüttelten ihren Kopf, bis auf den Glatorianer namens Gelu, welcher sagte:"Nun ja, es gibt eine...", sie anderen Glatorianer schauten ihn verwundert an, "Doch sie ist sehr schwer zu erreichen und sehr gefährlich." "Was?!", fragte lesovikk laut. "Vorox!", antwortete Gelu. Die anderen Glatorianer schauten ihn schockiert an.

"Du willst dich mit diesen Bestien verbünden?" "Ja, es geht nicht nur um das was unser Freund hier will, sondern auch um das was wir wollen! Wir müssen die Skrall besiegen und nur mit den Vorox können wir das schaffen!", sprach Gelu. Ackar erhob das Wort:"Ich gebe Gelu Recht! Die Vorox waren einst eine stolze Kriegerrasse und ich glaub tief in ihrem Innersten wollen sie das sein!" Die Glatorianer stimmten ihm zu und Lesovikk konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, schließlich sagte er:"Also gut, ich muss meinen Freund finden, ohne ihn werden wir das auch nicht schaffen!" "Dann gehe ich mit dir!", sagte Gresh, "Malum, Ackar und Certavus und Kiina werden versuchen die Vorox zu unseren Verbündeten zu machen, während Tarix und Gelu alle anderen Glatorianern zusammen trommeln, damit diese und auch unterstützen!" "ich danke euch!", sagte Lesovikk mit Hoffnung in seiner Stimme. "Dann los!"

***

Jadekaiser hatte den Kampf gegen Strakk gewonnen, Strakk war bereit ihm zu helfen. "Nun dann werden wir nach Atero reisen und uns weitere Unterstützung von den anderen Glatorianern holen!" "Einverstanden,!", sagte Jadekaiser und folgte Strakk aus Iconox hinaus. Die beiden wanderten durch die Wüste und mussten sich unterdessen mit ein paar Knochenjägern abmühen, welche sie aber auch überwältigen konnten, indem JAdekaiser sie einfrohr. "Schnell!", rief Jadekaiser, "In so einer warmen Wüste kann das Eis schnell schmelzen also los!"

Kapitel 7Bearbeiten

Kapitel 8Bearbeiten

Kapitel 9Bearbeiten

Kapitel 10Bearbeiten

EpilogBearbeiten

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